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Mit dem Kiffen aufhören

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Ungelesen 14.01.16, 07:20   #36
Hazzsuxxes
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Ach weißt du, wir sind hier im Internet und es hat ja jeder mehr Ahnung als der Andere. Ich biete Ihm nur an, weitergehende Infos bereitzustellen, sollte er diese in Anspruch nehmen ist es gut, wenn nicht juckt mich das doch auch nicht.

Mag schon sein, dass ich manche Textpassagen nicht gelesen habe. Bevorzugt die von den Leuten die hier Drogenkonsum in den Himmel loben oder verharmlosen. Ich weiß aber, dass der TE nach Hilfe gefragt hat und darauf gehe ich ein.

Ich habe genug Erfahrung, was Auswirkungen von Drogenkonsum angeht und meine Meinung lasse ich mir wohl eher nicht verbieten. Kommt damit klar. Aber damit ihr euch besser fühlt: flame on!
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Ungelesen 16.01.16, 13:27   #37
saadcore
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Ich sag mal so... ich bin 37 jahre alt und habe mit 11 angefangen zu Kiffen.... mal mehr mal weniger excessiv... wenn es bei mir mal excessiv war dann halt morgens aufstehen 3 Eimer (ja Eimer, wenn Bong nicht mehr geknallt hat) anziehen... 3 Eimer rauchen.... zur Arbeit gehen ... in den Pausen 3 Eimer rauchen ... nach Feierabend dann halt in dem Maß in etwa so das man einen Tageskonsum von etwa 4-5 Gramm rechnen konnte.... allerdings kein billig Straßenweed sondern immer nur qualitäts graß aussem shop... wohne ja nur 20 kilometer vom shop entfernt.... Jetzt denken viele oooha... wenn der so früh angefangen hat, hat der sich sicher sein Leben damit versaut.... na ja das wird bei 80% der Konsumenten auch stimmen wenn die so früh anfangen, aber ich hab halt das Glück gehabt das mir Wissen immer einfach zugeflogen ist und ich auch in der Schule breit schlafen konnte und trotzdem mit Links ohne zu lernen mein Realschulabschluß mit Quali gemacht habe.... okay... dadurch das ich immer breit war, hab ich auch erst später in der Berufschule erfahren das ich Quali habe XD loool.... Im großen und ganzen habe ich in Meiner gesammten Laufbahn (statistisch hochgerechnet unter berücksichtugung der Phasen ohne Weed) um die 14 KILO Graß geraucht.

So das war jetzt nur eine Schilderung meines Konsums.... Ich habe in den Ganzen Jahren auch mehr als 25 Mal Pause gemacht... Teilweise mehr als 3 Monate und ich muss sagen, klar ist für jemand der das nicht kennt erstmal ne harte Nummer so ein Entzug, aber jedesmal wenn ich Erfolgreich aufgehört habe , habe ich dazu gelernt und es wurde immer Leichter.... desto Leichter mir das Aufhören immer gefallen ist, desto leichter habe ich aber auch wieder angefangen. Aber warum habe ich eigentlich aufgehört ? weil ich nicht mehr wollte ? NEIN ! Es ist nunmal so das ab einem gewissen Konsum der Körper irgendwann das THC garnicht mehr richtig wahrnimmt und da könnte man dann auch ruhig 10 Gramm rauchen in einer Stunde.... man wird einfach nicht mehr dicht!. Und das war für mich immer der Punkt wo ich dann gesehen habe, ich zahle für Graß aber habe keine Wirkung und dann musste halt ne Pause her.

