Ihr löscht also den Hinweis auf das nach der Impfung verstorbene Kind (12) - es möge in Frieden ruhen - aus Cuxhafen. Mit eurem Handeln werdet Ihr euch mit schuldig machen.
Du missbrauchst gerade ein totes Kind für Dein zwanghaftes trollen ! Du wirst sicher in der Hölle schmoren !
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Die folgenden 8 Mitglieder haben sich bei MunichEast bedankt:
Warum meldet Ihr Dumpfnasen Euch eigentlich immer wieder hier an und labert Mist der sofort zerpflückt wird als das was es ist.
Nämlich hohles Gelaber.
Der Tod des Jungen ist sehr schlimm und die Eltern haben mein tiefstes Beileid.
Als Vater von 2 Söhnen kann ich da sehr mitfühlen wie schlimm son Verlust ist.
Aber das Ihr Pappnasen so ein fürchterlichen Verlust für Euren Scheiß missbraucht ist unterste Schublade.
Bei Leuten wie Euch könnt ich kotzen.
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Falschnachrichten für den Volkszorn
Stand: 04.11.2021 16:57 Uhr
Das rechtsradikale Magazin "Compact" dockt gezielt an Verschwörungsmythen an. Für Chefredakteur Elsässer sind sie ein probates Mittel, um einen "Regimesturz" herbeizuführen - auch wenn er sie selbst nicht glaubt.
Von Silvio Duwe, Susett Kleine, Daniel Laufer, Markus Pohl, rbb
Petra Stark hat nur Gutes im Sinn, wenn sie durch ihre Bautzener Nachbarschaft spaziert und handgeschriebene Zettel mit Botschaften gegen das Impfen verteilt. Sie glaubt wirklich, Menschen zu helfen, als sie im Oktober auf einer Demonstration in ein Megafon schreit. Es geht um Corona-Impfungen, die sie als Biowaffe ansieht, angeblich gezielt eingesetzt durch eine jüdische Bankiersfamilie, um die Weltbevölkerung zu dezimieren - eine antisemitische Verschwörungserzählung.
Der Preis, den die Frührentnerin dafür zahlt, ist hoch. Ihre Söhne haben den Kontakt abgebrochen, die Enkelkinder darf sie nicht mehr sehen, doch zu einem Umdenken hat das nicht geführt. "Ich muss das in Kauf nehmen, das sagt mir mein Herz", sagt sie. "Ich muss das machen und die Leute aufklären."
So warnt Petra Stark die Menschen panisch vor Dingen, von denen sie gelesen hat: Kruden Mythen, die sich im Netz verbreiten, häufig gestreut von Publikationen, die sich in ein vermeintlich journalistisches Gewand hüllen. Ein Netzwerk aus sogenannten Alternativmedien nutzt die Corona-Pandemie, um bei Menschen wie Stark systematisch Angst zu schüren. Diese Angst treibt die Menschen zu Zehntausenden auf die Straßen.
"Sturz des Regimes"
Dem ARD-Politikmagazin Kontraste erzählt nun einer der einflussreichsten Akteure dieser Szene überraschend offen, welchen konkreten Zweck Verschwörungsmythen für ihn erfüllen. Jürgen Elsässer ist Chefredakteur des Magazins "Compact", das in der Corona-Pandemie noch einmal an Reichweite gewonnen hat und das der Verfassungsschutz mittlerweile als rechts*******n Verdachtsfall einstuft.
Schon vor der Pandemie sprach Elsässer unverblümt davon, dass sein Ziel der "Sturz des Regimes" sei - also der demokratisch legitimieren Bundesregierung. Im Interview betont er aber, dass dieser Sturz selbstverständlich "demokratisch" erfolgen solle. Elsässers "Compact"-Magazin warnt vor einer angeblichen "Corona-Diktatur" und sät Zweifel am Impfen.
