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[Recht & Politik] TV-Duell Trump sucht Schuld bei Moderator - und Mikro
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27.09.16, 18:53
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#1
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Super Moderatorin
Registriert seit: Mar 2009
Ort: South Bronx
Beiträge: 24.104
Bedankt: 63.108
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TV-Duell Trump sucht Schuld bei Moderator - und Mikro
Zitat:
Das erste TV-Duell vor 100 Millionen Zuschauern lief für Donald Trump eher schlecht - Umfragen sahen seine Konkurrentin Hillary Clinton vorne. Die Schuld sieht der Republikaner jedoch nicht bei sich.
Eigentlich war Donald Trump nach der Debatte im amerikanischen Fernsehen mit seiner Leistung zufrieden: Er habe einen guten Job gemacht, sagte er Reportern. Allerdings wurde in den meisten Umfragen und Kommentaren seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton zur Siegerin gekürt.
Nun sucht Trump die Schuld beim Moderator der Sendung, Lester Holt. Der habe ihn wesentlich kritischer behandelt als Clinton, sagte Trump laut der "Huffington Post". "Er hat sie nicht zu der E-Mail-Affäre, ihren Skandalen und dem Bengasi-Abkommen befragt - er hat sie zu vielen Dingen nicht befragt, zu der er hätte Fragen stellen müssen. Und warum? Ich weiß es nicht", sagte der republikanische Bewerber im Rennen um das Weiße Haus.
Stattdessen habe ihn Lester Holt sehr viel härter rangenommen - etwa zu seiner früheren Behauptung, Präsident Barack Obama sei nicht in den USA geboren.
Auch bei der Technik fühlte sich der Immobilienmogul benachteiligt: Das Mikrofon habe geknistert und sei leiser als das von Clinton gewesen. Auf das "schreckliche" Mikrofon schob Trump dann auch die Geräusche, die viele als ein Schniefen während der Debatte wahrgenommen hatten.
Während er dem Moderator für seine Leistung eine Drei plus gab, wollte sich Trump selbst nicht bewerten. Ganz unzufrieden war er aber dennoch nach dem Schlagabtausch mit Clinton nicht: "Ich habe sie aber auf bestimmten Ebenen härter getroffen", sagte Trump laut BBC. Er habe es dann aber ruhiger angehen lassen, um nicht die Gefühle anderer zu verletzen.
Hillary Clinton dagegen hatte nach der Debatte offenbar wenig Grund zu klagen: Sie fühle sich gut, sagte sie. Einen Seitenhieb auf ihren Mitbewerber konnte sie sich dann aber nicht verkneifen: "Jeder, der sich über das Mikrofon beklagt, hatte keinen erfolgreichen Abend."
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Der Arme, der ist einfach völlig unfähig, hoffe, die Amis kapieren das auch noch, der hat sie nicht alle.
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei Avantasia:
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27.09.16, 22:16
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#2
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Legende
Registriert seit: Aug 2011
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Beiträge: 15.518
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Körpersprache Analyse: 1. US Debatte 2016: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Wer Lust hat, kann sich die Debatte hier in voller Länge ansehen: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
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27.09.16, 22:27
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#3
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WarRock Idiot
Registriert seit: Sep 2011
Beiträge: 2.396
Bedankt: 3.956
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Ich hab mir die Debatte noch nicht ganz angesehen,
aber klasse wie die Clinton den teilweise da auseinander nimmt.
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28.09.16, 00:41
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#4
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Super Moderatorin
Registriert seit: Mar 2009
Ort: South Bronx
Beiträge: 24.104
Bedankt: 63.108
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Nützt ja nix wenn wir das so sehen, die Amis finden den trotzdem Toll.
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28.09.16, 01:06
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#5
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Legende
Registriert seit: Aug 2011
Ort: in der Wildnis
Beiträge: 15.518
Bedankt: 34.775
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Zitat:
Clintons unnützer Sieg gegen Trump
Eine Konfrontation, zwei Realitäten
Keinen Triumph, aber einen eindeutigen Punktesieg von US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton sehen politische Beobachter nach dem ersten von drei TV-Duellen mit ihrem Konkurrenten Donald Trump. Davon hat sie wohl wenig: Trumps Anhänger und vor allem die vielen unentschlossenen Wähler schert recht wenig, was politische Beobachter denken. Sieht man sich die Reaktionen aus dieser Ecke auf das TV-Duell an, zeigt sich ein anderes Bild. Clinton und ihr Team täten gut daran, gerade diese Sichtweise in den kommenden Wochen ernst zu nehmen.
