Ich habe nie geschrieben, das es nicht funktioniert.
Letztendlich sitzen nicht die Entscheider auf dem Fahrerstuhl.
Aber man ist gewillt, was heute voellig faszinierend ist, so ab und an, diesen Personen Glauben zu schenken, wenn sich die negative Dinge duplizieren.
Ob sich das rechnet, ist auch nicht mein Befund gewesen, lediglich der Verweis, das man den Herstellungsort doch lieber wechselt. was dann auch Tatsache ist. Da moegen auch mehrere Faktoren einen Rolle spielen.
Tatsaechlich messbare Verkaufzahlen in Europa vs. China neben den Einsparungen der Herstellung , etc, etc.
Mit Uebernahme des Startups war auch die Hoffnung gross, das man allgemein den Markt mit diesem Fahzeug bedienen koennte, was letztenlich die Dinge rentabler gestalten wuerde.
Ich sehe es persoenlich nicht als falschen Schritt, eher als Imagepflege mit einem Innovationsgedanken der sich zur Zeit eher maessig rechnet, weil eben doch auch teuer in der Anschaffung udn den anderen Nebenwirkungen.
Und richtig ist auch , wenn wir schon von " nur " 15.000 reden, das solch eine Zahl auch entstehen muss, sonst lohnt die ganze Lieferantenkette nicht.
Pioniere haben es nicht immer leicht, da gleich von positiven Bilanzen frei aus der Luft zu argumentieren halte ich widerum fuer falsch, sei denn du betreust das Projekt und bist der Zahlen maechtig
Man kann die Probleme, die sich ergeben einfach gottbefohlen wegdiskutieren oder, was mittlerweile Tradition hat, einfach unter den Tisch fallen lassen.
Ein einfaches ist, die zu befragen, die dich mit dem Fahrzeug beliefern.
Die koennen dir live und in Farbe von ihren Erfahrungen berichten.
Ich geb mich nur mit den Aenderungsschleifen zufrieden und den Vermerken dazu..neben den Randbemerkungen in den Meetings
Zu deinen angenommen Gewinnen
gesellt sich ein junger Auszug an Nachricht..
Zitat:
Streetscooter schreibt Verlust
Die Deutsche Post hatte Streetscooter 2014 übernommen, da das Unternehmen am Markt keine rein elektrischen Zustellfahrzeuge bekommen konnte. Der Hersteller schreibt allerdings nach wie vor rote Zahlen. Deutsche-Post-Chef Frank Appel hatte kürzlich in einem Interview von einem Verlust im zweistelligen Millionenbereich gesprochen. Immer wieder hatte es daher geheißen, die Post wollte Streetscooter verkaufen, finde aber keinen Abnehmer. Nun scheint die Strategie zu sein, weitere Partner an Bord zu holen, wie mit Chery in China. Streetscooter-Chef Sommer bestätigte, dass die Deutsche Post als strategischer Investor erhalten bleibe. Für das weitere Wachstum des Unternehmens würden aber weitere Partner gesucht. /kw
Quelle
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Mit dem Erhalten, wie dort auch zu lesen, waere eine derzeit nicht durchgereichte Neuigkeiten, wo man berechtigte Zweifel haben darf.