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[Other] Rechtsexperte: Silvester-Täter werden wahrscheinlich nie verurteilt

 
 
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Ungelesen 14.01.16, 15:41   #1
Barschmeister
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Standard Rechtsexperte: Silvester-Täter werden wahrscheinlich nie verurteilt

Zitat:
Übergriffe in Köln

Rechtsexperte: Silvester-Täter werden wahrscheinlich nie verurteilt

Die verstörenden Übergriffe rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht sorgen weiterhin bundesweit für Empörung. Zu dem Entsetzen angesichts der unfassbaren Taten gesellt sich zunehmend Frust und Unverständnis. Denn nur die wenigsten Täter werden wohl verurteilt werden.

Der Kölner Oberstaatsanwaltschaft liegen bis dato 561 Anzeigen zu den Vorfällen in der Silvesternacht vor. Bislang wird gegen zwölf Beschuldigte ermittelt, von denen wiederum fünf derzeit in Untersuchungshaft sitzen. Dass es tatsächlich zu Verurteilungen kommt, sei jedoch zweifelhaft, berichtet die "Rheinische Post".

Den beschuldigten Männern aus Nordafrika werden in erster Linie Eigentumsdelikte zum Vorwurf gemacht, schreibt die Tageszeitung unter Berufung auf Behördenangaben. Gegen keinen der Tatverdächtigen wird wegen eines Sexualdelikts ermittelt, obwohl die Kölner Polizei sowie die Bundespolizei etwa 40 Prozent der Übergriffe den Sexualstraftaten zuordnet, wie die "Rheinische Post" weiter berichtet.
Rechtsprofessor: Verteilung der Täter unwahrscheinlich

Nicht nur der Ermittlungserfolg gestaltet sich eher überschaubar, auch eine Verurteilung der Täter ist sehr fraglich. Zu dieser Prognose kommt zumindest Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Uni Hamburg. Gegenüber der Zeitung meinte er, dass so gut wie keiner der Täter verurteilt werden würde. Voraussetzung hierfür wäre eine eindeutige Identifizierung der Angreifer durch die Opfer. Das Gelingen dieses zwingenden Nachweises bezweifle Merkel jedoch.

Laut der "Rheinischen Post" konnten nur die wenigsten Geschädigten genaue Angaben zum Aussehen der Täter machen. In den meisten Strafanzeigen ist unter dem Punkt "Wiedererkennung" zumeist der Vermerk "negativ" oder "nein" zu lesen.
Quelle:
Focus
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