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Es riecht nach Krieg
Die Regierungstruppe mag für Vieles ungeeignet sein. Ungeeignet, um ein aktuelles Beispiel zu nennen, für eine auch nur einigermaßen sozial gerechte Verteilung der immensen Lasten, die nicht nur, aber ganz besonders, der angestrebte ökologische Umbau auf die Schultern der Bürger legt. Den Gürtel mußten schon immer die enger schnallen, bei denen er eng geschnallt war. Vermögenssteuer? Natürlich nicht. Weitere Umverteilung von unten nach oben? Aber sicher!
Doch hier kommt der Lichtblick: Deutschland muß mehr militärische Verantwortung in der Welt übernehmen, riet ja schon 2014 Pfarrer Gauck: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] Nun könnte es, unter freundlicher Mitwirkung der, wenigstens in ihrer Anfangsphase, friedensbewegten Grünen, endlich zu einem ernstzunehmenden Beitrag der Deutschen in dieser Hinsicht kommen. Dem bösen Russen muß, entschlossen und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, endlich Einhalt geboten werden. Auf Brandbeschleuniger darf dabei nicht verzichtet werden, denn das könnte Schwäche signalisieren und die Lage am Ende unerwünscht deeskalieren. Wie beruhigend in einer solchen Lage, entschlossene Kriegstreiber an den entscheidenden Stellen zu wissen. So kann eigentlich nicht viel schief gehen, vorausgesetzt, aus der Bevölkerung kommen keine mahnenden Stimmen, gar Protest oder Widerstand. Angesichts der vielen Probleme, die auch noch zu lösen wären, ist es ratsam, sich zuerst und entschlossen dem Hauptproblem zuzuwenden. Und das ist nun mal der Russe. Der provoziert überall und immer und immer wieder, bricht einen Krieg nach dem anderen vom Zaun und unterjocht die halbe Welt. Die (friedliche) Zukunft der Welt entscheidet sich in der Ukraine! Jetzt ist es wirklich an der Zeit, mal ordentlich aufzuräumen. Frau Außenministerin, bitte unbedingt so weitermachen! Stärke zeigen! Nicht nachgeben! Und nicht lange nachdenken, nicht reden, sondern auf die USA hören! Dort weiß man, was zu tun ist. Da man dort eines ganz sicher weiß: Ein Krieg für eine (gerechte) Sache lohnt sich (fast) immer! Und daß die NATO-Osterweiterung den Russen als Bedrohung erscheint, liegt ausschließlich an deren schräger Wahrnehmung! Ein Krieg wird nicht nur herbeigeredet, sondern vorbereitet. Die Chancen steigen also, daß er unvermeidlich wird.
Merke: Wer Wind sät, wird Sturm ernten. P.S. In der ZEIT ist ein Aufruf veröffentlicht worden. Nicht etwa ein Aufruf, der vor einem drohenden Krieg warnt, wie der 2014 in der ZEIT veröffentlichte Aufruf "Nicht in unserem Namen", von Roman Herzog, Antje Vollmer, Wim Wenders, Gerhard Schröder und vielen anderen unterzeichnet, sondern einer, der eine "Korrektur" fordert: "73 Expertinnen und Experten für Osteuropa und Sicherheitspolitik aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft fordern deshalb nun eine grundlegende Korrektur der deutschen Russlandpolitik. Initiator ist der Ukraine-Experte Andreas Umland, Analyst am Stockholmer Zentrum für Osteuropastudien. Unterzeichnet haben unter anderem Volker Beck (Grüne), Ruprecht Polenz (CDU) und der Osteuropahistoriker Karl Schlögel." Nachzulesen hier: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] Vor diesen "Expertinnen und Experten" muß einem wirklich Angst und Bange werden. Da hilft auch beten nicht mehr... |
Die Bundesregierung und auch unsere Außenministerin hat Waffenlieferungen an die Ukraine ausgeschlossen, das nenne ich nun nicht beängstigende Kriegstreiberei.