Je nachdem wie hoch der Konsum, war werden dann halt die Entzugserscheinungen kommen... jemand der gerade mal täglich EINEN Joint raucht wird wohl weniger Probleme haben wie jemand der Täglich 1,5 gramm durch nen Bong zieht... Bong rauchen macht eh abhängiger wie Joint. Klar behaupten viele die es sich schönreden wollen das Graß nur psychisch abhängig macht, aber ganz ehrlich ... die psycho sachen mit der innerlichen unruhe usw, das ist doch Kinderkacke, gegen die Symptome die Körperlich auftreten .... normalerweise wird man die ersten 4 Tage so gut wie garnichts mehr essen, weil man einfach keinen Hunger hat. Das findet der Magen aber nicht so witzig und kann da dann auch mit heftigem Durchfall und Blutungen im Stuhlgang reagieren. Was ich auch festgestellt habe sind Nießattacken die nur durch das Nießen sofortige übelkeit verursachen, einige kennen dieses klasische Entzugsnießen auch von anderen Drogen. Um solche Raktionen zu vermeiden sollte man sich halt Flüssig ernähren.... am besten sind da so Eiweißshakes zum Masseaufbauen.... die haben Kalorien ohne Ende und man kann sie auch ohne appetit einfach runter kippen.... was auch hilft um sich ein bischen besser zu fühlen sind Orangen oder sonstiges vitamin c....

Kommen wir zum Problem mit dem schlafen abends...viele die aufhören greifen dann zu alkohol... ich kann euch nur nen Tip geben... wenn ihr das macht, greift nicht zu Bier oder Schnapps, die machen zwar besoffen , aber nicht richtig müde wie ihr es dann gewohnt seid und ihr fangt an zuviel davon zu trinken... dann greift euch lieber ne Flasche RICHTIG trockenen Rotwein, wenn er richtig trocken ist , hat er mir immer so eine leichte Bettschwere in die Knochen gegeben.... ein weiteres gutes Mittel gegen innere Unruhe und drang sich einen zu ziehen sind so Rescue Remedy tropfen die es in der Apotheke gibt.... aber das muss man sich dann auch hochdosiert geben ... also minimum 2 volle pippeten auf die zunge ... nicht wie angegeben 2 tropfen in Wasser XD
Wenn ihr plant aufzuhören und ihr den Bong noch daheim habt, dann ist es von Vorteil wenn man sich sagen wir mal 1 gramm zurücklegt in sagen wir mal 0,1 er mengen an einen Bezugsperson gibt, die einem dann wenn es einem grade richtig dreckig geht auch nur wirklich dieses eine 0,1 gramm in die hand gibt... das ist besser als wenn ihr schwach werdet und wieder zum ticker müsst und dann sofort wieder mehr anschafft.
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Ungelesen 16.01.16, 13:52   #38
saadcore
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Zitat:
Zitat von Hazzsuxxes Beitrag anzeigen
Niemand sagt, dass man vom kiffen zum Zombie wird. Aber die Chance ist trotzdem vorhanden. Russisch Roulette mit dem Leben. Wer drauf steht bitteschön, aber nicht hinterher rumjammern
klar gibt es einzelfälle die auf sowas garnicht klar kommen.... habe aber bisher nur bei einem entfernt Bekannten davon gehört das er nach 2 bis 3 joints die er mal geraucht hatte schon panikattacken und psychosen bekommen hat.... ABER HEY... WER KEINE DROGEN VERTRÄGT, DER SOLLTE KEINE NEHMEN !
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Ungelesen 16.01.16, 22:18   #39
Client70
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Zitat:
ABER HEY... WER KEINE DROGEN VERTRÄGT, DER SOLLTE KEINE NEHMEN !
Da schreibst ausgerechnet du Lass mal deinen Magen checken und auch die Nasenschleimhäute, denn das was du da beschreibst ist nicht normal. Das was du da beschreibst ist wohl eher auf was anderes zurückzuführen . Und des weiteren auch ein mehr als schlechtes Beispiel für den Threadersteller. Alkohol als Maßnahme gegen Schlaflosigkeit. Leute fangt bloß nicht sowas an - Ersatz ist keine Lösung- das ist meistens ein nicht endender Kreislauf der durch so ein Verhalten entsteht... auch wenn die Menge noch so gering ist. Ausserdem auch wer 4 Tage lang keinen Appetit hat sollte sich zwingen etwas zu essen mit allem was dazugehört sonst ruiniert man sich ganz schnell den Magen.
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Ungelesen 19.01.16, 18:10   #40
svxxazz
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Zitat:
Zitat von saadcore Beitrag anzeigen
Ich sag mal so... ich bin 37 jahre alt und habe mit 11 angefangen zu Kiffen.... mal mehr mal weniger excessiv... wenn es bei mir mal excessiv war dann halt morgens aufstehen 3 Eimer (ja Eimer, wenn Bong nicht mehr geknallt hat) anziehen... 3 Eimer rauchen.... zur Arbeit gehen ... in den Pausen 3 Eimer rauchen ... nach Feierabend dann halt in dem Maß in etwa so das man einen Tageskonsum von etwa 4-5 Gramm rechnen konnte.... allerdings kein billig Straßenweed sondern immer nur qualitäts graß aussem shop... wohne ja nur 20 kilometer vom shop entfernt.... Jetzt denken viele oooha... wenn der so früh angefangen hat, hat der sich sicher sein Leben damit versaut.... na ja das wird bei 80% der Konsumenten auch stimmen wenn die so früh anfangen, aber ich hab halt das Glück gehabt das mir Wissen immer einfach zugeflogen ist und ich auch in der Schule breit schlafen konnte und trotzdem mit Links ohne zu lernen mein Realschulabschluß mit Quali gemacht habe.... okay... dadurch das ich immer breit war, hab ich auch erst später in der Berufschule erfahren das ich Quali habe XD loool.... Im großen und ganzen habe ich in Meiner gesammten Laufbahn (statistisch hochgerechnet unter berücksichtugung der Phasen ohne Weed) um die 14 KILO Graß geraucht.

