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15.12.21, 20:10
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#1
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Profi
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Bedankt: 3.690
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Tausende Oberlausitzer unterzeichnen Petitionen gegen Corona-Proteste
Zitat:
Montagsproteste
Tausende Oberlausitzer unterzeichnen Petitionen gegen Corona-Proteste
von MDR SACHSEN
In mehreren Oberlausitzer Städten wollen Bürgerinnen und Bürger die Corona-Proteste in ihren Orten nicht länger unwidersprochen lassen. Sie bilden Bündnisse, um den montäglichen Demonstrationen etwas entgegenzusetzen. Mit offenen Briefen werben sie für mehr Solidarität. Tausende haben sich dem Aufruf bereits angeschlossen.
Die Polizei stellt sich auf eine wachsende Zahl von Kritikern der Corona-Maßnahmen ein, die am Montagabend in der Oberlausitz auf die Straßen gehen. "Wir lassen alles zu, was erlaubt ist - unterbinden aber das, was nicht zulässig ist", sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Görlitz. Er rät den Protestteilnehmern, sich von Extremisten und Gewalt zu distanzieren: "Machen Sie keine gemeinsame Sache mit Personen, die Ihre Versammlung möglicherweise für sich und andere Ziele missbrauchen wollen."
Allein in Bautzen sind für den Abend des 13. Dezember neben der üblichen Protest-Kundgebung am Kornmarkt sechs weitere Versammlungen an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet angemeldet, teilt eine Sprecherin des Landratsamtes auf Nachfrage mit. In den vergangenen Wochen war Bautzen immer wieder Schwerpunkt der Proteste in der Oberlausitz.
Am vergangenen Montag zählte die Polizei hier gut 500 Teilnehmer, in Zittau knapp 400 und in Görlitz etwa 160. Aber auch in kleineren Orten wie Neugersdorf kamen rund 20 Menschen zusammen, um gegen die Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie zu protestieren.
Bürgermeisterin von Ebersbach-Neugersdorf will wachrütteln
Nach diesen Versammlungen wurden Protestzettel und Plakate der Corona-Maßnahmen-Kritiker vor dem Rathaus in Ebersbach-Neugersdorf abgelegt. Darauf seien zum Beispiel durchgestrichene Impfspritzen abgebildet gewesen, berichtet Bürgermeisterin Verena Hergenröder. Auch Kerzen wurden dort abgestellt und zwar so, dass befürchtet werden musste, dass sie einen Brand verursachen könnten. Ein Feuerwehrmann, der am Abend vorbeikam, habe die Kerzen deshalb gelöscht und die Sache der Stadtverwaltung gemeldet, erinnert sich Hergenröder.
Ein Schild gegen die Vereinnahmung öffentlicher Plätze
Dieses Schild ließ Bürgermeisterin Verena Hergenröder am Rathaus der Oberlausitzer Kleinstadt anbringen, nachdem dort immer wieder Corona-Maßnahmen-Kritiker Kerzen und Plakate abgelegt hatten.
Dieses Schild ließ Bürgermeisterin Verena Hergenröder am Rathaus der Oberlausitzer Kleinstadt anbringen, nachdem dort immer wieder Corona-Maßnahmen-Kritiker Kerzen und Plakate abgelegt hatten.
Die Bürgermeisterin von Ebersbach-Neugersdorf will solche Protestzeichen nicht länger hinnehmen. Sie empfinde diese Form des Protests als "anmaßend". Sie betont: "Das ist unser Raum." Den will sie nicht zweckentfremdet sehen. Deshalb hat sie am Freitag ein Schild an der Rathaustür anbringen lassen. "Hier zünden wir die Kerzen an", steht in großen grünen Buchstaben darauf. Das Schild wirbt um Wertschätzung für alle, die im Gesundheitswesen arbeiten und erinnert an die Menschen, die im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben sind. Hergenröder sagt, sie will die Leute damit wachrütteln und eine "unsägliche Entwicklung aufhalten". Es gehe ihr darum, die Menschen zu erreichen, die still die Corona-Schutzmaßnahmen mittragen. Sie müssten lauter werden und dürften den Protest der Corona-Maßnahmen-Kritiker nicht unwidersprochen lassen.
