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[Sport] Update: Gericht bestätigt – Djoković muss Australien verlassen

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Ungelesen 06.01.22, 08:07   #1
mannix70
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Standard Update: Gericht bestätigt – Djoković muss Australien verlassen

Zitat:


Nach dem Wirbel um seine Ausnahmegenehmigung für die Australian Open hat der wohl ungeimpfte Tennis-Topstar Novak Djokovic nun offenkundig Probleme bei der Einreise in Melbourne. Bei der Ankunft auf dem Flughafen der Metropole sei festgestellt worden, dass das Visum des Serben nicht gültig ist, berichteten australische Medien am Mittwoch.
Djokovic muss Australien am Donnerstag verlassen

Einige Stunden später strich die australische Regierung Djokovic das Visum, berichtete die australische Nachrichtenagentur AAP am Mittwochabend. Der Nummer 1 der Tennis-Weltrangliste wurde mitgeteilt, dass er Australien nun am Donnerstag verlassen muss.

Die australischen Grenzschutzbehörde gab am frühen Donnerstag (Ortszeit) eine Erklärung ab, in der es hieß, dass Djokovic keine geeigneten Beweise zur Erfüllung der Einreisebestimmungen vorgelegt habe und daher "das Visum anschließend storniert wurde".

Djokovic war nach seiner Ankunft in Australien am Mittwoch mehrere Stunden auf einem Flughafen in Melbourne festgehalten worden, nachdem die australischen Grenzschutzbehörden Bedenken hinsichtlich des Einreisevisums geäußert hatten. Die Dokumente, die Djokovic vorgelegt hatte, sahen Medien zufolge medizinische Ausnahmen für Ungeimpfte gar nicht vor. Die daher kontaktierten Behörden des australischen Bundesstaats Victoria verweigerten ihm die Unterstützung.

Sein Sohn werde derzeit in einem bewachten Raum festgehalten, sagte sein Vater Srdjan Djokovic am Mittwoch dem Internetportal B92. "Novak befindet sich derzeit in einem Raum, den niemand betreten kann", sagte er. "Vor dem Raum stehen zwei Polizisten", fügte er hinzu.
Australier wollen für Djokovic keine Ausnahme machen

Schon vor der Ankunft des 34-Jährigen in Australien hatte sich eine Welle der Empörung im Gastgeberland des ersten Grand-Slam-Turniers der Saison aufgebaut. Die Ausnahme-Erlaubnis für Djokovic sorgte für "Zorn und Konfusion", wie es der Sender ABC nannte. Andere Äußerungen reichten von "Ohrfeige für alle Australier" bis "Schlag ins Gesicht für Millionen von Australiern"

Die Sportministerin von Victoria, Jaala Pulford twitterte, man werde Djokovic keine Hilfe dabei gewähren, ein Visum für die Teilnahme an den Australian Open zu erhalten: "Wir waren in zwei Punkten immer klar: Visa-Genehmigungen sind eine Sache der Nationalregierung, medizinische Ausnahmen sind ein Fall für Ärzte", schrieb die Politikerin.

Der neunmalige Melbourne-Sieger Djokovic hatte seinen Impfstatus bislang stets offen gelassen. Der australische Premierminister Scott Morrison hatte bereits ausreichende Belege für die Ausnahmegenehmigung des 20-maligen Grand-Slam-Siegers gefordert. Sonst werde der 34-Jährige "im ersten Flieger nach Hause" sitzen, warnte Morrison und fügte hinzu: "Für Novak Djokovic sollte es keine Sonderregeln geben, absolut keine."

Auch Innenministerin Karen Andrews sprach Klartext: "Jede Person, die nach Australien einreisen möchte, muss unsere strengen Grenzbestimmungen einhalten", betonte sie. Die Regionalregierung des Bundesstaates Victoria und Tennis Australia könnten einem nicht geimpften Spieler zwar die Teilnahme an dem Turnier gestatten, die Grenzregeln würden jedoch von der Nationalregierung überwacht. (ash/dpa)
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Ungelesen 06.01.22, 14:27   #2
sauger2008
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"Für Novak Djokovic sollte es keine Sonderregeln geben, absolut keine."

wo er Recht hat, hat er Recht.
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AhoiKameraden (07.01.22)
Ungelesen 06.01.22, 16:38   #3
rentner66today
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Bei weit über 5 Mio. Toten weltweit sollte es überhaupt keine Sonderegeln geben !!!!
rentner66today ist offline   Mit Zitat antworten
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AhoiKameraden (07.01.22), AtPeterG (07.01.22)
Ungelesen 08.01.22, 09:01   #4
mannix70
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Der Tennis-König, den kaum einer mag:

Zitat:
In seiner Heimat verehrt, in der Tennis-Welt umstritten: Novak Djokovic polarisiert wie kaum ein anderer Tennis-Profi. Der Serbe bietet im Gegensatz zu seiner prominenten Konkurrenz ungewöhnlich viel Angriffsfläche.