So das war jetzt nur eine Schilderung meines Konsums.... Ich habe in den Ganzen Jahren auch mehr als 25 Mal Pause gemacht... Teilweise mehr als 3 Monate und ich muss sagen, klar ist für jemand der das nicht kennt erstmal ne harte Nummer so ein Entzug, aber jedesmal wenn ich Erfolgreich aufgehört habe , habe ich dazu gelernt und es wurde immer Leichter.... desto Leichter mir das Aufhören immer gefallen ist, desto leichter habe ich aber auch wieder angefangen. Aber warum habe ich eigentlich aufgehört ? weil ich nicht mehr wollte ? NEIN ! Es ist nunmal so das ab einem gewissen Konsum der Körper irgendwann das THC garnicht mehr richtig wahrnimmt und da könnte man dann auch ruhig 10 Gramm rauchen in einer Stunde.... man wird einfach nicht mehr dicht!. Und das war für mich immer der Punkt wo ich dann gesehen habe, ich zahle für Graß aber habe keine Wirkung und dann musste halt ne Pause her.

Je nachdem wie hoch der Konsum, war werden dann halt die Entzugserscheinungen kommen... jemand der gerade mal täglich EINEN Joint raucht wird wohl weniger Probleme haben wie jemand der Täglich 1,5 gramm durch nen Bong zieht... Bong rauchen macht eh abhängiger wie Joint. Klar behaupten viele die es sich schönreden wollen das Graß nur psychisch abhängig macht, aber ganz ehrlich ... die psycho sachen mit der innerlichen unruhe usw, das ist doch Kinderkacke, gegen die Symptome die Körperlich auftreten .... normalerweise wird man die ersten 4 Tage so gut wie garnichts mehr essen, weil man einfach keinen Hunger hat. Das findet der Magen aber nicht so witzig und kann da dann auch mit heftigem Durchfall und Blutungen im Stuhlgang reagieren. Was ich auch festgestellt habe sind Nießattacken die nur durch das Nießen sofortige übelkeit verursachen, einige kennen dieses klasische Entzugsnießen auch von anderen Drogen. Um solche Raktionen zu vermeiden sollte man sich halt Flüssig ernähren.... am besten sind da so Eiweißshakes zum Masseaufbauen.... die haben Kalorien ohne Ende und man kann sie auch ohne appetit einfach runter kippen.... was auch hilft um sich ein bischen besser zu fühlen sind Orangen oder sonstiges vitamin c....

