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Erstimpfung reduziert Coronarisiko um zwei Drittel

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Ungelesen 23.04.21, 15:00   #1
pauli8
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Standard Erstimpfung reduziert Coronarisiko um zwei Drittel

Zitat:
Daten aus Großbritannien

Erstimpfung reduziert Coronarisiko um zwei Drittel


33 Millionen Menschen in Großbritannien wurden bislang mit einer Dosis gegen Corona geimpft. Sowohl ihr Krankheits- als auch ihr Infektionsrisiko ging dadurch deutlich zurück.

23.04.2021, 12.46 Uhr




Impfstoff von AstraZeneca/Oxford: Schutz bereits nach einer Dosis
Foto: Stefano Guidi / Getty Images

Die Zahl der Sars-CoV-2-Infektionen unter Erwachsenen aller Altersgruppen in Großbritannien ist nach der ersten Impfdosis von AstraZeneca oder Biontech/Pfizer um 65 Prozent gesunken. Zu dem Schluss kommen Fachleute, die Daten des Covid-19 Infection Surveys der Universität Oxford, des britischen Gesundheitsministeriums und der nationalen Statistikbehörde ausgewertet haben.

Untersucht wurden 1,6 Millionen Testergebnisse von 373.402 Personen, die zwischen dem 1. Dezember 2020 und dem 3. April 2021 erfasst wurden. 21 Tage nachdem eine einzelne Dosis des Covid-19-Impfstoffs von AstraZeneca/Universität Oxford oder Biontech/Pfizer verabreicht worden war, lag das Risiko einer Infektion mit Symptomen 72 Prozent niedriger als in der ungeimpften Bevölkerung. Auch das Risiko von Infektionen ohne Symptome reduzierte die Erstdosis um fast zwei Drittel – 57 Prozent.

Nach der zweiten Dosis verhinderten die Impfungen Infektionen mit Symptomen, also letztlich die Krankheit Covid-19, über alle Altersgruppen zu 90 Prozent und Ansteckungen ohne Beschwerden zu 70 Prozent. Das ähnele dem Ausmaß des Schutzes von Menschen, die zuvor eine Sars-CoV-2-Infektion durchgemacht hätten, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf das Papier.

Wirksamkeit trotz ansteckenderer Mutante

Die Zulassungsstudien für die Covid-19-Impfstoffe hatten in erster Linie zum Ziel, zu untersuchen, wie gut die Mittel vor der Krankheit Covid-19 schützen. Wie verlässlich sie auch Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 verhindern würden, war zunächst noch unklar.
Daten aus Israel legen nahe, dass das Mittel von Biontech/Pfizer die Virusübertragung, und damit sowohl Infektionen mit und ohne Symptome, nach zwei Dosen um 89,4 Prozent reduziert. Die neue Auswertung wurde vorab ohne weitere Fachprüfung veröffentlicht.

Hoffnung macht, dass die nun ermittelte Schutzwirkung nachgewiesen werden konnte, obwohl die zunächst in Großbritannien aufgetretene und nun auch in Deutschland dominante Mutante B.1.1.7 im Untersuchungszeitraum bereits breit kursierte. Dennoch schützen die Impfstoffe ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen ebenso verlässlich wie jüngere und gesunde Personen.

Eine zweite Auswertung ergab dann, dass die Zahl der Antikörper in älteren Menschen nach einer Dosis des Impfstoffs von AstraZeneca/Oxford oder Biontech/Pfizer nicht etwa geringer ausfiel als bei jüngeren Geimpften. Nach zwei Dosen des Mittels von Biontech/Pfizer war in allen Altersgruppen eine hohe Zahl Antikörper vorhanden. Die Konzentration nach zwei Dosen des AstraZeneca/Oxford-Impfstoffs wurde nicht ermittelt.

(Externer Inhalt im Link)

In Großbritannien haben inzwischen mehr als 33 Millionen Menschen eine erste Dosis eines Covid-19-Impfstoffs erhalten, mehr als 10 Millionen wurden bereits mit zwei Dosen versorgt.

jme/Reuters
Quelle:
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btw.

Meine Frau wird am kommenden Dienstag von unserem Hausarzt mit Biontech/Pfizer geimpft.

Und wenn ihm Anfang Juni kein AstraZeneca zur Verfügung steht wird er mir meine zweite Impfung ebenfalls mit dieser Marke geben.
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Avantasia (23.04.21), Draalz (23.04.21)
Ungelesen 23.04.21, 16:48   #2
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Standard

Verzerrte Risikowahrnehmung

Was hinter der irrationalen Angst vor Astrazeneca steckt


22.04.2021

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Folgendes Mitglied bedankte sich bei pauli8:
Draalz (23.04.21)
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Standard Ema EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt auch Zweitimpfung mit AstraZeneca

Zitat:
Ema

EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt auch Zweitimpfung mit AstraZeneca

Auch in einer neuen Analyse schätzt die Ema die Vorteile von AstraZeneca höher ein als die Risiken. Schwere Thrombosen gab es nur bei einer von 100.000 Impfungen.

