Zitat:
Pseudozahlengenerator
Ein Rechner kann anno heute, keine "wirklichen Zufallszahlen" generieren. Und das wird auch in Zukunft naher nicht möglich sein, weil ein Rechner nicht intuitiv entscheiden kann.
Du kannst wie schon beschrieben, einen Zufallszahlengenerator benutzen, oder besser ausgedrückt Pseudozufallszahlen-Generator, dieser generiert "zufällig" Zahlen mit Hilfe der aktuellen Systemzeit.
Mit einer Schleife, in der du bei jedem Durchlauf eine Zahl abgreifst und dann an eine Variable anhängst oder an deinen Datensatz, damit dürfte es doch keine Probleme geben?
Viele Grüße,
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Das war meine ursprüngliche Antwort auf den Post, ich habe mich selbst und auch RockOn gefragt, ob das nicht einfach mit einer Schleife so zu lösen wäre. Ist ja auch kein großes Ding darauf eine konstruktive Antwort zu geben, aber nein, dann muss erst mal gemekert werden weil ich das Wort "Pseudozufallszahl" deiner Ansich nach schwer misbraucht haben muss.
Und anscheinend denke nicht nur ich so über "zufällig" generierte Zahlen eines Rechners. Auszug aus Wikipedia:
Zitat:
Mersenne-Twister
Der Mersenne-Twister ist ein Pseudozufallszahlengenerator, der 1997 von Makoto Matsumoto und Takuji Nishimura entwickelt wurde. Er ermöglicht die schnelle Erzeugung hochwertiger Sequenzen von Pseudozufallszahlen und wurde extra darauf zugeschnitten, die Probleme älterer Algorithmen zu überwinden.
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Zitat:
Pseudozufall
(Weitergeleitet von Pseudozufallszahl)
Als Pseudozufall wird bezeichnet, was zufällig erscheint, in Wirklichkeit jedoch berechenbar ist.
Pseudozufall in der Berechenbarkeitstheorie [Bearbeiten]
In der Berechenbarkeitstheorie wird alles das als pseudozufällig bezeichnet, was durch den Betrachter nicht von wirklicher Zufälligkeit unterschieden werden kann.
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In dem Punkt mit der Vorhersehbarkeit, hatte ich unrecht:
Zitat:
...Pseudozufälligkeit ist aber immer noch berechenbar (man kann sie effizient erzeugen), nur nicht vorhersagbar.
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Ursprünglich wollte ich auch lediglich aussagen, das alle Zufallszahlen eines Rechners Pseudozahlen sind. Das wars, nicht mehr. Wenn du mehr Wissen auf diesem Gebiet angesammelt hast ist das natürlich bewundernswert und es ist schön wenn du mich und andere an deinem Wissen teil haben lässt, du solltest dir aber eventuell abgewöhnen gleich jemanden der nicht soviel in diesem oder anderen Gebiten weiß als dämlich hinzustellen(sinngemäß).
Du hast natrürlich recht, wenn du meinst, dass nur ein kleiner Bereich dieser Generatoren mit Hilfe der Systemzeit die Zahlen generiert. Auch hast du recht, dass es sichere Zufallszahlen gibt, diese werden aber immernoch anhand von Ausgangsdaten berechnet!(Wie ich es ebenso geschrieben habe)
Und dass es beispielsweiße in C# einen Pseudozufallsgenerator gibt, der mit Hilfe der Systemzeit Zufallszahlen generiert stimmt doch immer noch?!
Demnach kann ich bei bestem Willen keinen Fehler meines ersten Posts erkennen...
Wie gesagt, du darfst mich und andere natürlich eines eines besseren belehren, dergleichen ist nur wünschenswert, aber führe dich nicht gleich auf, als ob alle anderen einen IQ einer Scheibe Toast haben.
So könnte man auch seine Antworten mit einer Begründung unterstreichen und nicht nur schreiben:
Zitat:
Das war echt viel Geschwafel mit wenig Inhalt.
Es gibt sichere Kommunikation und sichere Zufallszahlen! Punkt mit Ausrufezeichen!
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Du könntest dabei z.B. mir/ uns erklären was du, oder allgemein unter einer "sicheren Zufallszahl" verstanden wird.
Viele Grüße,