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10.11.20, 09:32
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#1
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Legende
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Warnung vor „Orbanisierung“ an Universitäten
Zitat:
An der Universität Salzburg und der Universität Mozarteum gehen wegen eines neuen Universitätsgesetzentwurfs die Wogen hoch. Die Senatsvorsitzenden sehen sich darin entmachtet und für politische Einflussnahme Tür und Tor geöffnet. Eine „Orbanisierung“ drohe.
Die derzeitige Coronavirus-bedingte Ruhe an den heimischen Universitäten täuscht. Groß ist die Empörung im Senat sowohl am Mozarteum als auch an der Uni Salzburg. Der Senat ist sozusagen das Hochschulparlament. Dort sind Lehrende genauso vertreten wie Studierende und das allgemeine Universitätspersonal.
Keine Mitsprache mehr bei der Vertragsverlängerung eines Rektors, Entmachtung bei der Erstellung von Studienplänen – das sehen die Senatsvorsitzenden im neuen Gesetz. Christoph Lepschy, Senatsvorsitzender am Mozarteum, fürchtete eine Politisierung: „Was wir auf jeden Fall befürchten müssen ist, dass die politischen Zugriffsmöglichkeiten des Ministeriums deutlich größer werden, und das ist eine Tendenz, die uns mit Sorge erfüllt. Nicht zuletzt mit Blick auf entsprechende Tendenzen, die es ja auch in Nachbarländern gibt.“ Am Mozarteum war bereits die Rede von einer „Orbanisierung“ der heimischen Universitäten.
Sondersitzung: Gesetz abgelehnt
Der Senat der Universität Mozarteum hat sich in einer Sondersitzung am Montagabend einhellig gegen das geplante neue Universitätsgesetz ausgesprochen. Die 18 Mitglieder sprachen von einem Angriff auf die Autonomie der heimischen Hochschulen und von einer direkten Einflussnahme der Regierung auf die Universitäten.
Protestiert wird konkret dagegen, dass der Senat einer Uni künftig nicht mehr bei der Wiederbestellung eines Rektors mitreden dürfen soll, zudem gegen die Entmachtung bei der Erstellung von Studienplänen. Hier beabsichtige das Ministerium, sich direkte und unmittelbare Zugriffsrechte zu sichern, kritisiert Christian Lepschy, Professor am Mozarteum und Vorsitzender des Senats an der weltweit anerkannten Kunsthochschule.
Universitätssenat befürchtet Zuschauerrolle
Ähnlich sieht man das auch an der Uni Salzburg. Keine Mitsprache mehr bei der Wiederwahl eines Rektors, das gehe so nicht, sagt Wolfgang Faber, Senatsvorsitzender an der Universität Salzburg: „Der Senat ist draußen, oder besser gesagt auf ein bloßes Anhörungsrecht beschränkt“.
Das stelle eine Zuschauerrolle dar, ergänzt Faber und sagt, auch an der Uni Salzburg befürchte man eine Verpolitisierung: „Einerseits kann es mittelbar zu einer politischen Einflussnahme kommen. Andererseits wird die Qualitätssicherungskompetenz, die die Senatsmitglieder als diejenigen mitbringen, die ja laufend im operativen Tagesgeschäft mit dem Rektorat zu tun haben, als Universitätsangehörige ausgeblendet.“
Senat sieht Zwangsexmatrikulierung als „fatal“
Kritik am geplanten neuen Universitätsgesetz gibt es aber auch in einem anderen Bereich. Wer künftig nämlich die Mindeststudienzeit überschreitet, soll exmatrikuliert werden. Christoph Lepschy dazu: „Das ist natürlich fatal, weil es gewissermaßen gerade Studierende, die beispielsweise nebenher ihr Studium finanzieren müssen oder Studierende, die zwei Studien absolvieren, dramatisch schlechter stellt. Natürlich stellt auch das einen Eingriff in die Autonomie dar und in die Gestaltung des Angebots und die Möglichkeit dessen, was Universität bedeutet.“
Der Senat am Mozarteum verlangte am Montagabend einhellig, in die Ausarbeitung des neuen Hochschulgesetzes partnerschaftlich eingebunden zu werden.