„Sie hat keine einzige Stimme gewonnen“
Donald Trump anrennen lassen und hin und wieder auf Konter spielen - so ungefähr lässt sich die Taktik von Hillary Clinton im ersten TV-Duell der beiden US-Präsidentschaftskandidaten beschreiben. Laut US-Qualitätsmedien und politischen Kommentatoren war Clinton damit erfolgreich. Das Echo bei jenen Wählergruppen, die Clinton für einen Wahlsieg noch überzeugen muss, sieht aber anders aus.
Für Clinton gilt die Devise vom „Applaus der Einverstandenen“: Die „New York Times“ befand Dienstagfrüh im Leitartikel, das „Wort Debatte verliert seinen Sinn, wenn eine Kandidatin ernst zu nehmen ist und der andere ein eitler Rüpel“. Ähnlich die „Washington Post“: „Clintons Hiebe zwingen Trump in die Defensive.“ Auch eine Blitzumfrage des Senders CNN sah Clinton mit 62 Prozent zu 27 Prozent als Siegerin. Genau diese Umfrage offenbart allerdings im „Kleingedruckten“ wenig Erfreuliches für Clinton.
Gebildete Besserverdiener sind nicht alles
Schon das Sample der CNN-Umfrage gibt nur bedingt ein Bild der Bandbreite in der US-Wählerschaft wieder - kein Fehler der Demografen, sondern ein altbekanntes Problem: Wähler von populistischen Parteien und Kandidaten bekennen sich eher selten zu ihrer Wahl. Zum überwiegenden Teil wollten die CNN-Fragen nur Menschen mit College-Abschluss und einem Jahresverdienst von über 50.000 Dollar (44.000 Euro) beantworten.

Ex-Präsident Bill Clinton mit eher besorgter Miene während des TV-Duells
Es versteckt sich noch mehr Ungemach für die Demokratin Clinton in den Details der Umfrage: Bekennende Republikaner sahen zu 55 Prozent Trump als Sieger. Vor allem aber sprachen jene, die sich zu keiner Partei, aber einem „konservativen“ Weltbild bekennen wollten, Trump mit einem Vorsprung von 13 Prozentpunkten den Sieg über Clinton zu. Nur mutmaßen lässt sich darüber hinaus, wie Clinton bei der Mehrheit der Bürger abschnitt, die unentschieden zwischen Kandidaten und deklarierten Weltanschauungen stehen.
Faktenchecker auf verlorenem Posten?
Die allerwenigsten Trump-Wähler fangen mit „New York Times“, „Washington Post“ und CNN etwas an. Stattdessen sehen sie zum Beispiel Fox News. Dort wurde nach dem TV-Duell befunden, Trump habe „Clinton zwar nicht ihr Grinsen aus dem Gesicht wischen können. Aber er war nahe dran.“ Die konservative Medienwebsite Drudge Report sammelte genüsslich weitere Schlagzeilen von Medien mit ähnlicher Ausrichtung wie „Sie hat keine einzige Stimme gewonnen“.

Wo Stimmen zu holen sind, gab es oft Wichtigeres als die Konfrontation
Die rechtskonservative „Washington Times“ zeigte mit ihrer Stoßrichtung zudem exemplarisch, dass Argumente an Trumps Sympathisanten zu einem Gutteil abprallen: Im Sinne ihrer Klientel zeigte sich die Zeitung unbeeindruckt von den vielen „Fact Checks“, mit denen Trump unzählige Lügen im TV-Duell nachgewiesen wurden. „Fact Checking“ sei das neue Genre des Meinungsjournalismus: So wurden die Argumente unbesehen vom Tisch gewischt.