Kommen wir zum Problem mit dem schlafen abends...viele die aufhören greifen dann zu alkohol... ich kann euch nur nen Tip geben... wenn ihr das macht, greift nicht zu Bier oder Schnapps, die machen zwar besoffen , aber nicht richtig müde wie ihr es dann gewohnt seid und ihr fangt an zuviel davon zu trinken... dann greift euch lieber ne Flasche RICHTIG trockenen Rotwein, wenn er richtig trocken ist , hat er mir immer so eine leichte Bettschwere in die Knochen gegeben.... ein weiteres gutes Mittel gegen innere Unruhe und drang sich einen zu ziehen sind so Rescue Remedy tropfen die es in der Apotheke gibt.... aber das muss man sich dann auch hochdosiert geben ... also minimum 2 volle pippeten auf die zunge ... nicht wie angegeben 2 tropfen in Wasser XD
Wenn ihr plant aufzuhören und ihr den Bong noch daheim habt, dann ist es von Vorteil wenn man sich sagen wir mal 1 gramm zurücklegt in sagen wir mal 0,1 er mengen an einen Bezugsperson gibt, die einem dann wenn es einem grade richtig dreckig geht auch nur wirklich dieses eine 0,1 gramm in die hand gibt... das ist besser als wenn ihr schwach werdet und wieder zum ticker müsst und dann sofort wieder mehr anschafft.

Sorry, aber selten so einen unsäglichen Scheißdreck gelesen. Weil das alles so an den Haaren herbeigezogen ist, lohnt es noch nicht mal dagegen zu argumentieren.
Dir scheint die Art und Weise wie THC wirkt und was es mit Geist und Körper macht absolut fremd zu sein. "Entzug" von THC, unbelievable . Geh mal bitte ins nächste BKH und sag du willst von THC entgiften. Die lachen dich aus, drücken dir ein paar Baldrian in die Hand und verabschieden sich. Blutungen im Stuhl wegen "THC-Entzug", noch son Brüller Marlene Mortler auf gully, wer hätte es gedacht.
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Ungelesen 20.01.16, 17:33   #41
ceraxo
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haha yo, selten so einen blödsinn gelesen saadcore. 4-5g täglich!? Träum weiter!!

Mich würde viel mehr interessieren was aus denen geworden ist, die hier im Thread gesagt haben
"Bin seit 2-3 Tagen" oder auch "Bin seit 3-4 Wochen rauchfrei" Rückfällig geworden?

Was ist mit dem TE, hat sich was getan?
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Ungelesen 09.02.16, 04:53   #42
Spliff Richard
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Glaub bei mir ist noch SILVESTER !!!!!!!!!!!!!!!!
__________________
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Ungelesen 26.02.16, 19:35   #43
fux25
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Habe fast 30 Jahre gekifft mal mehr mal weniger, auch während der Arbeit merkt ja keiner, oder nur diejenigen die selbst kiffen.
Bin nun seit gut 5 Jahren rauchfrei, nicht mal mehr ne normale Kippe!
Um Abends schlafen zu können, hab ich nichts genommen, denn wenn der Kopf will dann gehts auch ohne!
Finde Alkohol immer noch schlimmer als das Kiffen!
Bringen tut beides nichts!!
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strullic (12.06.17)
Ungelesen 29.02.16, 00:04   #44
toyboyrobot
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Habe ca. 5 Jahre lang taeglich geraucht, meistens Bong u. Eimer. Waehrend dieser Zeit kamen dann noch diverse chemische Substanzen dazu, vorwiegend am WE. Irgendwann habe ich psychische Probleme bekommen, Paranoia, Depressionen. Ich vermute das der Ausloeser dafuer die Chemie war, aber selbst beim Rauchen pur ohne Chemiekacke wurden diese Probleme krasser. Es folgten ca. 4-5 Jahre in denen ich immer wieder versucht habe ein Gleichgewicht zwischen Drogenkonsum und psychischer Stabilitaet zu finden, hat aber nicht funktioniert.
Dann habe ich es ganz aufgegeben und auch Kontakte zu diversen Leuten beendet.