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Der ewige Student wäre dann wie der Vogelhändler eine Figur,
die man nur noch in der Oper erleben kann.
Ironie off ...
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10.11.20, 11:28
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#2
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Master of Desaster
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[QUOTE]ftig nämlich die Mindeststudienzeit überschreitet, soll exmatrikuliert werden[/QUOTE
Joach, das wuerde auch hier die Reihen lichten... 
Ich habe auch ein Semester laenger gebraucht, nur arbeitete ich aber auch im elterlichen Unternehmen hochgradig mit.
Ob das dann auch zaehlt?
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10.11.20, 11:39
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#3
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Legende
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Zitat:
Zitat von Caplan
nur arbeitete ich aber auch im elterlichen Unternehmen hochgradig mit.
Ob das dann auch zaehlt?
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Wie ich den Artikel verstehe wohl eher nicht. Klingt mehr nach "Friss Vogel oder stirb".
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10.11.20, 11:42
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#4
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Eine Zwangsexmatrikulierung ohne Berücksichtigung der Lebensumstände des Studierenden wäre etwas heftig.
Ich nehme an das zielt mehr auf die "Ich studiere schon 20 Semester lang und habe immer noch nichts vorzuweisen"-Fraktion.
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10.11.20, 11:56
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#5
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Streuner
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Da bin ich ein Externer, da nie an einer Uni studiert.
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10.11.20, 12:30
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#6
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Legende
Registriert seit: Aug 2011
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Zitat:
Zitat von Klopperhorst
"Ich studiere schon 20 Semester lang und habe immer noch nichts vorzuweisen"-Fraktion.
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Auch als Abstellgleis für die Kinder betuchter Eltern bekannt. Ich habe zwei solcher Typen gekannt, die am Ende als Lagerhelfer in der Firma in der ich gearbeitet hatte endeten, weil die von ihnen belegten Studienfächer keine berufliche Zukunft geboten haben. Papas Wille zu bezahlen war auch erloschen.
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10.11.20, 12:47
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#7
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Zitat:
Zitat von TinyTimm
Ich habe zwei solcher Typen gekannt, die am Ende als Lagerhelfer in der Firma in der ich gearbeitet hatte endeten, weil die von ihnen belegten Studienfächer keine berufliche Zukunft geboten haben.
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Das ist das grundlegende Problem. Das Studium eines Faches, der kein ertragreiches Einkommen sichert, weil sich der Arbeitsmarkt nicht nach den Wünschen des Absolventen ausrichtet. Da wird ein durch Abschluss des Studiums selbstverständlicher Versorgungs-Vollkasko-Anspruch erwartet, den es so überhaupt nicht gibt. Kam nur noch nicht in den Universitäten an.
Das Ende sind dann Bachelor- und Masterabsolventen als Lagerhelfer oder Taxifahrer  Da helfen auch 20 Semester Studium mit zig Fachwechseln nichts.
Bezüglich des Kompetenzgerangels zwischen Bildungsministerium und Universitätsleitung stellt sich eher die Frage nach dem "Weshalb". Ohne Grund wird ein derlei schwerwiegender Beschnitt der Unabhängigkeit der Hochschulen sicherlich nicht angeordnet.
Geändert von Klopperhorst (10.11.20 um 13:16 Uhr)
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11.11.20, 08:10
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#8
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Master of Desaster
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Also das wuerde ich nicht ganz so dramatisch sehen..
Hierzulande haben wir eine breit aufgestellte Politiklandschaft, mit unterschiedlichsten Parteien, Gremien, ein Parlament und noch das ganze auf EU Ebene in Bruessel.
Diese Institutionen saugen brotlose Kuenstler a la Philologe, erfolglose Einzelanwaelte und Pfaffen , die ihre zweite Pension ueber mind. 2 Legislaturperioden in Landtagen und Kommunen erarbeiten und Andere, doch gern auf. 
