![]() |
Merkel verspricht eine Million Ladestationen für E-Autos
Zitat:
|
Mal kurz nachrechnen:
Also in 10 Jahren 1 Million (in Zahlen: 1.000.000) neue Ladestellen errichten. Hmmmm. Das wären dann pro Jahr 100.000 Stück. Heruntergerechnet auf einen Arbeitstag (ausgehend von einer 6tätigen Arbeitswoche, weil wir wollen das Finanzamt ja nicht bescheissen...) wären das dann ~ 357 Ladestationen die täglich fertig gestellt werden müssen. Und z.B. beim "sehr bald" fertiggestellten BER (auch ohne Chuck Norris) müssten ja dann auch noch ein paar hin. Wie sagte früher Michael Mittermeier immer in seiner Show: "Ich glaub' das nicht!" ^^ |
357 Ladestation am Tag global? Ein Witz
|
Zitat:
Wobei ich unserer regierung auch zutraue, global gemeint zu haben und wie beim klimaschutz die wirkliche aktivität bei anderen abzuladen und selbst nur blah blah von sich zu geben und aktivität nur vorzutäuschen. |
weiter oben wurde bereits geschrieben das es dann über 350 neue ladestationen pro tag sein müssen damit die von frau merkel dahingesagte zahl bis 2030 wirklich geht. aber neben der vielzahl der täglichen aufstellungen sehe ich noch weitere probleme:
1) wo sollen diese ganzen ladestationen aufgestellt werden? nur in den grossstädten oder auch dörfern, gemeinden, kleinstädten? 2) wieso wird nicht der ausbau des öffentlichen personen nahverkehrs erwähnt? 3) alle akws und kohlekraftwerke sollen abgestellt werden, woher soll also der strom für die ganzen ladestationen kommen und wie wird da abgerechnet? 4) wie werden diese ladestationen vor missbrauch (stromklau z.b) geschützt oder vor vandalismus (wie etwa zerstörung durch brandstiftung)? ausserdem steht in den artikel: Zitat:
aber sie ist ja nur noch bis 2021 im amt? wird sich der nachfolger oder die nachfolgerin oder das nachfolgende (es ist nicht abwertend gemeint, sondern für das neudeutsch für divers) dann auch daran halten? diesen kommtentar im artikel finde ich sehr interessant: Zitat:
vielleicht weiss das jemand? die akkus werden nicht ewig halten. wie werden sie entsorgt? wohin mit dem müll? es ist ja jetzt schon bei batterien und akkus so das es sondermüll ist der extra entsorgt werden muss und nicht über den hausmüll. für die ganzen ladestationen bedarf es parkplätze und vernetzungen zum stromnetz. allein die baukosten hierfür dürften immens sein. für die akkus werden sehr viele rohstoffe benötigt, die in armen ländern abgebaut werden meist von kindern. das ist bekannt. das die natur darunter leidet auch. wird weiter umweltzerstörung dadurch betrieben? wie soll dies gelöst werden? heutzutage gibt es tage, da gibt es über mehrere stunden in deutschen städten stromausfall. das wird auch nicht weniger. wie soll so etwas in zukunft aussehen wen die ganzen autos z.b. über nacht an der ladestation hängen und der strom fällt aus und am nächsten tag geht nichts mehr. wie kommen die leute zur arbeit? werden e-autos bis 2030 überhaupt kostenmäßig so günstig sein das sie nicht nur von besserverdienenden gefahren werden können oder wird genau darauf spekuliert das sich dann halt jeder 2. oder 3. kein auto mehr leisten kann? wie sieht es dann mit alternativen im öffentlichen personen nahverkehr aus? noch ein kommentar aus dem artikel: Zitat:
frau merkel kann sehr geschickt sprechen: Zitat:
ich habe noch eine frage: kann eigentlich jeder das ladekabel aus den aufladestationen ziehen? falls ja, was ist wen jemand dem das auto nicht gehört, das ladekabel herauszieht? dann ist das auto nicht aufgeladen! wir wissen ja aus diversene berichten aus städten das in der nacht oft ulkige gestalten herumlaufen die autos anzünden, wände beschmieren und demnächst dann wohl ein neues hobby haben könnten: kabel aus ladestationen ziehen (die harmlose variante). |
Herrlich wie es direkt wieder abgeht nur weil das Wort Frau Merkel im Titel erscheint. :D
Also hier wurden drei Dinger direkt in 100m Umkreis in ein paar Tagen auf die Parkplätze gestellt. Keine Ahnung wie viele es in einem KM Umkreis sind. Son Problem seh ich da jetzt gar nicht. So what gibt Arbeitsplätze und kurbelt die Wirtschaft an. |
Das Elektroauto ist und bleibt Schwachsinn. Es ist in der Herstellung eine riesige Umweltsauerei, es ist für den "kleinen Mann" nicht zu finanzieren und für das Gewerbe auf der Straße haben die Kisten nicht genug Reichweite. Von der Entsorgung der Batterien fange ich gar nicht erst an...
