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[Recht & Politik] SPD: Das letzte Kapitel Sarrazin

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Ungelesen 01.08.20, 13:19   #1
BLACKY74
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Standard SPD: Das letzte Kapitel Sarrazin

Zitat:
SPD
Das letzte Kapitel Sarrazin

Über Jahre versuchte die SPD, den umstrittenen Buchautor Thilo Sarrazin aus der Partei zu werfen. Nun gelang das vor dem Bundesschiedsgericht. Hat er dennoch eine Chance, sich juristisch zu wehren?



Thilo Sarrazin: Mit seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" begann der Konflikt mit der eigenen Partei
Foto: imago stock&people/ imago images/Thomas Lebie
Von Timo Lehmann
31.07.2020, 23.43 Uhr

"Thilo Sarrazin ist nicht mehr Mitglied der SPD!" Das sind die acht Worte, die SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil am Freitagnachmittag via Twitter verbreitete. Es ist Erleichterung aus dem knappen Satz herauszulesen, aber auch ein gewisses Siegesgefühl.

Über Jahre hatten die obersten Parteifunktionäre im Willy-Brandt-Haus versucht, Sarrazin aus der Partei zu befördern. Klingbeil gilt als treibende Kraft des nun zu Ende gegangenen Prozesses. Es ist sein Erfolg, dass es diesmal relativ reibungslos klappte. Denn ab sofort ist Sarrazin tatsächlich nicht mehr Angehöriger der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ].

Bis heute ist unverständlich, warum sich die SPD 2011 noch auf eine [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] einließ, nachdem der sein Buch "Deutschland schafft sich ab" veröffentlicht hatte. Alle vier Antragsteller hatten damals ihre Anträge auf einen Parteiausschluss zurückgezogen. Sarrazin gab zu Protokoll, es liege ihm fern, "Gruppen, insbesondere Migranten, zu diskriminieren". Damit gab man sich zufrieden.

Wegbereiter der AfD


Erledigt hatte sich die Sache damals nicht, zumal Sarrazin trotz Erklärung genau das immer wieder tat, was er erklärtermaßen nicht mehr tun wollte: Migranten diffamieren. Die Liste seiner Äußerungen ist lang, die wohl kaum streitbar sind, sondern offen rassistisch.

Mal hatte er angeblich ausgerechnet, der Intelligenzquotient bei Einwanderern "aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika" sei niedriger als bei anderen Einwanderungsgruppen, Intelligenz werde vererbt. In seinem ersten Erfolgsbuch schrieb er vom angeblichen genetischen Zusammenhang der jüdischen Bevölkerung.

Einer seiner älteren Thesen besagt, dass die Türken Deutschland "durch eine höhere Geburtenrate" erobern würden. 2013 trat er dann konsequenterweise als Redner bei einer Konferenz des rechtspopulistischen Monatsmagazin "Compact" auf, dem heutigen Sprachrohr der AfD.

Sein erstes Buch mit großem Verkaufserfolgt gilt heute als der Wegbereiter für die rechtspopulistische AfD. Lange bevor 2015 Flüchtlinge nach Deutschland kamen, entfachte der Ex-Bundesbänker und Ex-Senator von Berlin in seinem Buch eine Stimmung gegen Muslime, die in Deutschland leben.


Thilo Sarrazin am Freitag im Atrium des Willy-Brandt-Hauses: Warten auf die Verhandlung
Foto: Wolfgang Kumm/ dpa

Wissenschaftler bescheinigten Sarrazin, ein Eugeniker zu sein, also jemand der "Rassenhygiene" propagiert, was ihn in die Nähe nationalsozialistischer Ideologie rückt. Auch sein Verlag trennte sich nach einem Streit von ihm.

2018 versuchte es die SPD dann wieder, nachdem Sarrazin sein neues Buch in einem anderen Verlag veröffentlicht hatte. Wieder verbreitete er schräge Pseudotheorien und schlug rechtspopulistische Töne an. Diesmal wurde Sarrazin auf allen Ebenen ausgeschlossen, im Kreisschiedsgericht, im Landesschiedsgericht, nun auch letztinstanzlich vor dem Bundesparteischiedsgericht.