Was in Deinem Pamphlet fehlt das russische Truppen auf Seiten der ukrainischer Rebellen kämpfen, das hatte Russland schon zynisch bestätigt. Dazu stehen im Moment tausende von Soldaten nah der ukrainischen Grenze, weitere wurden an die ukrainisch-belarussische Grenze verlegt. Das ist keine schräge Wahrnehmung sondern eine bewußte Kriegsdrohung von russischer Seite. Die Ukraine ist unabhängiger Staat und dessen Souveränität wurde bei der Besetzung der Krim und dem Einsatz der russischen "Urlauber" zur Unterstützung der Separatisten mehrfach gebrochen. Nun dieses drohen mit Krieg und das tun diese russische Truppen, nicht anderes. Es gibt für so ein Verhalten keine Rechtfertigung seitens Russland. Die Interessen Russlands keine NATO oder EU an den Außengrenzen haben zu wollen, nehme ich völlig ernst. Aber seit wann regiert Russland die Ukraine ? Seit wann darf die Ukraine sich nicht demokratisch selbst entscheiden ? Die Bürger wollen eine Annäherung an die EU und das spielt keine Rolle ? Demokratie ist also nur erlaubt wenn es Russland paßt ? Ernsthaft ? |
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Die Gründe daür, erfährt mer von irgendwelchen dahergelaufenen Putinbots und Tankies aber komischerweise nie. Abgesehen von der Halluzination, dass Ukraine zu Russland gehört. |
Aber schon interessant, seine Wortwahl. Ähnliches hat vor kurzem Petr Bystron von der AfD argumentiert..
Der warf der grünen Aussenministerin Annalena Baerbock im Bundestag mit Blick auf Russland kürzlich Kriegstreiberei vor. Zufall ? |
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In etwa wollte der Forist mit seiner Formulierung bekunden, daß May Kasahara seiner Meinung nach durch den Gebrauch des Wortes "Kriegstreiber" AfD-Nähe zeigt. Weil vor kurzem ein Petr Bystron von der AfD das Wort anscheinend auch benutzt hat. Und das beweist seine Theorie ja eindeutig. ;-) Nebenbei bemerkt: Zum besseren Verständnis meines Beitrags mögen dienen: Die Vereinbarungen beim OSZE-Gipfeltreffen 1999 in Istanbul und Die Vereinbarungen beim OSZE-Gipfeltreffen im Dezember 2010 in Astana. Hier noch ein lesenswerter Artikel von Andreas Zumach zum Thema NATO-Osterweiterung: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] |
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Ist nun wieder der Imperialismus ausgebrochenund Russland zieht Linien auf Landkarten über fremde Völker ? |
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[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] Allerdings, und das muss ich unumwunden zugeben - wusste ich das bis vor kurzem auch nicht. Ich habe letztens mit Andreas Zumach hierrüber gesprochen, er ist tatsächlich ein guter Bekannter von mir, und dort haben wir auch dieses Thema vertieft. Und damit möchte ich auch den ersten Beitrag nochmal aufgreifen - Dass die Friedensbewegung nichts tut in dieser Sache, stimmt nicht. Nur wissen viele wirklich nicht, dass es diese Schriftstücke gibt und die Akten geöffnet wurden. Wieso quasi alle relevanten Zeitungen und Medien diese Akten ignorieren, kann ich weder sagen, noch nachvollziehen. Dazu kommt, dass die deutsche Friedensbewegung (leider und zum Glück) sehr gut und eng mit verschiedenen Kirchen und kirchlichen Organisationen zusammenarbeitet. Und auch diese machen hierrauf aufmerksam. Aber es kommt eben in der heutigen Medienwelt nicht drauf an, wer gut recherchiert, wer viel weiß oder wer viel macht - sondern wer am lautesten krakeelt. Und da hat die Friedensbewegung, die ihrerseits sehr zerplittert ist, eben kaum jemanden, der es sinnvoll kann/macht. |
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Für die Russen kannst du ja mal das Budapester Memorandum bemühen. Das hat auch keinen Wert mehr. Verhält sich wohl wie das Selbstbestimmungsrecht der Ukrainer. |
@May kasahara
Den Beueler Extradienst kennt und liest man auch nur, wenn man sich einschlägig einseitig informieren will ;) So intellektuell etwas oberhalb des KOPP-Nachrichtendienstes angeordnet ^^ BTW: Nach bald 20 Jahren Präsidentschaft (Unterbruch als Ministerpäsident von eigenen Gnaden), kann Putin den Untergang der UDSSR immer noch nicht überwinden. Deshalb auch die Annexionsversuche bei der Ukraine, weil da noch das Tafelsilber steckt. Das geht schon weit weit weit über einen "lupenreinen Demokraten" hinaus! |
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Ich denke, das Russland sich auch mal dazu geäußert hat Staatsgrenzen zu akzeptieren ... ? Wer hier Russland als Opfer darstellt, muss sich nicht wundern, in welche Ecke er gestellt wird. Da hat er sich ja bewusst platziert.
