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Nur vier Kernkraftwerke am Netz: Deutschland testet Atomausstieg light
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Na da hoffe ich doch mal,d ass die Lichter alle anbleiben. |
sehr dumme idee, atomkraft abzuschalten.
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Vorallem es bringt so wahnsinnig viel...
Wenn es in Frankreich scheppert, sagt der Schmock welcher rüberkommt bestimmt an der Grenze "Moment, hier gibts keine Atomkraft.. hier darf ich nicht hin" |
Naja wundert euch nicht wenn der Strom immer teurer wird. Die Konzerne haben ja jetzt einen guten Grund um die Preise zu erhöhen...
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solange damit Gewinne erziehlt werden können und Schmiergelder in die Richtung politischer Sitze fliessen, bleibt das einzige Kraftwerk welches vom Netz genommen wird maximal dieses
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Genau, alle heulen rum, dass es kein Licht gibt und nicht genug Strom fürs PS3 Zocken da ist, während auf der anderen Seite Menschen sterben WEIL es sie gibt:dozey:
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So ein Schwachsinn!
Wir brauchen einfach eine sichere Stromversorgung, das ist Fakt. |
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Selbst wenn wir in Deutschland kein AKW mehr am Netz hätten würde ich mich kein Stück sicherer fühlen. Das AKW was zum Beispiel am nächsten an meinem Wohnort ist, steht in Belgien. Es müssen Lösungen gefunden werden die den Strom für den Endverbraucher nicht teurer machen. Nur so können wir es auch schaffen, dass andere Länder mitziehen. |
Es ist ja erst einmal ein Test.
Kaum zu glauben, wie hier alle Panik schieben, dass sie entweder nie wieder Strom haben werden oder für die Stromrechnung ne zweite Arbeitsstelle suchen müssen. |
achja, Atomstrom ist auch soo billig.. mit Subventionen..
träumt weiter, wählt die CDU. Wir brauchen keine Atomkraft. |
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Ich sehe keinen Vorteil an einem übereilten Atomausstiueg. Lieber langsam, Stück für Stück und finanzierbar. |
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Der KenFM Wochenrückblick vom 22. Mai 2011! Perfekt ausgedrückt mal wieder :T |
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1. Deutschland ist seit geraumer Zeit der grösste Stromexporteur Europas, obwohl zB die Grande Nation ihren Strom fast nur aus Atomkraftwerken bezieht. 2. Die Energiepreise steigen weil einige Energiekonzerne ihren Hals nicht voll genug bekommen. Sie fahren von Jahr zu Jahr immer größere Gewinne ein. Bevor wir mit "Wirtschaftsstandort Deutschland" argumentieren erstmal die Hausaufgaben machen. Es gibt tausend andere Maßnahmen die dem "Wirtschaftsstandort Deutschland" gut tun würden, aber nicht in der Müllpresse stehen. Im Falle eines GAUs ist ein AKW auf fremden Grund auch für das ach so souveräne Deutschland immer noch besser als wenn es das Rhein Main Gebiet kontaminiert. Distanz ist der beste Schutz gegen eine Strahlenquelle. Zudem verringert es die statistische Wahrscheinlichkeit von einem AKW Unfall in Mitleidenschaft gezogen zu werden. |
Zu den 4 grössten Lügen:
Die Organisation IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung) nimmt Stellung zu den vier »penetrantesten Lügen der aktuellen energiepolitischen Debatte«: Lüge Nr. 1: Wenn die deutschen Atomkraftwerke stillgelegt werden, müssen wir Atomstrom aus dem Ausland importieren. Fakt ist: Deutschland kann allein mit seinen konventionellen Kraftwerken und seinen Wasserkraftwerken rund 80 Gigawatt Strom erzeugen, was dem maximalen Strombedarf entspricht. Meist wird erheblich weniger Strom verbraucht. Der Strom aus allen 17 deutschen Atomkraftwerksblöcken mit maximal rund 20 Gigawatt ist vollkommen überflüssig, selbst wenn man die Stromerzeugung aus Windenergie, Photovoltaik und Biomasse mit einer Spitzenleistung von heute schon 38 Gigawatt nicht berücksichtigt. Wenn Atomstrom aus dem Ausland importiert wird, dann liegt das zum einen an fehlerhaften Mechanismen an den Strombörsen. Zum anderen daran, daß etwa die chemische Industrie auf dem Import französischen Atomstroms zu Dumpingpreisen besteht, statt die eigenen Stromsparpotentiale zu mobilisieren. Lüge Nr. 2: Wir müssen vor allem die Offshore-Windenergie vorantreiben. Fakt ist: In der Nord- und Ostsee sollen in den kommenden Jahren lediglich ein paar tausend Megawatt Offshore-Windenergie-Leistung aufgebaut werden (maximal 10 Gigawatt). Hingegen können an Land in ganz Deutschland kurzfristig weit mehr als 60 Gigawatt Windleistung zugebaut werden, selbst wenn einzelne Bundesländer den Ausbau weiterhin blockieren sollten. Hinzu kommt ein gigantischer Photovoltaik-Zubau in Bürgerhand, den die Politik behindert. Die einseitige Offshore-Orientierung dient allein den Interessen der großen Energiekonzerne, die damit hohe Profite zu Lasten der Stromkunden erzielen wollen. Lüge Nr. 3: Wir benötigen viele neue »Stromautobahnen« von Nord- nach Süddeutschland. Fakt ist: Werden in ganz Deutschland und insbesondere auch in Süddeutschland endlich die erneuerbaren Energien wie auch dezentrale Energiespeicher systematisch vorangetrieben, dann werden keine neuen Verbundstromtrassen benötigt. Diese dienen allein der Absicherung der Marktmacht der Konzerne und sollen über drastische Strompreis*erhöhungen erneut weitere Milliarden in die Konzernkassen spülen. Lüge Nr. 4: Der Atomausstieg und der Umstieg auf Erneuerbare führt zwangsläufig zu massiven Strompreis*erhöhungen. Fakt ist: Während in den vergangenen Jahren die Kosten der Konzerne für den Atomstrom deutlich sanken, stiegen beständig die Strompreise, allein deswegen, weil die Atomkonzerne immer dreister abkassiert haben. Aufgrund falscher Preisbildungsmechanismen in Deutschland sind die Kosten von den Preisen für die Privathaushalte vollkommen abgekoppelt. Drastische Kostensenkungen durch die Einspeisung von Solarstrom (Photovoltaik) werden von den Konzernen auf rechtswidrige Weise nicht an die Stromkunden weitergegeben. Der immense Zubau erneuerbarer Energien in den vergangenen Jahren rechtfertigte laut Bundesnetzagentur keinerlei Strompreiserhöhung. Es ist unbestreitbar, daß eine dezentrale Energiewirtschaft in Bürgerhand, basierend auf heimischen erneuerbaren Energien, perspektivisch für die Bevölkerung die günstigste Alternative ist. Es gilt jetzt, das System der Abzocke durch Großkonzerne, den Import teurer Energierohstoffe und das Führen teurer Energiekriege auf Kosten der Steuerzahler zu beenden. |
passt nicht unbedingt zum thema aber
ich finde es schon irgendwie lustig das wir Menschen ohne Strom kaum mehr Leben können. Sowas schweres wie den Weltall besiedeln wollen aber netmal sowas primitives wie "ohne Strom " auszukommen :D |
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Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass es hier zu einem Super GAU kommt? Zitat:
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Meine Quelle (wikipedia) sagt dass es alle 33.000 Betriebsjahre zu einem schweren Unfall kommt. Wie verpackst du die 33.000 Jahre in einen Zeitraum von 60 Jahren? |
