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[Recht & Politik] Internationale Presse „Trump ist genauso schlimm wie befürchtet“

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Ungelesen 30.05.17, 03:25   #1
Avantasia
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Standard Internationale Presse „Trump ist genauso schlimm wie befürchtet“

Zitat:
Die internationale Presse urteilt scharf über Trumps Auftreten in Europa: Der G-7-Gipfel sei „gescheitert“. Die deutsche Kanzlerin habe erkennbar „die Nase voll“ vom US-Präsidenten.


Mit großer Aufmerksamkeit wurde die erste Auslandsreise von Donald Trump beobachtet. Sie führte ihn auch nach Europa, zum Nato-Gipfel in Brüssel und dem G-7-Gipfel auf Sizilien. Das Fazit der internationalen Presse: Trump stellt sich als Hindernis dar.

Angela Merkel rede danach nun „Tacheles“ und habe „die Nase voll“, heißt es. Die deutsche Kanzlerin hatte in München nach dem G-7-Gipfel gesagt, die USA seien kein verlässlicher Partner mehr. Deshalb erklärt die belgische „De Tijd“ das Bierzelt zum Wendepunkt der transatlantischen Beziehungen.

Eine andere Stimme gibt es aber auch: „The Times“ aus Großbritannien meint entdeckt zu haben, warum Trump leicht zu unterschätzen ist. Einige Dinge habe er rasch gelernt.

„La Repubblica“, Italien: Merkel redet schonungslos Tacheles

„(Merkel) hat Tacheles geredet mit Blick auf das Benehmen des amerikanischen Präsidenten. ‚Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei. Das habe ich in den letzten Tagen erlebt‘, also in der Auseinandersetzung mit Trump während dessen ersten zwei Etappen in Europa, auf dem Nato-Gipfel und beim Gipfel der großen Sieben. Und die Kanzlerin hat, nicht zufällig einen Satz wiederholt, den sie bereits anderentags bei der Ankunft von Trump gesagt hatte: ‚Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in die eigene Hand nehmen‘. Ungewöhnlich schonungslose Sätze für die christdemokratische Anführerin, die normalerweise dazu neigt, versöhnliche und mildere Töne anzuschlagen.“

„Politiken“, Dänemark: Trump zeigte mangelnde Führungskraft
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„Auf dem G-7-Treffen bestätigte Trump nur seine mangelnde Führungskraft, als er die Verpflichtung der USA zum globalen Klimaabkommen von Paris hinauszögerte. Trumps neun Tage lange Tour durch den Nahen Osten und Europa zerstörte jede Illusion, dass er vielleicht besser ist als befürchtet. Er ist genauso schlimm wie befürchtet.“

„El Pa�*s“, Spanien: Der G-7-Gipfel ist gescheitert

„Der G-7-Gipfel von Taormina ist – wie vorhersehbar war – gescheitert. Mit seiner Haltung während der Sitzung hat Donald Trump erneut gezeigt, dass seine Ideen (sie in die Kategorie Politik zu erheben wäre übertrieben) potenziell ein schweres Hindernis für den internationalen Handel und für jede Initiative darstellen, die den Klimawandel aufhalten will …. Als Angela Merkel die Verhandlungen als „schwierig und unzufriedenstellend“ bezeichnet hat, hat sie sich wahrscheinlich noch diplomatisch gezeigt.“

„The Times“, Großbritannien: Trump wird unterschätzt

„Der europäische Teil seiner Auslandsreise hat jedem, der das vielleicht noch bezweifelte, gezeigt, dass dieser Präsident leicht zu verhöhnen ist. Zugleich ist er aber auch leicht zu unterschätzen. Seit er ins Oval Office kam, hat er in Sachen China rasch gelernt und still und leise davon Abstand genommen, mit China einen Handelskrieg anzufangen oder Peking als Währungsmanipulator zu brandmarken, obwohl er das im Wahlkampf versprochen hatte.

Auf Anraten Kanadas und Mexikos hat er klugerweise darauf verzichtet, das Freihandelsabkommen für Nordamerika in Stücke zu reißen. Und er hat die Sanktionen gegen Russland wegen der Annexion der Krim aufrechterhalten. Die Nato hat er nun zwar beunruhigt, indem er die gegenseitige Verteidigungsgarantie nicht ausdrücklich bekräftigte. Und er hat die G7 beunruhigt, indem er sich nicht zum Klimavertrag von Paris bekannte. Doch beides wäre immer noch möglich – und es wäre klug von ihm, wenn er es täte.“
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