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Ungelesen 30.11.14, 01:06   #1
Ilrato
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Standard Studium ( falsch gewählt? )

N'abend die Leute,

ich hoffe ihr könnt mir helfen, denn ich stecke in einer Situation, in der ratlos bin.

Zur Zeit studiere ich, als 1. Semestler, Maschinenbau an der Universität und muss sagen, ich bin größtenteils nicht so begeistert, auch, wenn ich fasziniert vom Beruf bin und teilweise auch von den Vorlesungen, z.b. Konstruktionslehre ist meist super,
stehe ich vor einem Problem. Ich bin ratlos.

Ich besuchte das Sozialwissenschaftliche Gymnasium, dessen Schwerpunkt ( zumindest Richtung ) bei der Psycho/Pädagogik liegt. Mathematik und Physik waren eher für uns "angepasst". Während Physik für mich ein Fach war, welches ich mochte und mit einer 2 abschloss, war die Mathematik nicht so der Burner, nichts desto trotz ware es eine 3- ( Noten, keine Notenpunkte ).

Was ich aber jetzt bei der "Hohen Mathematik" sehe, lernen, verstehen muss, bringt mich an meine Grenzen. Auch, die anderen "Fächer", wie Festigkeitslehre, Werkstoffkunde ( Richtung Chemie, mochte ich überhaupt nicht ) sind überhaupt nicht mein Ding. Experimentelle Physik mag ich und verstehe ich auch ( ob es in der Prüfung klappt, ist auch ein anderer Punkt ).

Täglich sitze ich min. 3 Stunden am Schreibtisch und lerne, doch das reicht nicht, ab und zu muss ich über die Strenge schlagen und bis zu 6-8 Stunden, kommen schon mal vor. Das ganze bringt aber recht wenig. Vor Mathe vor Allem, stehe ich ratlos da. Die Themen, die ich kenne, kann ich noch lösen, wie z.b. Matrizen ( Wenn auch mit Hilfe von anderen ) und Lineares Gleichungssystem, elementares Rechnen ist kein Problem.

Außerdem war ich bei der Beratung, habe einen kleinen Test gemacht ( Welcher Typ bist du ), da ich eher auch ein Praktischer Mensch bin, war das Ergebnis, dass die Uni. mir nicht passt. Bei der Beratung wurde mir erzählt, dass ich eher große Schwierigkeiten haben werden, weiterzukommen, denn es fehlt schlichtweg Stoff, neben der Tatsache, dass ich nicht der Theoriemensch bin.

Hinzu kommt meine Psyche(?), jeden Tag denke ich daran, ob ich das Studium schaffen werde, täglich denke ich daran, wie ich die Hausübungen für Mathe lösen kann. Außerdem frage ich mich, immer wieder:" Weshalb ich das ganze überhaupt mache bzw. studiere? ". Ich zweifle an meiner Entscheidung sozusagen.

Klingt ganz nach: Klassischer Fall von falscher Richtung gewählt. In einer Ausbildung wäre ich wahrscheinlich besser dran.

Ich bitte um Rat. Falls es hier welche gibt, die Maschinenbau im höherem Semester studieren und/oder abgeschlossen haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ilrato

P.s: Bitte keine beleidigenden or etc. Aussagen, die kann ich echt nicht brauchen..ansonsten bedanke ich mich für jede Antwort, die mir weiterhelfen kann
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Ungelesen 30.11.14, 04:09   #2
Keetas
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Du hast einen sehr Mathelastigen Studiengang gewaehlt mit schlechten Vorkenntnissen in Mathe.
Ich mache zur Zeit etwas aehnliches (auch miese Vorkenntnisse und sehr Mathelastiger Studiengang...) im Bereich Elektrotechnik und hab mich inzwischen aber ins 7te Semester durch gebissen.
Der Mathe stoff aus den ersten 2 Monaten war bei Elektrotechnik im vergleich zu dem was danach noch kam Kindergeburtstag. Das wird bei Maschinenbau sehr aehnlich sein und dich vermutlich nahezu ueber die gesamte Studiendauer entsprechen fordern.