Die Hürden für einen Parteiausschluss sind zurecht hoch. Die Schiedsgerichte sollen gerade nicht dafür genutzt werden, innerparteiliche Konflikte auszutragen. Doch bei Sarrazin ging es nicht um eine Strömung in der Partei, sondern um die Frage, ob da jemand grundsätzlich gegen die SPD agiert, die sich den Kampf gegen Rassismus seit Beginn ihres Bestehens auf die Fahne schreibt. Sarrazin ist mehr als ein "Islamkritiker", mehr als ein ungemütlicher Bedenkenträger.

Wie stehen die Chancen für Sarrazin vor einem ordentlichen Gericht?

Für einen Ausschluss muss rechtlich der "schwere Schaden" für die Partei festgestellt werden. Zuvor gab es immer wieder Kritik, mit jeder neuen Meldung über die Prozesse verschaffe die Partei Sarrazin Öffentlichkeit - was förderlich für seinen Buchverkauf sein könnte. Doch für viele kann die Aufmerksamkeit, die er durch den jahrelangen Streit erhält, nicht der Grund sein, Sarrazin still in der SPD zu ertragen. Einen Eugeniker können die Genossen in ihren Reihen nicht zulassen, so die Auffassung der SPD-Oberen.

Auch Sarrazin selbst gab zuletzt kaum zu erkennen, dass er sich überhaupt noch seiner Partei verbunden fühlte, die ihn immerhin in hohe politische Ämter verholfen hatte. Das letzte Mal trat er im Thüringer Landtagswahlkampf 2019 [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ].

In dem kleinen Ort Pößneck hatte ihn der SPD-Landtagsabgeordnete Oskar Helmerich eingeladen, ein Fan Sarrazins, der von der AfD in die SPD gewechselt war. Werbung wollte der Bestsellerautor für seine Partei nicht machen, sondern für sein Buch, das betonte er dort sogar selbst. Auch in Pößneck rechnete er mal wieder etwas vor: Nicht wir lebten auf dem Rücken der "Dritten Welt", vielmehr lebe sie "auf unsere Kosten", sagte er. Den Auftritt ließ er sich teuer bezahlen. Der Eintritt kostete 25 Euro.

Sarrazin kündigte an, sich vor einem ordentlichen Gericht gegen den Parteiausschluss wehren zu wollen. Notfalls wolle er bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen, hatte er schon gesagt. Sein Kalkül dürfte wohl sein, dass er weiter im Gespräch bleibt.

Doch auch wenn der Rechtsstreit weitergeht, ein entscheidender Faktor ist nun ein anderer: Sarrazin ist kein Mitglied der SPD mehr. Und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das auch so bleibt. "Auch wenn das vor Gericht jetzt noch weitergehen sollte. Die Chance ist sehr gering für Sarrazin, dass er wieder SPD-Mitglied wird", sagt die Düsseldorfer Parteienrechtlerin Sophie Schönberger dem SPIEGEL. Das Kapitel Sarrazin in der SPD dürfte mit dem Urteil des Bundesschiedsgerichts also tatsächlich geschlossen sein.

Viele Muslime, auch in Deutschland, die Sarrazin so gern diffamierte, feierten am Freitag ziemlich ausgelassen. Grund dafür war nicht Sarrazin, sondern das Opferfest. Dass die Regierungspartei SPD jemanden wie Sarrazin in ihren Reihen nicht zulässt, dürfte zusätzlich für gute Stimmung gesorgt haben.
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Geändert von BLACKY74 (01.08.20 um 13:25 Uhr)
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Ungelesen 01.08.20, 19:34   #2
habdichnichtso
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In Erinnerung an die ersten 50 MORDE der neuen FACHARBEITER.... lol

Chronologie der bekanntesten „Einzelfälle“ von 2015 bis 2019

Spätestens seit Angela Merkels Entscheidung, die Grenzen dieses Landes für die Glückritter aus dem arabisch-afrikanischen Kulturkreis zu öffnen, kennen wir sie: die Einzelfälle.

Andrea Zürcher, Mitglied des Konstanzer AfD-Kreisvorstandes hat die erschreckende Chronologie dieser ganzen „Einzelfälle“ seit 2015 bis 2019 zusammengetragen und hierbei nur die medienträchtigsten dokumentiert. Neben diesen existieren abertausende weiter „Einzelfälle“, die dem Mainsteammedien häufig nicht einmal ein Randnotiz wert waren.

