Ich bin zwar weder ein herausragender Mathematiker, noch ein Kryptologe mit Hochschulabschluss, aber jemand der doch ab und zu auch mal etwas hinterfragt:
Ich persönlich habe eigentlich schon relativ sicher "für mich" herausgefunden, das es "Zufall" an sich per Definition gar nicht gibt. Und erst recht nicht, wenn ein "zufälliges Ergebnis" einem definierten Ablauf, also einem Algorithmus folgt (Auch wenn dieser vorgibt mit Zufallsquellen zu jonglieren). Es mag möglich sein, das dieser Prozess so komplex ist, das man nicht vorhersagen kann (welche Zahl als nächstes folgt), das bedeutet aber nicht, das diese Zahl tatsächlich zufällig ist. Denn nach allem was wir heute über Zufall wissen, sprechen wir eigentlich nur über ein Ergebnis dem aber immer das Ursache-Wirkung Prinzip zugrundegelegt wird. Dieses aber in keinem plausible Resultat im Sinne der Nachvollziehbarkeit endet.
Es wird auch nicht lange dauern, bis "dieser" Zufallsrechner wie all seine Vorgänger als "Vorhersehbar" eingestufgt wird. Wie immer: Zu jedem Schloss gibt es einen Schlüssel. Das man diesen nicht findet beudeutet aber nicht, das er nicht existiert.
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