Online-Petitionen als Ausdrucksmöglichkeit für die Stillen
Verena Hergenröder hat ihren Aushang anderen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern in der Region zugesandt. "Als Anregung" was sich gegen die Vereinnahmung von Straßen und öffentlichen Plätzen durch Corona-Leugner tun lässt, sagt Hergenröder. Erste Bürgermeister hätten ihr bereits angekündigt, ihrem Beispiel zu folgen. Am Rathaus in Ebersbach-Neugersdorf soll das Schild mindestens bis zum Jahreswechsel hängen, erklärt Bürgermeisterin Hergenröder.
Auch in Bautzen und Zittau formiert sich Widerspruch gegen den Corona-Protest. In beiden Städten haben sich in den vergangenen Tagen Bürgerbündnisse gebildet. Am Sonntag veröffentlichten sie auf Petitionsplattformen im Internet einen offenen Brief und eine "Bautzener Erklärung". Darin heißt es: "Wir wollen es nicht weiter hinnehmen, dass die Protestler die Krise durch Egoismus befeuern." Der einzige Weg schnell aus der Pandemie herauszukommen, sei ein solidarisches Miteinander. Zuvor hatte es auch schon in Freiberg einen solchen offenen Brief gegeben.
Ziel des Bautzener Bündnisses: Andere Bilder aus Bautzen liefern
Die Bautzenerin Katja Gerhardi gehört zu den Initiatorinnen. Bei der Vorstellung der Erklärung am Montagnachmittag vor Journalisten sagt sie, es mache sie fassungslos, dass bei den Montagsprotesten Regeln gebrochen würden, die dazu dienen sollen, die Pandemie schnell hinter uns zu bringen.
Es ist für uns nicht mehr hinnehmbar, dass Montag für Montag Begriffe wie Liebe, Wahrheit, Gemeinschaft und Friede in Anspruch genommen werden, um unter deren Deckmantel nichts Anderes zu tun als Hass und Hetze, Lügen, Beleidigungen und Unwahrheiten in Mikrofone und Megafone zu plärren.
Katja Gerhardi – Mitinitiatorin des Bündnisses "Bautzen gemeinsam"
Bautzen sei kein Zentrum für Corona-Leugner und Rechts*******. Das wolle das Bündnis "Bautzen gemeinsam" deutlich machen. Dazu seien auch Aktionen in der Innenstadt in Vorbereitung. Der Bautzener Unternehmer Heinrich Schleppers kündigt an, man werde den Kornmarkt wiedergewinnen.
Bautzen sei kein Zentrum für Corona-Leugner und Rechts*******. Das wolle das Bündnis "Bautzen gemeinsam" deutlich machen. Dazu seien auch Aktionen in der Innenstadt in Vorbereitung. Der Bautzener Unternehmer Heinrich Schleppers kündigt an, man werde den Kornmarkt wiedergewinnen.
Band Silbermond unter den Erstunterzeichnern der Bautzener Erklärung
Die Bilder, die in den vergangenen Wochen montags von Bautzen in die Welt gingen, sollen nicht die Bilder sein, die ihre Stadt präsentieren, erklären die Initiatoren. "Es kann nicht sein, dass die normale Stadtbevölkerung montags ab 17 Uhr die Bürgersteige hochklappt, dass Menschen Umwege in Kauf nehmen um nach Hause zu kommen, weil sie sich nicht mehr trauen, durchs Stadtzentrum zu laufen", betont Katja Gerhardi. "So wollen wir in dieser Stadt nicht miteinander leben." Es seien Grenzen verletzt worden, Grenzen des Anstands und Respekts, so Gerhardi weiter.
