Da gibt es nur ein Problem:
Man kann halt schlecht seine eigenen Landsleute im Zweifesfall abschieben.
Gut,England konnte das einst mit Australien, als groesstem Verschiebebahnhof eigener Landsleute. Das ist aber schon ein bischen her.
Zwar hat beloborodov in der Zusammenfassung nicht unrecht, bezugelich des Gesamtbildes, nur das wuerfelt halt diese von Merz angesprochene Sitaution wieder durcheinander.
Ich habe bis ~ 2020/21 auch mit Knastwerkstaetten zu tuen gehabt. Musste man wegen Corona aufgeben.
Diese arbeiten nicht selten fuer Unternehmen Beauftragungen ab.
So kommt man auch zwangslaeufig gelegentlich hinein, wo man im Leben nicht dauerhaft hin will..
Auf einer meiner Nachfragen, fragte ich, wie sich das Bild der Gefangen in Ihrer Nationalitaet bewegt,sagte man mir kurz und knapp:
Etwa 50 % Inlaender, der Rest aus 40 Nationen mit ein paar Schwerpunktnationen. Dabei wurde nicht selektiert ob es nun auch Doppelstaatlichkeiten gibt. Irgendwo, muss das Personal auch schweigsam bleiben von Berufswegen.
Kann man als einen, von vielen Indikatoren im Raum stehe lasssen.
Was ist die politsche Aussage: Sicherlich dem Bevoelkerungsanteil, der das im oeffentlichen Raum wahrnimmt und von mir aus erbost ist, darzulegen, das Handlungsbedarf erhoert wurde und vollzogen werden wird.
Das da ganze Rechtsvorgaenge ausgeloest werden, ist abzuwarten.
Was ist plump die erste Reaktion? Ja fischen am rechten Rand, usw, usw.
Migration in eine bestehende Gesellschaft mit jedweiliger Rechts und Werteordnung, kann in der Erwartung keine Einbahnstrasse bedeuten, fuer alle Beteiligten.