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Forscher entwickeln kleinsten Computer der Welt
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Bitte kein Spam wegen der Quelle oder dieses Satzes. Bleibt beim Thema. Danke. |
Nur weiter so - jetzt braucht man die Dinger, um komplizierte oder langwierige Krankheitsbilder zu erfassen, später hat dann jeder einen USB- Port im Bauchnabel oder anderswo.
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Tolle sache undlich keine schlepperei bei lanpartys mehr.. :)
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was willst du drauf spielen?
wer die besseren daten eingibt? das teil reicht bestimmt nicht mal aus um solitär zu spielen -.- bis das teil massentauglich wird und eine anständige leistung hat dauerts bestimmt noch n bissl aber der erste schritt ist es trotzdem |
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U nein es reicht 100 pro nicht für solitär.. |
egal was man denkt, es ist ein weiterer richtiger schritt in richtung biomechanik und damit für die medizin, in welcher jeder fortschritt willkommen ist
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wie viel soll so ein highend computer kosten ?
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@layercake87: nein, es ist definitiv nicht gut, wenn die Medizin schnell voranschreitet... In einer Welt, in der jeder wegen Medizin überlebt, ist der Grundsatz "Survival of the Fittest" ausgesetzt. Und wenn das der Fall ist, wird die Erde binnen kürzester Zeit überfüllt sein. Der menschliche Körper wurde einfach nicht für mehr als 50 Lebensjahre ausgelegt. Schön für unsere jetzige generation, aber in einigen Dekaden wird man da ganz anders drüber denken.
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BTT.: Ich finde, dass es eine tolle Leistung ist! |
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damit will ich sagen, dass die normale evolution für den menschen nicht gilt und wer sagt, dass wir auf diesem planeten bleiben ???? kurzum: meine vorherige aussage war richtig und dein argument ist haltlos ;-) ps.: falls du deinen standpunkt weiter verfolgst, erwarte ich von dir auf jeden fall, dass du auf jegliche medizin verzichtest :-D |
Genau da liegt aber das problem - die Evolutionstheorie und die Gesetze, die sie aufstellt, gilt ebenso für den Menschen wie auch für jedes andere Lebewesen. Das sind natürlich riesengroße Zeiträume. Der Fortschritt des Menschen, Hilfsmittel zu entwickeln und zu gebrauchen, macht jedoch genau diese natürliche Auswahl kaputt. Menschen leben länger, vermehren sich jedoch weiterhin gleich schnell, weil die Evolution nicht so schnell hinterher zieht. Mäuse zum Beispiel werfen nicht gleich 10 Junge am Stück, und das in einem Rythmus von ~2 Monaten, weil es besonders kinderliebende Tierchen sind, sondern weil ihre Sterblichkeit entsprechend hoch ist. Sie sind Beutetiere. Der Mensch dagegen ist ein Raubtier, hat nicht all zu viele natürliche Feinde und "wirft" daher auch nur ein oder zwei Junge in einem Zeitraum von 9 Monaten. Durch unseren Fortschritt - in jeglicher Hinsicht - stellen wir uns jedoch über die natürliche Evolution und missachten ihre Gesetze, was dazu führt, dass das Ökosystem, zu dem der Mensch auch gehört, nicht mehr funktioniert. Die Natur ist also eigentlich aus dem Gleichgewicht, wir sind wie Parasiten für den Planeten. Anstatt uns an die Natur anzupassen, haben wir gelernt, die Natur an uns anzupassen, und das kann auf dauer nicht gutgehen. Was die Pest im Mittelalter nicht geschafft hat, wird irgendeine neue Kreation der Natur versuchen.
Dass der menschliche Körper nicht für mehr als 50 Jahre ausgelegt wurde, sieht man daran, dass er bereits ab dem 30. Lebensjahr verfällt. Nur unser Fortschritt hilft uns deshalb, länger zu überleben - und das passt nicht mit unserer Vermehrungsrate zusammen. Im großen und Ganzen muss man sagen, dass dies ein verdammt tiefgehendes Thema ist, von dem der Mensch nicht einmal einen Bruchteil versteht. Ich bin auch kein Evolutionsprofessor, aber so stelle ich mir das vor. |
Zitat:
sowohl biotische als auch abiotische Faktoren beeinflussen das 'Gleichgewicht' (das es nicht gibt, nie gab und wohl auch nie geben wird). Der Mensch ist ein biotischer Faktor, der auch abiotische Faktoren beeinflusst (nichts ungewöhnliches). Beispiel: Wenn eine Affenart droht zu verhungern, weil ihre Finger zu kurz sind um Ameisen aus einem Bau zu fischen, werden manche einfach verhungern und andere einen Stock nehmen. Genau genommen ist das vergleichbar mit den lebensverlängernden Methoden der Menschen. Die Evolution geht weiter - wenn der Mensch zu blöd ist um zu leben, wars das. Wenn er jedoch alles um sich herum tötet, wars das für ihn noch nicht - und auch nicht für die Evolution. Der Mensch wird sich weiterentwickeln, genau wie alles um ihn herum. Letztlich wird irgendwas den Menschen ausrotten (und wenn es Technologien sind, die er selbst entwickelt hat, so gelten die 'Regeln' auch hier ... wenn ein Roboter von a-/biotischen Faktoren zu Grunde gerichtet wird, hat er in der Evolution verloren) Und wenn der Mensch ausgerottet ist, fängt der ganze Spaß von einem anderen Startpunkt aus nochmal an..... ... dennoch bin ich gegen das künstliche, krankhafte am Leben erhalten - im Normalfall ist es nicht das Leben das gehalten wird, sondern die Qual und die Vitalfunktionen... So jetzt zum eigentlichen Thema^^ Tendenziell finde ich den Nutzen solch kleiner Computer ja wirklich gut, aber leider kann ich mir auch vorstellen wie sich sowas entwickeln kann und vorallem missbraucht werden kann ... man denke nur an noch kleinere Computer, die einem nicht bemerkbar zugeführt werden und ggf zum Krieg / Ausrotten einer Rasse genutzt werden können... Man verzeihe meinen Redeschwall ;) |
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