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[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] noch ein Twitter-Thread (Englisch) über die derzeitigen russischen Truppenbewegungen in Belarus.
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Und was die Kirchen betrifft, muß ich Dir deutlichst widersprechen. Es gibt hier friedensbewegte Menschen innerhalb der Kirchen, auch in Unterorganisationen, keine Frage. Fragt man diese nach der Rückendeckung durch die Repräsentanten und Funktionsträger (z. B. in den Kirchenleitungen der Landeskirchen innerhalb der EKD) der Amtskirchen (z. B. Heinrich Bedford-Strohm, ehemaliger Ratsvorsitzender der EKD, oder Reinhard Marx, Kardinal der römisch-katholischen Kirche) und nimmt zur Kenntnis, wie sich diese in aktuellen friedens- oder besser kriegspolitischen Fragen positionieren, dann hört man sehr viel von Frust und Enttäuschung. Warum? Weil die genannten Repräsentanten und Funktionsträger fast unisono mehr oder weniger transatlantische Positionen von USA und NATO vertreten. Man erinnere sich nur an den Auftritt Obamas beim Kirchentag in Berlin 2017. Die Antworten, die ich von Kirchenvertretern unterschiedlichster hierarchischer Positionen (vom Kirchenpräsidenten der EKHN über Synodale, Dekane und Ortspfarrer) auf meine kritischen Fragen an sie erhielt, waren für mich, der ich in der Friedensbewegung tief verankert war, zutiefst erschütternd, da sie nicht das geringste Verständnis für Kritik an Einladung und Auftritt eines Kriegsverbrechers auf einem Evangelischen Kirchentag zeigten, sondern diesen vehement verteidigten.Die Kirche vereint problemlos widersprüchlichste Positionen. Sie berät Kriegsdienstverweigerer und betreibt Militärseelsorge (es ist noch nicht lange her, da wurden Waffen gesegnet). Diese Kaltschnäutzigkeit, die sich in den Antworten widerspiegelte, war für mich der allerletzte Anstoß, aus diesem Verein, in dem ich aus biografischen Gegebenheiten einmal tief verwurzelt war, auszutreten. Die Kirchen betreiben alles mögliche, aber bestimmt keine Friedensarbeit, die diesen Namen verdiente. Ganz im Gegenteil. |
Die Russen dürfen Truppen innerhalb ihrer Grenzen stationieren wo sie wollen, die wohnen nämlich dort und sie werden garantiert nicht die Fehler Stalins 1941 wiederholen.