Das ganze Studium wird kein Zuckerschlecken werden aber mit viel Arbeit kann man da schon durchkommen. Das bedeutet aber unter Umstaenden, dass du Schubweise auch mit 6-8 Stunden/Tag nicht hinkommen wirst, sondern auch mal 10-12 Stunden investieren musst.

Daran ob die Entscheidung richtig war, wird denke ich nahezu jeder Student dem das ganze nicht leicht faellt im laufe des Studiums zweifeln. Einen Rat ob dass nun richtig oder falsch war wird dir glaub ich keiner geben koennen. Musst fuer dich Entscheiden ob du gewillt bist die noetige Arbeit da rein zu stecken ueber die naechste 3-4 Jahre. Auszahlen wird es sich am Ende wenn du es geschafft hast.

Davon abgesehen ist der naechste richtige Ausbildungsbeginn eh erst im kommenden Jahr im August / September. Bis dahin kannst du dir das ganze auch angucken und einen Blick auf deine Noten werfen aus den ersten 2 Semestern.
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Ungelesen 30.11.14, 15:47   #3
musv
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Ilrato: Ich hab Informatik studiert. Aber in meiner WG gab's 2 Maschinenbauer, die mittlerweile beide Doktor sein könnten.

Es ist richtig. Maschinenbau ist sehr viel Mathe. Und nicht jedes Teilgebiet davon macht Spaß. Dafür musst du aber eine Sache bedenken:

Maschinenbauer kriegen später mal die Jobs nachgeschmissen und ein richtig fettes Gehalt.

Von daher: Zieh's durch! Lern Mathe zusammen mit anderen Studenten in einer Lerngruppe. Allein schafft man das Mathezeug in den seltensten Fällen.

Im Master kannst du Dich dann in den Teilgebieten spezialisieren, die Dir gefallen.

Und noch was zu Mathe:
Ich hatte im Abi Mathe-Leistungskurs und ohne Probleme in der Abiprüfung 'ne 1- (13 Punkte) erreicht. Hätte damals sogar mehr werden können, wenn ich nicht so viele Schusselfehler gemacht hätte. In der Uni sah das dann etwas anders aus. Ich hab bei den Mathevorlesungen wie die Kuh ins Uhrwerk geguckt. Normalerweise sollten die Vorlesungen dazu da sein, den Stoff zu begreifen und in den Übungen anzuwenden. Bei mir und nicht wenigen anderen erfüllten die Übungen die Funktion, den Vorlesungsstoff wenigstens ansatzweise nachvollziehen zu können.
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Ungelesen 30.11.14, 15:56   #4
Ilrato
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Zuerst einmal Danke an euch, für eure Antworten, haben mir sehr geholfen.
Definitiv bleibe ich am Ball aber ich glaube nicht, dass es was wird, da mir das Uni. "Leben" wenig zu sagt. Bei den Übungen komme ich auch nicht sehr weit. Die helfen mir nicht wirklich viel.
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Ungelesen 30.11.14, 18:40   #5
DoC.HousE
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Zitat:
Maschinenbauer kriegen später mal die Jobs nachgeschmissen und ein richtig fettes Gehalt.
Eine Legende, die hier doch falsch aufgenommen werden kann, also ruhig mit den jugen Pferden. Ich glaube nicht, dass der 4,x-Absolvent vor'm Ausgang rekrutiert wird. Es gibt genügend 1,x-er, die monatelang suchen und sich mit Zeitarbeitsfirmen von A nach B hangeln. In diesen Fällen wird das jugendliche Alter eiskalt genutzt. Deine Aussage stimmte mal, als es noch eine überschaubare Zahl Studenten gab und die Globalisierung noch im Mutterleib war. Diese Zustände genießt niemand hier mehr.