"Erzählungen, Märchen und Allegorien"
Dabei spielt die Zeitschrift Monat für Monat mit verschwörungsideologischen Motiven. Vor einem Jahr präsentierte Elsässer auf dem Titel ein großes "Q". Im Interview räumt der Chefredakteur jetzt ein, dass er bewusst offen gelassen habe, ob es für "Querdenken" stehe oder für QAnon, eine Erzählung mit Ursprung in den USA, wonach sich eine satanische Elite im Verborgenen an Kindern vergeht. Obwohl es für sie keine Belege gibt, nutzten Rechtsradikale auf der ganzen Welt den QAnon-Mythos als Rechtfertigung für zum Teil schwere Straftaten, auch der Attentäter von Hanau berief sich auf ähnliche Motive.
Elsässer sagt, solche Verschwörungsmythen seien für ihn nicht etwa die Wahrheit, sondern vielmehr "Erzählungen, Märchen und Allegorien", die aber nützlich seien, um politische und gesellschaftliche Veränderungen zu erreichen. Verschwörungserzählungen wie QAnon seien "die Hefe, aus der ein politischer Widerstand im rationalen Sinn erst entstehen muss". Zwar sei QAnon "nicht die Wahrheit", es handele sich dabei aber um Allegorien, die auf die Wahrheit hindeuteten. Der Chefredakteur bezeichnet diese lieber als "mythische Übertreibungen", die notwendig seien für eine "Weiterentwicklung der Gesellschaft" in seinem Sinne.
"Fundamentalangriffe"
In seinem jüngsten Bericht kommt das Bundesamt für Verfassungsschutz zu dem Schluss, dass sich das Magazin im Zuge der Pandemie als "Sprachrohr des 'Widerstands'" gegen die staatlichen Maßnahmen inszeniert hat. "Compact" habe dies mit Fundamentalangriffen auf demokratische Institutionen und Verfassungsorgane verbunden. Tatsächlich tauchten Titelmotive des Magazins immer wieder auf Pandemieleugner-Demonstrationen auf. Führende Köpfe der Szene wie der "Querdenken"-Gründer Michael Ballweg ließen sich von Elsässer interviewen.
In ihrer Ablehnung des bestehenden politischen Systems sind sich Akteure wie Elsässer und Ballweg ähnlich: Der "Querdenken"-Chef hatte im Rahmen einer Großkundgebung in Berlin sogar eine verfassungsgebende Versammlung geplant, um die bestehenden staatlichen Strukturen zu ersetzen.
Rechtsradikale Botschaften
Dass "Compact" offenbar gezielt die Nähe dieses Milieus sucht, scheint Teil von Elsässers Strategie zu sein, um Aufmerksamkeit für seine rechtsradikalen Botschaften zu erlangen. Im Grunde sei der harte Kern der Verschwörungsgläubigen nur eine kleine Minderheit, sagt der Politologe und Psychologe Thomas Kliche im Interview mit Kontraste. Die Pandemie ist für sie demnach eine Chance. "Wenn Menschen durch die Krise aus der Gesellschaft rausfallen, Ohnmacht erleben, einfache Erklärungen suchen, dann werden Verschwörungstheorien durch jede Krise massiven Zulauf gewinnen."
Die These von Petra Stark aus Bautzen, wonach die Corona-Impfung eine Biowaffe sei, um die Bevölkerung zu reduzieren, hält Elsässer nach eigenen Angaben für unbelegt. "Man sollte solche Angstszenarien erst verbreiten, wenn man sehr gute Belege hat", sagt der "Compact"-Chefredakteur. Ein Blick auf die Titelgeschichte der Juli-Ausgabe seines Magazins weckt jedoch Zweifel an diesem scheinbaren Verantwortungsbewusstsein. Damals spekulierte "Compact", nicht die Impfung, aber das Coronavirus selbst könne eine "Biowaffe für den Great Reset" sein. Belege lieferte das Magazin nicht.
Zu unserem täglichen Troll: einfach nicht mehr beachten. In dem Fernsehbeitrag hat es der Medienexperte, der sich ein 1/2 Jahr mit Nachrichten aus der Querdenkerszene befasst hat, ja gut erzählt.
