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06.12.20, 13:07
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#1
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Legende
Registriert seit: Aug 2011
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Beiträge: 15.518
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Polizei und Finanzmarktaufsicht warnen vor Geldwäschern
Zitat:
Polizei und Finanzmarktaufsicht (FMA) haben heute vor professionellen Geldwäschern gewarnt, die derzeit sehr aktiv seien. Jobsuchende würden gerade jetzt in der CoV-Krise verstärkt unter Vorspiegelung falscher Tatsachen als „Finanzagenten“ angeworben.
Mit attraktiven Stellenangeboten rekrutieren Kriminelle hauptsächlich im Internet derzeit verstärkt Personen als Finanzagenten, auch „Money Mules“ (deutsch Geldtransportesel) genannt, die Gelder krimineller Herkunft ins Ausland transferieren sollen. Wer an solchen „Geschäften“ mitwirkt, macht sich selbst strafbar, betonten BK und FMA am Sonntag.
Gute Verdienstmöglichkeiten, falsche Arbeitsverträge
Die Geldwäscher ködern Menschen auf der Suche nach Jobs oder Nebenbeschäftigungen im Internet und oft mittels Spammails mit vorgeblich guten Verdienstmöglichkeiten und falschen Arbeitsverträgen. Sie müssen als „Junior-Trader“ in Kryptowährungen auf ihrem Konto eingelangte Gelder abzüglich einer Provision von rund fünf Prozent in verschiedene Kryptowährungen, meist Bitcoins, wechseln oder sie direkt weitertransferieren.
Die Erklärungen der Täter über die Herkunft der Gelder variieren und werden an aktuelle Geschehnisse angepasst. In Wirklichkeit, so BK und FMA, stammen sie aus Straftaten von Drogenhandel über Betrug bis zu Steuervergehen. Mit den von den Angeworbenen mitgesendeten Legitimationsdokumenten eröffnen die Kriminellen ohne deren Wissen weitere kriminelle Geldwäschekonten.
Hohe Strafen drohen
Das Weiterüberweisen von Geld unbekannter Herkunft habe mit seriösem Trading nichts zu tun, wurde betont: „Personen, die auf derartige Arbeitsangebote eingehen und Gelder weiterüberweisen oder in andere Währungen umtauschen, sind als ‚Finanzagenten‘ strafbar.“ Sie können wegen Geldwäscherei mit bis zehn Jahren Freiheitsstrafe oder wegen finanzmarktrechtlicher Verwaltungsübertretung mit bis zu 60.000 Euro bestraft werden.
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Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
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Die folgenden 3 Mitglieder haben sich bei TinyTimm bedankt:
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06.12.20, 14:40
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#2
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Profi
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Beiträge: 1.848
Bedankt: 3.690
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Dass auf diese Taktik von Kriminellen immer noch Leute hereinfallen, wundert mich. Diese Masche müsste sich doch schon herum gesprochen habe.
Mit einem bischen Nachdenken sollte auch jeder darauf kommen, das es nicht mit rechten Dingen zugeht....
Davon abgesehen, solle man von allen Sachen in Verbindung mit Kryptowährung die Finger lassen...
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Diskutiere nie mit einem Idioten, denn wenn du dich auf sein Niveau herabläßt, schlägt er dich mit seiner Erfahrung.
Geändert von gerhardal (06.12.20 um 14:46 Uhr)
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei gerhardal:
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06.12.20, 15:09
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#3
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Echter Freak
Registriert seit: Jun 2010
Beiträge: 2.209
Bedankt: 3.947
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Zitat:
Personen, die ... Gelder weiterüberweisen oder in andere Währungen umtauschen, sind als ‚Finanzagenten‘ strafbar.“ Sie können wegen Geldwäscherei mit bis zehn Jahren Freiheitsstrafe oder wegen finanzmarktrechtlicher Verwaltungsübertretung mit bis zu 60.000 Euro bestraft werden.
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Das ist offenkundiger Unsinn. Wäre es so, könnten alle Banken zumachen weil deren Geschäftsgrundlage wegfiele.
[jaja, Gedankenpirouette]
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei nolte:
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06.12.20, 17:05
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#4
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Profi
Registriert seit: Feb 2013
Beiträge: 1.848
Bedankt: 3.690
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Zitat:
Das ist offenkundiger Unsinn. Wäre es so, könnten alle Banken zumachen weil deren Geschäftsgrundlage wegfiele.
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... noch nichts gehört von der Meldepflicht der Banken bei Verdacht auf Geldwäsche ???
...das wissen selbst die Kriminellen, deshalb weichen sie ja auf Kryptowährungen aus...
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Diskutiere nie mit einem Idioten, denn wenn du dich auf sein Niveau herabläßt, schlägt er dich mit seiner Erfahrung.
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06.12.20, 19:21
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#5
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Echter Freak
Registriert seit: Jun 2010
Beiträge: 2.209
Bedankt: 3.947
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Du hast mich a bisserl mistverstanden, egal.
Was Geldwäsche und Banken angeht, ist das so eine Sache:[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Oder anders ausgedrückt: "[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]"
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