Die Initiatoren des Bündnisses "Bautzen gemeinsam" hätten dabei nicht länger tatenlos zusehen können. Für Lutz Hillmann, den Intendanten des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters sei dieser Punkt erreicht gewesen, als vor seinem Theater gegen die 2G-Regel protestiert wurde. "Das geht einem schon nahe und man denkt darüber nach", sagt Hillmann. Er habe sich deshalb "vorbehaltlos" der Bautzener Erklärung angeschlossen. Neben ihm gehören 80 Bautzener Bürgerinnen und Bürger zu den Erstunterzeichnern - darunter Ärzte, Unternehmer, Pfarrer, Vereins- und
Verbandsvorsitzende und die Bautzener Band Silbermond. Im Internet haben die Erklärung bis zum Montagabend rund 2.000 Menschen unterschrieben.
Licht aus für Corona-Protest in Zittau
Ein ähnlich lautender Brief aus Zittau hat bereits mehr als 1.300 Unterstützerinnen und Unterstützer. Sven Rössel, der Leiter der Kreismusikschule Dreiländereck, hat ihn veröffentlicht. Formuliert hat ihn eine Initiative von rund 40 Zittauer Bürgerinnen und Bürgern. "Wir wollen damit den ruhigeren Menschen eine Ausdrucksmöglichkeit geben", sagt Rössel. Denn sich neben die Protestversammlungen stellen und widersprechen, gehe wegen der aktuellen Corona-Einschränkungen nicht.
Um den Protestlern keine Bühne zu geben, ruft die Initiative außerdem dazu auf, montags von 17 bis 20 Uhr die Lichter in der Innenstadt auszuschalten. Ihnen gehe es da vor allem um die Weihnachtsbeleuchtung, erklärt Sven Rössel. Christliche Symbolik und Versammlungen, auf denen lauthals "Widerstand" skandiert werde, das geht für Rössel nicht zusammen.
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Quelle [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Eine solche Petition finde ich gut.
Dieser Artikel betrifft zwar Sachsen, aber an anderen Orten ist es nicht anders.
Bei uns gibt es seit neuestem die Spaziergänge gegen die Spaltung der Gesellschaft. Die Termine werden natürlich nur in Telegram veröffentlicht. Teilnehmen sollen ungeimpfte und geimpfte.
Der Chefleerdenker in unserer Gegend spricht dann in dem dazugehörigen YT-Beitrag von Zusammenhalt und gegenseitigem Verstehen.
Am nächsten Tag hetzt er in einem anderem Streamingportal (weil er bei YT kurz vor dem Rauswurf ist) wieder wie gehabt auf einem menschenverachtendem Niveau.
Mich kotzt dieses Gesocks einfach nur noch an -- wobei ich die Leerdenker meine und nicht die Impfzweifler...
Es gibt keine Spaltung der Gesellschaft---dieser Pöbel hat sich aus der Gesellschaft verabschiedet...
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Diskutiere nie mit einem Idioten, denn wenn du dich auf sein Niveau herabläßt, schlägt er dich mit seiner Erfahrung.
Geändert von gerhardal (15.12.21 um 21:28 Uhr)
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Die folgenden 9 Mitglieder haben sich bei gerhardal bedankt:
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16.12.21, 14:20
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#2
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Ist öfter hier
Registriert seit: Jul 2013
Beiträge: 248
Bedankt: 366
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Zitat:
die bereit waren sich impfen zu lassen und damit eine Katastrophe abgewendet haben.
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Welches schöne Land auf dieser Welt ist denn "katastrophal" entvölkert wurden?
Corona ist endemisch. Fällt dir vielleicht beim elften Booster auf....
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Die folgenden 7 Mitglieder haben sich bei Neg0 bedankt:
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16.12.21, 14:43
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#3
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Gulligammler
Registriert seit: Oct 2008
Ort: Am Arsch der Welt
Beiträge: 946
Bedankt: 3.420
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Zitat:
Zitat von gerhardal
Es gibt keine Spaltung der Gesellschaft---
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Irgendwie lässt mich der Beitrag oben aber was anderes vermuten.