23. April 2021, 18:45 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, Reuters, AP, iso, sls



Impfen in historischer Umgebung: Im Eisenbahnmuseum in Vilanova i la Geltrú warten Impfberechtigte auf ihre AstraZeneca-Dosis. © David Ramos/Getty Images

Die EU-Arzneimittelbehörde (Ema) empfiehlt nach einer ersten Impfung mit AstraZeneca auch für die zweite Dosis weiterhin den gleichen Impfstoff. Vier bis zwölf Wochen nach der Grundimmunisierung solle die zweite Dosis der Vakzine des britisch-schwedischen Pharmakonzerns folgen, teilte die Ema mit.

Sie betonte zudem, dass die Vorteile einer Immunisierung trotz der seltenen Fälle schwerer Thrombosen nach wie vor größer seien als die Risiken.

Die EU-Arzneimittelbehörde (Ema) empfiehlt nach einer ersten Impfung mit AstraZeneca auch für die zweite Dosis weiterhin den gleichen Impfstoff. Vier bis zwölf Wochen nach der Grundimmunisierung solle die zweite Dosis der Vakzine des britisch-schwedischen Pharmakonzerns folgen, teilte die Ema mit.

Sie betonte zudem, dass die Vorteile einer Immunisierung trotz der seltenen Fälle schwerer Thrombosen nach wie vor größer seien als die Risiken.

Bereits nach der ersten Prüfung von Fällen von Hirnvenenthrombosen hatte die Ema festgestellt, dass der AstraZeneca-Impfstoff uneingeschränkt verwendet werden könne. An dieser Empfehlung hält sie nun für alle Altersstufen und auch für die zweite Dosis fest – der Impfstoff soll demnach weiterhin uneingeschränkt eingesetzt werden.

Laut Analyse der Ema-Expertinnen und -Experten kamen durchschnittlich bei einer von 100.000 geimpften Personen Hirnvenenthrombosen vor. Dem gegenüber stehe aber die sehr starke Reduzierung der schweren Covid-19-Erkrankungen.

Den Untersuchungen zufolge ist das Risiko von Blutgerinnseln mit gleichzeitig sehr niedriger Anzahl von Blutplättchen bei Personen unter 60 Jahren zwar höher als bei Älteren – auch bei jüngeren Menschen überwiegen aber die Vorzüge. Dazu zähle auch, dass viel weniger geimpfte Menschen in Krankenhäuser und auf Intensivstationen verlegt werden müssten. "Der Impfstoff rettet Leben", sagte der leitende Datenanalytiker der Ema, Peter Arlett.

Einige Staaten hatten die Vergabe des AstraZeneca-Impfstoffs inzwischen dennoch eingestellt oder nur noch Personen über 60 Jahren geimpft. In Deutschland und anderswo sollen auch all jene, die bereits eine erste Impfung mit dem Impfstoff erhalten haben, beim zweiten Mal eine andere Vakzine bekommen. Die EU-Kommission hatte die Arzneimittelbehörde mit einer Analyse beauftragt, um eine Entscheidung über den Einsatz des Impfstoffes zu fällen. Daten zu Impfungen, Infektionsraten, Aufnahmen in Krankenhäuser und Sterblichkeit wurden hierfür analysiert.

In Deutschland sind bis Mitte April 59 Fälle von Sinus- und Hirnvenenthrombosen nach der Impfung mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca registriert worden. Zwölf Personen waren gestorben. Bis einschließlich 15. April wurden nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) insgesamt mehr als 4,2 Millionen Erstdosen und 4.153 Zweitdosen des Impfstoffs verabreicht.

Videoclip im Link

AstraZeneca - "Wir hatten akute Anfragen, ob wir impfen"

Drei Bundesländer haben die Impfpriorität für den AstraZeneca-Impfstoff aufgehoben. Es gibt genügend Patienten, die sich einem Hausarzt zufolge gerne damit impfen lassen.
© Foto: Nicolas Armer/dpa
Quelle:
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Draalz (23.04.21), gerhardal (23.04.21)
Ungelesen 23.04.21, 20:29   #4
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Standard

Habe vor 2 Wochen Astrazeneka bekommen, hatte keinerlei Probleme.

In unserer Stadt wurden 9000 Termine für Astrazeneka ohne Priorisierung vergeben, war nach 6 Stunden ausgebucht
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Diskutiere nie mit einem Idioten, denn wenn du dich auf sein Niveau herabläßt, schlägt er dich mit seiner Erfahrung.
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Draalz (23.04.21), pauli8 (24.04.21)
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Gestern habe ich mit einem Kollegen gesprochen, der durch B 1.1.7 dreieinhalb Wochen in Quarantäne musste.

Seine Frau und er hatten eine Bekannte bei sich zu Hause, die sie länger nicht gesehen hatten. Die beiden Frauen sassen in einem durchlüfteten Raum (zwei Terassentüren offen) in Abstand und tranken Kaffee.
Die Frau bekam nach ca. 2 Stunden Symptome, der Kollege machte eine Selbsttest (arbeitsbeding), negativ. 2 Stunden später bekam er ebenfalls Symptome und testete nochmals, positiv.

Über zweieinhalb Wochen froren seine Frau und er, selbst, als er sich in eine Wanne mit über 40 Grad heissem Wasser legte. Nach zweieinhalb Wochen durfte er immer noch nicht raus, weil seine Werte so hoch waren, dass er etliche weitere angesteckt hätte.

Ich muss das wirklich nicht haben.
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gerhardal (30.04.21), Kirkwscks4eva (23.04.21), May Kasahara (30.04.21)
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