So, jetzt zum TE

Erstes Semester ist immer hart, aber auch gleichzeitig aufregend. Neue Umgebung, neue Strukturen, mehr Selbstverantwortung und kein Lehrer, der dir über die Schulter schaut und sagt, was falsch ist. Inmitten von +300 Studenten geht man unter und ohne Feedback fühlt man sich abgehangen von den anderen, die doch weiter zu seinen scheinen. Vollkommen normal das Gefühl. Da muss man ersteinmal reinkommen und das dauert.

Zitat:
Weshalb ich das ganze überhaupt mache bzw. studiere?
Diese Frage haben sich tausende vor dir schon gestellt. Am Anfang ist alles schwer. ******* Stoffmengen, die immer mehr werden und ehe man sich versieht, liegt man hinten, weil man das vorherige bereits kaum kann. Vollkommen normaler Zustand, der sich mit der Zeit auflöst. Wichtig ist es am Ball zu bleiben und nicht zu sagen: "Ich kann das alles nicht und Ciao".

Dein Studiengang ist extrem mathelastig. Ich hoffe das hast du vorher gewusst bzw. recherchiert, in dem du

a) dich mal in eine Vorlesung gesetzt hast (?)

b) bei der Studienberatung warst und dir mal die Homepage des Studiengangs angeschau hast (?)

c) dich über die Realität von Studium und Beruf informiert hast (?)


Ich erkenne nicht aus deinem Post, das du dies getan hast. Korrigier mich diesbezüglich bitte, wenn es nicht stimmt - sei ehrlich!

Vor jedem Studienbeginn steht die Frage, ob ich das kann: Wer in der Oberschule bereits Matheprobleme hatte, sollte sich MINT aus dem Kopf schlagen. Mit einem 3- in Maschinenbau zu gehen nenne ich - mal vorsichtig gesagt - mutig.

Zitat:
Täglich sitze ich min. 3 Stunden am Schreibtisch und lerne, doch das reicht nicht, ab und zu muss ich über die Strenge schlagen und bis zu 6-8 Stunden, kommen schon mal vor.
Work smart not hard - Mit Zwang kann man nicht lernen. Das wird nie etwas, sondern man verschwendet nur seine Zeit. Generell musst du ersteinmal herausfinden, was für ein Lerntyp du bist: Vorlesung, Übungen, Arbeitsgemeinschaften(?) oder Lehrbuch. Probier alles aus und schau wie es geht. Jemand sagte es schon: Lerngruppen sind sehr hilfreich, aber auch Tutorien. Anschließen! Jetzt

Abschließend kann ich nur sagen: Ich kenne dich nicht, doch von dem was ich hier lese, scheinst du unglücklich zu sein. Dagegen hilft wirklich nur der Studiengangswechsel oder, da du ein praktischer Mensch zu sein scheinst, eine Ausbildung. Wenn du ersteres vorziehst, dann tu dem Studienbewerberbüro den gefallen und mach mal alle Recherchearbeit (a,b,c). Dann wähle. Lass dich nicht leiten von reinem Streben nach der großen Kohle, sondern auch danach, was dir Spaß macht und dich erfüllt. Vergiss nicht: Das was du jetzt lernst, wirst du nicht nur in den nächsten drei Jahren tun, sondern bis du vorauss. 70 Jahre bist.

Bei weiteren Fragen bitte posten. Mein jetziger Rat: Dranbleiben, aber nach Alternativen Ausschau halten. Maschinenbau ist ein extrem hartes Fach und ich hab schon Leute daran kaputt gehen sehen. Durchhalten oder aussteigen.

