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27.10.23, 19:02
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Streuner
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Rechter Nachrichtensender
Zitat:
Boris Johnson wird Moderator bei GB News
Großbritanniens Ex-Premier Boris Johnson steht bald wieder im Rampenlicht: Nicht nur als Politiker, sondern als Moderator. Beim rechten Sender GB News will er seine »unverblümten Ansichten« über die Welt verbreiten.
27.10.2023, 17.28 Uhr
Britischer Ex-Premier Boris Johnson: Moderator to be Foto: Frank Augstein / dpa
Neue Rolle für Boris Johnson: Der britische Ex-Premier hat seinen Einstieg bei dem rechten Nachrichtensender GB News angekündigt. In einem Video, das GB News auf X, ehemals Twitter, postete, sagte Johnson, dass er seine »unverblümten Ansichten« auf dem Fernsehsender teilen werde.
»Ich werde diesem bemerkenswerten neuen Fernsehsender meine unverblümten Ansichten über alles mitteilen, von Russland, China, dem Krieg in der Ukraine, wie wir all diesen Herausforderungen begegnen, bis hin zu den riesigen Chancen, die vor uns liegen«, sagte Johnson.
Auf der Website von GB News hieß es, der 59-Jährige werde »im kommenden Jahr« bei dem Sender einsteigen und als »Moderator, Programmgestalter und Kommentator« tätig sein. Johnson werde »eine Schlüsselrolle bei der Berichterstattung des Senders über die Parlamentswahlen im Vereinigten Königreich und die Wahlen in den USA im nächsten Jahr spielen«, hieß es weiter.
Andere ehemalige Tory-Spitzenpolitiker bei GB News tätig
Johnson ist nicht der erste konservative Politiker, der bei GB News einsteigt. Auch Ex-Wirtschaftsminister Jacob Rees-Mogg, der stellvertretende Parteivorsitzende Lee Anderson und das Abgeordneten-Ehepaar Esther McVey und Philip Davies haben sich bereits dem Sender angeschlossen, berichtet die BBC .
GB News sendet bereits seit 2021. Der Fernsehsender bietet eine Mischung aus Nachrichten, Meinungen und Analysen an. Dabei ähnelt er eher konservativen Sendern aus den USA wie Fox News als seiner britischen Konkurrenz. Mehrmals hat der Sender bereits gegen in Großbritannien geltende Unparteilichkeitsregelungen verstoßen.
Johnson, der die Bewegung für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union maßgeblich vorangetrieben hat, wurde 2019 Premierminister und gewann die Wahlen im selben Jahr. Nach einer Reihe von Skandalen, die ihn die Unterstützung vieler Abgeordneter der Konservativen Partei kosteten, trat er 2022 zurück. Johnson arbeitete schon vor Beginn seiner politischen Karriere als Journalist. Seit Juni schreibt er Kolumnen für die Boulevardzeitung »Daily Mail«.
col/Reuters
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