Die Zeit ab dann war nicht einfach, das schlimmste war die Dumpfheit, nichts hat mehr Spass gemacht, totale Motivationslosigkeit, Desinteresse an allem und trotz Abstinenz noch lange depressive Phasen. Meine kompletten Freizeitaktivitaeten hatten sich um Drogenkonsum gedreht, die alten 'Freunde' haben munter so weitergemacht aber da war ich nun aussen vor.
Es hat mehrere Jahre gedauert bis ich den Abschnitt meines Lebens endgueltig abgeschlossen und verarbeitet hatte.

Jetzt trinke ich ab und an Alkohol und bei seltenen Gelegenheiten (3-4 / Jahr) die anderen Sachen inkl. Rauch. Das funktioniert sehr gut. Bin froh mich inzwischen wieder sehr gut im Griff zu haben. Hab neue Freunde und fast keinen Kontakt mehr zu der alten Clique.

Ich schaetze die psychischen Probleme haben mir geholfen die Finger von den Drogen zu lassen. Ohne die wer weiss... wuerde ich vllt. immer noch regelmaessig kiffen, schlucken, schniefen.
Ich kenne keinen einzigen Mensch bei dem Dauerkonsum egal welcher Droge nicht zu psychischen, sozialen und finanziellen Problemen gefuehrt hat, aber genuegend Leute die inzwischen ziemlich abgefuckt sind.
Kann sein das es Menschen gibt die relativ haeufig und viel kiffen (kiffen only) und trotzdem ihr Leben auf die Reihe kriegen, die Chance das du einer davon bist liegt bei 0%.

Wenn du ernsthaft aufhoeren willst reicht es nicht nur nicht-mehr-zu-kiffen, du brauchst eine Alternative zum Breitsein, diverse Ersatzbeschaeftigungen die dich interessieren, befriedigen, ausfuellen. Das ist nicht einfach wenn man auf nix mehr Bock hat. Man sollte auch den Freundeskreis erweitern oder aendern wenn die jetzigen Freunde alle nur kiffen oder Aehnliches.
Verschenke oder zerstoere deine Rauchutensilien.
Lern Jonglieren.
Spiel Squash, mach nen Tauchschein, Segelschein, Jagdschein... Sport hilft und kickt auch.
Unternimm etwas mit Leuten die nicht kiffen... oder saufen (Suchtverlagerung!).
Die stumpfe Zeit dauert lange, aber irgendwann ist sie vorbei, schleicht sich langsam aus.

Wenn du ein grundlegendes Verhaltensmuster aendern willst musst du dein Leben grundlegend veraendern.
Nichts ist schwerer. Aber jeder kann es schaffen.
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Ungelesen 02.04.16, 16:35   #45
pipifurz
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Hallo justmeok,

mir ging es ähnlich...ich habe mit 17 angefangen zu kiffen (bin jetzt 41) und bin immer noch dabei ( naja, im Moment kiffe ich nicht - aber nur, weil ich an nichts rankomme, zur Zeit!)...aber ich kann Dir sagen, was hilft:
Eine Freundin, die Du liebst, so wie ich meine...diese muß dagegen sein, dass Du kiffst - dann schaffst Du es!