Gruß

Doc.
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Ungelesen 30.11.14, 19:10   #6
Ilrato
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DoC House, dir ein RIESEN LOB für diesen Langen Text und danke, danke für diesen tollen Text

a) dich mal in eine Vorlesung gesetzt hast (?)
Ja, dass schon. Aber nur paar mal, konnte mir trotzdem kein richtiges Bild machen

b) bei der Studienberatung warst und dir mal die Homepage des Studiengangs angeschau hast (?)
Homepage mehrmals, Studienberatung, einmal

c) dich über die Realität von Studium und Beruf informiert hast (?)
Das überhaupt nicht leider.....ich dachte es sei, eher ein physiklastiger Fach und deshalb ( weil ich Physik so sehr mag, verstehe und gut war ), dachte ich, ich könnte es so schaffen.

Das Problem bestand die ganze Zeit, ich wollte stets mch informieren aber generell wurde ich eher liegen lassen, habe nie die richtigen Informationen gefunden.

Ich werde de facto am Ball bleiben aber wahrscheinlich werde ich aufhören, denn, wie du schon geschrieben hast, ich bin kein Theorimensch sondern eher der praktische ( was ja nicht heißt, dass wir dumm seien o.ä. ) im nachhinein, kann ich mich ja immernoch weiterbilden.

ALLEN EINEN GROßEN DANK! Zum Glück habe ich hier gefragt und nicht auf Gutefrage.de, dort erhält man zu 90% blöde Antworten -.-
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Ungelesen 01.12.14, 10:07   #7
musv
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Zitat:
Zitat von DoC.HousE Beitrag anzeigen
Eine Legende, die hier doch falsch aufgenommen werden kann, also ruhig mit den jugen Pferden. Ich glaube nicht, dass der 4,x-Absolvent vor'm Ausgang rekrutiert wird. Es gibt genügend 1,x-er, die monatelang suchen und sich mit Zeitarbeitsfirmen von A nach B hangeln...
Ich hab meinen Abschluss vor 5 Jahren erlangt (noch Diplom). Schon während des Studiums war es so, dass den Maschinenbauern die interessantesten Praktika und üppigsten Stipendien am einfachsten angeboten wurden. Und auch die Jobsituation sah/sieht für Maschinenbauer von den Hauptstudienrichtungen sehr günstig aus. Vergleich das mal mit irgendwas aus den Geisteswissenschaften!

Ich sag ja nicht, dass sofort jeder Absolvent gleich von der Türe aus wegrekrudiert wurde. Aber von großen Jobproblemen ist mir aus dem Bekanntenkreis nichts bekannt.


Zitat:
Zitat von Ilrato Beitrag anzeigen
Das überhaupt nicht leider.....ich dachte es sei, eher ein physiklastiger Fach und deshalb ( weil ich Physik so sehr mag, verstehe und gut war ), dachte ich, ich könnte es so schaffen.
Unser Matheprof drückte es mal so aus:

"Ihr denkt, ihr studiert Informatik? Falsch, ihr studiert Angewandte Mathematik."

Bei Physik und Maschinenbau sollte diese Aussage ebenfalls zutreffend sein.

Zitat:
Zitat von Ilrato Beitrag anzeigen
Ich werde de facto am Ball bleiben aber wahrscheinlich werde ich aufhören, denn, wie du schon geschrieben hast, ich bin kein Theorimensch
Das ist alles halbrichtig.

Aufhören solltest du nur, wenn du eine Prüfung nach der anderen verkackst. Sofern du bestehst - mit welchem Ergebnis auch immer - zieh's durch!

Und ja, es gibt "Theoriemenschen". Ich gehör aber auch nicht dazu. In meinem derzeitigen Job bin ich Softwareentwickler, d.h. Praxis pur. Trotzdem hätte ich ohne Uni-Abschluss den Job wohl nicht bekommen.

Zitat:
Zitat von Ilrato Beitrag anzeigen
…im nachhinein, kann ich mich ja immernoch weiterbilden.
Das klingt nach Aufgeben. Selbstverständlich kannst du Dich im Nachhinein weiterbilden. Aber du wirst nie den Status erreichen, den Dir der Master in Maschinenbau ermöglicht.
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Ungelesen 09.12.14, 02:03   #8
Carville
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.....