Trump verweist auf User-Umfragen
Zum Drüberstreuen offerierte das Boulevardblatt „New York Post“ den Aufmacher „Wie Trump eine ganze Bar voll Unentschiedener und Demokraten für sich gewonnen hat“ und könnte damit vielleicht so falsch nicht liegen: Fast alle Onlineumfragen - auch bei Medien wie „Time“ - sahen bestenfalls ein Patt, die Trump und seinen Sympathisanten nahestehenden Medien zum Teil einen überragenden Sieg des republikanischen Kandidaten, wie auch Trump selbst auf seinem Twitter-Account betonte. [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Zum Unterschied von Trump reagierte Clintons Wahlkampfteam auf Twitter, aber auch sonst eher verhalten. Zwar wurden viele Tweets, die sie als Siegerin der Konfrontation sahen, retweetet - selbst gab sie jedoch die Parole aus, dass es noch „43 Tage sind. Lasst uns das Ding gewinnen!“ Außerdem wurde in ihrem Namen gefordert, dass „die Faktenchecker noch einen Gang zulegen“, um mit der Richtigstellung seiner Ansagen aus dem jüngsten TV-Duell nachzukommen.
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Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
CNN Umfrage PDF: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
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28.09.16, 05:01
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#6
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Banned
Registriert seit: Oct 2008
Ort: Vatikan_Bordell
Beiträge: 180
Bedankt: 260
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Ich hoffe, dass jedem klar sein sollte, dass es vom Prinzip egal ist wer gewinnt.
Als Hillarysupporter tun jetzt so als wären ihren Militäreinsätze humaner und freundlicher xD
Außerdem stehen noch 2 weitere TV-Duelle an. :*
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28.09.16, 10:37
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#7
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Banned
Registriert seit: Oct 2014
Beiträge: 186
Bedankt: 93
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Killary die größere Gefahr. Sie hat Vergewaltigern geholfen, damit sie nur 2 Monate Bewährung bekommen, ist seit immer schon die größte Kriegstreiberin der Welt (möchte liebend gerne einfach so den Iran angreifen usw.), freut sich öffentlich über Morde. Unzählige Todesfälle im Umkreis der Clintons (Leute die Dinge über sie veröffentlichen wollten usw.) existieren zusätzlich. Ihr Wahlkampf ist größtenteils von Goldman Sachs finanziert (d.h. ihnen dient sie) usw. Trump ist es auch nicht, aber immerhin gibt es in seinem Umfeld keine merkwürdigen Tode, er finanziert sich größtenteils selbst und kann im Gegensatz zu Killary den Patriotismus besser heucheln. Auch hat Killary Parkinson (unkontrolliertes Zittern, Muskelstarren, Bewegungslosigkeit, Instabilität, Dauerhusten = Lungenentzündung ausgelöst durch Schluckstörungen usw.). Die Frau ist hin, wirklich, ganz klar. Die blauen Gläser der Sonnenbrille, mit der man sie schon oft gesehen hat, dienen dazu die Aufnahme von Eindrücken zu reduzieren usw. (= wird bei Parkinson-Patienten gemacht).
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Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei srost bedankt:
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28.09.16, 11:43
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#8
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Insane Noob
Registriert seit: Aug 2010
Beiträge: 2.253
Bedankt: 5.471
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Na klar, Trump ist die bessere Wahl oder was?
Die Amis haben zur Zeit die Möglichlichkeit sich zwischen schlecht und katastrophal zu entscheiden.
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28.09.16, 14:04
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#9
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Legende
Registriert seit: Aug 2011
Ort: in der Wildnis
Beiträge: 15.518
Bedankt: 34.775
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28.09.16, 14:50
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#10
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Insane Noob
Registriert seit: Aug 2010
Beiträge: 2.253
Bedankt: 5.471
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@TinyTimm: Falls du mich damit meintest, so lass Dir gesagt sein, dass ich die Clinton für die definitiv bessere Wahl halte. Ich halte Sie nur nicht für die Idealbesetzung.
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28.09.16, 16:57
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#11
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Legende
Registriert seit: Aug 2011
Ort: in der Wildnis
Beiträge: 15.518
Bedankt: 34.775
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Zitat:
Zitat von Shao-Kahn
@TinyTimm: Falls du mich damit meintest, so lass Dir gesagt sein, dass ich die Clinton für die definitiv bessere Wahl halte. Ich halte Sie nur nicht für die Idealbesetzung.
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Das Bild entspricht meiner Meinung zum Thema.
Mich fasziniert weder Pest noch Cholera.
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei TinyTimm:
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28.09.16, 15:19
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#12
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Anfänger
Registriert seit: Sep 2011
Beiträge: 18
Bedankt: 16
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Ich hoffe nur dass die Amerikaner ihre "letzte" Chance auf der Weltbühne wahrnehmen und Trump wählen.