Jetzt krampfhaft Ladesäulen überall aus dem Boden zu stampfen wird nur neue Probleme schaffen. Denn Ladesäulen brauchen Platz und Infrastruktur. Also müssen ggf. normale Parkplätze weichen, wie schon in vielen Großstädten geschehen. |
Zitat:
Hier ein Link zum EAuto von Greenpeace ... [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] Was die Ladesäulen angeht, von denen Frau Dr. Merkel sprach, die kommunalen Energieversorger und Gemeinden stellen die auf. Deshalb ist die Zahl sehr optimistisch, trotzdem werden Ladesäulen ständig in Betrieb genommen. Zitat:
|
Zitat:
Zitat:
Zitat:
in dem greenpeace bericht steht schon das es probleme gibt wegen der unterschiedlichen ladekabel. da müsste tatsächlich dafür gesorgt werden das die ladekabel alle gleich sind, aber ob die jeweiligen firmen das mitmachen? das mit dem herausziehen zielt übrigens auf eine andere frage ab, aber ist dann wohl so das jeder die kabel herausziehen kann wie es ihn oder ihr beliebt. das wird dann lustig wen am morgen die autos nicht aufgeladen sind, weil jemand in der nacht die stecker gezogen hat. |
Zitat:
Und? Sind dein Auto, dein TV, dein Handy Schwachsinn? Zitat:
Hier in der Stadt haben zum Beispiel selbst Ärzte oder ne Anwaltskanzlei auf ihren Parkplätzen son Ding aufgestellt. Das haben sicher auch die Finanziert. Sicher ein Netter Nebenverdienst für die die Investieren. Die Kabel sind Locked, die kannste nicht so einfach ziehen. Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Zitat:
|
Ladevorgang geht nur im verriegeltem Zustand. Kein ziehen möglich. Selbst wenn die Säule nach dem laden frei gibt, bleibt die Autoverriegelung aktiv, bis der Besitzer das Auto freigibt.
Kein Kabelklau, kein abziehen während dem laden. Zitat:
|
Und wenn es nach den Nörglern ginge, säßen wir auf Pferdekutschen :D
Leute, was ihr euch für Fragen stellt und Sorgen macht. "Wie ist das mit dem Kabel?" :D Kaum zu glauben, aber solche Fragen wurden bedacht. "Woher kommen die ganzen Parkplätze" ... da wo ich lebe, gibt es genug Parkplätze. Ob da jetzt ne Säule am Bordstein steht oder nicht. Meine eigene Ladesäule hat 16 KW, vollkommen ausreichend. Es fährt nicht jeder ein Tesla der 120GW braucht, geschweige den die Porsche Autos mit 300GW? Und bis 2030 wird Strom wohl hoffentlich kein Problem mehr sein. Das traue ich selbst der BRD zu |
Ich verspreche jeden User auf mygully ein frei Bier....Das ich dies einhalte ist wahrscheinlicher als die "versprechen" von Fr.Merkel.
Ok,nur den Leuten die mir Dank zollen :P Ich sollte Politiker werden. |
Jedenfalls ist eins sicher, es wird keinen Deutschen mehr anzulasten sein, fuer Jahre, im Ausland sonderlich fuer Emissionen gesorgt zu haben.