Geändert von Carville (29.05.20 um 00:50 Uhr)
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Ungelesen 10.12.14, 17:57   #9
ceza2134
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Ich hatte in meinem Abitur genau einen Punkt von 15. Bin damals von der Hauptschule auf Gymnasium und hab mir nie die Grundlagen beigebracht und hatte dann auch keine Lust mehr zu. Bin jetzt im 5. Fachsemester im Studiengang Physik. Was ich sagen will ist, falls du etwas wirklich willst dann schaffst du es auch, grade im Fach höhere Mathematik brauchst du etwas länger um die zusammenhänge etc zu verstehen.

Ich würde dir auch raten erst einmal ein paar Klausuren mitzuschreiben, verlierst ja nichts wenn du sowieso wechseln möchtest. Vorallem ist es gut erst einmal sich an das System Uni zu gewöhnen, wie du ja schon selbst gemerkt hast, ist es nicht wie in der Schule sondern du musst täglich ackern.

Und falls du nach ein paar Klausuren immer noch sagst das ist definitiv nichts für dich, dann wechsel einfach ist ja nichts schlimmes dabei, mach niemals deine Berufswahl davon abhängig ob du später einen sicheren Job und gute Bezahlung hast. Denk dran das du den Job sehr wahrscheinlich 40 Jahre ausüben musst
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Ungelesen 10.12.14, 23:19   #10
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Zitat:
Zitat von ceza2134 Beitrag anzeigen
Ich hatte in meinem Abitur genau einen Punkt von 15. Bin damals von der Hauptschule auf Gymnasium und hab mir nie die Grundlagen beigebracht und hatte dann auch keine Lust mehr zu. Bin jetzt im 5. Fachsemester im Studiengang Physik. Was ich sagen will ist, falls du etwas wirklich willst dann schaffst du es auch, grade im Fach höhere Mathematik brauchst du etwas länger um die zusammenhänge etc zu verstehen.

Ich würde dir auch raten erst einmal ein paar Klausuren mitzuschreiben, verlierst ja nichts wenn du sowieso wechseln möchtest. Vorallem ist es gut erst einmal sich an das System Uni zu gewöhnen, wie du ja schon selbst gemerkt hast, ist es nicht wie in der Schule sondern du musst täglich ackern.

Und falls du nach ein paar Klausuren immer noch sagst das ist definitiv nichts für dich, dann wechsel einfach ist ja nichts schlimmes dabei, mach niemals deine Berufswahl davon abhängig ob du später einen sicheren Job und gute Bezahlung hast. Denk dran das du den Job sehr wahrscheinlich 40 Jahre ausüben musst
Vielen Dank, Ceza. Ich habe mich für eine Ausbildung entschieden. Habe schon ein paar Klausuren hinter mir und die Uni. ist definitiv nichts für mich. Was aber nicht heißt, dass ich mich nicht weiterbilden werde.

Nebenbei, ist bedeutet Ceza das, an was ich denke oder bedeutet es irgendwas anderes?
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Ungelesen 11.12.14, 09:29   #11
freakpor
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hallo Ilrato,

schade das du dich um orientiert hast. habe selber nach meinen Wirtschaftsabitur Maschbau studiert und kann dir sagen das es frustriernd war.
Das erste semster abgebrochen ohne eine klausur zu schreiben und ohne abmeldung... dachte auch Ausbildung ist besser.
Dann doch noch mal zurück an die FH und Augen zu und durch. Habe dann nach 8 Semestern doch gewchselt alle Klausuren über nommen und Physik Technik studiert hat geholfen und bin Glücklich geworden mit der Pht Ausbildung das lernen für dieses Studienfach viel mir einfacher...
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