Ein schlechtes Wort über Roger Federer verlieren? Das scheint fast unmöglich. Ganz anders ist es bei Djokovic: Der "Djoker" liefert regelmäßig Steilvorlagen für die Presse. Nun, weil der wohl ungeimpfte Djokovic mit einer umstrittenen medizinischen Ausnahmegenehmigung nach Australien gereist war, um in Melbourne an den Australian Open teilzunehmen.

Papa Djokovic: "Novak ist Serbien, und Serbien ist Novak"

Die australische Grenzschutzbehörde verwehrte Djokovic die Einreise. Nach Ansicht der Behörde legte der 34-Jährige keine geeigneten Beweise zur Erfüllung der Einreisebestimmungen vor. Er wurde in ein Hotel für Ausreisepflichtige gebracht.

Ein für Djokovic' Vater unmöglicher Akt, fast schon Gotteslästerung, denn er verglich seinen Sohn nach der gehinderten Einreise gar mit Jesus Christus. "Jesus wurde gekreuzigt, ihm wurde alles angetan, und er ertrug es und lebt immer noch unter uns", sagte Srdjan Djokovic am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Belgrad. "Jetzt versuchen sie Novak auf die gleiche Weise zu kreuzigen und ihm alles anzutun."

An der Pressekonferenz in Belgrad nahmen neben dem Vater weitere Familienangehörige teil. Sie fand im Restaurant "Novak 1" statt, das dem Tennisspieler gehört. In seinen dramatischen Wortmeldungen stilisierte Srdjan Djokovic seinen Sohn zum "Freiheitskämpfer".

"Novak ist Serbien, und Serbien ist Novak", erklärte er. "Er wird kämpfen wie wir, und wie wir Serben zusammen mit dem ganzen Balkan." Djokovic sei "das Licht am Ende des Tunnels" für die "Welt der Freiheit". Diese werde nicht vom Westen gebildet, sondern von "sieben Milliarden Menschen", die in Osteuropa, Russland, China, Lateinamerika und Afrika leben würden.

In Australien sei Djokovic "im Gefängnis". Man habe ihm alles abgenommen außer dem Mobiltelefon, er könne sich nicht umziehen und waschen. Er streite nicht nur für sich und Serbien, sondern führe "den Kampf von sieben Milliarden Menschen auf der Welt für Rede- und Meinungsfreiheit".

Djokovic lässt seinen Emotionen freien Lauf

Bemerkenswerte Worte. Und nicht weniger eingebildet spricht Djokovic selbst über sich. "Wenn die Menge 'Roger' ruft, dann höre ich 'Novak'", hatte Djokovic nach dem Wimbledon-Triumph über Federer im Juli 2019 gesagt. "Das mag sich albern anhören, aber ich überzeuge mich selbst davon, dass es so ist."

Nach Wimbledon 2019 folgten vier weitere Grand-Slam-Siege, womit Djokovic in der ewigen Rangliste mit Federer und Rafael Nadal gleichzog. Alle drei haben 20 Grand-Slam-Titel (Herreneinzel) inne.

Zudem führt Djokovic aktuell die Weltrangliste vor Daniil Medvedev und Alexander Zverev an. Der Serbe ist zweifelsohne der derzeit beste Tennisspieler dieses Planeten. Und das vor allem auch wegen seines Glaubens an den Erfolg, der Überzeugung, der Beste zu sein.

Dennoch ist Djokovic nicht der Spieler, der von den Tennis-Fans weltweit verehrt wird, der nicht wie ein Federer oder Nadal angehimmelt wird - obwohl er sich seit Jahren auf Weltklasseniveau befindet. Djokovic versprüht im Gegensatz zu seinen beiden härtesten Konkurrenten keinen Glanz. Er lässt negative Emotionen auf dem Spielfeld zu, verliert die Kontrolle, zerschmettert seinen Schläger, schreit herum. Teils benimmt er sich schlichtweg wie ein Irrer.

