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Eigener Laden / Selbstständigkeit
Hallo :)
Habe ein paar Fragen zur Existenzgründung / Selbstständigkeit. Habe gehört und gelesen, dass es eine finanzielle Unterstützung gibt, wenn man sich selbstständig macht, also quasi eine Ich-AG gründet. Ist diese Aussage so richtig? Wenn ja, wie hoch ist die Unterstützung, in welchen Raten muss diese zurück gezahlt werden und in welcher Zeit? Gibt es finanzielle Unterstützung nur für die eigene (Über-)Lebenssicherung oder auch für die Einrichtung eines Ladens etc.? Mit freundlichen Grüßen, tomtae. |
naja ich weiss leider nur das man ein grundkapital von 25.000 euro braucht
den rest bekommt man von der bank auser deine idee is schei**e für den laden |
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also bei mir gabs keine finanzielle unterstützung
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Zitat:
Danke trotzdem! Zitat:
Desweiteren würde mich interessieren, ob man dafür eine besondere Aus- oder Weiterbildung benötigt. Gruß! |
Zitat:
Mann kann auch bspw. Computer, Autos oder Möbel miteinbringen di dann gegengerechnet werden. Eine spezielle Ausblidung braucht man für eine Selbständigkeit nicht aber leichter Druchblick was kaufmännische Fragen angeht schadet nicht. Das klingt jetzt etwas scherzhaft aber ich meine es todernst. Wenn du für jeden Mist einen Steuerberater brauchst empfehle ich ihn zu heiraten. Damit kommst du billiger bei weg. Ganz allgemein würde ich dir aber raten dich an besserer Stelle beraten zu lassen als in diesem schönen Warez-Board. Viele der Antworten werden auf Halbwissen basieren und ich kann nicht überall sein. ;) Wenn du garnicht voran kommst meld dich per PM. |
Als Einzelunternehmen haftest Du mit deinem eigenen Eigentum - Existenzrisiko!
Es ist möglich in Gesellschaften einzutreten, wobei das natürlich Vertrauen und auch eine gewisse Abhängigkeit bedeutet. Idiotensicher ist quasi die GmbH und AG, jedoch gibt es da einpaar Vorschriften was das Startkapital und Führungsmanagement angeht. Aber so genau kenne ich mich da auch nicht aus - ist schon etwas her, dass ich mich da durchgelesen habe. |
Für eine AG brauchste 50.000 Gründungskapital.
Bei 'ner GmbH zur Gründung sogar nur 12.500. Allerdings müssen danach durch Einlagen die 25.000 erreicht werden. Gründest du eine oHG oder eine KG brauchste kein Gründungskapital, jedoch 'nen zweiten Gesellschafter. Irgendeinen, der von deiner Geschäftsidee beeindruckt ist und Kohle fließen lässt. Ansonsten schreib dich doch einfach nur als eingetragener Kaufmann ins Handelsregister ein. Dann musste unter Umständen nicht mal Bücher führen. Mir persönlich wär das alles etwas zu heikel. Heutzutage selbstständig sein, ich weiß ja nicht... |
Zitat:
Die sogenannte IchAG gibt es in diesem Sinne nicht mehr, war nur mal ne Modesaison wie die Abwrackprämie. Daher ist es nicht mehr sooo leicht über das Amt etwas zu bekommen, da brauchst dann schon einen genauen Plan, den Du auch Schriftlich einreichen musst. Also, ab zum Berater und dich richtig Beraten lassen. Denn es ist Regional immer anders. Solltest Du Equipment brauchen (PCs, Webseite, Webshop, Warenwirtschaftssysteme, etc,) dann bin ich Dein Ansprechpartner. :) Bin selber selbst und ständig und betreibe ein PC Lädchen mit Web Agentur und einer Vodafone Partnerschaft - bin also auch Dein Partner in Sachen Festnetz/ DSL ^^ und wäre sehr Dankbar wenn Du an mich denken würdest. Gern auhc alle anderen hier. Vielen Dank. |
Zu deiner Idee der Selbstständigkeit sind erst mal einige grundsätzliche Dinge zu klären, bevor es an die Finanzierung geht! Ist deine geplante Tätigkeit:
