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[Brisant] Unwetter in Berlin: Mann badet in Einsteigschacht zur Kanalisation – »megadämlich«

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Ungelesen 27.06.23, 23:17   #1
karfingo
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Standard Unwetter in Berlin: Mann badet in Einsteigschacht zur Kanalisation – »megadämlich«

Zitat:
Keller laufen voll, Äste krachen herab, Straßen werden überschwemmt – und ein Hitzkopf nutzt die Kanalisation für schnelle Abkühlung. Die Wasserbetriebe haben dazu eine klare Meinung.

27.06.2023, 17.49 Uhr



Badender auf überschwemmter Straße in Berlin am 26. Juni: »Dämlich, gefährlich, leichtsinnig«, urteilt der Sprecher der Berliner Wasserbetriebe
Foto: Fabrizio Bensch / REUTERS



Gewitter, Starkregen und starker Wind haben in Berlin für umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller, U-Bahn-Schächte und überschwemmte Straßen gesorgt. Bis in die Nacht zum Dienstag rückte die Berliner Feuerwehr über 400 Mal aus, am Dienstag selbst dürften noch einige Einsätze dazugekommen sein, denn erneut zogen Unwetter über die Hauptstadt.

Ein Mann ließ sich von dem schlechten Wetter jedoch nicht die Laune verderben und nutzte eine Überschwemmung an der Güntzelstraße/Ecke Bundesallee im Stadtteil Wilmersdorf für ein Bad in einem Einstiegsschacht zur Kanalisation. Nach Angaben der Feuerwehr lag im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ein Schwerpunkt der Gewitter. Auf der Aufnahme sowie weiteren Bildern, die auf Twitter verbreitet wurden, ist deutlich zu sehen, dass der Kanaldeckel auf der Straße liegt.

Auf der Kurznachrichtenplattform fordert ein Redakteur des Lokalblatts »B.Z.« die Berliner Wasserbetriebe auf, zu der Badeaktion »sicherheitsmäßig« Stellung zu beziehen. Die antworten flapsig, die eigenen Leute würden nur in einen Schacht einsteigen, »wenn 1. der Kanal leer ist, 2. die Kolleg:innen gesichert sind und wir 3. ein Gaswarngerät dabei haben«. Danach empfehlen sie dem jungen Mann wegen seiner »Affinität zum Thema« die offenen Stellen bei den Wasserbetrieben.

Doch so lustig ist die Angelegenheit nicht, wie Stephan Natz, Sprecher der Berliner Wasserbetriebe, dem SPIEGEL sagt. »Das ist aus unterschiedlichen Gründen dämlich, gefährlich, leichtsinnig.« Die Kanaldeckel seien aus gutem Grund so schwer, dass sie nicht einfach mal eben herausgehoben werden könnten. »Bei Starkregen passiert es immer mal wieder, dass solche Deckel hochgedrückt werden«, sagt Natz. »Ob es hier so war, kann man natürlich nicht sagen, ohne dabei gewesen zu sein.«




Hochgedrückte Kanaldeckel in Berlin-Wilmersdorf
Foto: FABRIZIO BENSCH / REUTERS



Natz warnt mehrmals eindringlich davor, es dem jungen Mann nachzumachen. »Niemand sieht, wie tief das ist, das kann 1,50 Meter sein, kann aber auch sechs Meter sein.« Gerade bei starkem Regen sei das Wasser besonders trübe. »Was der Mensch da gemacht hat, das war megadämlich.«

Am Montagnachmittag hatte die Feuerwehr den »Ausnahmezustand Wetter« für Berlin ausgerufen. »Es war teilweise die gesamte Berliner Feuerwehr mit Berufsfeuerwehr am Limit. Wir hatten teilweise keine Kräfte mehr zur Verfügung«, sagte ein Sprecher nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa.

Wenige Zeit später wurde außerdem der »Ausnahmezustand Rettungsdienst« von der Feuerwehr verkündet. Damit sollte laut Aussagen des Pressesprechers sichergestellt werden, dass sich genügend Einsatzkräfte im Dienst befinden und die Versorgung der Berliner Bürger sichergestellt werden kann.
mgo
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