Der kleine Grenzverkehr, Urlaube dorthin, wird somit auch gestrichen, da die Nachbarlaender zur Zeit deutlich andere Handlungsweisen an den Tag legen. :D Mit den Kabeln , ist gar nicht so wild. Es gibt Multiconnetcoren. Einen Kofferaum dafuer hat schliesslich jeder. 1 Millionen Ladestationen incl. der Bemuehungen von Privat oder Geschaeftsleute KOENNTE sogar moeglich sein.Rein von kommunaler Seite sehe ich da eher viel Luft nach unten. Man darf auch nicht vergessen, was das am Ende in Summe heisst. Die Breitstellung einer Saeule ist nicht fuer 10€ zu haben |
Zitat:
|
nehmen wir mal durchschnittlich 15.000 euro und nehmen wir einmal an, nur die hälfte der angedachten 1.000.000 (also 500.000) ladestationen werden öffentliche ladesäulen sein. das sind immerhin dann auch wieder 7.500.000.000 euro - also pro jahr: 750.000.000 euro. 750 mio euro pro jahr! eine stattliche summe. oder wie andere sagen würden: ein schnäppchen. notfalls werden halt die steuererhöhungen und neuen steuern wie co2 steuer höher ausfallen und an anderen unwichtigen stellen gespart. z.b. bei der sicherheit, bei der bildung, bei der krankenversorgung, dem ausbau des öffentlichen nahverkehrs, den renten (grundrente gibt es dann halt nicht) oder an sucht sponsoren wie bei diesen start ups. wäre doch auch eine möglichkeit.
|
Du vergisst eins, diese Säulen erwirtschaften ja auch immens Geld.
Sonst würden sicher nicht so viele Privatleute son Ding aufstellen. Dieses ganze gemecker wird langsam unerträglich. |
Es stellt ja nicht Dr. Merkel alleinig auf, es wird gefördert. Kommunen, Energieversorger wie EON und Gewerbetreibende stellen bundesweit immer mehr Säulen auf. Im Moment gibt es über 17.000 öffentliche Ladesstationen und täglich kommen neue hinzu. So ganz verstehe ich die künstliche Aufregung nicht !
|
für avantasia:
aber ein teil des geldes fliesst doch eh wieder an die stromkonzerne. die stellen den strom ja nicht kostenlos zur verfügung und ist das mit den privatleuten vielleicht so weil sie auch laufende kosten haben? kann es natürlich auch sein das die privatleute selbst ein elektroauto fahren und daher angewiesen sind auf diese säulen? das kritische fragen gerne als gemecker dargestellt werden, sei es drum, aber man darf sich doch gedanken machen? schliesslich müssen wir alle die dinger ja auch finanzieren. und sei es durch co2 steuer oder andere steuern, aus deren topf diese säulen aufgestellt werden. als verbraucher ist es mein gutes recht danach zu fragen ob der zusätzliche strom bereitgestellt werden kann - mit nur den erneuerbaren energiemöglichkeiten, da ja alle akws und braunkohlekraftwerke abgestellt werden sollen. ich möchte nicht ständig stromausfall oder stromschwankungen haben weil zu viele autos an der ladeluke hängen. was passiert bei einem grösseren stromausfall? es fällt ja viel weg wen die kraftwerke abgeschaltet werden, kann der bedarf also weiterhin gedeckt werden? es wird ja massiv mehr benötigt wen die elektrofahrzeug branche sich durchsetzt. oder wird dann entschieden was priorität hat und der rest bleibt dann ohne strom? stromausfälle gibt es ja häufiger. vielleicht liegt es auch daran das die netze zu viele betreiber haben und zu störanfällig sind. für municheast: es sollen aber 1 million dazu kommen. vor allem die stromkonzerne machen das ja nicht kostenlos oder für lau. die wollen kohle sehen! (kohle = geld) |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Die Regierung lenkt und verwaltet. Die Regierung wird über Wahlen legitimiert. Möchtest Du das anders haben, geh wählen. Entspricht keine Partei Deinen persönlichen Bedürfnissen, gründe eine eigene Partei. Kommst Du mit der Mehrheitsdemokratie nicht klar, wander aus oder finde Dich damit ab. Deutschland ist ein Kollektiv und kann es nicht jedem Recht machen. Selbst Bürgerentscheide oder Basisdemokratie garantieren nicht die Durchsetzung Deiner persönlichen Ansichten. |
Zitat:
|
Zitat:
Ich finde es gut das der Staat die Energiewende bezuschußt und fördert, da es eine gesellschaftliche Herausforderung ist. Das fängt bei der Bezuschußung der Fahrzeuge an und endet bei der Ladesäulen Subvention. Man kann nicht dem Bürger sagen, Du mußt vom Verbrennungsmotor abrücken und dann nichts anbieten. Hier nun in diesem Artikel geht es um mehr Ladesäulen, das begrüße ich. |
Zitat:
|
Mit den Saeulen verdient man auch Geld, steht im Raum
Der sonstigen Regelwut entgegen, gibt es derzeit nicht einmal ein verbindl. Regelwerk um Hoehe und Zahlmethode, die sich jetzt schon vielfaeltig gestaltet. Bis da Rendite reinkommt nach Abzug aller Kosten , gehoert schon eine gesunde Portion Enthusiasmus fuer den Nichtoeffentlichen Betreiber dazu. Diesel wird subventioniert...ist mir neu...A ist , wenn ich nicht mich irre, der Dieselpreis am Gaspreis gekoppelt und B..der Staat kassiert nur etwas weniger Steuern als beim Benzin ( ~ 60-65 cent/ltr)...wo ist da der Begriff der Subvention wiederzufinden?? Klaert mich auf.. |
Zitat:
In wie weit diese Diskussion zum Artikelthema gehört erschließt sich mir nicht. Glaube da ging es um mehr Ladesäulen für Elektroautos. |
Ja genau, warum wurde das Thema ueberhaupt angesprochen?
