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john donsen 01.09.11 14:21

Das System Wiesenhof
 
Dazu fällt einem echt nix mehr ein!
Bitte schreibt was ihr über diesen Beitrag denkt!

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CAJ 01.09.11 15:23

tja ist leider nicht nur bei uns so, und ich denke das es nicht nur ,,Wiesenhof" betrifft sondern viele wenn nicht sogar alle anderen Großkonzerne auch.

Kannst dir ja mal die Doku ,,Food, Inc. - Was essen wir wirklich?" ansehen gibts hier im Board.
Da wird über die Zustände in den USA berichtet.
Und teils so finde ich ist auch der Mensch an sich drana Schuld, er will immer weniger für die Lebensmittel bezahlen aber trotzdem seine Ware haben.
Und da halten die Konzerne eben mit und führen solche Arbeitsmethoden ein.
Wenn du noch gutes Fleich habe möchtest musst du eben zu einem Landbauern der seine Tiere noch selber schlachtet und vertreibt, dort sollte es auch kein Problem sein sich die Haltung und Schlachtung mit anzusehen.

gentleman-smart 01.09.11 15:29

@SVENLEWEN
Dein Link hat sich leider die GEMA "gekrallt" ;)

topic:
200 MIO Chicks jährlich nur von Wiesenhof. Das ist eine Zahl (und Wiesenhof ist nicht alleiniger Anbieter), die für einen Anbieter wohl recht hoch ist.

Jedoch gebe ich zu bedenken, bevor man mit der Moralkeule schwingt, dass die moderne Gesellschaft eben nicht ausschliesslich mit glücklichen Hühnern zu versorgen ist.

Woher soll denn all das Fleisch und die Eier kommen, die in fast jedem Produkt verarbeitet sind?

Wohlstand hat seinen Preis; Hühnerglück eingeschlossen.

john donsen 01.09.11 16:07

Zitat:

Zitat von gentleman-smart (Beitrag 22674262)
Jedoch gebe ich zu bedenken, bevor man mit der Moralkeule schwingt, dass die moderne Gesellschaft eben nicht ausschliesslich mit glücklichen Hühnern zu versorgen ist.

Ich denke wenn sich jeder in seinem Fleischkomsum ein bißchen zurücknimmt, sagen wir mal nur noch einmal in der Woche fleisch konsumiert, dann ißt jeder Europäer und Amerikaner und.. immer noch mehr als genug Fleisch.

Dann müsste nicht mehr nur auf Masse prodoziert werden.

Ich esse selbst auch gern Fleisch, aber ich würde gern auf einen Großteil davon verzichten und einen höreren preis dafür zahlen, wenn es solche Praktiken wie in dem Beitrag nicht mehr gibt.

Aber es liegt wie immer am Verbraucher, wenn niemand mehr Fleisch aus Massentierhaltung kaufen würde und bereit wär einen vernünftigen Preis zu zahlen dann würde sich das Problem irgendwann von selbst erledigen.

gentleman-smart 01.09.11 16:20

Fleischkonsum generell reduzieren? Gerne.
Jedoch ist es gerade bei den Hühnern ein ernst zu nehmendes Eierproblem (ja, hört sich blöd an...). Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, in welchen Produkten überall Ei enthalten ist?
Beinahe in jedem Lebensmittelprodukt und das in den verschiedensten Formen.

Denn bei der Eierproduktion sieht es gleich aus. Ohne diese jedoch müssten wir auf Vieles verzichten.
Hauptsächlich auf Eiweiss.

john donsen 01.09.11 16:26

Wo du Recht hast, hast du Recht.

Aber es ging früher auch ohne ******* massentierhaltung. Es werden in viele Produkten Eier verarbeitet die auch ohne auskommen würden.

Bladdi1 01.09.11 17:03

In Eiern ist gar nicht so viel Eiweiß enthalten, wie manche glauben. Das weiße ist nämlich Eiklar. Im Eigelb ist mehr Eiweiß als im Eiklar und in Hühnchen ist nochmal mehr Eiweiß. Und gentleman, irgendwie versteh ich dich nicht. Also wenn der Ess-Konsum von Hühnern verringert wird, bekommen wir weniger Eier. Höö?!

gentleman-smart 01.09.11 18:25

@Bladdi1
Ein klein wenig mitdenken ist schon gefordert...
Es geht hier auch um die Eierproduktion, die bei einer solchen Bedarfsgrösse, selten "glücklich" produziert werden kann.
Oder glaubst du, dass bei mehrern Hundert Millionen von Eiern, jedem Huhn der Popo zärtlich gestreichelt wird?

pauli8 01.09.11 19:14

Leider funzen die beiden ersten Clips nicht, habe mich aber mit dem Thema Wiesenhof schon beschäftigt. Wiesenhof soll angeblich jetzt einen „Bio-Zweig“ geschaffen haben…sehe ich kritisch…auch da kann man Geld verdienen.

