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myGully |
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18.01.19, 17:37
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Super Moderatorin
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Arzt befürchtet Hirnblutung Nach Autounfall: Wie gut geht es Prinz Philip
Zitat:
Der Mann von Königin Elizabeth II. war am Donnerstagnachmittag in einen Autounfall verwickelt. Kurz darauf teilte der Buckingham-Palast mit, Prinz Philip sei unverletzt. Augenzeugen berichten jetzt jedoch etwas anderes und auch ein Arzt hat seine Meinung dazu.
Prinz Philip hatte einen Autounfall. Der Herzog von Edinburgh war in der Nähe seines Landsitzes Sandringham mit einem anderen Wagen zusammengestoßen, dabei kippte sein Land Rover auf die Seite. Während die Insassen des anderen Autos (zwei Frauen und ein Baby) mit Schnittwunden und einem Armbruch ins Krankenhaus gebracht wurden, blieb Prinz Philip unverletzt. Das teilte eine Sprecherin am Donnerstagabend mit. Der Palast verriet außerdem, dass der Prinz selbst am Steuer saß.
"Ich hatte Blut des Prinzen an meinen Händen"
Augenzeuge Roy Warne hatte dem Adel aus dem Auto geholfen. Wie der Ersthelfer der "Sun" berichtet, sei Philip bei Bewusstsein, aber "sehr, sehr unter Schock gewesen". "Ich fragte ihn, ob er sein linkes Bein anheben könne, weil es eingeklemmt war, und er sagte: 'Wohin?' Als er sein linkes Bein anhob, war genügend Platz, um das rechte zu bewegen", sagte der 75-Jährige der britischen Tageszeitung. Außerdem erzählte er: "Ich schaute herunter und hatte Blut des Prinzen an meinen Händen."
In seinem Anwesen soll Prinz Philip von einem Arzt untersucht worden sein. Der gab Entwarnung. Dem Gatten der Queen gehe es gut. Er stehe jedoch weiter unter Beobachtung. "Für einen 97-Jährigen ist so ein Unfall keine Lappalie", sagte Dr. Nick Scriven, Präsident der britischen Gesellschaft für Akutmedizin, dem "Mirror". Es bestehe das Risiko einer Hirnblutung. "Das ist speziell bei Älteren eine Gefahr. Verhaltensänderungen, Kopfschmerzen, Erbrechen, Anfälle und Koma können die Folge sein." Aktuell erholt sich Philip auf dem Landsitz der Queen, die an seiner Seite ist.
Wie genau es zu dem Zusammenprall gekommen ist, ist nicht bekannt. Augenzeuge Roy Warne behauptete, dass Prinz Philip nach dem Unfall gesagt habe, er sei von der Sonne gebIendet worden. Die Sonne Stand demnach sehr tief und schien sehr kräftig. Doch auch der Streckenabschnitt der A149 könnte eine Rolle gespielt haben. Dieser gilt bei den örtlichen Behörden als nicht ungefährlich. Experten gaben nach einem Treffen noch am selben Tag grünes Licht für eine Senkung des Tempolimits, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete.
Ist der Prinz nicht mehr fit für's Autofahren?
In den vergangenen Jahren litt Philip unter gesundheitlichen Problemen: Das Herz machte ihm zu schaffen, er hatte Blasenentzündungen, musste an der Hand operiert werden und bekam mit 96 Jahren ein neues Hüftgelenk. Das hielt ihn aber nicht davon ab, sich hinters Steuer zu setzen.
Schnell kam in Großbritannien die Frage auf, ob ein 97-Jähriger überhaupt noch hinter das Steuer dürfe. Viele Experten sind gegen starre Altersgrenzen. Männliche Fahranfänger hätten ein höheres Unfallrisiko als Senioren, sagte Edmund King von der britischen Automobilvereinigung AA. Senioren wählten oft nur bekannte Strecken, mieden Nachtfahrten und hätten viel Erfahrung. In Großbritannien ist der Führerschein bis zum 70. Lebensjahr befristet. Für eine Verlängerung ist eine ärztliche Untersuchung nötig.
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Hm, warum lassen die einen 97 Jährigen denn auch noch Auto fahren? Krass
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