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Mehr Selbstmörder als Gefallene in US-Armee
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schon erschreckend sowas :rolleyes: |
Das gab es alles auch schon während des Vietnam-Krieges.
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Gelernt hat man daraus nichts. Und heute geht auch niemand mehr gegen den Krieg auf die Straße, so wie wir es noch getan haben. |
Ach, die USA scheißt drauf, sie kauft sich einfach neue Soldaten
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Im Vietnam lag es bestimmt aber auch an dem exzesiven Drogenkonsum.
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Krieg ist doch Selbstmord !
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Sagt man nicht das es nicht das Ziel des Krieges ist das du für dein Vaterland stirbst sondern der Gegner für seines?! ;)
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Ganz ehrlich? Mich wunderts nicht.
Vor allem in Afrika und Asien geht so viel kranke Scheisse tagtäglich ab, dass sowohl Einheimische, als auch Soldaten aus anderen Ländern auf kurz oder lang verrückt werden und durchdrehen. Menschen führen sich dort wie Tiere auf und foltern und töten Mitmenschen auf die brutalste Weise. Köpfung, Verbrennung und Massakrierung sind dort leider grausame Realität, sogar Kindermord. Beweise gibt es genug im Internet, Politik und Medien geben nur einen Bruchteil der Wirklichkeit wieder. Und wie soll das ein Mensch auf kurz oder lang psychisch aushalten, der mitten drin ist und alles hautnah erlebt? |
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Die wissen einen Scheiß. Und das ist und war schon seit Menschengedenken so. Was neu ist, ist dieses krampfhafte Abdriften in das "selbst schuld" Schema. Beispiel: Hätten die Irakis 1991 solidarischer zu der Widerstandsbewegung gewesen, hätten sie den Mist 12 Jahre später nicht mitmachen müssen. Sie wussten genau worauf sie sich einlassen, wenn sie diesen Diktator weiter regieren lassen. Dieser Blödsinn lässt sich beliebig weiterspinnen. |
Wenn jemand freiwillig zu einer Armee geht, der ist sich im klaren, das er auch Einsätze machen muss. Dann muss man jemanden vornherein klar sein, das es eine Reise ohne Wiederkehr wird.
Palästeninser, Iraker und Afghanen haben auch viele junge Leute, die jugendlich leichtsinnig und patriotisch sind. Außerdem hatte Saddam Hussein keine solchen Waffen, was die Amerikaner behauptet hatten. Gerorge W. Bush, der trockene Alkoholiker, der angeblich jeden Tag in der Bibel liest, hat nur das zu Ende gebracht, was der Vater zuvor nicht zu Ende gebracht hatte. Die Bush Familie ist eine Öl-Dynastie, die Ihre eigene Intressen im Öl-Geschäft verfolgen. Nicht umsonst wollten sie den Saddam weg haben, weil er sein Öl nicht mehr in Dollar bezahlen lassen wollte, was dem Amerikaner ein Dorn im Auge war. Die Chinesen und Russen hatten das Nachsehen, als amerikansiche Truppen in Irak einmarschiert sind. Dann waren die Schürfrechte hinfällig. |
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Zweimal falsch nicht automatisch richtig. Diese Polemik klingt sehr schön, nur hat es null mit der Realität zu tun. Nein, es weiß niemand, weswegen Ältere diese Ungewissheit scheuen. Das ist nämlich der Witz an dem Ganzen. Das weiß jeder der sich Gedanken über Rekrutierung macht - seit der Antike. Man geht in den USA an die Highscool, und arabsiche Extremisten rekrutieren unter den Jüngsten. Unerfahren und leicht zu beeinflussen und damit formbar. Genau diejenigen die für ihre wirren Ideale aus dem Graben direkt ins Feuer stürmen. Jaja, die Amerikaner und das Öl. Abgesehen davon das bei der Konzessionsvergabe nicht eine einzige amerikanische Firma ging, und damit das ganze Konstrukt hinfällig wird, ging es darum dieser Idiotie einen passenden Vergleich zu geben. Wie wäre es mit Afghanistan: Hätten die verschiedenen Ethnien die Taliban und deren Ideologie seinerzeit verbannt, wäre es den USA nicht so leicht gefallen einen Kriegsgrund für Afghanistan zu finden. Ich kann diesen Schwachsinn beliebig fortsetzen - und er ist nicht einmal unlogisch, nur völlig absurd, |