Wenn man dieses Zeug in Telegram, YT usw. jeden Tag verinnerlicht und abweichende Veröffentlichungen gar nicht erst in die Überlegungungen einfließen lässt, verblödet man mit der Zeit. Unser Troll ist ein gutes Beispiel hierfür. Mit solchen Leuten zu kommunizieren ist sinnlos...
Ich kann die Ängste mancher verstehen aber das ist nur ein Bruchteil dieser Impf Verweigerer.
Die haben reale Bedenken und nicht son Irrsinn wegen Chip Impfe und so.
Mit Leuten auf gleicher Denkweise,also die nachdenken und recherchieren und so kann man ne Diskussion führen.
Nur mit so Karens geht das nicht!
Die folgenden 4 Mitglieder haben sich bei Kneter33 bedankt:
Ich schäme mich für die Schwurbler und den Mitteln die sie anwenden. Ich respektiere Verweigerung von Menschen mit echten Bedenken. Diese werden sich jedoch wenigstens an die geltenden Regeln halten. Was ich hier manchmal an Bockmist lesen muss, lässt mich an der Menschheit zweifeln. Es wäre egal, welches faktisch belegte Argument man machen würde. Fällt ein vernünftiges Gegenargument nicht ein, wird ein Umstand erfunden oder ein Fakt falsch abgeleitet. Es ist im Grunde wie bei Kindern, die sich streiten und einer Partei fällt nichts Vernünftiges mehr ein - dann kommt die Fantasie ins Spiel.
Ich dreh mal das Rad der Zeit zurück.
Vor Jahren war es Normal wenn man nach Asien in den Urlaub wollte voll Normal sich ne Impfe zu holen.
War Ok,
für 3 Wochen am Strand nimmt man das in Kauf aber bei ner Weltweiten Pandemie wird man zu nem William Wallance und wird nen Krieger.
Die folgenden 3 Mitglieder haben sich bei Kneter33 bedankt:
In Deutschland zahl ich max. 10 Euro für nen Medikament!
Menschen die Insulin abhängig sind zahlen gar nichts genauso wie für ne Chemo.
Wenn man trollen will sollte man besser informiert sein @GreatFlood
Wie kommt es eigentlich, daß Big Pharma Rekordumsätze in der Pandemie verzeichnen? Das Geld kommt sicher nicht von der Zahnfee.
Es entbehrt einer Logik das die "Big-Pharma-Verschwörungstheorie" ein Interesse an kranken Menschen hätte. Natürlich bringen gesunde Menschen kaum Geld, aber durch den Konkurrenzkampf der Pharmaunternehmen besteht ein Interesse das Beste und wirksamste Medikament auf den Markt zu bringen.
Während einer Pandemie verdienen natürlich Pharmaunternehmen, das liegt in der Natur der Sache. Es sind Unternehmen und keine kommunistischen oder caritativen Kooperativen.
Von Fehlentwicklungen oder Marktmissbrauch einzelner Hersteller hier von Big Pharma zu sprechen, geht an der Sache vorbei. Es ist ein sehr einfaches Denken, in gut und böse. Die Realität ist etwas anderes.
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Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei MunichEast bedankt:
Dass uns Dauertroll nicht zu den hellsten gehört, ist wohl klar.
Von einer Pharmaverschwörung zu faseln ist Schwachsinn. Von einer Coronaimpfung bekommt z.B. Biontech für 2 Impfungen 2X15 EURO, bei einer Erkrankung ist der Medikamentenaufwand wahrscheinlich das 10 oder 100 fache bei einem Erkrankten.
Warum sollte die Pharmaindustrie sich durch eine Impfung für 30 Euro ein Mehrgschäft kaputt machen. Eine idiotische Überlegung unseres Trolls
Viele kennen offenbar die Preise für Medikamente nicht, wenn Kneter33 etwas von 10 Euro spricht. Das ist nur die Zuzahlung.