Da wird aus verkommen doch schnell vollkommen
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11.11.20, 08:32
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#9
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Registriert seit: Feb 2016
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So viele Posten für brotlose Berufsfelder kann der Staat, der Ö/R und die Kirche gar nicht bereit stellen 
Wenn man es von der Seite aus betrachtet ist in keinem anderen Umfeld die politische Gesinnung und das Parteibuch so wichtig wie an der Universität. Sei es für die Besetzung freier Posten innerhalb der Uni (kenne ich aus der Uni Frankfurt/Main) oder für die Querverbindungen Richtung NGO`s, Stiftungen, Parteien etc.
Und wer diese Bedingungen nicht erfüllt fällt durch das Raster. Der wird dann als Anthropologe mit Master-Abschluss nur ein "Community-Manager" bei einem Kleinstverlag. Oder mit Psychologie-Bachelor Nachtwächter in einer Psychatrie.
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11.11.20, 08:44
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#10
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Legende
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Ich erinnere mich an die Zeit als mein Sohn sich für eine handwerkliche Ausbildung entschieden hat, und befreundete Ehepaare mit Kindern darauf reagierten, als hätte er sich für eine Laufbahn als Obdachloser entschieden. Jedes Kind sollte mindestens Arzt oder Anwalt werden, egal welchen Beruf die Eltern ausgeübt haben. In einem besonders tragischen Fall endete der Ehrgeiz der Eltern mit dem Selbstmord des Sohnes.
Begonnen hatte dieser Akademiker Wahnsinn in den 60er Jahren, und immer kam der berühmte Satz: "Du musst etwas besseres werden". Wo hat es uns hingebracht? Zu einem Volk das theoretisch weiß wie es geht, aber praktisch unfähig ist, und zu immer mehr Managern als Angestellten.
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11.11.20, 09:15
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#11
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Zitat:
Begonnen hatte dieser Akademiker Wahnsinn in den 60er Jahren, und immer kam der berühmte Satz: "Du musst etwas besseres werden". Wo hat es uns hingebracht? Zu einem Volk das theoretisch weiß wie es geht, aber praktisch unfähig ist, und zu immer mehr Managern als Angestellten.
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Zu viele Häuptlinge, zu wenig Indianer
Vielleicht hatte, ich kann das mit Baujahr 80er nicht zweifelsfrei sagen, das damals noch einen tieferen erklärbaren Sinn, sprich man kam mit einem Studium damals wirklich auf dem Berufsweg besser weg. Ist allerdings dank Bologna und dem rapiden Absinken der Anforderungen ins Gegenteil umgekehrt. Die Universität ist einerseits ein Abstellgleis für "Planlose" geworden und andererseits eine effiziente Maschinerie die Absolventen in großen Mengen ausspuckt. Entwertet das Studium zum größten Teil inflationsbedingt zwar auf Ramsch-Niveau, aber interessiert keinen.
Heutzutage würde ich meinem Kind raten auf ein Studium zu verzichten und ein Handwerk inklusive Meistertitel anzustreben. Wer das richtig macht ist finanziell abgesichert und hängt nicht als Master-Absolvent in einem Taxi als Fahrer fest.
Ich kann nur von meinem Bekanntenkreis sprechen, der einen Dachdecker und einen Zimmermann (beide Meister) enthält. Volle Auftragsbücher trotz Corona, auf 2 Jahre im Voraus ausgebucht.
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11.11.20, 21:51
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#12
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Super Moderator
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Zitat:
Zitat von TinyTimm
Begonnen hatte dieser Akademiker Wahnsinn in den 60er Jahren, und immer kam der berühmte Satz: "Du musst etwas besseres werden". Wo hat es uns hingebracht? Zu einem Volk das theoretisch weiß wie es geht, aber praktisch unfähig ist, und zu immer mehr Managern als Angestellten.
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Keine Pioniere und Könner, sondern Verwalter.
Alle werden 'gleicher' gemacht.
Es gibt, z.B. keine Polizeimeister mehr, sondern man wird sofort Kommissar, wenn man denn die Ausbildung erfolgreich absolvierte.
Bewertet wird man durch erworbene Zertifikate, nicht durch Berufserfahrung und wirkliches Können.