@Nana12
Das war weder Polemik, noch realitätsfern. Heutzutage sollte Jeder wissen, dass in einer professionellen Berufsarmee das Töten und die Nachfolgen zum "Berufsbild" gehören. Und wenn die Arbeitslosenquote noch so hoch ist und die Zukunftsaussichten junger Soldaten besser erscheint, so liegt es an Uncel Sam selbst, die Freiwilligen umfassend darüber aufzuklären. Genau das passiert vermutlich nicht. Auch kann ich mir vorstellen, dass junge Soldaten die Realität des Krieges nur aus TV und Co sich selbst passender machen, als sie es ist. Im Übrigen ist dies nicht nur in den USA der Fall; auch hier in D. In meinem Bekanntenkreis gibt es einen "Afghanistan-Veteranen", der heute noch unter dem Trauma leidet. Bislang ohne professionelle Hilfe der Armee. |
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Einsätze sind nicht gleichbedeutend mit Krieg. Und es passieren in Afrika und Asien noch viele andere grausame Dinge neben dem Krieg. Zitat:
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Das ist kein Scheiß, das sind Fakten, George W. Bush ist trockener Alkoholiker und behauptet, angeblich jeden Tag in der Bibel zu lesen.
Ich weiß was ich bin und was ich kann, genug Lebenserfahrung habe ich auch. Kümmere lieber um dich, anstatt anderen zu sagen ob die was wissen oder nicht, dazu hast du nicht das Recht, da musst du erstmal erwachsen sein, um mithalten zu können. Wenn dich Afrikas und Asiens Probleme dich so sehr mitnehmen, dann tu was dafür. |
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Wir wissen zumindest, dass diese Sache brenzlig ausgehen könnte. Das Krieg professioneller [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] ist ohne [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] und [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]. Wir haben vielleicht Familie die solche Abenteuer nicht erlaubt. Das sind Überlegungen die Jüngere nicht tangieren. Und Uncle Sam will Soldaten haben, denn die braucht er für den Krieg. Wenn er von vornherein den jungen Leuten diese Bilder verdeutlicht, die diese Soldaten mit nach hause bringen, dann will ja keiner mehr. Die USA betrieben mit dem Unwissen der Jungen das für sie notwendige Geschäft - was fast alle kriegführenden Parteien in der Geschichte schon immer getan haben. |
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Gut, ich bin dennoch überzeugt, dass du nicht weißt, was wirklich dort tagtäglich abgeht. Ansonsten nenn' mir bitte Quellen (per PN, da öffentlich zu obzön). Ich behaupte nicht, dass ich selbst alles wissen würde, aber mehr, als so mancher normaler Bürger. Wenn ich Afrika und Asien in manchen Dingen, die mich persönlich auch berühren, helfen könnte, dann würde ich das tun. |
Wer sich freiwillig meldet, tut dies wohl meist schon in dem Wissen möglicherweise zu sterben. Für viele junge Männer dürfte die Armee die letzte Möglichkeit sein. Das Dilemma ist wohl, dass dies das Leben dieser Männer kaum besser, oftmals wohl eher im Gegenteil, noch schlechter und Aussichtsloser macht.
Wem man nun die Schuld gibt ist eigentlich ziemlich wurst, denn Diejenigen, welche was ändern könnten, tun es nicht und Die, welche es tun würden, können es nicht. |
Weis wer wo es zu den Selbstmorden in der US Army, USMC oder andere an häufigsten vorkommt ?