Dies tut auch der Welt gut, wenn sich Trump ein wenig mehr aufs eigene Land konzentriert, anstatt wie Hillary weitere Feindschaft mit Russland zu hegen oder ähnliche Dinge.
Die Kriegstreiberrin Hillary hat eig. genug angestellt um für immer in den Knast zu wandern.
Die Kritik an Trump kann ich nicht verstehen. Nur die Meinung der Leute in Deutschland, nach einer ewigen Hetzkampagne gegen Trump.
http://de.statista.com/graphic/5/579...ur-us-wahl.jpg
Aber das zeigt mal wieder welch Geistes Wesen die jetzigen deutschen sind, Medientreu wie eine "Hure".
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei Marvdautz:
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28.09.16, 15:49
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#13
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Silent Running
Registriert seit: Feb 2010
Beiträge: 7.191
Bedankt: 22.375
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Zitat:
....anstatt wie Hillary weitere Feindschaft mit Russland zu hegen oder ähnliche Dinge.
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28.09.16, 16:25
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#14
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Super Moderatorin
Registriert seit: Mar 2009
Ort: South Bronx
Beiträge: 24.104
Bedankt: 63.108
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Zitat:
Ich hoffe nur dass die Amerikaner ihre "letzte" Chance auf der Weltbühne wahrnehmen und Trump wählen.
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Ja, vor allem super für uns deutschen, wo er klar und deutlich gesagt hat und er erwähnte explizit auch Germany, das wir für ihre Verteidigung zahlen sollen.
Wer wirklich davon überzeugt ist, das eine Steuersenkung von 20% mehr Arbeitsplätze schafft hat sie nicht alle, außer er denkt an seinen eigen Vorteil. Naja vielleicht für eine Putzfrau mehr, da die sich dann ja noch ne größere Villa kaufen können.
Hast du dir sein Gelaber eigendlich mal angehört?
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei Avantasia:
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28.09.16, 17:23
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#15
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Anfänger
Registriert seit: Sep 2011
Beiträge: 18
Bedankt: 16
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Zitat:
Zitat von Avantasia
Ja, vor allem super für uns deutschen, wo er klar und deutlich gesagt hat und er erwähnte explizit auch Germany, das wir für ihre Verteidigung zahlen sollen.
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Das kann er ja verlangen soviel er mag, liegt aber an den deutschen Marionetten ob dies bewilligt wird. Aber ohne die Amerikaner wären die restlichen NATO Staaten schon ein wenig am Arsch, nicht war ? (Zumindest im NATO Bündnis)
Sein gelaber ist gar nicht mal so Dumm.
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28.09.16, 17:36
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#16
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Silent Running
Registriert seit: Feb 2010
Beiträge: 7.191
Bedankt: 22.375
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Zitat:
Führende republikanische Sicherheitsexperten warnen vor Wahl Trumps

14.22 Uhr:Mit einer beispiellosen öffentlichen Erklärung haben 50 führende republikanische Sicherheitsexperten vor der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten gewarnt.
Der Kandidat ihrer Partei wäre "der gefährlichste Präsident der amerikanischen Geschichte", schrieben die Republikaner in einem öffentlichen Brief. Trumpschoss daraufhin zurück, die Unterzeichner seien "nichts anderes als eine gescheiterte Washingtoner Elite, die sich an ihre Macht klammert".
Die 50 Republikaner warnten in dem gemeinsamen Brief, der am Montag von der "New YorkTimes" veröffentlicht worden war, eindringlichst vor einer Wahl Trumps zum Präsidenten. Dem Immobilienmilliardär mangele es an "Charakter, Werten und an Erfahrung, um Präsident zu sein".
"Wir sind überzeugt, dass er ein gefährlicher Präsident wäre und die nationale Sicherheit unseres Landes und sein Wohlergehen aufs Spiel setzen würde", schrieben die Republikaner, die in früheren republikanischen Regierungen führende Funktionen im Bereich der Sicherheits- und Außenpolitik innehatten.

Zu den Unterzeichnern gehörte auch der ehemalige NSA- und CIA-Chef Michael Hayden - dpa / Matthew Cavanaugh/Archiv
Trump sei "nicht willens oder nicht fähig, richtig von falsch zu unterscheiden". Der Kandidat falle durch "erratisches Verhalten" und "gefährliche Eigenschaften" auf, die ihn für das Präsidentenamt ungeeignet machten. Zudem sei er nicht bereit zu lernen.