Indiviualleistungen werden zwar wahrgenommen, aber sie fliessen nicht mehr in die Bewertung ein.
Ich denke, es fehlt einfach Bescheidenheit und Wertschätzung, auch und vielleicht vor allem, überliefert.
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12.11.20, 07:23
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#13
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Master of Desaster
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Ja das ist aber auch dem Paradigmenwechsel geschuldet.
Heute muss die Sozialkompetenz vor der Einzelkompetenz herrschen.
Die Politik macht es ja auch langsam vor.
Noch haben wir wenig Doppelspitzen oder Doppelbesetzungen, aber das wird schon noch.
Irgendwann hat jedes Dorf 2 Buergermeister
Wenn ich heute meien Ansprechpartner in der Industrie sehe, die im gleichen Alter sind, also locker 30 Jahre + ihren Job tuen, in leitender Funktion mit Hang zu Praxis..dem stehen mittlerweile eine ganze eingezogene Verwaltungs / Plan und Zielverfolgunsgtruppe gegenueber.
Ihne wurden also vor jahren schon die Fluegel runtergeschnitten und ihre Kompetenzen aberkannt.
Da geht es auch um Meister / Ingenieure / Techniker
Das fuehrt sicherlich zu einer verbesserten Betriebsstruktur (ironisch), vor allem, wenn diese Leute geistig eigentlich schon gekuendigt haben.
Die Neu-Entscheider sind eher Balast, als alles andere und vielfach mit den Materien so gut wie gar nicht vertraut und treiben ein Unwesen, was letztendlich in auch nicht wenigen Faellen zum Aus fuehrt.
Also, immer schoen auf der gelben Linie laufen.
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12.11.20, 08:43
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#14
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Registriert seit: Feb 2016
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Zitat:
Zitat von Caplan
Wenn ich heute meien Ansprechpartner in der Industrie sehe, die im gleichen Alter sind, also locker 30 Jahre + ihren Job tuen, in leitender Funktion mit Hang zu Praxis..dem stehen mittlerweile eine ganze eingezogene Verwaltungs / Plan und Zielverfolgunsgtruppe gegenueber.
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Ja, diese Korsettstange wurde in meinem Unternehmen auch eingezogen. Den Sinn dahinter hat keiner verstanden, ich merke lediglich das mein persönlicher Verwaltungsaufwand deutlich mehr geworden ist und meine direkten Vorgesetzten bei jeder kleinen Entscheidung die sie treffen müssen erstmal zum Rockzipfel "Workforce-Management" rennen und um Erlaubnis fragen dürfen. Eigene Verwaltungsstrukturen, die 15 Jahre lang funktionierten, existieren damit nicht mehr.
Es ist allerdings beruhigend zu wissen das die Einzelkompetenzler mit großer Erfahrung und Fachwissen trotzdem ihrer rettende Insel finden werden. Halt nicht in demselben Unternehmen, vieleicht sogar auch nicht mehr in diesem Land.
Das Beispiel eines dt. Klinik-Arztes, der die 72-Stunden-Schichten satt hatte und nun bei besserer Bezahlung, weniger Verwaltungsaufwand und mehr Freizeit eine Praxis in Nordschweden eröffnet hat, sollte eigentlich eine Mahnung sein.
Geändert von Klopperhorst (12.11.20 um 08:46 Uhr)
Grund: Ergänzung hinzugefügt
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12.11.20, 09:48
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#15
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Master of Desaster
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Naja, einer Mahnung sollten auch Erkenntnisse folgen und die beackert dann wieder wer?
Das Gremium , das wenigstens mal nach Aufforderung..darueber gesprochen hat.
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei Caplan:
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12.11.20, 11:20
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#16
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Banned
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Die Erkenntnisse folgten doch. Einzelkompetenzler sind "alte weiße Männer". Kann also weg. Kollektive, wo aus vielen Sozialkompetenzlern vieleicht das Ergebnis eines Einzelkompetenzlers erreicht werden kann, ist viel sinniger. Politisch voll auf Linie und man hält dadurch mehr Menschen in Lohn und Brot.
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