Da ich privat versichert bin, muss ich in der Apotheke Medikamente sofort selbst bezahlen. Ich nehme 3 verschiedene Diabetestabletten, da bin ich in der Apotheke jedesmal zwischen 500 und 600 Euro los.
Dass unser Troll wg. seiner einseitigen Information aus YT und sonstigem Mist an Verblödung leidet, zeigt er durch seine dauernde Wiederanmeldung und vorbringen von Schwachsinn sowieso
Warum sollte die Pharmaindustrie sich durch eine Impfung für 30 Euro ein Mehrgschäft kaputt machen
Die Kosten für die medikamentöse Behandlung eines ambulant behandelbaren Patienten (99% der Fälle) liegen zwische 30€ bei unkompliziertem Verlauf bis ca. 250€ bei schwerem Verlauf mit hohem Fieber, starken Allgemeinbeschwerden und Immobilisierung.
Die Kosten für eine Intensivtherapie haben eine andere Dimension, aber auch da ist der Kostenblock Medikation überschaubar.
Die Impfung hingegen bringt bis zu 7 Milliarden x 30 Euro, jährlich!!
In der Medizin wird das meiste Geld immer dann verdient, wenn es gelingt, aus einem Gesunden einen chronisch Behandlungsbedürftigen (am Besten immer noch Gesunden!!) zu machen.
Ein alter Witz dazu: "Ohne meine Untersuchung wären sie vermutlich steinalt geworden, ohne zu ahnen, dass sie ein todkranker Mensch sind."
Darum!
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Demokratie lebt von der Vielfalt - Diktatur vom Mitmachen.
Die Impfung hingegen bringt bis zu 7 Milliarden x 30 Euro, jährlich!!
1. Wird nicht jeder in der Weltbevölkerung geimpft ( Kinder, Impfverweigerer usw )
2. Gibt es zwischenzeilich 23 Hersteller von irgendwo zugelassenen Impfstoffen
3. Sind nur die Mnra-Impfstoffe so teuer--die anderen kosten 2-3 Euro
4. Mnra Impfstoffe werden in ärmeren Ländern billiger abgegeben
5. Umsatz und Gewinn sind zweierlei Sachen
Wenn ich länger nachdenken würde, könnte mir mehr einfallen, aber lieber beloborodov, über den Käse, den du hier laufend von dir gibst, mag ich nicht nachdenken....
Achja, wenn du die Medikamentenrechnung nur bei schweren Fällen berücksichtigst, kann schon sein, dass nicht mehr rauskommt. Übrigens, eine Behanlung mit Remesdevir kostet 2000 Euro, das in England neu zugelassene Medikament wird es auch nicht zum Billigpreis geben.
Was ist mit den Kosten, für benötigte medizinische Geräte. Werden die nicht auch von Pharmafirmen hergestellt, oder werden die beim Dorfschmied gekauft...
Du sprachst über Medikamente, ich auch. Ich rede über die Patienten, die in einer normalen Arztpraxis auflaufen. Das ist der Löwenanteil der CoViD-Patienten.
Mit dem Löwenanteil verdient man das meiste Geld. Die Ausnahmefälle sind zwar für sich betrachtet, sehr teuer, aber eben Ausnahmen.
Es wird nicht jeder geimpft. Das ist logisch. Aber noch viel weniger Menschen müssen behandelt werden.
Medizintechnik gehört nicht zum Geschäftsfeld der Pharmaindustrie. In der Ambulanten Therapie kommt sie bei CoViD nicht zum Einsatz. Aber trotzdem hat auch Dräger 2020 gute Gewinne eingefahren.
Remdesevir gehört nicht in die ambulante Behandlung, auch nicht bei den schwereren Verläufen.
In Deutschland sind bislang Impfstoffe von nur 4 Herstellern im Einsatz, die allesamt nicht für 2-3 € gehandelt werden.
