Willkommen |
|
myGully |
|
Links |
|
Forum |
|
|
|
 |
02.11.10, 20:28
|
#1
|
Ist öfter hier
Registriert seit: May 2009
Beiträge: 207
Bedankt: 141
|
Filmindustrie verklagt Breitbandprovider UPC / Sperre von kino.to
Zitat:
Filmindustrie verklagt Breitbandprovider UPC
Filmindustrie verklagt Breitbandprovider UPC
Filmproduzenten und Verleiher von deutschsprachigen Filmen und TV-Sendungen aus Österreich haben am Dienstag eine Unterlassungsklage gegen den Breitbandanbieter UPC eingeleitet. Mit diesem Musterprozess soll erreicht werden, dass der Zugang zum Portal kino.to in Österreich blockiert wird. Der Verband der österreichischen Internet Service Provider (ISPA) ist der Meinung, dass es dafür keinerlei Rechtsgrundlage gibt.
Zusammen mit dem Verein für Antipiraterie (VAP) haben die Wega Film, Constantin Film sowie Satel Film eine Unterlassungsklage gegen die UPC Telekabel Wien GmbH eingereicht. Der Stein des Anstoßes des VAP ist das Webportal "kino.to", das Inhalte von Diensten wie "megavideo.com" oder "filebase.to" aggregiert und somit eine große Linksammlung an Spielfilmen, TV-Serien und Dokumentarfilmen bereitstellt, die kostenlos gestreamt oder runtergeladen werden können.
Links:
* ISPA-Aussendung
* VAP-Website
Laut einem Ranking von alexa.com ist "kino.to" die Nummer 47 der in Österreich am häufigsten aufgerufenen Websites. Anfang November waren nach eigenen Angaben von "kino.to" Streaming- und Download-Links zu 16.459 Spielfilmen abrufbar. Der österreichische Film "Das weiße Band" wurde über das Portal etwa 40.000 mal aufgerufen, der Film "Wüstenblume" verzeichnete 101.000 Abrufe. Das Portal wird von einem Server in Russland aus betrieben. Der Betreiber ließ sich laut VAP "trotz großer Bemühungen der Rechteinhaber" bisher nicht ausfindig machen.
"Rechtsgrundlage fehlt"
"Da die Websitebetreiber nicht festgestellt werden können, nehmen wir die Internet Service Provider in die Pflicht", hieß es am Dienstag auf der Pressekonferenz in Wien. Die Auswahl des Breitbandanbieters UPC für den Musterprozess sei willkürlich getroffen worden. Das Urheberrechtsgesetz, so Andreas Manak, Rechtsanwalt des VAP, sehe in dieser Sache vor, dass neben dem "unmittelbaren Täter", also den Websitebetreibern, auch der Vermittler für eine rechtsverletzende Website verantwortlich sei.
"Die Interpretation dieses 'Vermittler'-Begriffes basiert auf einem EuGH-Urteil. Dieses Urteil hat sich mit der Herausgabe von Benutzerdaten auf Basis von IP-Adressen beschäftigt. Daraus einen Schluss auf Unterlassungsansprüche zu ziehen, ist äußerst fraglich", so ISPA-Generalsekretär Andreas Wildberger.
Die ISPA betonte zudem, dass Provider, die ihren Kunden den Zugang zum Internet zur Verfügung stellen, gesetzlich nicht ermächtigt oder verpflichtet sind, über ihre Leitungen transportierte Informationen zu kontrollieren. "Es fehlt jegliche Rechtsgrundlage, wegen möglicher Urheberrechtsverletzungen Websites zu blockieren", so Wildberger.
"Gute Chancen" für Provider
"Wir sehen gute Chancen, dass der Prozess gut für die Internet Service Provider ausgeht", erklärte Wildberger gegenüber der FUTUREZONE. "In Irland ist vor kurzem ein ähnlicher Fall positiv für UPC ausgegangen", fügte Wildberger hinzu. Allerdings müsse man sich auf einen langen Prozess einrichten. In Irland wies der Oberste Gerichtshof eine Klage von vier großen Musiklabels zurück, mit der diese UPC zum schärferen Vorgehen gegen Urheberrechtsverletzungen zwingen wollten. "Dass die Arbeit von Künstlern geschützt werden muss, steht außer Frage", so Wildberger, "aber Netzsperren kommen nicht in Frage".