➡️ 2015

22.1.2015: Maria P. (19) niedergestochen und von einem Türken und dessen Begleiter (19) in Berlin bei lebendigem Leib verbrannt.

25.3.2015: Jaquelin F. (21) Afghanischer Intensivtäter Hamed H. (1 tötet (Erstickung) deutsche Freundin in Hamburg (Pillauer Straße in Hamburg-Wandsbek).

29.3.2015: Dirk K. (46) wird in Wandlitz-Basdorf von Özel A.(3 mit zwei Kopfschüssen getötet.

20.6.2015: Alen R. (26), Bosnier mit österreichischem Paß, machte mit einem Geländewagen Jagd auf Passanten in Graz (Herrengasse). Drei Menschen starben und 34 teils lebensgefährlich Verletzte. Bei den Toten handelt es sich um einen 28 jährigen Mann sowie eine 25 jährige Frau. Das dritte Todesopfer ist ein vierjähriger Junge.

2015: Frank M. (43), Firat A. 16 jähriger Türke, ein mehrfach vorbestrafter Kolonistenjunge, „fragt“ M. nach Zigaretten und Geld. M. kam allen Forderungen nach und wehrte sich nicht. Aber er wurde trotzdem totgeschlagen.

➡️ 2016

13.05.2016: Niklas P. (17) ist nach einem brutalen Prügel-Angriff auf ihn und seine Begleiter durch dunkelhäutige Eindringlinge im früheren Bonner Diplomaten-Viertel Bad Godesberg gestorben. Für die Antifa ist der durch Fremdländer verursachte Tod eines weiteren Deutschen Grund zum Feiern.

22.5.2016: Asylbewerber (27) tötet in Untergriesheim (Stadtteil von Bad Friedrichshall im Kreis Heilbronn) „ungläubige“ deutsche Rentnerin.

10.6.2016: Der abgelehnte Asylbewerber aus Tunesien Merwan B. (29) ersticht schwangere Lehrerin Julia B. (35) in Moabit.

16.10.2016: Medizinstudentin Maria L. (19) in Freiburg vergewaltigt und ermordet, Täter ein 33 jähriger illegaler Flüchtling aus Afghanistan.

22.10.2016: Ein somalischer Asylbewerber (1 hat in einem Seniorenstift in Neuenhaus eine Rentnerin (87) ermordet. Das Opfer erstickte an seinem eigenen Blut. Zuvor hatte sich der Somalier am demenzkranken Ehemann der Frau sexuell vergangen.

9.12.2016 : Ein syrischer Flüchtling (17) ermordet die Cottbuser Rentnerin Gerda K. (82) und entwendet anschließend Geld und Wertgegenstände aus ihrer Wohnung. Der Syrer wurde vom Cottbuser Landgericht ohne Prozeß nach zwei Jahren und vier Monaten Untersuchungshaft im Juli 2019 vorerst freigelassen. Grund: Das Verfahren dauert zu lange (Prozeßverschleppung). Der angeklagte Bluttäter muß sich an einem bestimmten Ort aufhalten, sich täglich bei der Polizei melden und pünktlich zu den Hauptverhandlungsterminen erscheinen, teilte das Landgericht Cottbus mit.

19.12.2016: Der Tunesier Anis Amri (24) ermordete bei einem Lkw-Terrorattentat in Berlin einen Mann (32) aus Brandenburg (Havel).

19.12.2016: Der Tunesier Anis Amri (24) ermordete bei einem Lkw-Terrorattentat in Berlin eine Frau (53) aus dem Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg.

19.12.2016: Der Tunesier Anis Amri (24) ermordete bei einem Lkw-Terrorattentat in Berlin eine Frau aus Neuss im niederrheinischen Rheinland.

19.12.2016: Der Tunesier Anis Amri (24) ermordete bei einem Lkw-Terrorattentat in Berlin vier Menschen (insgesamt elf).

➡️ 2017

Februar 2017: Der polnische Serienmörder Josef S. (55) hat mindestens zwei Berliner Rentner getötet (Heinz N., Irma K.) und von ihrem Geld gelebt.