- genehmigungspflichtig z.B. ADR Transporte, Waffenhandel (diese Frage beantwortet dir dein Gewerbeaufsichtsamt)? - ist ein bestimmter Nachweis deiner Fähigkeiten nötig z.B. Meisterbrief, Prüfung nach §34a GewO, a.Ä.? - gibt es Niederlassungsverbote (viele Gemeinden verbieten in Zwischenzeit z.B. mehr als drei Supermärkte im Umkreis von 10km um den Stadtkern)? Wenn du diese Punkte geklärt hast, hast du sicher von deinem Gewerbeaufsichtsamt oder Ordnungsamt eine Infobroschüre zum Thema Existenzgründung & Selbstständigkeit bekommen. Darin sind viele gute Infos, auch zur Finanzierung enthalten. Auf deine Frage nach fin. Unterstützung kann man grundsätzlich mit JA antworten. Es gibt von der kommunalen Förderung, über Landes-,Bundes- und EU Mittel bis hin zu privatem Risikokapital massig Fördermittel. An welche Bedingungen dieses Mittel geknüpft werden, kannst du verbindlich NUR bei den Gebern erfahren. Mach dir am besten erst mal Gedanken, was dich der ganze Spaß kosten wird ... man nennt das einen Kostenplan; dann gehst du mit diesem Kostenplan zu deiner Hausbank (am besten bei sowas sind in der Regel die Volks- und Raiffeisen Banken und die Sparkassen)und lässt dich da von jmd. aus der Geschäftskundenbetreuung beraten - häufig kennen die auch Ansprechpartner für Subventionen und Fördermittel. Solltest du dann immer noch als dein eigener Chef in die Wirtschaftswelt einsteigen wollen, bekommst du auch bei deiner zuständigen IHK oder Innung richtig gute Hilfe - meist sogar in Form eines Informationsabends/seminars! Die möglichen Fördermittel zu bekommen ist wieder eine ganz andere Sache ... viele wollen ein Stück von dem Kuchen abhaben - da sind gute Ideen und viel Ausdauer gefragt! Ich hoffe das ganze hilft dir ein wenig, bei Fragen kannst du mir gerne nochmal eine PM schicken. |
Gehe am besten mal zu einer Volksbank/Sparkasse in deiner Nähe. Die haben etlich Unterlagen für Existenzgründer. Und ganz wichtig, die können dir sagen wo das nächste Existenzgründungsseminar stattfindet. Der erste Tag ist meist Kostenlos. Und wenn du Kunde bei der Bank bist gibt es eventuell sogar einen Gutschein für eine Intensive Beratung. Nicht ohne Hintergedanken, die Ermitteln damit das Ausfallrisiko deines Kredites.
Für Existenzgründer gibt es auch günstige Kredite von der KFW. Anträge aber nur über Heimatbank möglich. Direkt geht nicht. Vom Arbeitsamt gibt es auch eute noch Förderungen wenn du Arbeitslos bist, oder wenn du Arbeitslose in deinem neuen Unternehmen einstellst. Förderung reicht gerade für deine Sozialabgaben. Ganz Wichtig, dein Geschäft muß auch ohne Förderung laufen. Sonst macht es wennig Sinn. Die Förderungen sollte man nur als Zubrot mit nehmen und nicht als Startkapital betrachten. Und dann schau mal bei deiner Volkshochschule vorbei. Gelegentlich bieten die auch Grundkurse in Buchführung an. Auf jeden Fall dort oder wo anders machen. Buchführung ist Lebenswichtig. Und Entgegen obiger Meinung, Buchführung muß man immer machen, es gibt nur für Kleinunternehmer gewisse Erleichterungen in Form der "Kleinen Buchführung". |
Ok, vielen Dank fuer die. Bisherige Hilfe!
Wie verhaelt es sich, wenn man ein Gewerbe anmeldet (neben der eigtl. Arbeit)? Buchhaltung sollte von meiner Mutter erlernbar sein :) |
In dem Fall gilt zu beachten das du deinen Chef dafür um Erlaubnis frägst. Allerdings ohne guten Grund darf er die Zusage aber nicht verweigern.
Gründe für eine Verweigerung währen z.B. das deine Selbständigkeit in Konkurenz zum Gewerbe deines Chefs steht. Auch Ergänzungsprodukte zum Chef währen nicht erlaubt. Ein zweiter wichtiger Grund der Verweigerung währe das deine Arbeit dadurch leidet. Zum Beispiel das du verschläfst, müde bist oder wegen deiner Selbstständigkeit wichtige Überstunden verweigerst. Du mußt zwar nicht jede Überstunden machen, nur wenn es Problme in der Firma gibt wo du arbeitest, dann hat deine Selbsständikeit immer zurück zu stehen. Insbesondere dann wenn kein Kollege das übernehmen kann. Es gilt, erst die Firma deines Chefs, dann deine. |
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