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[Brisant] Radfahrerin bei Unfall eingeklemmt – Feuerwehr kommt wegen Klimaprotest verspätet an

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Ungelesen 31.10.22, 18:00   #1
gerhardal
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Standard Radfahrerin bei Unfall eingeklemmt – Feuerwehr kommt wegen Klimaprotest verspätet an

Zitat:
Radfahrerin bei Unfall eingeklemmt – Feuerwehr kommt wegen Klimaprotest verspätet an
Stand: 18:29 Uhr | Lesedauer: 3 Minuten

In Berlin ist eine Fahrradfahrerin mit einem Lkw kollidiert. Als der Fahrer ausstieg, um der Frau zu helfen, wurde er von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen. Die Einsatzkräfte kamen verspätet an, da Vertreter der selbsternannten „Letzten Generation“ die Straße blockierten.

Eine Radfahrerin ist in Berlin-Wilmersdorf von einem Betonmischer überrollt und lebensgefährlich verletzt worden. Die Frau sei am Montagmorgen unter dem Fahrzeug eingeklemmt worden, teilte ein Sprecher der Feuerwehr mit. Die Bergung der Verletzten verzögerte sich nach seinen Angaben, weil Feuerwehrleute mit Spezialgeräten wegen Protesten von Vertretern der selbsternannten „Letzten Generation“ im Stau standen und erst verspätet am Unfallort eintrafen.

Der Lkw-Fahrer wurde nach Angaben einer Polizeisprecherin nach dem Unfall von einer unbekannten Person mit einem Messer attackiert, als er ausgestiegen sei, um nach der Frau zu schauen. Der 64-Jährige sei ins Krankenhaus gekommen. Laut Zeugen habe es sich bei dem Täter um einen Mann gehandelt, sagte eine Polizeisprecherin.

Nach Angaben der Polizei war zunächst unklar, wie es zu dem Unfall auf der Bundesallee, Ecke Spichernstraße gekommen war. Lkw und Radfahrerin seien beide in Richtung Bahnhof Zoo gefahren. Die Frau sei gestürzt und von dem Laster überrollt worden. Ihr Zustand sei kritisch. Weitere Angaben zum Unfallopfer machte die Sprecherin nicht. Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Rolf Erbe wurden drei weitere Menschen, die das Geschehen vor Ort beobachtet hatten, psychologisch betreut.

Sprecherin der „Letzten Generation“ schließt Mitschuld nicht aus

Wie Erbe weiter berichtete waren Einsatzkräfte, die bei der Bergung der Radfahrerin helfen sollten, wegen Protesten von Klimademonstranten nicht rechtzeitig am Unfallort. Die Kollegen hätten mit einem sogenannten Rüstwagen mit Spezialtechnik, die etwa zum Anheben schwerer Lasten eingesetzt wird, eine „recht relevante Zeit“ im Stau auf der Stadtautobahn A100 gestanden, sagte der Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Da die Technik nicht zur Verfügung stand, habe man an der Unfallstelle improvisieren müssen, berichtete Erbe. Etwa 40 Kräfte der Feuerwehr seien vor Ort gewesen.

Eine Sprecherin der Gruppe „Letzte Generation“ teilte mit, sie sei bestürzt und könne nicht ausschließen, dass die Verspätung des Rüstwagens auf einen durch sie verursachten Stau zurückzuführen sei. „Wir hoffen inständig, dass sich ihr Gesundheitszustand durch die Verspätung nicht verschlimmert hat“, erklärte Sprecherin Carla Hinrichs. „Bei all unseren Protestaktionen ist das oberste Gebot, die Sicherheit aller teilnehmenden Menschen zu gewährleisten.“

Bundeskanzler Olaf Scholz kritisierte die Klimaaktivisten für ihre Protestformen. Er appellierte, bei derartigen Aktionen immer mitzubedenken, dass der Protest nicht zur Gefährdung Anderer beitrage. Zuvor war der Kanzler nach seiner Haltung zu den Aktionen der Klima-Protestgruppe „Letzte Generation“ gefragt worden. „Ich glaube, dass wir kritische Haltung, kritischen Protest, akzeptieren müssen“, sagte Scholz. „Dass die Aktionen jetzt nicht auf sehr weitreichenden Beifall gestoßen sind, ist auch offensichtlich. (Auf) meinen auch nicht“, schob er hinterher.

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisierte die Aktion scharf: „Spätestens jetzt sollte man sich mal vom Märchen des harmlosen Protests verabschieden. Wer Verkehrswege blockiert, riskiert und behindert die Handlungsfähigkeit der Inneren Sicherheit und nimmt auch bewusst in Kauf, dass Menschen in Not länger auf Hilfe von Polizei und Feuerwehr warten müssen“, so Sprecher Benjamin Jendro. Bei den „Guerilla-Aktionen im Zeichen des Klimas“ werde mit der Gesundheit der Bevölkerung gespielt.

Blockierer hatten am Montagmorgen erneut an mehreren Stellen in Berlin für Behinderungen im Verkehr gesorgt. So war die A100 in Höhe des Dreiecks Funkturm in Richtung Neukölln und die Überleitung zur A115 gesperrt, wie die Verkehrsinformationszentrale auf Twitter mitteilte, Fahrer und Fahrerinnen müssten mit etwa 35 Minuten Stau rechnen, hieß es. Die Polizei bestätigte zwei Vorfälle auf der A100: Auf der Halenseebrücke seien zwei Menschen festgestellt worden, sagte eine Sprecherin. Auf der Abfahrt Tempelhofer Damm habe es zudem einen „Versuch des Festklebens“ gegeben.

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... war ja irgendwann zu erwarten ....
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