Wer bedroht hier wen? Wer rückte über Osteuropa Richtung russische Grenze vor und hält Manöver ab? Wer hat die Ukraine mit 4 Milliarden$ regimegechanced um ein faschistoides Regime zu installieren? Wer hat Militärbasen wo, wer die grössten Militärausgaben? Würden die USA sich nicht bedroht fühlen, würde RU Manöver in Mexico abhalten oder Kuba aufrüsten? RU überfällt die Ukraine? In feuchten Träumen gewisser Generäle vielleicht, die dann 'zurückschlagen' können. Was soll RU mit diesem korrupten Pleitestaat, durchfüttern? Aber vielleicht fallen die Russen doch noch ein, man muss nur geeignet provozieren? Bemerkenswert auch die überaus wirksame Hetze gegen RU. Sagt [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] mal ein klitzekleinesbisschen die Wahrheit jenseits von Propaganda wird er niedergemacht und geschasst. RU hat Sicherheitsinteressen, wie jeder andere Staat in der Welt auch. Ein Krieg könnte zum Atomkrieg eskalieren. Die EU ist dann weg, also richtig und real und wirklich weg. Auch die Kriegstreiber und Russlandhasser sind dann weg (das wäre mir ein schwacher Trost). Den 'fuck the EU'-Ami juckt das nicht denn 'mit fremden Arsch ist gut durch Feuer reiten'. Im Moment hat Mordamerika wohl kein Interesse am Russlandfeldzug. Die brauchen ihre militärischen Kapazitäten im Kampf gegen China. Da ist die gleiche Situation in grün. Mit den Russen verträgt man sich zu beiderseitigem Vorteil, falls man aus der Geschichte gelernt hat. Das westliche Imperium, im Niedergang begriffen, wird halt zunehmend aggressiver gegen seine aufsteigenden Konkurrenten. Das ist wie bei ner Ratte die in die Ecke gedrängt wird. So und jetzt entschuldigt mich. Muss Money Heist noch fertig glotzen. |
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Was die Kriche angeht: Ich habe mittlerweile einen ähnlichen Eindruck von außen bekommen. Sie scheinen sich ihrer alten "Tugenden" zu bemühen. In diesem Sinne das Zitat eines deutschen Politikers beim ersten Einmarsch der Russen: "Wir Deutschen fürchten nur Gott, und sonst nichts". Zitat:
Die Frage ist also was wir wollen? Die "Friedensmacht" EU hat durch seinen Knebelvertrag ganz klar gezündelt. Das Assoziierungsabkommen musste die Ukraine zerreißen. Warum also dieser Vertrag, wenn nicht aus Expansionsbestrebungen heraus? Hätten sonst russische Güter die ukrainische "Demokratie" bedroht? Als dann der Regime Change vollzogen war, zeigte Putin die Grenze auf, die er bereits auf der Münchener Sicherheitskonferenz gezogen hat. Die Ukraine, insebsondere das Sahnestück, bekommen "wir" nicht mehr. Es ist Zeit die diplomatischen Kanäle ernsthaft zu bemühen, und Zusagen zu machen. Zum Beispiel die deutsche Haltung zu einem NATO Beitritt der Ukraine offiziell zu machen. |
Zunächst mal eben.. Schön, dass mal wieder ein thread existiert, wo sich nicht alle abwerten und an die Gurgel gehen, sondern ernsthaft und sinnig diskutiert und geschrieben wird.. Dickes Lob an alle :T
@May Deshalb mein "leider und zum Glück". Leider, weil viele Funktionsträger inzwischen abgewandert sind vom humanitären Zivilschutz. Zum Glück, weil sie nach wie vor viel Geld geben, damit andere Organisationen ihre Arbeit verrichten können. Das Problem bei der Friedensbewegung ist die innere Zerstrittenheit und die mangelnde Rückendeckung innerhalb der Politik. Die Bevölkerung tut durch ihre Ignoranz das selbe, nämlich aktiv dagegen halten. Leider sind wir heute mit so vielen globalen Problemen belastet, dass wesentliche Dinge untergehen und keine Aufmerksamkeit mehr bekommen. Das heisst aber nicht, dass alles so negativ ist, wie es oftmals dargestellt wird. Ich denke auch, dass es sich wieder ändert und mehr in den Fokus rutscht - sobald, achtung, böse, die alte Generation Friedensaktivisten einsieht, dass es an der Zeit ist, den jungen das Feld zu überlassen. Ich merke das tagtäglich, wie sehr die Strukturen von "das haben wir schon immer so gemacht" geprägt sind. Junge Ideen, junge Medien, junge Strukturen und junge Ideen sind gerne gehört - solange man sie nur hört, aber nicht angehen muss. Übrigens: Letzten Samstag vor einem Jahr wurde der Atomwaffensperrvertrag unterschrieben. Etwas, dass es ohne die Friedensbewegung und einige Organisationen nie gegeben hätte. |
Jetzt mal ehrlich Genossen und Genossinnen, welcher Krieg denn?