In die US Army kommen halt die die nichts "wert" sind, die keine Ausbildung haben, nicht gerade Körperlich und geistig fit sind. In die USMC kommen halt schon die rein die besser dar stehen, mit einer Ausbildung, Geistig fitter (in Europa wäre das immer noch Grundschulniveau) sind. In Amerika läuft halt noch mehrer Falsch als bei uns, keine Sozialstaat, Massenverdummung durch Medien, Hohe Kriminalitäts rate durch freies Waffengesetzt usw. Wen ich teilweise Berichte sehe oder Reportagen über US Soldaten die einfach aus Spaß auf Zivilisten schießen kommt mir das Kotzen aber man muss auch Daran denken das die Leute auf Brutalste Art in der Ausbildung zum Soldaten erniedrigt werden und teilweise Dinge Hinnehmen müssen die bei so manchen Soldaten eine Schraube locker macht. Hier in Mitteleuropa oder Deutschland wäre das unmöglich, obwohl es auch ein paar schwarze Schaffe gibt. Wen man in Osteuropa rüber sieht hat man teilweise die Gleichen Verhältnisse. Ich persönlich möchte schon zur Bundeswehr gehen, weil es einfach das Geld ist das mich Juckt. |
ich denke auch, dass die vorwiegend jungen soldaten erst (zu) spät begreifen, worauf sie sich mit ihrer unterschrift wirklich eingelassen haben und mit dem unterschied zwischen dem, was sie erwartet haben und der realität kaum klar kommen und überfordert sind.
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Ich finds irgendwie schade, dass bei einem traurigen Thema es ein paar Leute nicht verheben können und ihren Antiamerikanismus zur Schau stellen müssen.
So wie hier im Board mit dem Thema Tod umgegangen wird, hab ich das Gefühl von 14Jährigen umgeben zu sein, die noch nie eine Leiche und/oder jemanden haben sterben sehen. Natürlich hat ein Soldat grundsätzlich eine Ahnung davon, dass er sein Leben aufs Spiel setzt. Aber es sind halt immer noch Menschen über die wir sprechen. |
Hier darf ich auch mal meine Meinung dazu sagen.
Nana hat völlig recht mit ihren Beiträgen. Er/Sie ist jemand, der nicht nur monokausal denkt, sondern auch weitere Überlegungen dazu mit einbezieht. :T Nana schreibt ua.: Zitat:
Seit wann bitte spielt beim Freitod die soziale Stellung, die Intelligenz ua. eine Rolle ? Ich könnte euch auf Anhieb und aus eigener Erfahrung hunderte von Akademikern, selbst Ärzte sind dabei, nennen, die sich das Leben nahmen. Manchmal kommt ein Mensch mit eher schlichter Intelligenz sogar besser im Leben zurecht. Auch das Argument, selber schuld, die müssen damit rechnen, zieht hier nicht. Allgemein gilt doch für uns Menschen: Mich wird es schon nicht treffen (Der 6er im Lotto mal ausgenommen)...und selbst die Vorstellung davon reicht bei weitem nicht an die tatsächliche grausame Realität eines Krieges heran. |
Zitat:
Und da Soldaten im Einsatz ein ungemein hohen Stresspegel ausgesetzt sind, ist die Selbstmordrate entsprechend höher. Die Verknüpfung erfolgt über soziale Stellung/Intelligenz zum Soldaten und darüber zum Freitod. btw die Suizidrate bei Ärzten ist um ein Vielfaches höher als im Schnitt |
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ein freund von mir war damals in bosnien. auf grund der werbung, die im vorfeld für den job des zeitsoldaten gemacht wurde, ging er davon aus "nur vor ort sein zu müssen". die möglichen folgen und gefahren waren ihm gar nicht so bewusst. leider war er in dieser zeit in 2 gefechte verwickelt. nach seiner BW-zeit hat er viel getrunken und zuckt auch heute noch bei fehlzündungen zusammen. silvester geht er auch nicht vor die tür. und das ist ja, gemessen an den erlebnissen vieler anderer soldaten, eigentlich "gar nichts" gewesen. sicher sind sie sich bewusst, dass sie etwas erleben, haben aber keine vorstellung, wie extrem das mitunter sein wird. |
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In D gibt es meistens Möglichkeiten, kostenlos Hilfe zu bekommen. In den USA sieht das anders aus, dort ist kein Sozialstaat. Und ich finde es sehr traurig, dass das Militär dies gnadenlos ausnutzt, um grade junge Menschen, die sonst chancenlos sind, unter teils falschen Versprechung und Verzerrung der Tatsachen (Verharmlosen der Gefahren) anzuwerben. |