Impfskeptiker, Nationalist, Verschwörungstheoretiker

Abseits des Tennisplatzes gibt der Serbe aber ein noch viel abstruseres Bild ab. Neben seiner bedenkenswerten Einstellung zur Corona-Impfung ("Ich bin dagegen. Ich entscheide, was für meinen Körper am besten ist.") verliert er sich in Verschwörungstheorien und serbischem Nationalismus.

"Ich lese keine Zeitungen mehr, weder online noch in der gedruckten Ausgabe. Außerdem schaue ich seit mehreren Jahren keine Nachrichten mehr im Fernsehen. Es wird Propaganda verbreitet, die den Eliten oder einer bestimmten Gruppe von Menschen passt", hatte er Anfang November gegenüber serbischen Medien gesagt.

"Elite" ist im Sprachgebrauch der QAnon-Bewegung ein gern benutzter Begriff. Ihre Anhänger glauben, in den USA gebe es einen sogenannten "tiefen Staat": ein Netzwerk aus teils prominenten Persönlichkeiten, die im Verborgenen Gesellschaft und Politik steuern.

Davon abgesehen, ist Djokovic der Überzeugung, der "Körper heilt sich selbst", weshalb er medizinische Eingriffe ablehnt. Auch hatte er mal behauptet, dass Wasser auf menschliche Emotionen reagiere und so vergiftetes Wasser durch Emotionen in brauchbares verwandelt werden könne.

Und dann sind da noch nationalistische Extremisten, mit denen sich der Tennis-Star in der Vergangenheit getroffen hat. Im Herbst vergangenen Jahres waren Bilder aufgetaucht, die Djokovic etwa mit Milan Jolovic zeigten. Jolovic war, so schreibt es die "Frankfurter Rundschau", "ein früherer Kommandant der sogenannten Drina-Wölfe, einer berüchtigten paramilitärischen Einheit, die unter anderem am Völkermord an Bosnier:innen in Srebrenica beteiligt war".

Doch Djokovic' Einstellung zum Impfen gegen das Coronavirus oder sein Hang zu Verschwörungstheorien tun dem besten Tennis-Spieler der Gegenwart - oder gar der Geschichte - keinen Abbruch, zumindest bislang. Sponsoren hat der 34-Jährige keine verloren. Doch vielleicht lassen die Australier Djokovic nun aus seiner Scheinwelt erwachen. Zu wünschen wäre es ihm. Denn ohne Teilnahme an den Australian Open kann Djokovic auch nicht seinen 21. Grand-Slam-Titel gewinnen - und damit bleibt er rein sportlich auf einer Stufe mit Nadal und Federer.
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mannix70 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 08.01.22, 10:51   #5
lichtll
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2 unabhängige Gremien haben seine Ausnahmegenehmigung akzeptiert. Ob man ihn sympathisch findet oder nicht, tut nichts zur Sache. Aber Coronabefürworter ticken halt anders....
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Ungelesen 08.01.22, 21:23   #6
MotherFocker
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Zitat:
Zitat von lichtll Beitrag anzeigen
[...]Aber Coronabefürworter ticken halt anders....
Und die CoronaImpfTestGehirnbenutzungsgegner ticken nochmals anders...

Immer eine Frage der Sichtweise und der eignen Interpretation, weil man sich ja gerne in der Opferrolle sieht, was nachfolgender Bericht aufzeigt:

Zitat:

Einreise-Chaos um Tennis-Star :

Djokovic drohen sehr langfristige Folgen
Von Christoph Hein, Singapur
-Aktualisiert am 07.01.2022-16:01


Australien annulliert ein zweites Visum – von einer Tennisspielerin, die schon seit Wochen im Land ist. Novak Djokovic wartet auf seinen Richterspruch. Hat er keinen Erfolg, bekommt er neue Probleme.


Die australischen Grenzbehörden haben ein zweites Visum annulliert, das die Teilnahme am Turnier in Melbourne sichern sollte: Die tschechische Spielerin Renata Voráčová, die sich schon seit Wochen vor Ort auf die Australian Open vorbereitet, wurde vor der Abschiebung im selben Hotel festgesetzt, in dem auch der Weltranglistenerste Novak Djokovic seit Mittwoch sitzt.