Auch die 30 - 250 € Medikamentenkosten, die ich angeführt habe, sind in Deutschland erzielbarer Umsatz, nicht Gewinn. Anderswo auf der Welt sind die Medikamente billiger. Aber überall verdient man in der Pharmabranche an einer Impfkampagne weit mehr als mit der Behandlung tatsächlich Erkrankter.
Pharma ist ein gigantisches Geschäft und der Motor des Geschäfts ist die Angst. Die Firmen interessiert dein Wohlbefinden nicht die Bohne. Nur EBIT und Aktienkurs.
Dafür werden Studien so designed, dass der Erfolg einer Therapie auch sicher herbeigerechnet werden kann. Da werden Daten manipuliert, Negativ-Events nicht aufgearbeitet und alle möglichen statistischen Tricks angewendet, wie z.B. die ausschließliche Betrachtung der Relativen Risikoreduktion, die kleine Unterschiede zu großen macht. Das war immer so, die Skandale ziehen sich durch die Jahre, und es wundert mich, dass man ausgerechnet jetzt glaubt, dass diesmal alles ganz anders ist.
Für die Pharamindustrie ist die Krise vor allem eines: Die Chance auf riesige Gewinne.
Pfizer hat nach der Biontec-Studie die Kontrollgruppe entblindet und aufgelöst und damit einen langfristigen Vergleich von Morbidität und Mortalität für Placebo und Verum unmöglich gemacht. Sie werden gewusst haben, warum. Und heute wird der Grund für solches Tun langsam aber sicher offenbar: Bereits 6 Wochen nach der Impfung lässt der primär schon kleine Impfeffekt deutlich nach. Deshalb haben wir jetzt, auch dank einer 2G-Regel die ungetestete infizierte Geimpfte völlig unkontolliert spreaden lässt, ein Allzeithoch bezüglich Neuinfektionen, mehr als vor einem Jahr ohne Impfung. Das ist nicht gerade das, was man von einer erfolgreichen Impfkampagne mit Durchimpfungsraten um die 70% erwarten würde.
Es ist schade, dass du nicht nachdenken magst.
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Geändert von beloborodov (08.11.21 um 16:28 Uhr)
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Warum kommt immer von denjenigen, deren Argumente in 2Sekunden zerpflückt werden, der Vorwurf die anderen würden nicht nachdenken.
Du kommst hier mit Zahlenbeispielen die völlig abgehoben sind. Wer ernsthaft glaubt, die Behandlung Kranker wäre billiger als die Impfung hat 0 Einblick in unser Krankensystem.
Kleine Rechnung: Wir haben 130.000 Intensivpatienten in Deutschland gehabt. Im Schnitt 10.000€ Behandlungskosten. Macht 1,3 Mrd€ nur für die Intensivpatienten.
Nehmen wir dann noch die 4,7 Millionen Fälle die ambulant behandelt werden ... läuft die Rechnung.
Und da soll die Impfung mehr kosten? Rly?
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Kleine Rechnung: Wir haben 130.000 Intensivpatienten in Deutschland gehabt. Im Schnitt 10.000€ Behandlungskosten. Macht 1,3 Mrd€ nur für die Intensivpatienten.
Nehmen wir dann noch die 4,7 Millionen Fälle die ambulant behandelt werden ... läuft die Rechnung.
Und da soll die Impfung mehr kosten? Rly?
Ja, eindeutig.
In die Impfstoffforschung sind allein bis März 21 mehr als 3 Milliarden € staatliche Förderung (davon 1,5 Mrd. aus Deuschland) geflossen. [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Die Kosten für den gekauften Impfstoff kommen dazu. Deutschland hat erheblich über den Bedarf gekauft, man spricht von 640 Millionen Dosen. Dazu habe ich keine Quelle parat, aber - das habe ich anderswo schon belegt - im 4. Quartal 21 haben wir 147 Millionen Dosen übrig, um sie zu verschenken. 147 Millionen mal 10 (über den Daumen) macht 1,47 Milliarden. Verschenkt. Ich rechne mal mit den 147 belegten Dosen und lasse die 500 Millionen spekulativen Dosen weg.