Ich hatte mit 13 oder 14 eine Pionierin aus Pskow (das war damals unser zugewiesener Bezirk in der Sowjetunion) bei mir, zu Friedenszeiten einer DDR mit der SU. Und heute will man mir erzählen, Putin wolle Krieg mit mir?? Diese Märchenstunden woanders. Und vor allem, diese verlogenen Drecksamis, welche Kriege stets begannen, sind mal wieder gute Freunde?? Jetzt mal eins: Wir, ja wir alle hier stehen vor einem Blackout. Und das sowas von... sogar das Staats-TV berichtete. Wenn wer meint ist nicht so, weiter träumen. Woher wird Gas/Strom kommen, wenn Putin sagt no go?? Die Bonzen haben sich ganz sicher für min 3 Wochen abgesichert. Ich auch. Österreich ist da mal wieder... paar Tage voraus. Die nehmen das mal richtig ernst, während man hier solche Leute eher verspottet. |
Cartoon der Woche
Da fährt ein Panzer auf den Parkplatz ! https://cdn.prod.www.spiegel.de/imag...8_fpy49.98.jpg |
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Hier mal eine Karte zu den "Übungsgebieten" und "Wohnorten" russischer Truppen an den Grenzen der Ukraine. [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. Jetzt registrieren...] Pauli sein Cartoon trifft es sehr gut. |
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Der Ukraine wird gewaltsam Die Krim genommen, der Donbass und der souveräne Staat Ukraine soll tatenlos zuschauen wie Russland und Pro russische Kräfte das Land filetieren ? Da wird auch noch für Russland Beifall geklatscht ? Der Westen wäre Kriegstreiber ? Völlig absurd ! Dazu war RT deutsch als Zitat, Beitrag oder Link im Forum meines Wissens ausgeschlossen worden. Zitat:
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Es geht nur um Sicherheitsinteressen. Die Ukraine selbst ist den beiden Machtblöcken doch vollkommen wurst. Der Westen will die NATO ausweiten und die Ukraine lediglich gerne als Mitglied dabei haben. Mit direktem Zugriff auf die Krim und das Schwarze Meer. Jackpot. Und die Russen haben großes Interesse daran, das dauerhaft zu unterbinden. Logisch, oder ? Der Westen hat im Vorgarten Russlands (Krim) heutzutage genauso wenig zu suchen wie die Sowjetunion im US-Vorgarten namens Kuba. |
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Wer die Krim und Sewastopol kontrolliert, kontrolliert das Schwarze Meer. Das wusste man schon 1941. |
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Der wesentliche Punkt ist, dass die Ukraine Russland feindlich gesonnen ist, und ein gewisses Interesse an der Eskalation des Konfliktes hat. Deswegen hat Biden im Dezember wohl durchsickern lassen, dass es im Konfliktfall kein Eingreifen der NATO gebe. Das kann natürlich eine Täuschung sein, aber weder Russland noch die USA will, dass Kiew darüber entscheidet ob es Krieg gibt oder nicht. |
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@MunichEast
Nur weil es eine Verschiebung der Prioritäten gibt, heißt das nicht, dass der Westen kein Kriegstreiber ist. Sie installierten das Regime in Kiew, die mit dem drohenden Verlust ihrer strategischen Stellung jetzt frei drehen. Und das nur weil die USA sich mit China anlegen wollen. |
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Und genau deswegen ist auch der Vergleich mit 1941 auch so interessant. Die Kriegsmarine konnte nämlich genau wegen diesem Vertrag keine maritimen Streitkräfte vor dem 22. Juni im Schwarzen Meer positionieren ;) |
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