Sie soll schon im Dezember mit einer vergleichbaren Ausnahmegenehmigung von Tennis Australia eingereist sein, wie Novak Djokovic Mittwochnacht. Damals hatten die Grenzbeamten nichts bemängelt. Voráčová hatte, wie wohl auch der Serbe, angegeben, jüngst Corona gehabt zu haben.

Derzeit durchkämmen die australischen Behörden die Liste der Spieler – derjenigen, die schon im Land sind und jener, die in diesen Tagen einreisen wollen. Angeblich sollen drei der insgesamt 26 mit Ausnahmegenehmigungen, unter ihnen Djokovic und Voráčová, schon im Land sein – derzeit ist vollkommen offen, ob es damit zu weiteren Ausweisungen von Spielern aus Australien kommen wird.

„Djokovic kann das Land verlassen“

Djokovic und die 38 Jahre alte Tschechin sitzen in Quarantäne im Park Hotel in Melbourne. Die Angehörigen des Serben sprachen davon, er sei „in Haft“. Dem widersprach die australische Innenministerin Karen Andrews am Freitag heftig: „Herr Djokovic wird in Australien nicht gefangen gehalten, es steht ihm frei, jederzeit auszureisen, und der Grenzschutz wird ihm das auch ermöglichen.“ Allerdings macht der 34-Jährige keine Anstalten, das Land zu verlassen – er will den für Montag erwarteten Richterspruch über seine Ausweisung abwarten. Am Freitag meldete sich Djokovic via Instagram und bedankte sich bei den „Menschen auf der ganzen Welt für ihre anhaltende Unterstützung. Ich kann es fühlen, und ich weiß es sehr zu schätzen“, schrieb er.

Mary Crock, Juristin an der Universität von Sydney, warnte vor zu hohen Erwartungen an das Urteil: Djokovic müsse „nachweisen, dass die Annullierung seines Visums auf einem Rechtsfehler beruhte“. Sei das Visum annulliert worden, habe das sehr langfristige Folgen – sowohl für die Einreise auf den Fünften Kontinent, wie auch für die geplante Einreise in jedes andere Land: „Denn man wird immer gefragt, ob man abgeschoben oder ausgeschlossen wurde“.

Der australische Ministerpräsident Scott Morrison hatte am Mittwoch bestätigt, dass das Visum des Spielers „annulliert“ worden sei. Der Erfolg der Klage gegen die Entscheidung hänge deshalb nun davon ab, welches Visum der Spieler beantragt habe, sagte die Professorin. „Das Gesetz ist in diesem Bereich sehr stark zugunsten der jeweiligen Regierung gewichtet.“


Die tschechische Spielerin Renata Voráčová wird ebenfalls im Hotel festgesetzt. : Bild: AFP

Vor dem Park Hotel in Melbourne demonstrierten am Freitag rund tausend Serben und Fans des Tennisspieler für dessen Freilassung und Turnierteilnahme. Zwei Frauen wurden festgenommen, die für die Freilassung von Asylsuchenden demonstrierten, die im selben Hotel wie Djokovic festgehalten werden.

Sein Bruder Djordje kritisierte die „fürchterlichen“ Bedingungen im Hotel. Er erklärte, sein Team suche die richterliche Entscheidung, weil Djokovic bei einer Abschiebung eine dreijährige Einreisesperre nach Australien drohe. Er teilte auch die erste Nachricht, die Novak Djokovic am Tag der christlich-orthodoxen Weihnacht an ihn versandt habe: „Gott sieht alles. Moral und Ethik als die höchsten Ideale sind Sterne, die uns zu einem geistigen Aufstieg führen. Mein Gewinn ist ein spiritueller; sie alle hier haben nur materielle Vorteile.“ Der Vorsitzende der serbischen christlich-orthodoxen Gemeinde in Melbourne erklärte, das Team habe angefragt, am Feiertag einen Priester zu Djokovic zu entsenden. Es sei „inhuman“, dies nicht zuzulassen, sagte der Geistliche.

Unterdessen wird immer deutlicher, dass die Prozesse in Australien nicht funktioniert haben: Abul Rizvi, der frühere Stellvertretende Chef der Einwanderungsbehörde, sieht eine „Pflichtverletzung“ auf australischer Seite als Grund für das Chaos um den Athleten. Wahrscheinlich sei, dass der elektronische Visaprozess über das Internet ihm grünes Licht gegeben habe, die Grenzer dann aber zusätzliche Dokumente verlangten.