Trump machte seinerseits die Unterzeichner des Aufrufs für gravierende Fehlentscheidungen verantwortlich. Sie hätten die Welt "weniger sicher gemacht", kritisierte Trump. Ihnen sei die "katastrophale Entscheidung zur InvasionIraks" im Frühjahr 2003 unter Präsident George W. Bush anzulasten.
Trump machte die Unterzeichner des Briefs auch für den islamistischen Angriff auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi im September 2012 und den Aufstieg der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) seit 2014 verantwortlich, obwohl beides in die Amtszeit des demokratischen PräsidentenBarack Obamafiel, als die Unterzeichner zumeist keine Posten in der Regierung hatten.
Zu den Unterzeichnern gehörten Ex-CIA-Chef Michael Hayden, der ehemalige Weltbank-Präsident Robert Zoellick, die früheren Heimatschutzminister Tom Ridge und Michael Chertoff und der frühere Geheimdienstdirektor John Negroponte. Sie hatten wichtige Posten in den Regierungen republikanischer Präsidenten von Richard Nixon bis George W. Bush inne.
Meryl Streep "schockiert" von Clint Eastwoods
Dienstag, 09. August, 10:05 Uhr. Die dreifache Oscar-Preisträgerin Meryl Streep (67) zeigt sich entsetzt von der Ansage ihres Schauspielkollegen Clint Eastwood (86), für Donald Trump als US-Präsident zu stimmen. "Ich bin schockiert. Das bin ich wirklich", sagte die Schauspielerin und bekennende Anhängerin vonHillary Clintondem US-Magazin "Variety". Sie hätte Eastwood für "sensibler" gehalten.
Der Regisseur und Schauspieler ("Million Dollar Baby") hatte vor knapp einer Woche dem Männermagazin "Esquire" erklärt, er empfinde die Wahl zwischen Trump und Clinton zwar als "schwierig", würde sich letztendlich bei der Präsidentschaftswahl im November jedoch für Trump entscheiden. Außerdem hatte Eastwood die Aufregung über als rassistisch empfundene Aussagen Trumps kritisiert und die Bevölkerung aufgerufen, "verdammt noch mal darüber hinweg" zu kommen.
Streep und Eastwood hatten 1995 für das Drama "Die Brücken am Fluss" gemeinsam vor der Kamera gestanden. Eastwood hatte den Film auch produziert und Regie geführt. Beide sind politische aktiv: Eastwood ist bereits bei republikanischen Parteiveranstaltungen aufgetreten. Streep hatte vor gut zwei Wochen beim Parteitag der Demokraten für Clinton geworben und sich vorher bereits über Trump lustig gemacht.
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Quelle:
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Im Video: Diese wissenschaftlichen Tatsachen ignoriert Donald Trump
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei pauli8:
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28.09.16, 17:41
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#17
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Super Moderatorin
Registriert seit: Mar 2009
Ort: South Bronx
Beiträge: 24.104
Bedankt: 63.108
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@Marvdautz
Weil Europa so dumm ist und immer mehr ihrer eigenen Truppen abbaut, so kann man sich auch immer weiter abhängig machen.
Wirtschaftlich von China und Militärisch von den Amis.
Da liegt der Hase begraben die übernehmen unsere Arbeitskraft,
die wir selber einbringen können. Wenn wir dann noch zahlen sollen,
und das werden wir, bringt uns das noch weiter in den Teufelskreis.
Ja ich weiß, jetzt kommt wieder, aber die Migranten. Nee, wenn wir alles selber Produzieren würden,
was wir billig im Ausland machen lassen, hätten wir mehr als genug Arbeit, und vor allem auch wieder Qualität.
Bestes Beispiel Steiff. Immer Ware made in Germany. Dann billig in China produzieren lassen.
Hat keiner mehr gekauft, jetzt sind sie wieder back to the roots, und der Handel brummt.
So back to topic wollt ich nur mal loswerden
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29.09.16, 06:18
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#18
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: Feb 2011
Beiträge: 681
Bedankt: 660
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Und wieder mal eine Diskussion die aus dem Bauch heraus geführt wird, ohne Sachverhalte. Besonders von unserem Freund "srost".
Was würde denn tatsächlich passieren, wenn D. Trump gewinnt? Gar nichts!