Viel Glück!
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Affleck (18.06.17)
Ungelesen 12.06.17, 11:00   #46
strullic
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Hallo Leute

habe mit 13 Jahren begonnen mit dem Kiffen.
Mit 20 Jahren habe ich dank meiner damaligen Freundin ein halbes Jahr aufgehört.
Leider ging die Beziehung nach 1 1/2 Jahren ausseinander und ich begann sofort wieder mit dem Kiffen.
Mit 27 Jahren habe ich 1 Jahr aufgehört damit. An meinem 28 Geburtstag dachte ich mir, ach wass solls,
ich kiffe ja schon ein Jahr nicht mehr, da kann ich es mir schon leisten mal einen Joint zu rauchen.
Aus einem wurde dann wieder einer pro Woche (am Wochenende).
Danach ein zwei pro Woche und schon war ich wieder im alten trott.
Habe zirka 800 Euro im Monat ausgegeben für das Kiffen. Mit 30 Jahren habe ich nochmals 1 Jahr aufgehört damit.
Wie es kommen musste hatte ich diverse Probleme bei der Arbeit und begann wieder damit zu kiffen.
Meinen Kollegenkreis habe ich immer beibehalten. 80% davon wahren ebenfalls Kiffer.
Einige davon haben mittlerweile damit aufgehört und haben auch einen anderen Kollegenkreis,
was mich am Anfang recht gestöhrt hat, da ich gerne mit ihnen zusammen gewesen bin und ich nicht verstanden habe,
das sie sich nicht mehr gemeldet haben. Vor 1 Jahr musste ich mir dann sagen,
möchte ich wirklich weitermachen damit und mein Leben an mir vorbeiziehen lassen,
oder endlich meine Augen öffnen und mein Leben ohne Kiffen geniessen. Ich bin nun 39 Jahre alt,
habe ebenfalls neue Freunde gefunden die nicht kiffen und möchte damit auch nicht mehr Anfangen.
Mein neues ich möchte ich auf keinen Fall mehr hergeben. So vieles hat sich in diesem Jahr geändert und man nimmt sein Umfeld ganz anders wahr wenn man mit Leuten zusammen ist die nicht kiffen.
Wenn man labil ist und damit aufhören möchte, ist es nicht gerade einfach damit aufzuhören,
wenn man ständig mit Leuten zusammen ist die kiffen. Schlafprobleme hatte ich jedesmal wenn ich aufgehört habe.
Dies ging aber immer nur ca. 5 Tage lang (körperlicher Entzug) somit wusste ich,
dass ich einfach 5 Tage durchalten muss um wieder normal einschlafen zu können.
Ob man dann wieder anfängt zu kiffen oder nicht liegt ganz alleine an einem selber (Willenskraft).

Was mir auch geholfen hat ist, sich mal klar zu machen was man durch das kiffen alles versauen kann.
Nur mal paar Beispiele:

- Führerschein abgeben
- Ständig pleite (so war es bei mir)
- Depressionen (so war es bei mir)
- Viele Frauen mögen keine Kiffer
- Nicht in die Ferien gehen (Ausland mit harten Strafen beim erwischen)
- Nur rumhängen
- Sachen vergessen
- Jop verliehren
- Sein Leben nicht wircklich geniessen, da man ständig stone ist
- Alt werden und später merken was man alles verpasst hat

usw..

Schlussendlich muss jeder selber wissen was er aus seinem Leben macht, aber aufhören damit muss man für sich selber und nicht für eine andere Person.

Ich wünsche allen die mit dem kiffen aufhören möchten viel Kraft und einen starken Willen.

Freundliche Grüsse Marc
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Affleck (18.06.17), dortmunda (18.06.17)
Ungelesen 18.06.17, 20:36   #47
Affleck
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Hallo

Ich melde mich auch mal zu Wort. ( Alter 22)

Mit dem Kiffen assoziiere ich bis heute tolle Bekanntschaften und Erinnerungen, die ich wahrscheinlich als introvertierter (evtl. dummer) Mensch nie gemacht hätte. Leider hat jede Medaille zwei Seiten.

Seit ich 16 war habe ich mindestens jedes Wochenende mit Bekanntschaften gekifft. Manchmal mehr, manchmal weniger... Im Urlaub, jeden Tag!