Wie konnte man nur..:rolleyes: |
und von dem "steuergeschenk" ist dann wieder die höhere kfz steuer abzuziehen, die jeder dieselfahrer bezahlt. wie viel bleibt von dem "steuergeschenk" dann eigentlich noch übrig?
|
Wenn man sich die "Argumente" von Caplan oder Bluejeans4 oder ... durchliest, frage ich mich ab, wie vor ich weiß nicht wieviel Jahrzehnten Zapfsäulen mit Sprit in Existens gekommen sein konnten.
Hätte es euch damals schon gegeben, wären wahrscheinlich die gleichen Aussagen gekommen. Wie soll auf diese verquere Art je etwas Neues kommen? Meint ihr wirklich, es fällt so einfach aus dem Himmel und ist dann plötzlich da? Nur weil es schon ich weiß nicht wieviel Jahrzehente etwas gibt, heißt es nicht, dass dies keinen Anfang hatte. Oder glaubt ihr wirklich, dass gibt es schon ewig?*:eek: |
Alles hat einen Anfang... Aber die im Newstext angestrebten Säulen sind höchst utopisch.
Das dürfte sogar Greta auffallen... Auch geht es nicht darum, dass Strom "Neuland" wäre, sondern schlicht und ergreifend darum, dass es eben in dieser Grössenordnung nicht machbar ist. Schon gar nicht in Deutschland. Nicht umsonst waren/sind wir mit planerischen Meisterleistungen wie Elbphilharmonie/BER/Stuttgart21 gesegnet. oh... gerade war zu lesen, dass ein wichtiges [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] auf Eis liegt. Selbst wenn wir fürs Bruttosozialprodukt in die Hände spucken, bricht am Ende die Batterieproduktion erst mal gehörig ein. Bei solchen Meldungen frage ich mich schon, woher die Regierung und ihre Berater ihren Zweckoptimismus nehmen. Aber was sage ich ... Ich bin ja hier auch als subversiver Rechtsaussen abgestempelt worden, daher kann man meine Meinung gerne überlesen. Auch ein Grund, warum ich mich hier rar machen werde. Es ist einfach mittlerweile kein Meinungsaustausch hier möglich. |
Zitat:
|
Zitat:
leider gibt es immer noch keine antwort darauf, ob der hier in deutschland produzierte strom überhaupt ausreichen wird, um diese mengen bereit zu stellen. es ist ja nicht so das der bedarf sinkt. ganz im gegenteil. dazu die kosten. wie weiter oben beschrieben ist der strom aus den zapfsäulen wohl alles andere als günstig. da frage ich mich ob sich die heutigen autofahrer das überhaupt noch leisten können wen sie umsteigen sollten und wie z.b. handwerksbetriebe das meistern sollen. die sind auf fahrzeuge angewiesen. mit dem fahrrad oder dem öffentlichen personen nahverkehr klappt es nicht so ganz im schwere sachen zu transportieren auf dauer. aber sich hierüber gedanken machen und nachfragen ist wohl heutzutage nicht mehr so angesagt. :confused: |
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 14:35 Uhr. |
Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2025, Jelsoft Enterprises Ltd.