D. Trump ist ein politischer Amatuer. Er ist politisch wie ein Elefant im Porzellanladen. Er hat keine Verbündeten. Das Einzige was ihn auszeichnet, sind eine große Klappe und simple Wortwahl. Er spricht damit die "einfachen" Leute an. Das dumme ist nur, und das betone ich gerne jedesmal wieder: "Die Welt lässt sich nicht vom einfachen Mann mit 1+1" erklären. Sie ist nicht einfach Schwarz- oder Weiß" Das haben alle Politiker, und im besonderen auch Diktatoren in der Vergangenheit unübersehbar bewiesen.
D. Trump wird keine Mauer bauen. Er wird nichts in seinem Land bewegen. Rein gar nichts. Glaubt wirklich jemand, er könne einfach so entscheiden wie er will? Immerhin sind der Kongress und die Gerichte eine mächtige Institution in der USA die es erstmal für sich zu gewinnen gibt. Jaja und nun kommt wieder dieses Einheitsbrei- Gerede "Alles nur Marionetten". Quak quak, der Präsident ist weder eine Marionette, noch der Kongress oder die Gerichte. Auch in Deutschland sind die obersten keine Marionetten. Die einzigen Marionetten sind einige Bürger hier, die ihre Aluhüte morgens vergessen aufzusetzen. Denn wer die Geschichte Amerikas mal gelernt hat, der weis auch, das die genannten Bereiche komplett unabhängig sind.
Selbst wenn D. Trump letztlich eine Entscheidung trifft und sich über die Zustimmungen, oder Ablehnungen der genannten Institutionen hinwegsetzen würde, dann würde auch ein amerikanischer Präsident eine Amtsenthebung riskieren !!!
H. Clinton ist die eindeutig bessere Wahl beider Übel. D.Trump würde das Land zum absoluten Stillstand bringen. 4 Jahre totaler Stillstand! Der absolute Supergau wäre das. Und zugleich würde es für Amerika einen gewaltigen Rückschritt bedeuten.
Amerika hat wichtigere Probleme als das man sich einen D. Trump leisten könnte. Amerika schwebt in einem neu aufflammenden Rassismus, Polizeigewalt etc.
Beide werden den Konflikt kaum lösen können. Am wenigsten allerdings D. Trump. Mit ihm, werden die Tötungen erst recht nach oben schießen. Das Gesundheitssystem wird leiden, die armen noch ärmer werden, noch mehr Ausgrenzung erfahren und noch mehr Gewalt herrschen.
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Die folgenden 3 Mitglieder haben sich bei Webapache bedankt:
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04.10.16, 10:14
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#19
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Banned
Registriert seit: Oct 2014
Beiträge: 186
Bedankt: 93
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Zitat:
Zitat von Webapache
Und wieder mal eine Diskussion die aus dem Bauch heraus geführt wird, ohne Sachverhalte. Besonders von unserem Freund "srost".
Was würde denn tatsächlich passieren, wenn D. Trump gewinnt? Gar nichts!
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Wie? Nach Jahrzehnten hast du das nun auch endlich kapiert? Wahlen ändern, deine Worte, gar nichts! Deshalb sind sie ja erlaubt.  Natürlich sind beides Marionetten und wenn einer von beiden, nach der Wahl zu sehr aus der Reihe tanzt, siehe Kennedy im schlimmsten Fall. Die Schattenregierung der Geheimdienste wird sich schon darum kümmern. Als ob x-beliebige Regierung auf der Welt irgendwas zu melden hätte, wenn deren Geldsysteme in privater Hand liegen und sie sich ihr eigene Währung gegen Zinsen von ihnen leihen müssen. So arbeitet praktisch die ganze Welt für eine handvoll Erfinder des ausbeuterischen Geldsystems.
Deshalb ist das ganze ja nur eine sehr teure Theateraufführung. Wir sollten, nach dieser Erkenntnis eher auf den Straßen sein. Aber der dumme Michel, ehm Weltbewohner macht einfach immer wieder mit und wundert sich dann danach wie ein Kleinkind.  Ob in den USA oder hier, alles eine große Show um den Anschein von Demokratie zu wahren, mehr nicht. Dass wir eine Wahl hätten usw. ist Illusion, am Ende steht eh überall "Unilever" drauf.
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei srost:
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04.10.16, 12:27
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#20
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Chuck Norris sein Vater
Registriert seit: Apr 2009
Beiträge: 5.075
Bedankt: 12.641
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Moin,
Zitat:
Zitat von srost
... Wir sollten, nach dieser Erkenntnis eher auf den Straßen sein. ...