Sind wir trotzdem schon bei 3 Milliarden, die Deutschland ausgegeben hat, bislang noch ohne eine reale Impfung.
Dazu kommen 113 Millionen verimpfte Dosen x 10 macht weiter 1,13 Milliarden.
Weiter dazu kommen Kosten für die Logistik (kann ich nicht einschätzen) und Honorar für die Impfärzte (im KV-System 20€ pro Impfung - macht, wenn ich wieder alles gleich setze, die Impfzentren sind nicht billiger - wiederum 2,5 Milliarden).
Damit liegen die Impfkosten bereits 6fach über denen für die Intensivtherapie.
Das ist eine Sachinformation. Bewerten werde ich das nicht.
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...
Damit liegen die Impfkosten bereits 6fach über denen für die Intensivtherapie.
Das ist eine sehr krude Rechnung was eine Impfung kostet. So müsstest Du dem auch die Kosten unseres Gesundheitswesen gegenüberstellen. Also alles vom Hausarzt, den Laborkosten bis hin zum Intensivplatz, inklusive Personalkosten und der Reha Behandlung.
Die Kosten eines Intensivplatzes betragen übrigens durchschnittlich 1 050 Euro/Tag und wir hatten bereits über 2.600 Menschen wegen Covid-19 auf der Intensiv. Die Verweildauer im Schnitt 16 Tage, bei überlebenden 21 Tage.
Dann muss man den volkswirtschaftlichen Schaden von Erkrankten in Quarantäne berücksichtigen, das sind fast 5 Millionen.
Also komme mir nicht mit der Aussage die Impfung ist teurer und so lohnender.. . .Himmel, warum muß man immer so einen Verschwörungsmist erzählen. Big Pharma und Co.
Sag mal, saugst du dir ich Kosten für Behandlung von Coronafällen aus den Fingern, wie kommst du auf solche zahlen???
Die Kosten für Coronapatienten:
Zitat:
Es ist zunächst ein nüchterner Blick auf die Zahlen: 92.000 Euro kostet im Schnitt die stationäre Behandlung eines Coronapatienten, der mit einer Ecmo-Maschine beamtet werden muss. 34.200 Euro sind es bei künstlicher Beatmung ohne Ecmo, 5800 Euro für Patienten, die nicht beamtet werden müssen.
Das zeigt eine Auswertung des wissenschaftlichen Dienstes der AOK. Einbezogen wurden dafür Fälle, die zwischen März 2020 und Juni 2021 mit oder wegen einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen worden sind.
Versteht mich nicht falsch, ich bin Kapitalist und ich habe etliche Pharma-,Medizin- und Biotechnologie-Aktien in meinem Depot.
Milliardär werde ich damit nicht, aber Pfizer überweist mir immerhin 4 x im Jahr ca. 25€ Dividende. Die Aktie habe ich 1998 gekauft, als Viagra auf den Markt kam. Die Dividenzahlungen haben den Kaufpreis inzwischen ausgeglichen.
Trotzdem bleibe ich dabei: Die Biontec Studie ist 1. nicht sauber und 2. kein Beleg für eine erfolgreiche und sichere Impfung.
Das derzeitige Allzeithoch trotz Durchimpfungsgrad > 70% bezogen auf die erwachsene Bevölkerung spricht Bände bezüglich der Effektivität. 2021 sind, trotz laufender Impfkampagne, in Deutschland beinahe doppelt so viele Menschen (61.000 versus 36.000) an und mit Corona verstorben wie 2020 ohne Impfung.
Das RKI sagt dazu:
Zitat:
„In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden.“
Das ist ein deutliches Zurückrudern gegenüber der ursprünglichen Aussage, dass Geimpfte im epidemiologischen Geschehen keine Rolle mehr spielen würden.
