Ja, da gebe ich dir Recht, mit deinem letzten Satz.
Jedoch wird es keine gleichwertigen Arbeitsplatzzuwaechse geben.
Staendig Aepfel mit Birnen zu vergleichen, bringt thematisch auch nichts.
Es werden die KFZ -Werkstaetten nach und nach verschwinden, da ein E-Auto weniger Service und vor allem weniger Teile benoetigt.
Teilefertiger also auch weg mitsamt Zulieferkette mit Berufsbildern, die an diesem Prozess nicht mehr teilnehmen. Diese muessten auch noch Jahre arbeiten koennen.
Es wird klassiche Tankstellen in stark reduzierter Form geben
Es werden heute schon viele "Accessoirs" aus dem Auto verschwinden, dank I-pad aehnlicher Konsole und Ihrer Bedienfaehigkeit
Klassische mech. Antriebstrangtechnolgie = vorbei
Aufbau von Entsorgung moeglich; Entsorgungsschleife bis Entsorgung wird ein Fahrzeugalter dauern ( 10 Jahre??)
Daneben , neben dem Streben zum autonomen Fahren, programmieren wir eine Arbeitsgeneration von 10-35 Jahren Berufsjahren in jedweiliger Berufssparte um, zu Appentwicklern und Servicemitarbeitern von Neutechnologien..machen wir..koennen wir..
Uebersehen wir geflissentlich die Tatsache, das neben der jetzt schon hohen -Weglaeufigkeit- der Industrie und der angegliederten mittleren und kleinen Industrie in Sachen Fertigungsstandorte, viele ueberhaupt nicht mehr HIER stattfinden wird.
Nebenher verdrahten wir 10-16 Etagen Haeuser mit zu wenig eigenem Parkraum, fuer jedermann. Die Altbauviertel ohne weiter Grundstuecke; haben wir ein Konzept fuer..
Ansonsten verteilen wir Klappraeder.
Offengesagt, die dazu Konzepte fehlen zu Gaenze.
Und in jedem 3ten Monolog Skandinavien einzubeziehen, wo die Bevoelkerungsdichte und der Raum dagegen in keiner Relation zu unsrigen Verhaeltnissen steht..ist auch kein Vergleichsansatz.
Mich muss das nicht sonderlich jucken, da ich in nicht allzuweiter Ferne am Wirtschaftsprozess nicht mehr aktiv teilnehme; ich darf jedoch die Rentenzahlung derer erwarten, die sich muehen mit der Nase ueber Wasser zu bleiben und da sehe ich eine klaffende Luecke, die sich soziales Verantwortungsbewusstsein nennt.
Es ist nicht zu leugnen, das ein erheblicher Anteil der heutigen Arbeitnehmer an diesem Prozess nicht mehr teilnehmen wird.
Mit der Auffassung steh ich auch nicht alleine da. Das haben auch referenzierte Personen schon interpretiert, die nicht der Politik sondern der Wirtschaftsentwicklung zugewandt sind.
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