23.2.2017: Der polnische Raubmörder Robert P. (43) tötet zwei Rentner (76,81) bei einem Einbruch in deren Haus.

18.5.2017: Der Asylbewerber Edin A. (32) aus Bosnien-Herzegowina tötete Michelle E. (35) in Berlin-Heiligensee. Zuvor entführte er ihren Sohn, fesselte ihn und versteckte ihn in einer Gartenlaube. Die Frau war „übel zugerichtet“, unter anderem durch Messerstiche.

29.9.2017: Wittenberg: Ein Syrier (17) schlägt einem Deutschen (30) derart ins Gesicht, daß er mit dem Kopf hinüber aufschlägt und verstirbt. Die Medien versuchen erst „Notwehr“ des Täter zu kommunizieren, schwenken dann aber um auf gefährliche Körperverletzung, mit Todesfolge.

5.9.2017: Der Tschetschene Ilyas A. (1 erwürgte Susanne F. (60) am Schleusenweg im Großen Tiergarten und raubte ihr Handy und 50 Euro. Er wurde anhand von DNA-Spuren überführt.

29.9.2017: Marcus H. (30) wird in Wittenberg durch vier syrische Asylanten getötet.

9.10.2017: Frankfurt/ M.: Drei Osteuropäer (19 bis 25) schlagen einen Rentner (7 tot. Sie lauern ihm und seiner Frau (7 an dessen Hauseingang auf, schlagen, treten, fesseln beide. Der Mann verstirb im später im Krankenhaus.

24.10.2017: Dresden: Der Tunesier Abdelmonaam S. (43) ersticht den neuen Freund (35) seiner Ex (41), in deren gemeinsamer Wohnung.

16.11.2017: Bitterfeld-Wolfen: Ein Pakistani (15, erhielt die deutsche Staatsbürgerschaft) erschlägt seine Adoptivmutter (5 mit einer Brechstange/ Nageleisen, nachdem diese ihm Handyverbot erteilte.

18.11.2017: Karlsruhe: Der pakistanischstämmige Shariar S. (21, deutsche Staatsbürgerschaft) schlägt einen Fußballfan (35) nieder, der an den folgen der Verletzungen verstirbt. Der Schläger soll Bundeswehrsoldat sein.

26.11.2017: Ein sog. „Südländer“ (20-30) ersticht einen vor ihm fliehenden Mann (2. Dieser war beim Weglaufen gestürzt und wurde vom „Südländer“, am Boden liegend, erstochen.

29.11.2017: Gonterskirchen: Sechs Marokkaner brechen in ein Wohnhaus ein, rauben die Bewohner aus, legen Feuer und flüchten. Ein Mann (49) wird im Keller gefunden, eine Frau (57) kann aus dem bereits brennenden Haus gerettet werden.

20.12.2017 Stuttgart: Ein polizeibekannter Rumäne (2 tötet einen Mann (54) in dessen Wohnung.

23.12.2017 Berlin: Ein polizeibekannter türkischstämmiger Mann (36) und dessen Begleiterin (27) erschlagen die Münchnerin Marianne M. (55). Sie legen ihre Leiche neben einem Müllcontainer ab, eingewickelt in einen Teppich.

24.12.2017 Beelen: Ein Pole (49) erschlägt einen Rollstuhlfahrer (71) in dessen Wohung und beraubt ihn.

27.12.2017: Mia V. (15) wurde in einem DM-Drogeriemarkt in Kandel von Abdul M. Dawodzai (15+), ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling aus Afghanistan, mit einem Küchenmesser erstochen. Mias Mörder wurde vor einigen Tag tot in seiner Zelle aufgefunden. Die Polizei geht von Suizid aus.

