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Mit Stand 26. September wurden bisher 72 Masern-Fälle gemeldet. Die Impfraten sind in Österreich zu niedrig, um die Krankheit zu eliminieren.
Europaweit kommt es derzeit zu vielen Masernerkrankungen. Österreich weist - trotz kostenloser Impfung für alle Altersgruppen - ebenso hohe Fallzahlen auf. Mit Stand 26. September wurden bisher 72 Masern-Fälle gemeldet, stellte das Gesundheitsministerium am Montag in einer Aussendung. Die Impfraten sind in Österreich zu niedrig, um die Krankheit zu eliminieren.
Auch Keuchhusten ist in den vergangenen Jahren im Vormarsch, hier wurden im vergangenen Jahr 1.411 Fälle registriert. Hinsichtlich Poliomyelitis, Kinderlähmung, verfolgt Österreich das globale Ziel der Krankheitsausrottung. Um Impflücken in der Bevölkerung besser beurteilen zu können und gezielt Maßnahmen setzen zu können, wurde die Evaluierung der Durchimpfungsraten seitens Gesundheitsministeriums bei der Technischen Universität Wien in Auftrag gegeben. "Die Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache: es wird zu spät und zu wenig konsequent geimpft, womit sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen deutliche Impflücken bestehen. Die Folgen können schwerwiegend sein", stellte das Ressort fest.
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Als Kind hatte ich inklusive Dyptherie alle Krankheiten, die man sich holen konnte. An den Keuchhusten erinnere ich mich heute noch, und daran, das meine Mutter mich nächtelang wach gehalten hat, damit ich nicht ersticke.
Wer das seinem Kind antun, und für bleibende Erinnerungen sorgen will, kann ja getrost auf Impfungen verzichten.