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"Gibst du einem Mann einen Fisch, so ernährst du ihn für einen Tag. Erschlägst du den Mann aber mit einem Stock, so bekommst du nicht nur den Fisch, sondern auch seine Frau!"
Link down? PM! Re-Up kommt!
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei GrowJoe:
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16.12.21, 15:48
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#4
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Profi
Registriert seit: Feb 2013
Beiträge: 1.848
Bedankt: 3.690
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... dann lies den 2. Halbsatz auch...
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Diskutiere nie mit einem Idioten, denn wenn du dich auf sein Niveau herabläßt, schlägt er dich mit seiner Erfahrung.
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei gerhardal:
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17.12.21, 11:30
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#5
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Anfänger
Registriert seit: Mar 2015
Beiträge: 1
Bedankt: 5
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"Es gibt keine Spaltung der Gesellschaft (..)" Aber Maßnahmenkritiker pauschal als Pöbel und Gesocks bezeichnen. Anstatt in den Dialog zu gehen und die wohl mindestens diskussionswürdigen Maßnahmen zu hinterfragen, deren negative Auswirkung wie eine ideologisches Tabu niemals hinterfragt werden darf.
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Die folgenden 4 Mitglieder haben sich bei Staubsaugernasemann bedankt:
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17.12.21, 16:47
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#6
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Echter Freak
Registriert seit: Apr 2009
Beiträge: 2.362
Bedankt: 3.194
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Zitat:
Zitat von Staubsaugernasemann
"Es gibt keine Spaltung der Gesellschaft (..)" Aber Maßnahmenkritiker pauschal als Pöbel und Gesocks bezeichnen. Anstatt in den Dialog zu gehen und die wohl mindestens diskussionswürdigen Maßnahmen zu hinterfragen, deren negative Auswirkung wie eine ideologisches Tabu niemals hinterfragt werden darf.
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Dazu müsste der Dialog gewollt sein.
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20.12.21, 03:37
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#7
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Super Moderatorin
Registriert seit: Mar 2009
Ort: South Bronx
Beiträge: 24.104
Bedankt: 63.108
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Zitat:
Zitat von csesraven
Dazu müsste der Dialog gewollt sein.
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Nach dem hundertsten Versuch, bei dem nicht hingehört wurde, hat man da einfach keine
Lust mehr zu.
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Die folgenden 7 Mitglieder haben sich bei Avantasia bedankt:
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20.12.21, 11:26
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#8
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Echter Freak
Registriert seit: Apr 2009
Beiträge: 2.362
Bedankt: 3.194
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Zitat:
Zitat von Avantasia
Nach dem hundertsten Versuch, bei dem nicht hingehört wurde, hat man da einfach keine
Lust mehr zu.
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Ich meinte eher auf Querdenker Seite. Da zählt nur Output. Man beschwert sich, dass die Medien einem nicht zuhören aber auf den Demos werden Journalisten angeschrieen.
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Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei csesraven bedankt:
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19.12.21, 22:07
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#9
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Super Moderator
Registriert seit: Apr 2010
Ort: Dämmerstern
Beiträge: 8.008
Bedankt: 11.640
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Zitat:
Zitat von Staubsaugernasemann
Aber Maßnahmenkritiker pauschal als Pöbel und Gesocks bezeichnen. Anstatt in den Dialog zu gehen und die wohl mindestens diskussionswürdigen Maßnahmen zu hinterfragen,
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NEIN! Da wehre ich mich strikt dagegen. Ein paar tausend Querdenker sind nicht die Gesellschaft! Und werden es nie sein wenn sie keine Vernunft annehmen. Man braucht kein Gespräch mit ihnen sondern Rundgänge durch überfüllte Intensivstationen, Gespräche mit überlasteten Pflegepersonal, Gespräche mit von Ihresgleichen angepöbelten Polizisten und bedrohten Politikern.
Die Politik muss an den Geldbeutel dieser Leute gehen, dann vergeht ihnen das Lachen. Nicht bitten und ermahnen sondern 4stellige Strafgelder und Gefängnisaufenthalte gehören her. Dann ist schnell Schluß mit den Die Gesellschaft! gefährdenden Demos, gefälschten Impfpässen, Aufrufe auf Telegram und verachtungswürdigen Aggressionen.