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und genau was tun? Gegen Clinton und gegen Trump und gegen Unilever und gegen die Geheimdienste und gegen eigentlich alles demonstrieren?
Ich hab mich mal bedankt weil ich über diese herrliche Karikatur des "Wutbürgers" so lachen musste. Aber so nach und nach kommt mir das Gefühl das ist Dein Ernst.
Ach Du Scheisse!
P.S. Wenn das wirklich keine Karikatur war, WOFÜR sollten wir denn demonstrieren? Ich meine, wir reden hier von den Wahlen in AMERIKA! Für Herrn Sanders? Für eine weitere Amtszeit von Obama? Es gibt sicher eine Haufen ganz toller Vorschläge. Das blöde ist nur, das die eben nicht zur Wahl stehen.
Was also tun? Nicht zur Wahl in Amerika gehen? Ok da mach ich mit. Und ich rufe alle Deutschen zum Boykott der amerikanischen Wahlen auf!
P.S. eine Frage nochj. Wie zur Hölle kommst Du ausgerechnet auf Unilever? Hat Dir heute morgen die Seife nicht geschmeckt? Hat Unilever überhaupt irgendetwas mit Amerika zu tun?
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Wenn Kik den Preis pro Shirt um einen Euro erhöht um seinen Mitarbeitern ein besseres Gehalt zu zahlen, dann finden wir das alle gut.
Und dann gehen wir zu Takko einkaufen ...
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Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei Melvin van Horne bedankt:
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30.09.16, 23:19
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#21
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Legende
Registriert seit: Aug 2011
Ort: in der Wildnis
Beiträge: 15.518
Bedankt: 34.775
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Donald Trump hatte Recht Kommission räumt Mikrofonfehler in TV-Duell ein
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei TinyTimm:
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01.10.16, 06:43
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#22
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Chuck Norris
Registriert seit: Sep 2009
Beiträge: 3.738
Bedankt: 5.859
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Zitat:
Zitat von Webapache
H. Clinton ist die eindeutig bessere Wahl beider Übel. D.Trump würde das Land zum absoluten Stillstand bringen. 4 Jahre totaler Stillstand! Der absolute Supergau wäre das. Und zugleich würde es für Amerika einen gewaltigen Rückschritt bedeuten.
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Das klingt eher nach Phrase "Vorwärts immer, rückwärts nimmer!". Was die Kriege angeht wird es für Hillary nur ein Vorwärts geben. Insofern hast du natürlich recht. Ob das für uns Europäer gut ist, wenn man mit Russland noch mehr auf Konfrontation geht, ist eine andere Frage. Nicht vergessen, dass in Europa die ersten Ziele russischer Raketen liegen, und nicht in den USA.
Zitat:
Zitat von Webapache
Amerika hat wichtigere Probleme als das man sich einen D. Trump leisten könnte. Amerika schwebt in einem neu aufflammenden Rassismus, Polizeigewalt etc.
Beide werden den Konflikt kaum lösen können. Am wenigsten allerdings D. Trump. Mit ihm, werden die Tötungen erst recht nach oben schießen. Das Gesundheitssystem wird leiden, die armen noch ärmer werden, noch mehr Ausgrenzung erfahren und noch mehr Gewalt herrschen.
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Die Armen werden noch ärmer? Die Frage ist welche Cliquen erst dafür verantwortlich sind, dass sie überhaupt arm wurden. Auch im Mutterland des Kapitalismus sah es mal anders aus. Ebenso wie Polizeigewalt und der Rassismus (Nicht vergessen, dass Bill seinerzeit die Gefängnis"industrie" erst ermöglichte). Eine längst abgehängte weiße Mittelschicht schlägt jetzt wild um sich, damit sie alte Glaubensbekenntnisse nicht hinterfragen muss. Zum Beispiel dass jeder seines Glückes Schmied ist.
Im Grunde genommen wurde mit Sanders Abgang die Wahl beendet. Die Aufregung ist jetzt nur da, weil Trump als unerwartetes Nebenprodukt der bisherigen Politik noch nicht völlig berechenbar bzw kontrollierbar ist. Würde die Wahl zwischen Clinton und Bush stattfinden, wäre die Wahl nur eine Randnotiz.
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