Ein Mann hat versucht, zwei Dutzend Reptilien nach Norwegen zu schmuggeln - die Schlangen und Echsen waren an seinem Körper versteckt. Zollbeamte wurden über eine Tarantel auf den Schmuggler aufmerksam.
Oslo - Der Schmuggler wurde gefasst, als er die Fähre von Dänemark nach Kristiansand verließ. Zollbeamte fanden in dem Gepäck des Mannes eine Tarantel. Bei der anschließenden Leibesvisitation entdeckten sie weitere Tiere, wie die norwegischen Zollbehörden am Montag berichteten.
Ingesamt hatte der Mann 14 Pythonschlangen und zehn Echsen an seinem Körper versteckt und versucht, sie so nach Norwegen einzuschmuggeln. Die ungiftigen Baby-Königspythons waren laut Zoll in Strumpfhosen gesteckt und mit Klebeband am Oberkörper des jungen Mannes befestigt. Die zehn Geckos hatte er in kleine Schachteln gepfercht und an seine Beine geklebt.
Zur Begründung für seinen ungewöhnlichen Schmuggelversuch habe der Mann angegeben, er sei ein absoluter Reptiliennarr.