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[Recht & Politik] Russischer General tot - Top-Spion in Türkei angespült

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Ungelesen 02.09.10, 11:49   #1
Gregs
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Standard Russischer General tot - Top-Spion in Türkei angespült

Zitat:
Ein Leichenfund an der türkischen Mittelmeerküste sorgt für Rätselraten in der Region. Bei dem Toten handelt es sich um den Vizechef der russischen Militärspionage.

Die Leiche eines hochrangigen russischen Agenten ist an einem türkischen Strand angespült worden. Bei dem Toten handelt es sich um Generalmajor Juri Iwanow, den zweiten Mann des militärischen Nachrichtendienstes GRU.

Der halbverweste Leichnam des 52-Jährigen wurde von türkischen Fischern in der Provinz Hatay nahe der Grenze zu Syrien entdeckt, am vergangenen Wochenende identifiziert und nach Russland ausgeflogen. Iwanow wurde in Moskau heimlich begraben, berichten arabische, russische und andere internationale Medien.

Die GRU gilt als der größte russische Geheimdienst und ist auch im Ausland tätig. Zum Zeitpunkt seines Todes soll Iwanow sich in der syrischen Hafenstadt Tartus aufgehalten haben - unklar ist, es ein Privaturlaub war oder ob er einen geheimen russischen Marinestützpunkt besuchte. Es wird spekuliert, dass er nach einem Besuch in dem Stützpunkt, über den angeblich Boden-See-Raketen an die Syrer geliefert werden sollen, ermordet und dann seine Leiche ins Meer geworfen wurde. Gemäß Medienberichten erklärte der Kreml, dass der Top-Spion bei einem "tragischen Badeunfall" ums Leben gekommen sei.

Der russische Militärhafen in Tartus ist der einzige russische Militärstützpunkt im Mittelmeer. Er wird derzeit ausgebaut, um Schiffe der Schwarzmeer-Flotte zu bedienen. Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad befürchtet, dass Tartus als Ausgangspunkt für elektronische Spionage im östlichen Mittelmeer benutzt werden könnte. Ebenso befürchtet Israel, dass über Syrien die modernsten Boden-See-Raketen auch in die Hände der Hisbollah im Libanon fallen könnten. Während des Libanonkrieges 2006 hatte die Hisbollah mit einer iranischen Rakete chinesischer Bauart das israelische Kriegsschiff "Hanit" getroffen. Dabei wurden mehrere Seeleute getötet und das Schiff schwer beschädigt. Damals behauptete Israel, dass die Rakete nur mit Hilfe von Radaranlagen der libanesischen Armee an der Küste eingesetzt werden konnte.

Die israelische Presse berichtet von einem bevorstehenden Besuch von Verteidigungsminister Ehud Barak in Moskau am 5. September. Dabei will Barak seine Bedenken über eine geplante Lieferung russischer P-800 Yakhont Marschflugkörper an Syrien äußern. Wegen ihrer Überschallgeschwindigkeit könnten sie eine erhebliche Gefährdung der israelischen Marine bedeuten.
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Ungelesen 02.09.10, 12:22   #2
fireskull
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fireskull ist noch neu hier! | 0 Respekt Punkte
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Wer will denn da schon rätselraten...
Geheimdienste spielen doch eh immer ihr spiel im Hintergrund.
Wenn da mal ein auf der gegenseite ein unbeliebter hochrangiger Vertreter verschwindet hat man halt mal nen Punkt gemacht.
Spione wird es immer geben und wenn zwei feindliche Spione sich begegnen geht meistens nur noch einer aufrecht weiter.
Bei kleinen unbekannten Spionen hat man nur einen Vorteil, man kann es als normales Verbrechen abtun und keiner wird das Gegenteil behaupten. Nur das der Täter wohl unentdeckt bleibt und das Verbrechen unaufgeklärt.

Bei einem so hochrangigen Vertreter ist es aber natürlich auch möglich, dass er vielleicht nicht mehr zu 100% mitspielen wollte, dann passieren auch die seltsamsten Unfälle.
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