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Umfahren ist das Gegenteil von umfahren!
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Die folgenden 9 Mitglieder haben sich bei painjester bedankt:
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20.12.21, 09:40
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#10
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Agnostiker
Registriert seit: Dec 2009
Beiträge: 4.459
Bedankt: 4.875
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Zitat:
Zitat von painjester
Man braucht kein Gespräch mit ihnen sondern Rundgänge durch überfüllte Intensivstationen, Gespräche mit überlasteten Pflegepersonal, ...
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Das nutzt bei denen nichts, weil es dann einfach zu wenig Pflegepersonal und zu wenig Intensivbetten gibt. Das ist zwar prinzipiell nicht falsch, aber bei denen einfach nach oben offen. Soll heißen, immer wenn zu wenig von etwas da ist, muss es davon einfach mehr geben. Problem gelöst und die Schuldigen werden direkt mitgeliefert. Nur an die eigene Nase können/wollen sie sich nicht mehr fassen, weil sie �* la Pinocchio schon zu lang geworden ist.
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Der Klügere gibt nach... deshalb regieren die Dummen die Welt
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Die folgenden 3 Mitglieder haben sich bei eitch100 bedankt:
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20.12.21, 10:06
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#11
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Super Moderator
Registriert seit: Apr 2010
Ort: Dämmerstern
Beiträge: 8.008
Bedankt: 11.640
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Zitat:
Zitat von eitch100
Das nutzt bei denen nichts, weil es dann einfach zu wenig Pflegepersonal und zu wenig Intensivbetten gibt. Das ist zwar prinzipiell nicht falsch, aber bei denen einfach nach oben offen. Soll heißen, immer wenn zu wenig von etwas da ist, muss es davon einfach mehr geben.
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Und wer ist Schuld, warum es zu wenig von allem gibt? Die Gesellschaft oder doch eher die Volksschande, die jetzt wieder Wir sind das Volk skandiert und nicht mal merkt wie egoistisch sie sind. Nicht WIR wollen sondern IHR paar Wenige wollt und legt ein Wirtschaftssystem lahm - aber da wehrt sich deren Echsenhirn, das Ganze verstehen zu wollen. Da liegt die Schuld der Politik, dass sie dem Treiben zugesehen haben. Zulassen, dass Polizisten angegriffen werden. Aber langsam wird in der Politik gehandelt, da man sie nun auch bedroht.
Keiner denkt auch nur einen Furz an die Langzeitfolgen der Pandemie in der Wirtschaft. Aber vielleicht haben diese 'Wissenden' in wenigen Jahren genug Zeit, um Nachzudenken wenn sie mit zig Millionen Anderen um Essensmarken und Tagelöhner Jobs anstehen.
... Tja...
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Umfahren ist das Gegenteil von umfahren!
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Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei painjester bedankt:
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17.12.21, 14:40
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#12
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Newbie
Registriert seit: Oct 2021
Beiträge: 81
Bedankt: 81
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Nicht labern sondern Impfen lassen.
In China gibt es einen Spruch- ein ausstehender Nagel muss eingeschlagen werden,
Mehr an das Allgemeinwohl denken. Auf gehts.
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Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei Westgoeseast bedankt:
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17.12.21, 17:06
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#13
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Are YOU a people person?
Registriert seit: Apr 2015
Beiträge: 2.776
Bedankt: 4.870
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Dazu müsste der Dialog erstmal Sinn machen. Da Schwurbler jedoch irrationale Akteure sind, ist das auf diskurspolitischer Ebene von vornherein Zeitverschwendung.
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Die folgenden 6 Mitglieder haben sich bei muavenet bedankt:
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17.12.21, 23:25
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#14
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Echter Freak
Registriert seit: Jun 2010
Beiträge: 2.209
Bedankt: 3.947
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[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei nolte:
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