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Wahlkampf mit „Nazi-Braut“

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Ungelesen 23.03.22, 14:11   #1
Uwe Farz
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Standard Wahlkampf mit „Nazi-Braut“

Zitat:
Saarländischer AfD-Spitzenpolitiker: Wahlkampf mit „Nazi-Braut“

Kurz vor der Wahl im Saarland gibt es neue Turbulenzen in der AfD: Ein aussichtsreicher Kandidat posiert mit einer Hitler-Verehrerin.

SAARBRÜCKEN taz | „Mit rechts*******n Tendenzen haben wir keine Probleme. Wir zoffen uns, wir haben keine Zeit zum Bombenbauen!“ Mit diesem Satz kommentierte vor zwei Wochen ein führender saarländische AfD-Politiker gegenüber der taz das Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts, nach dem die Partei als „Verdachtsfall“ vom Verfassungsschutz observiert werden darf. Der Mann wollte seinen Namen nicht in der Zeitung lesen. Der taz liegen indes Hinweise vor, dass im Landtagswahlkampf der AfD zumindest auch eine glühende Verehrerin Adolf Hitlers mitmischt.

Sie unterstützt demnach offenbar tatkräftig Christoph Schaufert, Spitzenkandidat für den Wahlkreis Neunkirchen. Gegen ihn läuft zwar wegen parteiinterner Rivalitäten ein Ausschlussverfahren, seine Mitgliedsrechte ruhen. Trotzdem hat der promovierte Archäologe gute Aussichten, am Sonntag ein Landtagsmandat zu erringen.

Einblick in seinen Wahlkampf bietet ein Facebook-Beitrag vom 12. März. Rainer Mattern, AfD-Mitglied aus dem saarländischen Riegelsberg, postete dort das Foto eines Wahlkampfstands. Unter einem AfD-Sonnenschirm zeigt sich der Kandidat Schaufert Arm in Arm mit Matterns Ehefrau Angelika. „Wir drücken Dir die Daumen und unterstützen Dich, ebenso wie Carsten Becker in Saarlouis, dem wir nächste Woche im Wahlkampf als Helfer zur Seite stehen“, heißt es da. Becker ist aussichtsreicher Kandidat im Nachbarkreis. Auch ihm gelten aufgereckte Daumen, Glückskleeblätter und Herzchen der Matterns.

Die Frau, die sich auf dem Foto an Schaufert festhält, ist in der Partei allerdings als Verehrerin Adolfs Hitlers bekannt. Bereits im vergangenen Jahr löste sie heftige Turbulenzen im ohnehin zerstrittenen AfD-Landesverband aus. Am 20. April 2021 hatte Angelika Mattern bei Telegram in bedenklichem Kontext ebenfalls Herzchen gepostet: Unter einem Foto Adolf Hitlers wünschte sie da dem „Befreier Deutschlands, Alles Gute zum Geburtstag!“

Damals war der AfD-Landesvorstand prompt eingeschritten. In einem „Umlaufbeschluss“ vom 22. April beantragte der Landesvorsitzende, der Bundestagsabgeordnete Christian Wirth, Angelika Matterns Parteiausschluss. Durch das Posten von „Geburtstagswünschen mit Bild und Herzchen an Adolf Hitler“ habe sie „in völlig inakzeptabler Weise“ der Partei geschadet“, heißt es da. Einer der Unterzeichner des Beschlusses: Christoph Schaufert, der jetzt an der Seite der Hitler-Verehrerin für sich und die AfD wirbt.

„AfD-Kandidaten machen Wahlkampf mit Nazi-Braut“, textete jetzt intern ein AfD-Parteifunktionär, der ebenfalls nicht namentlich genannt werden will. Schaufert berief sich gegenüber der taz auf die Unschuldsvermutung: „Insoweit behandele ich niemanden wie einen Aussätzigen wenn er bei mir am Infostand auftaucht“ Der Landesvorsitzende Wirth und Kandidat Becker antworteten nicht.