Dies indes war selbst in der Verwaltung des Landes nicht klar: So weist der Bundesgesundheitsminister Greg Hunt mit zwei inzwischen veröffentlichten Briefen nach, dass er schon Ende November den Australischen Tennisbund (TA) darauf hingewiesen hat, dass alle Einreisenden zweimal gegen Corona geimpft sein müssen – auch wenn sie, wie Djokovic, in den vergangenen sechs Monaten an Corona erkrankt und damit wahrscheinlich immun seien.

„Es gab diesen Briefwechsel zwischen der Bundesregierung und Tennis Australia. Mir wurde mitgeteilt, dass die Mitglieder der Regierung von Victoria diese Korrespondenz nicht gesehen haben“, erklärte die agierende Ministerpräsidentin des Bundesstaates Jacinta Allan, die den derzeit in Kur im Ausland weilenden Ministerpräsidenten Daniel Andrews vertritt, am Freitag. Victoria aber genehmigte Djokovics Einreise nach Prüfung. Nach seiner Ankunft und den Bedenken der Grenzbeamten verweigerte Victoria eine weitere Unterstützung des Stars.

Der australische Tennis-Verband (TA) übermittelte offenbar im Dezember wissentlich falsche Angaben über die Einreisebedingungen nach Australien an die Vereinigung der Tennis-Profis (ATP). Das behauptet die australische Tageszeitung „Australian“ in ihrer Samstag-Ausgabe unter der Überschrift „Tennis Australien wusste, dass der Impf-Rat inkorrekt war“. Demnach habe die ATP die Information an die Spitzenspieler weitergeleitet. Sie hätten für eine Einreise nach Australien demnach nur beweisen müssen, in den vergangenen sechs Monaten Covid gehabt zu haben. TA habe aber gewusst, dass dieser Hinweis falsch gewesen sei.

Der Verband wiederum dementierte die angebliche Fehlinformation an die Spielerinnen und Spieler zu den Einreiseregularien. „Wir weisen ausdrücklich zurück, dass die Gruppe der Spieler wissentlich falsch informiert wurde“, übermittelte Tennis Australia am Freitag der Zeitung „The Herald Sun“.
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Hab das Wichtigste mal unterstrichen, damit man das "Leid" dieses "armen Menschen" nachvollziehen kann...
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Geändert von MotherFocker (08.01.22 um 22:06 Uhr) Grund: fuk 504
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Ungelesen 08.01.22, 23:38   #7
Lord_Wellington
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Zitat von lichtll Beitrag anzeigen
2 unabhängige Gremien haben seine Ausnahmegenehmigung akzeptiert.
Die bezog sich meines Wissens aber nur auf die Teilnahme am Turnier und nicht auf die Einreise nach Australien.
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Ungelesen 09.01.22, 02:23   #8
karfingo
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Zitat von MotherFocker Beitrag anzeigen
damit man das "Leid" dieses "armen Menschen" nachvollziehen kann...
… wieder alternative Fakten? Seitens der Tennisspieler!
Mich wunderte es schon, dass im Lockdown letztes Jahr die Profi-Fussballer spielen durften.
… und die Wahlplakate keine Masken trugen.
Zitat:
Zitat von Lord_Wellington Beitrag anzeigen
… die Teilnahme am Turnier und nicht auf die Einreise nach Australien.
Wende nüch ins Ländle kannst, spülste nüch Tennis.
karfingo ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 14.01.22, 11:49   #9
Avantasia
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Standard Australien annulliert Visum von Novak Djoković erneut

Zitat:
Die australische Regierung hat das Visum von Novak Djoković erneut für ungültig erklärt. Der Tennis-Weltranglistenerste kann die Entscheidung anfechten – doch vor Beginn der Australian Open wird die Zeit knapp.


Tennisstar Novak Djoković droht erneut die Abschiebung, nachdem die australische Regierung sein Visum zum zweiten Mal widerrufen hat. Einwanderungsminister Alex Hawke sagte am Freitag, er habe von seinem ministeriellen Ermessen Gebrauch gemacht und das Visum des 34-jährigen Serben drei Tage vor Beginn der Australian Open aus Gründen des öffentlichen Interesses widerrufen. Djoković kann die Entscheidung allerdings noch vor Gericht anfechten.

Eine Teilnahme des Titelverteidigers an den Montag beginnenden Australian Open ist damit zwar noch nicht ausgeschlossen, weil er weitere Rechtsmittel einlegen kann, aber unwahrscheinlich geworden. Djoković ist nicht gegen das Coronavirus geimpft und deswegen eine umstrittene Person in dem Land, das seit Beginn der Pandemie harte Regeln aufgestellt hat.