Ich bin kein Vegetarier, habe aber inzwischen die Zeit (oder mir einfach genommen), mich über die Herkunft des Fleisches, der Eier usw. zu überzeugen, nämlich aus regionalen bäuerlichen Betrieben, die ich mir auch angesehen habe.

Nur habe ich eben ein besseres „Gefühl“, wenn ich die Hühner vorher auf der Wiese gesehen habe im Gegensatz zu den eingepferchten Hühnern auf einem Gitterrost.

Ein oder zweimal Fleisch in der Woche genügt mir, meinen Eiweißbedarf kann ich auch bspw. durch Hülsenfrüchte, Fisch, Milch-/Käse- oder Vollkornprodukte ergänzen.

Italienische Nudeln enthalten normalerweise keine Zusätze von Eiern…oder doch ?
Fertigprodukte jedoch sehr sehr oft.

Ich gebe gentleman-smart recht, wenn die Gesellschaft nicht nur von glücklichen Hühnern versorgt werden kann, aber jeder sollte sich nach seinen Möglichkeiten (Geld, Gedanken über eventuelle Leidensfähigkeit vom sogen. „Nur ein Tier“) ein paar Gedanken machen.

Kann man es z.B. einem Hartz IV-Empfänger verdenken, wenn er Wiesenhof-Hähnchen kauft ?

midnatsol 01.09.11 21:15

Wiesenhof soll man meiden aber aus Osteuropa soll man kaufen/verzehren? Logik???

Oldman1968 02.09.11 15:57

Ich find das immer sehr " schlau " zu sagen man soll beim Bauern kaufen , oder der Spruch " die Menschen wollen ja immer weniger Geld für Lebensmittel ausgeben " !!! Viele Menschen können ganz einfach nicht mehr Geld ausgeben. Das mit dem wollen is doch auch nur sone scheiß Propaganda aus den Medien. Wer würde nicht lieber beim Bauern kaufen, das schmeckt ja auch viel besser, aber" ohne Moos nix los"

YoyobaRT 02.09.11 17:34

Ich bin schockiert über diese Dokumentation! Wiesenhof ist ein Verbrecherladen, schon vor ein paar Jahren wurde ein derartiger Skandal aufgedeckt. Ich dachte, dass die Zustände in den Mastbetrieben seit dem besser wurden, aber dem ist wohl leider nicht so. Da hilft es nur, dass man zum Vegetarier wird oder Wiesenhof boykottiert!

pauli8 02.09.11 17:55

Zitat:

Zitat von Oldman1968 (Beitrag 22678121)
Ich find das immer sehr " schlau " zu sagen man soll beim Bauern kaufen... Wer würde nicht lieber beim Bauern kaufen, das schmeckt ja auch viel besser, aber" ohne Moos nix los"

Solltest du mich damit gemeint haben ?

Ich habe zu keiner Zeit behauptet, man soll beim Bauern kaufen.

Ich sagte:

Zitat:

...habe aber inzwischen die Zeit (oder mir einfach genommen), mich über die Herkunft des Fleisches, der Eier usw. zu überzeugen, nämlich aus regionalen bäuerlichen Betrieben, die ich mir auch angesehen habe.
Ich sehe darin aber keine allgemeine Empfehlung, weil meine letzten Sätze lauteten:

Zitat:

...aber jeder sollte sich nach seinen Möglichkeiten (Geld, Gedanken über eventuelle Leidensfähigkeit vom sogen. „Nur ein Tier“) ein paar Gedanken machen.

Kann man es z.B. einem Hartz IV-Empfänger verdenken, wenn er Wiesenhof-Hähnchen kauft ?
Also gilt, wie du richtig sagtest "Ohne Moos nix los" ;)

Tofu-Jannik 02.09.11 20:08

ich habs schon bei yahoo in den kommentaren geschrieben..

schaut euch das video bei minute 25:00 an!
in bezug auf vorfälle von tierquälerei sagt der gute wesjohann
"Wir wollen verhindern, dass dieses, was dort einmal passiert ist, möglichst nicht wieder vorkommt."
Man muss schon kurz nachdenken bis einem auffällt was der da eigentlich sagt :-D
Sowas würde ich einen freudschen versprecher nennen wenn es das denn gibt

gucci_david 02.10.11 11:09

@Oldmann1968

Ich lebe vegan und mehr als gesund!