Zu ihrer Rechtfertigung hatte Angelika Mattern dem Landesvorstand im vergangenen Jahr erläutert, „der Post sollte als bissige Satire verstanden werden, auf das uns drohende Unheil einer ‚grünen‘ Bundeskanzlerin, die sich als Befreierin Deutschlands von dem bösen CO² in den Medien feiern lässt“. Weiter beteuerte sie: „Ich habe weder Kennzeichen des Nationalsozialismus noch verfassungsfeindliche Symbole gepostet.“ Der Chat, in dem sich Mattern zu Wort gemeldet hatte, beginnt mit einem Hitlerzitat. Es folgen im Verlauf Hakenkreuze, Hitlergruß, gewaltverherrlichende Fotos von Landsern und antisemitische Ausfälle, in denen der Holocaust bejubelt wird.

Den bekanntesten Politiker der saarländischen AfD, Josef Dörr, bat die taz ebenfalls vergeblich um eine Stellungnahme. Der 83-jährige Landtagsfraktionsvorsitzende beteuert stets, sein Landesverband habe mit Rechtsextremismus nichts zu tun. Dazu passt allerdings kaum das Foto, das die Blogger von „Saarlandinside“ gerade online gestellt haben.

Es zeigt Dörr in der ersten Reihe beim legendären Aufmarsch der Rechten im Sommer 2018 in Chemnitz in Reaktion auf einen tödlichen Messerangriff beim dortigen Stadtfest. Es war eine gemeinsame Demonstration von AfD, Pegida und Pro Chemnitz, also ein regelrechter Schulterschluss zwischen Neonazi-Szene und AfD. Seit an Seit marschierte der Saarländer Dörr da neben Björn Höcke vom offiziell aufgelösten AfD-“Flügel“ und dem rechts*******n Andreas Kalbitz. Die Herren an der Spitze der Bewegung trugen jeder eine weiße Rose. So kaperten sie auch noch ein Symbol des Widerstands gegen den Nationalsozialismus.
Quelle mit weiteren Links:
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Kleines Detail am Rande - seit geraumer Zeit bekommt die AfD in den Polls bei der taz an Stelle des sonst üblichen blauen Balkens nur noch einen braunen Balken.
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AhoiKameraden (23.03.22), Draalz (23.03.22), enigma256 (23.03.22), karfingo (23.03.22), Kneter33 (24.03.22), muavenet (23.03.22), MunichEast (23.03.22), pauli8 (23.03.22)
Ungelesen 24.03.22, 12:27   #2
Kneter33
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Das Frauen sich so wehe hemmt für das 3. Reich einsetzen verwundert mich immer wieder.
Dort hatte die Frau nix zu sagen und musste gehorsam sein und Kinder kriegen.
Anscheinend sehnen sich manche danach,
anders kann ich mir das nicht erklären.
Kneter33 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 24.03.22, 23:22   #3
Thorasan
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Vielleicht sehnen sich viele Frauen nach dem Gegenteil des Feminismus? Statt selbst für sich zu sorgen, lieber wieder versorgt werden, statt selbst für sich einzustehen, lieber wieder einen "starken" Mann an der Seite?
GEsellschaftlich macht es sinn - heute meckert jeder, wie "gut" es doch "früher" war - ein Job reichte, um die Familie zu versorgen, die Frau hat Haushalt gemacht, der Mann war den ganzen Tag unterwegs, ergo, kein Generve - umgelegt auf heute heisst das, die Frau ist zuhause, tut, was sie möchte, Kinder sind in der (Ganztagesbetreuung) und Mann schafft das Geld ran.

Es ist sicherlich nur ein kleiner Teil, der irgendwas positives darin sieht. aber ist es am Ende nicht so, dass auch Nazibräute extrem in der Minderheit sind und diese nur auffallen, eben weil sie es sind?
__________________
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Thorasan ist offline   Mit Zitat antworten
Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei Thorasan bedankt:
Draalz (25.03.22), parlheinz (25.03.22)
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