Bereits bei der Ankunft in der vergangenen Woche hatten die Behörden Djoković die Einreise verweigert und die vorgelegten Dokumente für seine medizinische Ausnahmegenehmigung als unzureichend eingestuft. Weil ihm dabei aber nicht genug Zeit zum Reagieren zugestanden wurde, kippte ein Richter das Einreiseverbot im Laufe einer Gerichtsverhandlung am Montag. Djoković trainierte seither ganz normal und bereitete sich auf die Australian Open vor. Dort ist er Titelverteidiger, am Donnerstag war ihm der Serbe Miomir Kecmanovic als Gegner für die erste Runde zugelost worden.

Fall wurde auch für Politik zur Belastungsprobe

Djoković war in der vergangenen Woche am Flughafen in Melbourne die Einreise nach Australien verweigert worden, weil den Behörden die Dokumentation seiner medizinischen Ausnahmegenehmigung nicht ausreichte. Weil die Grenzbeamten ihm allerdings nicht die vereinbarte Zeit zur Klärung zugestanden hatten, wurde die Entscheidung vor Gericht gekippt.

Die australische Regierung hatte angekündigt, weitere Schritte in Betracht zu ziehen, um Djoković das Visum zu entziehen. Der Fall wurde auch für die Politik des Landes zu einer Belastungsprobe, nachdem Australien viele Monate in harten Lockdowns verbrachte und auch viele Bürger des Landes wegen der scharfen Regeln lange Zeit nicht in ihre Heimat einreisen durften.

Am Mittwoch bestritt Djoković absichtliche Falschangaben und die Gefährdung anderer Menschen, räumte aber Fehler im Umgang mit seinem positiven Testergebnis ein. Via Instagram wehrte er sich vor allem gegen zwei Vorwürfe: Weder habe er absichtlich eine falsche Angabe gemacht zu seinem Reiseverhalten in den 14 Tagen vor dem Flug ins Gastgeberland der Australian Open, noch habe er im Wissen seines positiven Coronatests im Dezember eine Veranstaltung mit Kindern besucht und sich dort ohne Maske bewegt.

Djoković bezeichnete die »Fehlinformationen«, die korrigiert werden müssten, als »verletzend und beunruhigend für meine Familie«. Er räumte aber ein, dass er bei einem Interview mit der französischen Sportzeitung »L'Equipe« am 18. Dezember bereits von seinem positiven Testergebnis wusste und den Termin dennoch nicht abgesagt habe.

Dass in seinem Einreiseformular fälschlicherweise angegeben wurde, er sei in den 14 Tagen vor seinem Flug nach Australien nicht gereist, bezeichnete Djoković in seiner Ausführung als »menschlichen Fehler« seiner Agentin, »der sicher nicht absichtlich« geschehen sei.
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Die machen einen Ruß um den Novak Djoković .
Wenn das Gesetz ist ungeimpfte dürfen nicht einreisen, muß er draussen bleiben Pasta.
Hätte sich doch impfen lassen können im Vorfeld.
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Ungelesen 15.01.22, 20:14   #11
user4mygully
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Zitat:
Unterdessen hat sich Djoković' Vater zu Wort gemeldet: »Mein Sohn ist heute Nacht in australischer Gefangenschaft, aber er war noch nie freier«, sagte Srdjan Djoković gegenüber serbischen Medien – und brachte einen fragwürdigen Vergleich an: »Von diesem Moment an wurde Novak zum Symbol und Führer der freien Welt, der Welt der armen und unterdrückten Länder und Völker«
Zitat:
»Jesus wurde gekreuzigt, ihm wurde alles angetan, und er ertrug es und lebt immer noch unter uns«, sagte Srdjan Djokovic. »Jetzt versuchen sie Novak auf die gleiche Weise zu kreuzigen und ihm alles anzutun.« An der Pressekonferenz in Belgrad nahmen neben dem Vater weitere Familienangehörige teil. Sie fand im Restaurant »Novak 1« statt, das dem Tennisspieler gehört.
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Da fehlen einem fast schon die Worte bei solch einem geistigen Durchfall,
aber in dieser Familie, sowie unter seiner Anhängerschaft scheint so ein Jesus Vergleich ganz plausibel zu sein.