Moin,
ich habe zum Glück nie in einem Krieg gekämpft. Ich habe nur ein Beispiel aus einem anderen doch meiner Meinung nach vergleichbaren Thema. Die Art von Soldat die ich im jugendlichen Wahn werden wollte beinhaltete eine recht ausführliche Saniausbildung. Unsere Ausbilder haben sich alle Mühe gegeben uns auf solche Situationen vorzubereiten. Auf das schreien der Verwundeten und alles was sie eben so kannten. Sie haben uns die grauenhaftesten Situationen erläutert. Zitat: "Verschwenden sie keine Zeit mit einem der ohnehin stirbt." oder "Das schreien der verwundeten ist kein Gradmesser für die Schwere der Verletzung" oder auch "Wenn sie mehrere Verwundete zu versorgen haben vergeuden sie keine Zeit mit einem der um sich schlägt. Den können sie alleine ohnehin nicht versorgen. Wenn sie keine Hilfe bekommen können lassen sie ihn liegen. Sie können es immer noch versuchen wenn er bewusstlos wird" Und wir Grünschnäbel haben dagesessen und uns gedacht "Ach so geht das. Ja das krieg ich hin" Jahre nach meiner Zeit in Uniform bin ich zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eigentlich nichts schlimmes. Ein Auto war an seitlich an eine Mauer geknallt. Aber es war furchtbar. Eine verletzte Mutter die ich fast nicht versorgen konnte weil sie immer zu ihrem Kind wollte. Ein zwar unverletztes aber laut weinendes Kind und eine Frau (keine Ahnung was die war) die völlig verstört umherlief und allerlei Unfug veranstaltet hat. Die hat das Warndreieck wieder eingesammelt weil "das in´s Auto gehört" und solches Zeug. Die Verletzungen der Frau waren eigentlich nicht so schlimm. Eine grössere Platzwunde am Kopf die aber wie solche Wunden eben so sind enorm geblutet hat. Und ein oder zwei Finger waren wohl gebrochen. Mit meinen Sanikentnissen hätte das kein Problem sein dürfen. War es auch "rein technisch" nicht. Der Doc hat mir versichert das ich alles richtig gemacht habe. Aber ich war die ganze Zeit alleine. Und ich gebe ehrlich zu das ich mich völlig überfordert gefühlt habe. Die ganze Szenerie war so schlimm für mich das ich noch Wochen später manchmal Alpträume hatte. Und das merkwürdige war am schlimmsten hat mich das weinende Kind erschüttert. Eigentlich ganz normales Kindergeschrei. Da kannst Du Dich vorbereiten wie Du willst. Du kannst Dir Bilder oder Filme angucken und was weiss ich alles veranstalten. Und Du kannst auch glauben das Du mit dem was die schildern die es kennen fertig wirst. Vergiss es. Echter Horror ist nicht zu simulieren. Und die - um mal den Bogen zurück zum Thema zu schlagen - die da in Afghanistan oder sonstwo im Krieg sind haben sicher auch geglaubt das sie alles schon aus ihrer Ausbildung und von ihren Kameraden kennen. Umso härter trifft manche der Schock der Wirklichkeit. Und das hat meiner Meinung nach auch nicht so viel mit dumm oder klug zu tun. Manche Menschen sind solchen Situationen gewachsen und andere eben nicht. Und, so glaube ich, keiner ist in der Lage von sich zu sagen zu welcher Seite er gehört bevor er in eine solche Lage gekommen ist. Das eigentlich schlimme ist die Tatsache das die Armeen nicht in der Lage sind zu erkennen welche Soldaten diesen Einsätzen psychisch nicht mehr gewachsen sind. Anstatt sie rechtzeitig rauszuholen tun sie nichts und ersetzen nur die die sich umgebracht haben. DAS ist für mich der eigentliche Skandal. Wahrscheinlich haben die Kosten für die Entwicklung von irgendwelchem High Tech Scheiss einfach mehr Chic als Geld dafür auszugeben die Soldaten auch auf diesem Gebiet vernünftig zu versorgen. |
Es gibt noch ein Heer Soldaten in den US-Kriegen die nirgends erwähnt werden - War Dogs.
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Da fällt mir doch gleich...
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]... ein. PS: Die Amis bewahren damit eine [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...]. :D |
Ihr habt doch einen Knall, in einem Warez-Board Pietät und Mitgefühl einzufordern, während sich eine US-Regierung einen Dreck um seine Landsleute schert.
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