Zitat:
Menschen die etwas nicht verstehen, aber unbedingt erklärt haben wollen; neigen zum glauben.
Der Name sagt es ja schon: Glauben.
Um sich zu beruhigen glauben sie. Der Mensch hat Angst davor, etwas nicht zu verstehen. Daher sucht er nach einer Erklärung.
Gott ist hier ideal, denn hinterfragen geht nicht.
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Das könnte man so stehen lassen, ist halt Ansichtssache.
Zitat:
Religionen sind noch interessanter. Irgendwie immer der arabischen Halbinsel bezogen und die Menschen dort ansprechend.
Daher haben die Europäer gedacht: Schreiben wir mal kurz um, so wie es uns passt.
Das beste Beispiel waren sicherlich die Römer. Jesus gekreuzigt, danach Christentum zum Aufstieg und Eroberung von Europa genutzt.
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Du vergisst nur dabei, dass Christen bis zum Jahr 325 im römischen Reich verfolgt wurden und das Christentum erst im Jahr 380 Staatsreligion wurde.
Die größte Ausdehnung hatte das römische Reich aber schon im Jahr 115-117.
Ergo ist diese Behauptung schlichtweg falsch. Im Gegenteil, das Christentum hat quasi das nahende Ende des römischen Reiches eingeläutet.
Vielleicht solltest du dich erstmal mit der [
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Zitat:
Ich verstehe abe nicht, warum ein gläubischer Mensch nicht vom Christentum zum Islam konvertiert?
Wenn er gottesfürchtig und gläubisch ist, müsste er Moslem werden. (Vorasugesetz dieser Mensch liest unvoreingenommen den Koran und versucht Ihhn zu verstehen)
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Und wie kommst du zu der Erkenntnis, dass man als gläubiger Mensch zum Islam konvertieren muss, damit man auch deiner Ansicht nach richtig glaubt?
Das Christentum ist übrigens über 600 Jahre älter, als der Islam!
Den letzten Absatz würde ich auch nur soweit kommentieren, als das es sich hier wieder um Ansichtsache handelt.