Jetzt fehlt nur noch, dass Papa Djoković erzählt, wie ihm damals Mama Djoković das Wunder der unbefleckten Empfängnis des kleinen Novak erklärt hat.
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Zitat:
Entscheidung in Melbourne Gericht bestätigt – Djoković muss Australien verlassen

Der Tennis-Weltranglistenerste Novak Djoković darf nicht an den Australian Open teilnehmen. Das hat das Bundesgericht in Australien entschieden. Sein Visum bleibt annulliert, er muss ausreisen.


Novak Djoković darf nicht an den Australian Open teilnehmen und muss ausreisen. Wie das Bundesgericht in Australien am Sonntag entschied, wurde der Einspruch des serbischen Tennisprofis gegen seine verweigerte Einreise und die Annullierung des Visums abgelehnt.

Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, hieß es in der Bekanntgabe der drei Richter James Allsop, Anthony Besanko und David O'Callaghan. Die Begründung solle frühestens am Montag erfolgen. Gegen das Urteil können beide Seiten keine Rechtsmittel einlegen.

Damit kann der 34 Jahre alte Djoković seinen Titel beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Melbourne nicht verteidigen. Sein Ziel war, mit dem 21. Titel bei einem Grand-Slam-Turnier alleiniger Rekordhalter vor Roger Federer und Rafael Nadal zu werden.

»Ich bin extrem enttäuscht über die Entscheidung, die bedeutet, dass ich nicht in Australien bleiben und an den Australian Open teilnehmen kann«, schrieb Djoković in einem Statement: »Ich respektiere die Entscheidung des Gerichts und werde mit den zuständigen Behörden in Bezug auf meine Ausreise kooperieren.«

Die Sitzung hatte gegen 9.30 Uhr (Ortszeit) begonnen. Um kurz vor 18 Uhr Ortszeit wurde die Entscheidung bekannt. Wie die australische Nachrichtenagentur AAP berichtete, hatte Djoković die Sitzung aus dem Büro seiner Anwälte in Melbourne verfolgt. Die Nacht vor der Verhandlung beim Bundesgericht hatte der Rekordsieger der Australian Open in einem Abschiebehotel verbracht.

Der abschließenden Verhandlung war eine tagelange Hängepartie vorausgegangen. Am Freitag war sein Visum in einer persönlichen Entscheidung von Einwanderungsminister Alex Hawke ein zweites Mal für ungültig erklärt worden. Der Weltranglistenerste ist nicht gegen das Coronavirus geimpft und deswegen eine umstrittene Person in dem Land, das seit Beginn der Pandemie harte Regeln aufgestellt hat.

Als ihm die Behörden in der vorigen Woche die Einreise verweigert hatten, war er vorübergehend in ein Abschiebehotel gebracht worden. Eine erste Gerichtsentscheidung am Montag war zu seinen Gunsten ausgefallen, Djoković hatte daraufhin die Vorbereitung auf die Australian Open fortgesetzt.

»Es ist mir unangenehm, dass der Fokus in den vergangenen Wochen auf mir lag. Ich hoffe, dass wir uns nun alle wieder auf das Spiel konzentrieren können und auf das Turnier, das ich liebe. Ich wünsche allen Spielern alles Gute für das Turnier und möchte mich bei meiner Familie, meinen Fans und meinen serbischen Landsleuten für die Unterstützung bedanken«, teilte Djoković mit.
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Spiel, Satz und Sieg
Die Australier.
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Ungelesen 16.01.22, 16:04   #14
Uwe Farz
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Zitat:
Weltranglistenerster auf dem Weg nach Dubai?

Djokovic hat Australien verlassen - Serbiens Präsident übt scharfe Kritik

Novak Djokovic kam nach Australien, um mit dem 21. Grand-Slam-Titel einen Meilenstein in der Tennis-Geschichte zu erreichen. Nun hat er das Land ohne ein Australian-Open-Match verlassen.

Novak Djokovic hat Australien verlassen. Einwanderungsminister Alex Hawke bestätigte bei Twitter den Abflug des 34-jährigen, der am Sonntag mit seinem Einspruch gegen die Annullierung seines Visums vor dem australischen Bundesgericht gescheitert war. Medienberichten zufolge ist Djokovic zunächst nach Dubai unterwegs.