➡️ 2018

Die 34 jährige deutsche Mutter Anja N. wurde am 20. Juli 2019 um 8.49 Uhr in Voerde von dem 28 jährigen Kosovo-Serbe Jackson B. (der Moslem soll in Hamminkeln, Nordrhein-Westfalen wohnhaft gewesen sein) ermordet; Wie die Polizei ermittelte, hatten sich Täter und Opfer zuvor nicht gekannt. Einen Streit habe es auch nicht gegeben. „Er ist dringend tatverdächtig, das Opfer heimtückisch und aus Mordlust vor den einfahrenden Zug geschubst zu haben.“ (Polizei Duisburg) Die AfD kommentierte am 22. Juli 2019 auf Facebook: „Trotz sofortiger Versorgung durch einen Notarzt starb Anja N. Die Medien stürzten sich sogleich auf den Fall, denn es gab keinen Zweifel, dass die Frau getötet wurde. Schnell las man im Blätterwald von einem Mann, der aus Hamminkeln stamme, einer Stadt in NRW. Nun stellte sich heraus, dass es sich eben nicht um einen deutschen Täter handelt, sondern um einen Serben, der illegal in Deutschland lebt. Warum nannte man die Dinge nicht gleich beim Namen?“ Der Ehemann des Opfers und nun Witwer schrieb noch am Abend des Tattages völlig fassungslos, verzweifelt und erschüttert auf Facebook: „Meine Frau wurde heute ermordet. Sie wurde vor einen Zug geschubst, von einem Fremden ohne Grund.“

7.1.2018: Ein Georgier (39) und eine Russin (46) brechen in ein Reihenhaus ein. Der Bewohner (59) wird gefesselt, schwer mißhandelt und geschlagen und verstirbt in Folge dessen. Seine 91 jährige Mutter bleibt unverletzt.

23.1.2018: Der aggressive und unbeschulbare Schüler Alexander M. (15 doppelte Staatsbürgerschaft) ersticht seinen Mitschüler Leon H. (14), weil dieser seine Mutter provozierend angeschaut haben soll.

12.3.2018: Der Afghane Ahmad G. (angeblich 1 ersticht „seine“ Freundin Mireille B. in deren Wohnung. Der Asylantrag des Täters war abgelehnt worden.

12.4.2018: Am Bahnhof Jungfernstieg in Hamburg: Der illegale Asylbewerber Mourtala M. (33) aus Niger ersticht Mariam (1) und ihre deutsche Mutter Sandra P. (34).

3.5.2018: Maria M. (84) wird, in ihrer Wohnung in der Wichertstraße in Prenzlauer Berg, vom Flüchtling Bernard N. (23) aus Kamerun ermordet.

25.5.2018: Melanie R. (30) wird in Pankow vom Bulgaren S. A. (3 vergewaltigt und ermordet.

6.6.2018: Die schwangere Studentin Johanna H. (22) wird in Berlin-Charlottenburg vom Serben Milenko P. (27) und seinen zwei Brüdern (14, 1 überfahren. Zivilfahnder der Polizei hatten sie beim Diebstahl beobachtet und verfolgt. Sie sind mehrfach der Polizei aufgefallen, weil sie Gegenstände aus Autos gestohlen haben.

14.6.2018: Die Flüchtlingshelferin Sophia L. ( 2 wurde vom Marokkaner Boujemaa L. (41) vergewaltigt, ermordet und verbrannt.

11.7.2018: Flaschensammlerin Susanne M. (63) in Hannover vergewaltigt und erwürgt – Tatverdächtiger Asylbewerber (44) aus Afrika in Helmstedt verhaftet.

9.8.2018: Berlin, Gesundbrunnen, der Afghane Noorullah Z. (21) ersticht Liane Müller (40).

16.8.2018: Der Allgemeinmediziner Dr. Joachim Tüncher, 51 jähriger Hausarzt in der Aenne-Burda-Allee, wurde in Offenburg von einem Asylanten aus Somalia, der mit der Asylantenflut 2015 in die BRD kam, vor den Augen seiner 10 jährigen Tochter mit dem Messer bestialisch ermordet. Eine hinzukommende Arzthelferin wurde durch die Messerattacke des Schwarzafrikaners verletzt.

20.8.2018: In Düsseldorf ermordet der iranische Flüchtling Ali Akbar S. (44) Anna S. (36).

8.9.2018: Markus B. (22) wird in Köthen von Afghanen totgeschlagen.

➡️ 2019

13.1.2019: Der Syrier Yazan Ä. ermordete Manuela Carina K. (16) aus Wiener Neustadt, in Niederösterreich, und entsorgte ihre Leiche in einem Park.

6.2.2019: In Dornbirn, Vorarlberg, wurde der Behördenleiter Alexander Al. (50) im Dornbirner Amtshaus vom Türken Soner O. (34) mit einem Messer ermordet.