Wenn man sich kein "gutes Fleisch" leisten kann, sollte man's ganz einfach nicht kaufen.
Ein wenig Verantwortung muss jeder tragen!

robertlistig 02.10.11 15:06

ich meide jetzt wiesenhof. von mir bekommen die keine kohle mehr ;-)

Jackieiii 02.10.11 17:49

Nur fraglich ob der Fabrikant, auf den du jetzt ausweichen willst, nicht solche Methoden anwendet oder ob man Ihn nur noch nicht dabei erwischt hat.

Wenn der Gesetzgeber z.B. vorschreibt 24 Hühner pro Quadratmeter ist ausreichend wird die Mehrzahl halt auch nicht mehr Platz zur Verfügung stellen. Da müsste man schonmal den Hebel ansetzen, aber sowas stört ja die Gewinnmaximierung :dozey:

marcusb 02.10.11 18:56

Ich glaub ist schon 30 Jahre her da hat man einen bekannten Nudel Hersteller erwischt aus was so seine Nudeln sind geschredderte Hühnerküken.

Jackieiii 25.10.11 16:50

Da sicher nicht jeder darauf achtet bzw. davon Kenntnis hat:

Brathähnchen und Co. - beim Geflügelkauf sollten Verbraucher einiges beachten, damit auf ihren Tellern gutes Fleisch aus artgerechter Tierhaltung landet. Ein Blick aufs Etikett schafft Klarheit.

Wollen Verbraucher nicht in üblicher Intensivmast erzeugtes Geflügel kaufen, entscheiden sie sich am besten für einen regionalen Erzeuger. Außerdem sollten sie auf bestimmte Bezeichnungen auf dem Etikett achten: «Extensive Bodenhaltung» etwa besagt, dass die Tiere mehr Platz haben als in der üblichen intensiven Bodenhaltung. Allerdings werden auch sie ausschließlich im Stall gehalten, erläutert die Verbraucherzentrale Thüringen. Die Kennzeichnung «Freilandhaltung» bedeute zwar ähnliche Bedingungen, aber die Tiere müssten zumindest die Hälfte ihrer Lebenszeit tagsüber ständig die Möglichkeit haben, an der frischen Luft auf vorwiegend begrünten Flächen zu bewegen.

Unter «bäuerlicher Freilandhaltung» versteht man den Verbraucherschützern zufolge, dass die Tiere sich ständig auf begrünten Flächen an der frischen Luft aufhalten können. Außerdem müssen sie zu einer anerkannt langsam wachsenden Rasse gehören, ihr Futter soll zu 70 Prozent Getreide sein. «Bäuerliche Freilandhaltung - unbegrenzter Freilauf» kommt einer artgerechten Tierhaltung am nächsten: Die Tiere dürfen sich tagsüber so weit und viel bewegen wie sie wollen. In der ökologischen Landwirtschaft werden die Tiere darüber hinaus unter anderem nicht mit antibiotischen Leistungsförderern und nicht vorbeugend mit Arzneimitteln behandelt.

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istebu01 29.10.11 09:49

so lange es schmeckt und preislich gesehen in ordnung ist, wird sich wohl niemand beschweren ;)

Jackieiii 29.10.11 12:52

Wir beschweren uns doch, es bringt nur, außer Verzicht, nichts mehr. :confused: Naja, zum Glück schmeckt man ja Antibiotika nicht, gelle:

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Demnach seien in 83 Prozent der untersuchten Geflügelchargen aus Nordrhein-Westfalen antimikrobiell wirksame Mittel gegeben worden. Teils seien bis zu acht verschiedene Antibiotika ins Futter gemischt worden. NDR Info berichtete, nach der Studie liege die Vermutung nahe, dass Antibiotika trotz Verbots als Wachstumsdoping eingesetzt würden.

Und irgendwann wirkt kein Antibiotikum mehr (ist ja fast schon soweit) weil die wie Irre damit rumhantieren und alle Bakterien resistent gemacht haben. Bei Krankheiten ok, aber prophylaktisch oder als Ersatz-Wachstumsmittel...? :dozey:

Melvin van Horne 08.07.13 07:48

Moin,

die Unterhaltung der wahren Ernährungswissenschaftler war am 29.10.11 eigentlich beendet. Ok. Es war Dein erster Beitrag. Aber bei den folgenden bitte auf das Datum achten. Steht bei jedem Posting links oben.

The_Horse 06.08.13 08:24

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Mal für alle, die sich gern weiter informieren und evtl engagieren möchten!