Chronologisch lief mein Leben wie Folgend aus:
2011: Mit 16 mit Cannabis angefangen -> Hauptschulabschluss
2013: Mit 18 die Berufsschule mit der Mittleren Reife beendet.
2013/14 In der Oberstufe in den Pausen gekifft und nach 8 Monaten abgebrochen.
2014/15 Eine Ausbildung in der Schweiz angefangen -> Wegen Cannabiskonsum rausgeschmissen
2016/17 Dank Konzentrationsschwäche im Mathe, im Abitur durchgefallen. Im Sommer wiederhole ich die 12. Klasse oder gehe zur Bundeswehr.

Seit 2 Wochen kiffe ich nicht immer, lese Bücher, gehe Joggen und fühle mich besser als je zuvor. Leider belüge ich noch meine Freunde bzw. die Menschen aus der Vergangenheit, dass bei mir alles prima ist. Das wird sich auch legen wenn ich anfange zu studieren oder beim Bund bin.

FINGER WEG VOM KIFFEN ! IHR SEID GESUND! ICH HABE MEIN LEBEN DAMIT TEILWEISE VERSAUT :/
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Ungelesen 19.06.17, 06:57   #48
SUNWARRIOR
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Zitat:
Zitat von strullic Beitrag anzeigen

Habe zirka 800 Euro im Monat ausgegeben für das Kiffen.
Das glaubt dir doch kein Mensch.

Zitat:
Zitat von strullic Beitrag anzeigen

Alt werden und später merken was man alles verpasst hat.
Geht uns doch allen so.
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rocketman (28.06.17)
Ungelesen 20.07.17, 22:13   #49
suomainen
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Herrje, es ist nur Cannabis / Stein und kein Alkohol (von dem man als Langzeitkonsument im schlimmsten Fall nie wieder weg kommt).

Um was geht es denn überhaupt, um Pause(n) oder komplettes Aufhören?
Beides is einzig ne Frage des Wollens und nicht mehr. Die ersten 1-2 Wochen sind die schlimmste Entzugsphase, da werden wir uns wohl alle einig. Wenn man danach noch 1-2 Monate durchgehalten hat, dann wars das auch schon (mit dem Schlimmsten).
Was vor allem wichtig ist, denn kiffen ist vor allem ein ritueller Konsum, alte bzw übliche Gewohnheiten ablegen und wenns gar nicht anders geht den Kontakt zu bestimmten Personen (vorüber gehend) abbrechen...je nachdem wie schwer man sich mit den Gedanken tut. Besonders wichtig: ABLENKUNG, ABLENKUNG und ABLENKUNG!!!
Meinetwegen halt auch so n Zeugs wie Neurexan ([ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]) ausser Apotheke holen, dem ein oder anderen hilfts vielleicht und beruhigt ein wenig.

Ich mach mitlerweile 2x im Jahr ne Pause von 2-3 Monaten, weils halt insgesamt nicht verkehrt ist. Will nicht sagen dasses (für mich) einfach ist, aber bei weitem nicht so schlimm wie oftmals dargestellt wird. Hatte sogar bis 2014 ne 10 jährige Pause nach mehr als 10 jährigem extrem Konsum, geschadet hats nicht. Muss halt jeder für sich entscheiden ob man dann noch weiter konsumieren will, wenn man mal so nen Entzug gemacht hat.

Also wie gesagt, die ersten 1-2 Monate (Kiff)Gewohnheiten ablegen und viel ablenken (rausgehen, unter Menschen sein, Fahrrad fahren oder sonstigen sportlichen Scheiß).
Man muss es nur wirklich wollen, ansonsten kann mans auch gleich sein lassen.