6.3.2019: In Worms wurde die Altenpflegerin Cynthia R. (21) vom abgelehnten Asylbewerber und polizeibekannten Tunesier Ahmed T. (22) mit zahlreichen Messerstichen ermordet.

20.7.2019: Der polizeibekannte und mehrfach vorbestrafte Kosovo-Serbe Jackson B. (2 stößt aus „Mordlust“ Zufallsopfer Anja N. (34), im Bahnhof Voerde, vor einen einfahrenden Regionalexpreß. Die verheiratete junge Mutter einer 13 jährigen Tochter hatte keine Chance. Mutige Zeugen hielten den kriminellen Ausländer fest, bis die Polizei eintraf.

29.7.2019: Ein Eriträer (40 Jahre) stieß eine deutsche Mutter und ihren achtjährigen Sohn auf dem Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden Zug, das Kind starb, die Mutter überlebte schwer verletzt. Eine dritte Person versuchte er ebenfalls vor den Zug zu stoßen. Der „Gleiskiller“ von lebte seit 2006 als Asylant in der Schweiz, wo er wegen Gewaltdelikte bekannt war und zur Fahndung ausgeschrieben war. Ohne Grenzkontrolle konnte der Schwarzafrikaner sich nach Deutschland absetzen, wo er morden konnte. Täter und Opfer kannten sich nicht.

31.7.2019: Auf bestialische Weise massakrierte der palästinensischer Jordanier Issa Mohammed (28 Jahre), mit der Asylantenflut 2015 nach Deutschland gekommen, in Stuttgart in der Fasanenhofstraße den Deutsch-Kasachen Wilhelm L. (36 J.). Mehrfach schlug er mit einem Samurai-Schwert auf ihn ein, trennte seinem Opfer mit einem Hieb den linken Arm ab. Ein Polizeisprecher bestätigt, daß der Verdächtige bereits vor der Tat polizeibekannt war. Das Vorstrafenregister Mohammeds ist lang. Er war in Berlin gemeldet und hat in Potsdam gelebt, bevor er 2018 nach Stuttgart zog. In dieser Zeit hat er seine schwangere Lebensgefährtin verprügelt und war wegen Hausfriedensbruch vor Gericht.

Ein Amtsgericht verurteilte Mohammed einmal zu 900, einmal zu 225 Euro Strafe. In Berlin brach er außerdem zwei Spielautomaten auf – und wurde deshalb wegen schweren Diebstahls gesucht. Der Schwertmörder lebte unter falscher Identität in Deutschland und gab sich als Syrer und Bürgerkriegsflüchtling aus. Mohammed wurde noch am selben Abend verhaftet und hat die Tat schnell gestanden. „Zum ersten Mal straffällig sei Issa M. dann im September 2017 geworden. ‚Er hat eine deutsch-arabische Frau kennengelernt und nach islamischem Recht geheiratet. Nach sechs Monaten kam raus, dass sie noch verheiratet war. Er hat sie verlassen, nachdem sie ihm erzählt hatte, dass die Zwillinge in ihrem Bauch von einem anderen sind‘, erklärt der Bruder des mutmaßlichen Täters. Daraufhin habe Issa M. die Frau verprügelt.“

Und die TAUSENDEN (ua. KOELN 2015) gefallenen, vergewaltigten seit 2015 werden N I E vergessen, egal was ihr loescht, schreibt und meint ....
habdichnichtso ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 01.08.20, 21:28   #3
csesraven
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Komisch, wie lange sowas dauern kann. Und das er zur SPD zurückwill...sehr merkwürdig
csesraven ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 01.08.20, 22:33   #4
Melvin van Horne
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Moin,

ich glaube da geht es nicht mehr um die Sache. Ich glaube, der will überhaupt nicht unbedingt nicht in die SPD zurück. Da geht es nur noch ums Recht haben an sich. Das ist ein parteipolitischer Weitpisswettbewerb.
__________________
Wenn Kik den Preis pro Shirt um einen Euro erhöht um seinen Mitarbeitern ein besseres Gehalt zu zahlen, dann finden wir das alle gut.

Und dann gehen wir zu Takko einkaufen ...
Melvin van Horne ist offline   Mit Zitat antworten
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Schwammkopf2011 (02.08.20)
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