Android2015 06.08.13 12:51

Leider ist nicht mal Bio sicher, zumindest nicht das Billig Bio aus dem Supermarkt.
Am besten ist wen man sich das Fleisch oder am besten allgemein seine Nahrungsmittel vom Bauern direkt holt wo man sich die Tiere noch ansehen kann.

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Melvin van Horne 06.08.13 13:43

Moin,

Zitat:

Zitat von Android2015 (Beitrag 24773337)
Am besten ist wen man sich das Fleisch oder am besten allgemein seine Nahrungsmittel vom Bauern direkt holt wo man sich die Tiere noch ansehen kann.

In Berlin? Stell ich mir schwierig vor ...

00:00 06.08.13 17:46

Zitat:

Zitat von gentleman-smart (Beitrag 22674446)
Denn bei der Eierproduktion sieht es gleich aus. Ohne diese jedoch müssten wir auf Vieles verzichten.
Hauptsächlich auf Eiweiss.

Das ewige Eiweißgejammer...
Zitat:

Zitat von wikipedia
Sojabohnen enthalten etwa 18 % Öl und 38 % Eiweiß.

Ich muss zugeben ich esse auch gerne mal ein Ei nur habe ich das Glück das wir die von unseren eigenen Zwerghühnern bekommen.


Zitat:

Zitat von Oldman1968 (Beitrag 22678121)
Ich find das immer sehr " schlau " zu sagen man soll beim Bauern kaufen , oder der Spruch " die Menschen wollen ja immer weniger Geld für Lebensmittel ausgeben " !!! Viele Menschen können ganz einfach nicht mehr Geld ausgeben. Das mit dem wollen is doch auch nur sone scheiß Propaganda aus den Medien. Wer würde nicht lieber beim Bauern kaufen, das schmeckt ja auch viel besser, aber" ohne Moos nix los"

Du hast mit der Aussage zwar recht aber das lustige ist ja das Fleisch an sich einfach mal verdammt umständlich/umweltschädlich/unethisch/teuer in der Herstellung ist.

Zum Topic an sich hoffe ich das die Menschen wirklich mal aufwachen wie grausam muss es denn bitte sein?!

Waldfee666 06.08.13 19:15

ich habe weder zeit noch lust von markt zu markt zu fahren oder extra einen bauern zu suchen und dann auch noch viel zu viel auszugeben...so fahre ich in einen discounter und gut ist.

manche haben echt vorstellungen...

Melvin van Horne 06.08.13 20:23

Moin,

so ein Schwachsinn passt in unsere Zeit. Es muss toll aussehen. Was dahinter steckt ist scheissegal. Und so kann man auf jedem "Biohof" mit eigenem Hofladen an jedem Wochenende das gleiche Schauspiel bewundern.

Nach 25 Km Fahrt im 8 Zylinder SUV steigt die Familie aus und kauft eine Tüte Äpfel. Dann geht es wieder 25 Km zurück. Wen interessiert es denn das der Hof die Äpfel zukauft und das deren Ökobilanz in den meissten Monaten mieser ist als die von neuseeländischen Äpfeln? Am Sonntag gibt es dann "Loup de mer" natürlich handgeangelt und per Kurier gebracht. Man möchte ja frische Produkte verwenden.

Abends sitzt dann die verfluchte BAT Boheme beim französischen Wein zusammen und diskutiert über das unsagbar unökologische Verhalten der Unterschicht.

Gott weiss, wie sehr ich sie verachte,

P.S. Guckt Euch das Angebot im Hofladen um die Ecke an. Und dann fragt euch was der davon selber herstellen kann und was er zukauft.

Also an all jene die hier den Bauern vor Ort propagieren.

Rouladen mit Klössen und Rotkohl. Erst zum Rinderzüchter. Dann zum Kartoffelbauern. Wo wird in Eurer Gegend Rotkohl angebaut? Nix wie hin. Mit etwas Glück liegt der Obstbauer (Äpfel zum Rotkohl) auf dem Weg. Lieg ich daneben wenn ich sage für einen Städter kommen da 100 Km zusammen?

Möchtet ihr an einer Ausfallstrasse von Berlin wohnen wenn sich jedes Wochenende tausende von Autos in das Umland ergiessen um eine Packung Eier zu kaufen? Oder kennt ihr Bauernhöfe mit Anschluss an den ÖPNV?

Ich will nicht allen die sich Gedanken um das Wohlergehen von Tieren machen schlechtes unterstellen. Sehr viele sind ehrlich besorgt um unsere Mitgeschöpfe. Und viele tun wichtiges und SINNVOLLES. Aber ist es nicht merkwürdig das die meissten Hunderetterinnen in Ländern mit sonnigem Klima und schönen Stränden aktiv sind?


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