"Es geht hier vor allem um die Durchsetzung von wirtschaftlichen Interessen", erklärte der Anwalt des VAP, der viele Teile der Verwertungskette eines Films durch das kostenlose Angebot von Filmen im Internet gefährdet sieht. Laut einer vom Beratungsunternehmen TERA durchgeführten EU-Studie seien dadurch in Österreich zwischen 3.500 und 4.000 Arbeitsplätze in Gefahr. "Wenn die Industrie vor 15 Jahren begonnen hätte, sich auch strukturell den veränderten Gegebenheiten anzupassen, wären die gefährdeten Arbeitsplätze mittlerweile an die veränderten Rahmenbedingungen angepasst worden und gesichert", meinte Wildberger.
|
Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
|
|
|
02.11.10, 20:31
|
#2
|
Banned
Registriert seit: Sep 2010
Beiträge: 723
Bedankt: 1.366
|
Und schon unterstützen sie die One-Click Hoster.
|
|
|
03.11.10, 01:16
|
#3
|
Profi
Registriert seit: Sep 2010
Beiträge: 1.708
Bedankt: 1.268
|
also ich zb schaue sie auf kino.to weil ich keine lust hab meinen rapidshare traffic dafür draufzuhauen und die filme dauerhaft auf der platte zu haben(gucke eh alles nur 1x) was is daran sodumm?
|
|
|
03.11.10, 06:25
|
#4
|
Gelegenheitsgullyaner
Registriert seit: Jul 2009
Beiträge: 486
Bedankt: 394
|
Zitat:
Laut einer vom Beratungsunternehmen TERA durchgeführten EU-Studie seien dadurch in Österreich zwischen 3.500 und 4.000 Arbeitsplätze in Gefahr.
|
TERA ist in meinen Augen keine Studie, sondern nur Panikmache. Seht es euch mal genauer an: bis 2015 Verlust von 56 Milliarden Euro und 1,2 Millionen Arbeitsplätzen xD
|
|
|
03.11.10, 06:46
|
#5
|
Badger Badger
Registriert seit: Oct 2009
Beiträge: 280
Bedankt: 478
|
Ich glaub der Typ hat mittlerweile soviel an Werbung eingenommen dass er die nächsten Jahre nicht mehr arbeiten muss
|
|
|
19.05.11, 09:57
|
#6
|
Anfänger
Registriert seit: Jun 2010
Beiträge: 29
Bedankt: 19
|
ich schaue auch über kino.to aus 5m entfernung merkt man die relativ geringe qualli nicht...
und ich weis garnicht was ihr habt! sicherlich gibt es einpaar plattformen wo nicht zügig genug gebuffert wird aber dadurch das oftmals mehrere angegeben sind hat ich es noch nie, dass ich nicht sofort schauen konnte...
aber eigendlich ist es ja auch egal
|
|
|
19.05.11, 10:12
|
#7
|
Ist öfter hier
Registriert seit: Jan 2010
Beiträge: 201
Bedankt: 210
|
Ich guck mir mind. jedes Wochenende einen film bei Kino.to an.
Warum? Weil ich es echt angenehm finde, man wählt seinen Film, hat dann noch ein paar Kommentare um zu gucken ob der Film auch was taugt, kann dann zwischen zig verschiedenen Hostern wählen und kann sich dann schön gemütlich den Film reinziehen. Wenn mir jetzt einer kommt mit "mimimi das ist so schlechte quali"... ihr habt ne macke... divx streams sind meistens in richtig guter quali und aus 5m entfernung und 2min schauen merkts eh keiner mehr ob man jetzt 480p oder 720p schaut
|
|
|
19.05.11, 17:20
|
#8
|
Banned
Registriert seit: Nov 2010
Ort: Kunterbuntes Haus.
Beiträge: 385
Bedankt: 141
|
Kino.to ist wirklich angenehm doch ich schaue dort eigentlich sogut wie nie Filme online. Kino hat viel besseres "feeling", sound, popkorn, freunde etc.
|
|
|
Forumregeln
|
Du kannst keine neue Themen eröffnen
Du kannst keine Antworten verfassen
Du kannst keine Anhänge posten
Du kannst nicht deine Beiträge editieren
HTML-Code ist Aus.
|
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 23:25 Uhr.
().
|