Im übrigen ist für mich persönlich Tabak die weitaus schlimmere Droge, von der ich wohl nie wegkommen werde (leider).
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motaboy (22.07.17)
Ungelesen 13.08.17, 15:49   #50
AR10
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Drogen sind nicht gut!
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Ungelesen 14.08.17, 12:09   #51
mr.save
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hey ho liebe gemeinde


ich hab damit vor ca 8-9 Jahren angefangen (als ich meine Lehre beendet hab und meine zeugnisse bekommen hatte) als belohnung gab es meinen ersten hut
es war hammer und ich hab seitdem richtig viel geraucht.

klar war es bei mir auch so,dass wenn ich woanders als daheim bin ich nix rauchen muss
aber sobald ich daheim auf der couch war,ist kiffen angesagt
was sollte ich sonst machen :/ außerdem kamen immer kumpels zu mir sodass es nie langweillig war.

war ne richtig geile zeit und ich vermisse es

JEDOCH:

bin ich einfach mal so abends in Ohnmacht gefallen.. mitten beim abendessen machen. ka wieso.
war auch im Krankenhaus und hab den die Wahrheit gesagt.aber die meinten das ich ordentlich essen,trinken und schlafe solle. mit dem weed hat das nix zutun.

also hab ich weitergemacht.. aber es wurde leider nur schlimmer :/
also hab ich mit der bong aufgehört und hab angefangen joints zu drehen.
das war auch ne gute "umschulung" mir ging es wieder super
meine kumpels meinten auch immer das ich übelste "Torpedos" baue xD


aber irgendwann ging es los ...

ich bekamm kalte hände/füße hatte auch schweiß hände und mein herz fängt immer an zu rassen wenn ich einen rauchen sollte.. und irgendwann war es so das ich mich nicht mehr aufs Down sein konzentriere sondern eher daran das ich nich umkippe oder schlimmeres.

und seit dem habe ich einfach aufghört. klar war es schwer,grad auf arbeit war ich übelst genervt und konnte schwer einschlafen aber das ging alles nach und nach weg und nun gehts mir super.. Wobei ich das kiffen sehr vermisse ;/
aber meine gesundheit ist mir wichtiger wobei es mit der welt immer weiter bergab geht so möchte ich doch weiterleben


da ich jetzt aufghört hab ,hab ich leider in 1 woche 15 kg zugenommen xD
das find ich persönlich auch voll schlimm und seit dem mache ich etwas sport und zocke viel damit ich mich ablenken kann

FAZIT:

ich musste aufhören da ich nich weis was sonst mit mir passiert wäre :/
aber es ist möglich aufzuhören obwohl man denkt "ne was soll ich sonst machen" oder "ohne kiffen ist alles langweillig"...es stimmt zwar alles aber es ist dennoch möglich zumal ich noch sowas in meiner umgebung hab aber ich nehm es einfach nicht.
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Ungelesen 14.08.17, 14:18   #52
Melvin van Horne
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Moin,

in einer Woche 15 Kg? Das geht? Donnerwetter! Wenn ich mir sieben Tage lang so derartig den Wanst vollhauen würde das ich 15 KG zunehme, könnte ich wahrscheinlich auch nicht mehr pennen.

Was muss man denn für so eine Zunahme essen? Frittierter Wal im Sahnemeer? Gefülltes Pferd mit Nudeln?
__________________
Wenn Kik den Preis pro Shirt um einen Euro erhöht um seinen Mitarbeitern ein besseres Gehalt zu zahlen, dann finden wir das alle gut.

Und dann gehen wir zu Takko einkaufen ...
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Avantasia (14.08.17), SUNWARRIOR (14.08.17)
Ungelesen 15.08.17, 10:36   #53
mr.save
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Was muss man denn für so eine Zunahme essen? Frittierter Wal im Sahnemeer? Gefülltes Pferd mit Nudeln?[/QUOTE]


xD


als ich noch gekifft hab ,hab ich alles gegessen was mir übern weg gekommen ist (hab damals auch nur 60kg gewogen ) (ich bin ca 1,75m groß)


als ich aufgehört hab ,hab ich viel weniger gegessen und vorallem gar keine süßigkeiten mehr oO und dennoch bin ich um 15 kg "angeschwollen"...

tief im innersten bin ich ja etwas "froh" bissl mehr zu wiegen. aktuell bin ich bei 85 kg und das geht schon...denk ich mir.. also bitte nich denken das ich aussehe wie cartman bei der wow folge in southpark xD
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