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myGully |
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13.02.13, 09:04
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#1
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CAPTAIN CAPSLOCK
Registriert seit: Jan 2012
Beiträge: 637
Bedankt: 612
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Zitat:
Es ist ein Trauerspiel, überall diesen Pseudointellektuellen dabei zuzusehen, wie sie am liebsten dt. Fähnchen als politisch inkorekte Volksverhetzung darstellen.
Wer bei einem Deutschlandtor beim Länderspiel jubelt, ist ein Nazi.
Die Migranten sind nicht unser Feind, sie werden nur reingeholt um das Pyramidenspiel an der Basis zu verstärken, um den Konzernen weiterhin dicke Gewinne zu ermöglichen, weil der dt. Michel seine Belastungsgrenzen erreicht hat.
Außerdem dient der Migrant als spitzen Feindbild.
Links gegen Rechts, arm gegen reich, jung gegen alt usw.
Ich wollte nur damit sagen, das es hierzulande nicht von Interesse ist, Bildung flächendeckend ALLEN zur Verfügung zu stellen.
Bildung SOLL Geld kosten und ein Studium darf nicht jedem zur Verfügung stehen, weil sonst niemand mehr RTL guggt, fremde Klos putzt und den Müll abholt.
Mein Freundeskreis besteht aus Italienern, Türken, Russen, Polen, Ungarer, Engländern Holländern und Deutschen.
Die wissen was ich meine.
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Und das Wetter ist heute auch wieder nicht so toll. Ein ganz schön langer Winter dieses Jahr, oder?
Und damit wieder b2t:
Zitat:
@Octal
Wie genau soll sich der Mensch dann weiter entwickeln bzw wie soll wir neue Erfindungen hervorbringen wenn wir immer nur in so kleinen Dimensionen denken?
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Das ist ein Argument, was für meine Ansicht spricht, nicht für deine. Danke
Sag mir mal, wie jemand, der im Umgang mit Excell ein Genie ist, aber keinen Dunst hat, wie Excell funktioniert, später mal irgendetwas entwickeln soll.
Und was soll bitte "kleine Dimensionen" heißen? Schüler, die vernünftig integrieren können, die mit Matrizen rechnen können, und auch wirklich verstanden haben, was sie da machen, haben weitaus mehr drauf als die Taschenrechner Virtuosen, die einfach nur auswendig gelernt haben, was sie wo eintippen müssen.
Und nochmal zu H&K:
Zitat:
Der Umgang mit den "neuen" Medien ist noch nicht allen Kindern vergönnt, und sollte im Unterricht auf jeden Fall behandelt werden, bzw als normales Hilfsmittel, wie Block und Bleistift, eingeführt werden.
Das Interesse dafür wird dann sowieso geweckt und so kann man die Jugend für den IT-Bereich gewinnen. Nur so können mehr interessierte Kinder für Hard- und Softwareentwicklung gewonnen werden.
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"Interessiert an IT" ist mittlerweile doch jeder Junge...und das, was sie in der Schule machen würden, hat sicherlich nichts mit Hard- und Softwareentwicklung zu tun. Sie würden, wie gesagt, einfach nur Anleitungen bekommen, welche Knöpfchen sie drücken müssen.
Völlig sinnlos.
Der Anteil der Studenten, die ihr Studium im 1. und 2. Semester beenden oder den Studiengang wechseln, ist bei Informatik und Wirtschaftsinformatik ist hier von allen technischen Studiengängen am größten, weil sie merken, dass es ja doch nicht darum geht, mit PCs zu arbeiten, sondern darum, knallharte Theorie zu lernen, vor allem Mathematik. Und die Leute, die DAS durchhalten und verstanden haben, sind später die, die wirklich etwas für die Forschung und Entwicklung tun.
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13.02.13, 09:20
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#2
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Anfänger
Registriert seit: Oct 2012
Beiträge: 13
Bedankt: 2
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Zitat:
"Das sollten wir also unterrichten und weniger Zeit darauf verwenden, aus unseren Kindern schlechte Computer statt gute Mathematiker zu machen."
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Jaa.. alles klar..
Computer sind einfacher zu lenken..
Ein guter Ansatz aber ein schlechter Hintergedanke..
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13.02.13, 10:12
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#3
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: Nov 2011
Beiträge: 446
Bedankt: 1.390
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Zitat:
Zitat von Octal
Und das Wetter ist heute auch wieder nicht so toll. Ein ganz schön langer Winter dieses Jahr, oder?
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Geh twittern.
Zitat:
Zitat von Octal
Sag mir mal, wie jemand, der im Umgang mit Excell ein Genie ist, aber keinen Dunst hat, wie Excell funktioniert, später mal irgendetwas entwickeln soll.
