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Weil er an den Islam erinnert:Wegen dieses grünen Bechers hat Starbucks derzeit Ärger

 
 
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Ungelesen 06.11.16, 12:16   #1
dersachse95
Die Russen sind da!
 
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Standard Weil er an den Islam erinnert:Wegen dieses grünen Bechers hat Starbucks derzeit Ärger

Zitat:
Eigentlich wollte die Kaffeekette Starbucks mit ihrem neuen grünen Sonderbecher zu Frieden und Einigkeit aufrufen. Doch findige Internet-User entdeckten schnell die wahre Botschaft des Unternehmens: Denn Grün ist auch die Farbe des Islams. Ein absurder Shitstorm im Netz war geboren. Besonders zur Weihnachtszeit hat die pseudoreligiöse Hysterie Hochkonjunktur.
Es ist eine US-amerikanische Weihnachtstradition, die fast so alt ist wie Weihnachten selbst: Alle Jahre wieder rufen rechtspopulistische und evangelikale Kreise den "War on Christmas" aus, also den "Krieg gegen Weihnachten". Groß ist die Aufregung, wenn Kassierer in amerikanischen Supermärkten dem Kunden "Fröhliche Feiertage" statt "Fröhliche Weihnachten" wünschen. Der christliche Glaube soll damit künstlich kleingehalten werden, die "Political Correctness" hätte gewonnen, lautet die Befürchtung.

Auch in Deutschland ist diese Tradition mittlerweile angekommen. Die Discounter-Kette Penny muss sich etwa jedes Jahr böser Vorwürfe wegen seiner "Zipfelmänner"-Schokolade erwehren, die angeblich die Islamisierung nach Deutschland bringen soll – ungeachtet dessen, dass es die Zipfelmänner bereits seit sechs Jahren gibt und Penny weiterhin die guten alten Nikoläuse im Sortiment hat.
Wir wollen keine Zipfelmänner - Penny nimmt Shitstorm auf Facebook mit Humor
FOCUS Online/Wochit "Wir wollen keine Zipfelmänner" - Penny nimmt Shitstorm auf Facebook mit Humor

Symbol des Islams?
In den USA wiederum beginnt die Weihnachtskrieg-Saison traditionell mit einem Shitstorm gegen die neuen Feiertags-Becher der Kaffeekette Starbucks. So auch am vergangenen Dienstag, als das Unternehmen aus Seattle das neue Design seiner sogenannten "Green Cup" vorstellte. Der ganz in Grün gehaltene Becher, auf dem ein Mosaik aus Hunderten verschiedener Menschen zu sehen ist, soll als "Symbol der Einigkeit" dienen und als Erinnerung daran, dass es "wichtig ist, nett zueinander zu sein". Das erklärte Starbucks-Chef Howard Schultz in einer Pressemitteilung.
Doch Kritiker sehen das anders. Ihnen zufolge steht die Farbe Grün nicht für Hoffnung, Nachhaltigkeit und Harmonie, sondern – natürlich – ausschließlich für den Islam. Beim grünen Becher sehen daher viele rot. "Hört auf, mir euren liberalen Bullshit unterjubeln zu wollen!", schreibt etwa ein Nutzer auf Twitter. Ein anderer User vergleicht das Design des Bechers mit der Flagge der Arabischen Liga, der internationalen Organisation arabischer Staaten. Und der frühere Anführer der rechtspopulistischen britischen Ukip-Partei, Raheem Kassam, schrieb auf Twitter, er habe schon letztes Jahr gescherzt, dass Starbucks bald die Farbe des Islams adoptieren würde.

Verwechslung mit dem Weihnachtsbecher
Ein weiterer Kritikpunkt: Auf dem Becher seien keinerlei christliche Figuren erwähnt, nicht mal Jesus. "Lasst uns Starbucks boykottieren, bis sie wieder Jesus auf den Becher drucken!", schreibt ein User auf Twitter. Das Problem dabei: Die "Green Cup" ist nicht der traditionelle Weihnachtsbecher der Kaffeekette. Dieser soll erst in den nächsten Tagen enthüllt werden.
Ein anonymer Mitarbeiter des Unternehmens gab über die Bilder-Plattform Imgur einen ersten Einblick in das Design des Weihnachtsbechers: ein roter Becher mit schneeweißen Ästen. Darüber sollte sich niemand beschweren können. Aber die Weihnachtssaison ist ja noch jung.
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