Willkommen |
|
myGully |
|
Links |
|
Forum |
|
|
|
 |
03.02.22, 17:43
|
#1
|
Banned
Registriert seit: Jul 2019
Beiträge: 2.614
Bedankt: 2.405
|
Berlin und Brandenburg suchen Tausende Helfer für die Volkszählung
Zitat:
Rund 700.000 Menschen in Berlin und Brandenburg müssen in diesem Jahr unzählige Daten über sich und ihre Lebensumstände preisgeben. Für diese verpflichtende bundesweite Haushaltsbefragung werden noch freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht.
Berlin und Brandenburg suchen noch 5.000 sogenannte ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte für den Zensus 2022 - etwa 2.000 in Berlin und 3.000 in Brandenburg. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Mittwoch bei einem Online-Pressegespräch mit. Die Personen bekommen demnach Aufwandsentschädigungen [statistik-berlin-brandenburg.de].
700.000 zufällig ausgewählte Berliner und Brandenburger werden ab 15. Mai bei einer deutschlandweiten Volkszählung befragt. Eigentlich war das schon für 2021 geplant, wurde aber wegen Corona verschoben. Mit dem "Zensus 2022" soll ermittelt werden, wie viele Menschen in der Region leben, wie sie wohnen und arbeiten.
Letzter Zensus ist elf Jahre her
Stichtag ist am 15. Mai. Ab diesem Datum erhalten rund 10,2 Millionen Menschen per Post die Information, dass sie zufällig für die Befragung zu Alter, Familienstand, Staatsangehörigkeit sowie Wohn- und Arbeitssituation ausgewählt wurden. Auch Bewohnerinnen und Bewohner von Wohnheimen werden befragt, bei Gemeinschaftsunterkünften wie Altenheimen muss die Leitung Auskunft geben.
Die Befragung endet im November. Rund 400.000 Personen in Brandenburg und 300.000 Personen in Berlin werden bis dahin befragt. Sie sollen einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung abbilden. Elf Jahre nach dem letzten Zensus sollen zahlreiche Daten aktualisiert werden. Der Zensus sei wichtig, um eine verlässliche neue Datenbasis für Politik, Verwaltung oder Wissenschaft zu bekommen, hieß es.
Verwaltungen sollen online Auskunft geben
Für den Zensus arbeiten die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder zusammen. Wegen Corona soll nur ein Teil der Fragen in kurzem persönlichem Kontakt geklärt werden, etwa an der Haustür mit Abstand und Maske. Darüber hinaus soll die Erhebung der Informationen telefonisch, online oder mit Hilfe schriftlicher Fragebögen erfolgen. Eigentümer oder Verwaltungen sollen online Auskunft zu ihren Wohnungen und Wohngebäuden geben.
Wer für den Zensus ausgewählt wurde, ist zur Teilnahme verpflichtet. Wer die Auskunft verweigert, muss mit Geldbußen zwischen 200 bis 300 Euro rechnen. Die genaue Höhe wird noch ermittelt.
Vorbefragung zu Gebäude- und Wohnungszählung bereits gestartet
Bereits am 6. September des vergangenen Jahres startete für einen Teil der Auskunftspflichtigen in Berlin und Brandenburg die Vorbefragung zur Gebäude- und Wohnungszählung für den Zensus 2022.
Der Fragenkatalog der Gebäude- und Wohnungszählung erfasst beispielsweise, wie viele Wohnungen es gibt, wie groß sie sind, wie hoch die Nettokaltmiete ist, wem sie gehören, das Baujahr und Heizungsart. Zudem müssen Eigentümer Auskunft geben, ob ihre Wohnungen vermietet sind, weshalb und wie lange stehen sie möglicherweise leer und wieviele Zimmer gibt es. Zusätzlich müssen die Namen und die Zahl der Bewohner angegeben werden. Die Angaben sollen unter anderem dabei helfen, den Wohnungsbau zukünftig verlässlicher zu planen.
|
Quelle:
[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Ein paar sehr fragwürdige Fragen:
[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Sehr interessant dabei, dass Interviewer nicht vorher überprüft werden nach Vorstrafen und Impfstatus.
Zitat:
Bemerkenswert in der Corona-Pandemie: Interviewer müssen im Unterschied zu vielen Lebensbereichen keinerlei Voraussetzungen im Hinblick auf ihren Impf- oder Genesenenstatus oder auf Tests erfüllen. Zur Begründung gab das Statistikamt an, dass man keine Handhabe dazu habe, weil die Betreffenden in keinem Arbeitsverhältnis mit der Behörde stünden. Es werde aber auf das Tragen einer Maske, Mindestabstand und Hygieneregeln geachtet. „Wir werden da eine pandemie- und sorgenfreie Lösung finden“, sagte Behördensprecherin Heike Hendl dazu. „Denn wir brauchen alle, alle Auskünfte.“
|
Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Zitat:
„Nach Vorstrafen und Impfstatus dürfen wir die Bewerber nicht fragen“, sagt Heike Hendl vom Statistikamt. Auch tägliche Corona-Tests, wie alle Arbeitnehmer, müssen die Fragesteller nicht machen. Hendl: „Das können wir nicht verlangen, weil wir keine Arbeitgeber sind.“
|
Und wer beim Zensus nicht mitmacht als Auserwählter, dem droht Bußgeld oder gar Erzwingungshaft.
Zitat:
„Wer die Antworten verweigert, wird mit einem Zwangsgeld von rund 300 Euro belegt“, warnt Amtssprecherin Hendl. „Aber freikaufen kann man sich damit nicht!“
Heißt: Wer die Auskunft hartnäckig verweigert, dem droht letztlich Erzwingungshaft – selbst wenn er das Zwangsgeld bezahlt!
|
Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
|
|
|
Folgendes Mitglied bedankte sich bei Kirkwscks4eva:
|
|
03.02.22, 23:40
|
#2
|
Streuner
Registriert seit: Aug 2013
Beiträge: 11.082
Bedankt: 13.144
|
Ich halte Hochrechnungen für Schummeleien. 300.000 Berliner auf 3.664.088 (2020-12-31) Einwohner, das kann nur schief gehen.
|
|
|
04.02.22, 15:54
|
#3
|
Banned
Registriert seit: Jul 2019
Beiträge: 2.614
Bedankt: 2.405
|
Hier in Brandenburg genau dasselbe. Und anstatt an die Auserwählten gleich die Fragebögen zu schicken werden ihnen Leute geschickt von denen keiner weiß ob Corona positiv, überhaupt geimpft oder gar Vorstrafen. Das empfinde ich als sehr bedenklich. Gerade wenn ältere Leute ausgewählt werden. Das öffnet Betrügern doch Türen und Tore.
|
|
|
Forumregeln
|
Du kannst keine neue Themen eröffnen
Du kannst keine Antworten verfassen
Du kannst keine Anhänge posten
Du kannst nicht deine Beiträge editieren
HTML-Code ist Aus.
|
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 05:50 Uhr.
().
|