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Nochmal:
Es geht darum Interesse für Entwicklung zu wecken und den Umgang mit den Werkzeugen (PC) zu lernen.
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13.02.13, 14:18
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#4
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Banned
Registriert seit: Jan 2012
Ort: Deutschland
Beiträge: 1.366
Bedankt: 1.075
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Zitat:
Zitat von Octal
Das ist ein Argument, was für meine Ansicht spricht, nicht für deine. Danke 
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Ein Argument für dich? Umgekehrt wird eher ein Schuh daraus
Zitat:
Sag mir mal, wie jemand, der im Umgang mit Excell ein Genie ist, aber keinen Dunst hat, wie Excell funktioniert, später mal irgendetwas entwickeln soll.
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Und was bringt es uns ein Haufen Mathematik Genies hervorbringen die die Kapazität ihres Hirns bezogen auf Mathe zu 100% nutzen können, diese Leistung aber im Vergleich zu einer Computer (den sie ja dann nicht nutzen können) um das Milliardenfache hinterher Hinkt?
Zitat:
Und was soll bitte "kleine Dimensionen" heißen? Schüler, die vernünftig integrieren können, die mit Matrizen rechnen können, und auch wirklich verstanden haben, was sie da machen, haben weitaus mehr drauf als die Taschenrechner Virtuosen, die einfach nur auswendig gelernt haben, was sie wo eintippen müssen.
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Mann kann es ja auch vereinfachen.
Die eine Seite denkt: Wenn der Strom mal ausfällt haben wir Menschen die eine Microwelle bedienen können aber nicht wissen wie man Feuer macht.
Die andere Seite denkt: Wenn das so weiter geht haben wir ein Haufen Überlebensfähige Menschen die auch im Urwald überleben können - nicht aber zu den Sternen fliegen können weil es ihren Horizont übersteigt...
Momentan fährt man einen Mittelweg. Aber auf Dauer muss die Menschheit anfangen sich zu entscheiden. Und ganz ehrlich. Wenn uns Mahl der Saft ausgeht war der Mensch immer schon erfinderisch genug um sich den Arsch zu retten. Egal ob er es nun mal in der Schule gelernt hat oder nicht.
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13.02.13, 16:54
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#5
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gta v O__O
Registriert seit: Feb 2010
Ort: In Austria
Beiträge: 1.221
Bedankt: 869
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Zitat:
Zitat von KleineKaffeetasse
Und was bringt es uns ein Haufen Mathematik Genies hervorbringen die die Kapazität ihres Hirns bezogen auf Mathe zu 100% nutzen können, diese Leistung aber im Vergleich zu einer Computer (den sie ja dann nicht nutzen können) um das Milliardenfache hinterher Hinkt?
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Noch einmal... Aber nur, damit Octal (verständlicherweise) nicht durchdreht!
Es geht nicht darum, dass ein "Genie" im Nachhinein die Arbeit eines Computers ersetzen soll, sondern versteht und überprüfen kann. Denn auf eine Maschine kann man sich nicht verlassen.
Octal hat mit all seinen Argumenten recht, alleine schon logisch betrachtet. Ihr geht hingegen gar nicht darauf ein, sondern verdreht ihm die Worte im Mund.
Zitat:
Zitat von Heckler.u.Koch
Nochmal:
Es geht darum Interesse für Entwicklung zu wecken und den Umgang mit den Werkzeugen (PC) zu lernen.
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Auch dagegen hat Octal schon das Argument angeführt, dass sowieso der Großteil der Jugend an der IT Branche interessiert ist.
Prinzipiell kann man die Branche sicherlich in der Schule noch weiter fördern und den vernünftigen Gebrauch von Technologie als Hilfsmittel (nicht aber als Ersatz von eigener geistiger Leistung) ausbauen. Hat aber erstmal nichts mit der Bildungspolitik aus Estland zu tun.
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13.02.13, 17:21
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#6
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: Nov 2011
Beiträge: 446
Bedankt: 1.390
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Zitat:
Zitat von Origami
Auch dagegen hat Octal schon das Argument angeführt, dass sowieso der Großteil der Jugend an der IT Branche interessiert ist.
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Zitat:
Zitat von Heckler.u.Koch
Der Umgang mit den "neuen" Medien ist noch nicht allen Kindern vergönnt, und sollte im Unterricht auf jeden Fall behandelt werden,
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Eben nicht Alle. Was die Kids zuhause mit ihrem PC machen, sofern sie einen haben, ist sicherlich nicht mit dem zu vergleichen was in der Schule damit passiert.
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