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Und selbst wenn: was ist so falsch daran von unseren Nachbarn Strom zu kaufen? Passt das nicht zur Wilhelminischen Großmannssucht? Zitat:
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Wir hatten bis jetzt mehrere große Atomkatastrophen, die bis heute anhalten. Ein Tsunami, wie der in Japan kommt nur alle 100 Jahre vor. Spätestens in einigen Jahren sind die Schäden behoben. Die Strahlung von Fukushima bleibt. Dein Leichenstapeln ist unsachlich und unbrauchbar. Fakt ist, dass nach einer Atomkatastrophe das Land auf unabsehbare Zeit nicht mehr bewohnbar ist. Die Auswirkungen töten somit nicht nur die direkt Betroffenen sondern gleich zukünftige Generationen mit. Der Zusatz "Unfälle mit Radioaktivitätsaustritt und großen Todeszahlen kamen in der westlichen Hemisphäre in der Vergangenheit nicht vor." ist schon dummdreist. |
pc aus, fernseh aus, radio aus, küchengeräte aus ...etc. , und schon brauchen wir keine akw's mehr ;)
also wenn wir wirklich was ändern wollen, dann sollten wir -die jüngere generation- versuchen in die positionen zu kommen, in der wir was ändern können :) |
Es ist absoluter Humbug, dass wir nicht ohne Atomstrom auskommen würden. Das hat nolte bereits ausführlich erklärt. Man muss jedoch von der Mathematik absehen und Statistiken vergessen: Wenn ein kohlekraftwerk in die Luft geht (falls das überhaupt möglich ist) dann sind im Worst Case die aktuell vor Ort befindlichen Mitarbeiter betroffen und es gibt ein kleines Feuerchen auf dem Kraftwerksgelände. Dauert eine Woche, dann ist das Thema gegessen und das Kraftwerk kann neu aufgebaut werden. Wenn ein Windrad havariert, stirbt allerhöchstens jemand, der direkt darunter steht und den Rotor auf den Kopf bekommt. Ein Wasserkraftwerk und seine Mitarbeiter an einem Staudamm kann höchstens bei einem Dammbruch in Gefahr geraten. Aber wenn es an einem AKW einen Unfall gibt, der den Reaktor in Mitleidenschaft zieht und einen GAU oder SuperGAU nach sich zieht, dann hat das weitreichende und vor allem langwierige Konsequenzen. Ich habe lieber 100 explodierende Kohlekraftwerke um mein Grundstück herum als ein havariertes AKW wie Fukushima 500km weiter weg.
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Eindeutige Quellen sind in der Tat schwer zu finden. Die einen behaupoten wir brauchen keine Importe, die anderen behaupten das Gegenteil. Zitat:
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Es ist nunmal Fakt, das die Strompreise bei Atomausstieg nochmal deutlich teurer werden. Das wird sich zum Nachteil für unsere Wirtschaft auswirken. Sollte ein Atomausstieg ohne höhere Stromkosten möglich sein, dann kann gerne ausgestiegen werden, Zitat:
Mit häufigeren Kontrollen, Prüfungen etc. von unabhängigen Unternehmen. Zitat:
Welche Atomkatastrophen hatten wir? Mir fallen weltweit nur drei wirkliche Katastrophen ein. Majak, Tschernobyl und Fukushima. Wenn man sich ausgibieg mit den diesen Katastrophen beschäftigt stellt man fest, dass sie alle vermeidbar gewesen wären. Deshalb mehr Sicherheitsuntersuchungen, Kontrollen etc. Zitat:
Natürlich sind die Folgen einer Atomkatastrophe mit nichts anderem zu vergleichen. Eben deshalb muss alles getan werden um eine Katastrophe zu verhindern. Das war weder in Majak noch in Tschernobyl der Fall. Und auch in Fukushima wurden diverse Sicherheuitsbestimmungen nicht eingehalten. |
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