Der Serbe ist nicht gegen das Coronavirus geimpft und wollte mit einer medizinischen Ausnahmegenehmigung an den Australian Open teilnehmen, bei denen eigentlich nur geimpfte Spielerinnen und Spieler dabei sein dürfen.
Djokovic muss Verfahrenskosten zahlen

Die Entscheidung des Gerichts sei einstimmig gefallen, hieß es in der Bekanntgabe der drei Richter James Allsop, Anthony Besanko und David O'Callaghan. Die Begründung solle frühestens am Montag, dem ersten Turniertag der Australian Open, erfolgen. Djokovic müsse die Kosten des Verfahrens zahlen.

"Ich bin extrem enttäuscht über die Entscheidung", teilte Djokovic kurz darauf in einer Stellungnahme mit, aus der mehrere Medien zitierten. Das Urteil ist die abschließende Wendung in der Einreise-Geschichte, die seit knapp zwei Wochen weit über die Tennis-Szene hinaus internationales Interesse auf sich gezogen hat. "Ich fühle mich unwohl, dass ich der Fokus der vergangenen Wochen gewesen bin, und ich hoffe, dass wir uns nun alle auf das Spiel und das Turnier, das ich liebe, konzentrieren können", so Djokovic.
Empörte Reaktionen aus Serbien

Die Reaktionen aus Djokovics Heimat Serbien auf die Entscheidung fielen empört aus. "In Melbourne geschah die größte Schande in der Geschichte des Sports! Schäm dich, Australien!", schrieb das Portal "kurir.rs". "Das Recht hat verloren, die Politik hat gesiegt." Das Portal "informer.rs" titelte: "Erschüttert wie noch nie!"

Der serbische Präsident Aleksandar Vucic kritisierte den Umgang der australischen Behörden mit Djokovic scharf. Seit seiner Ankunft in Australien sei dieser "schikaniert und gequält" worden, sagte Vucic am Sonntag zur britischen BBC. Man habe ihn "wie einen Massenmörder behandelt".

Die Behörden hatten Djokovic in der vorigen Woche die Einreise verweigert. Eine erste Gerichtsentscheidung am Montag war zu seinen Gunsten ausgefallen, Djokovic hatte daraufhin die Vorbereitung auf die Australian Open fortgesetzt.

Das erste Grand-Slam-Turnier der Saison hat der 20-fache Grand-Slam-Turniersieger bereits neunmal gewonnen und zuletzt drei Jahre nacheinander triumphiert. Er ist Rekordchampion des Events. Am Montagabend sollte der Topgesetzte seine Erstrundenpartie gegen seinen Landsmann Miomir Kecmanovic bestreiten. Für ihn rückte nun der Italiener Salvatore Caruso als Lucky Loser nach.
Über 85.000 schauen Sitzung auf Youtube an

Das Ziel von Djokovic war, mit dem zehnten Australian-Open- und insgesamt 21. Titel bei einem Grand-Slam-Turnier alleiniger Rekordhalter vor Roger Federer und Rafael Nadal zu werden. Momentan teilt sich Djokovic mit seinen Rivalen aus der Schweiz und Spanien diese Bestmarke. Alle drei haben je 20 Titel bei den vier wichtigsten Turnieren geholt.

Die Anhörung vor dem Bundesgericht hatte am Sonntagmorgen Ortszeit um 9.30 Uhr begonnen. Rund fünf Stunden später hatten sich die drei Richter für die Urteilsfindung zurückgezogen, ehe sie die Entscheidung am frühen Abend verkündeten. Mehr als 85.000 Menschen schauten zwischenzeitlich die entscheidende Sitzung auf dem Youtube-Kanal des Bundesgerichts.
Quelle:[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Die Reaktionen aus Serbien übersteigen das Maß des Erträglichen bei weitem.
Djokovics Steuersparmodell mit Wohnsitz in Monaco tut diesem überbordenden Nationalismus offensichtlich keinen Abbruch.
Aber ist gut zu sehen, was auf uns zukäme, wenn dieses Land EU Mitglied werden sollte.
Das wäre in meinen Augen eine Schnapsidee.
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Ungelesen 16.01.22, 16:12   #15
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Da schaltet sich ernsthaft der Präsident ein? Man sollte meinen, Djokovic könnte Krebs heilen, tatsächlich aber haut er Bälle mit 'nem Stock.
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Ungelesen 17.01.22, 16:10   #16
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Und schon wieder an alle, bleibt beim Topic.

Echt nervig, dass man das jedes Mal wieder neu erwähnen muss.
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pumlakum (17.01.22)
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