De facto sind heute die nach 2G "freien" Ungetesteteten Infizierten Geimpften die Pandemietreiber. Negativ getestetes Personal bringt - auch ungeimpft - keine Viren in eine Pflegeeinrichtung. Wenn man also etwas machen will, dann hieße das 1G - Testpflicht für alle.
Dann stellt sich aber für viele wieder die Frage, wofür man sich impfen lassen soll. Das ist ein Dilemma.
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Das derzeitige Allzeithoch trotz Durchimpfungsgrad > 70% bezogen auf die erwachsene Bevölkerung spricht Bände bezüglich der Effektivität.
Dass aber die 30% Ungeimpfter etwa 75% der Krankenhausaufnahmen ausmachen spricht auch Bände. Ohne die Impfungen wären wir schon längst wieder im Lockdown. Bei den heutigen Inzidenzen wäre letztes Jahr in den Krankenhäusern und Beerdigungsinstituten die Kacke am Dampfen gewesen. Das sind wir nur deswegen nicht, weil die Impfungen das tun, was sie eigentlich versprochen haben: zu einem sehr hohen Prozentsatz vor schweren Verläufen schützen. Das Geimofte das Virus immer noch weitertragen ist eben mal so... Und, über kurz oder lang wird sich jeder mit dem Virus infizieren. Punkt. Da können die coolen Naturburschen auf ihr Immunsystem setzen und weiterschwurbeln, aber viele derer wird es unnötigerweise dahinraffen oder zumindest mal schwer erwischen...
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Der Klügere gibt nach... deshalb regieren die Dummen die Welt
Geändert von eitch100 (09.11.21 um 10:43 Uhr)
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Wenn das heißt, dass du "nur" in diesem Punkt mit den Aussagen meines Posts übereinstimmst, heißt es automatisch, dass du anscheinend nicht der Meinung bist, dass eine relativ große Minderheit (Ungeimpfte) für eine relativ große Mehrheit an Problemfällen (Krankenhausaufnahmen/Intensivfälle) verantwortlich ist. Naja, gibt ja auch Querdenker, die behaupten, dass geimpfte Intensivfälle als ungeimpft registriert werden...
Zitat:
Wie "Querdenker" gezielt Zweifel säen
Die meisten Covid-19-Patienten in den Kliniken sind nicht geimpft, das zeigen verschiedene Statistiken. "Querdenker" versuchen, diese Angaben als falsch darzustellen - mit einer verqueren Behauptung.
Die "Querdenker"-Bewegung versucht mit immer neuen Behauptungen, die Schutzwirkung von Impfungen gegen schwere Covid-Verläufe anzuzweifeln. Über Telegram hat eine "Querdenken"-Gruppe am Montag einen Tweet geteilt, in dem behauptet wird, die Intensivstationen seien wohl nur deswegen vor allem von Ungeimpften belegt, weil geimpfte Personen mit Symptomen als ungeimpft erfasst würden.
Als vermeintlichen Beweis für diese Behauptung führen die "Querdenker" eine Begriffsklärung an: Diese stammt aus der offiziellen "Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19". In der zitierten Begriffsklärung heißt es unter anderem: Im Sinne dieser Verordnung sei "eine geimpfte Person eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises ist".Daraus folgern die "Querdenker" im Umkehrschluss, alle geimpften Personen mit Symptomen gelten nicht als geimpft, sondern als ungeimpft - und deswegen würden vor allem Ungeimpfte auf den Intensivstationen liegen - bei denen es sich aber tatsächlich um Geimpfte handele.
Habe ich von 10000 gesprochen? Die Zahl hat cresraven in die Diskussion geschleudert.
Aber auch wenn wir deine Zahlen und die von Munich zugrunde legen, bleibt die Impfkampagne teurer als die Intensivtherapie. Was lohnender ist (das Wort stammt von Munich), habe ich ganz bewusst nicht geschrieben. Das werden wir erst in 5 Jahren wissen.
Was teurer ist war die Frage, die cresraven gestellt hat. Und genau diese Frage habe ich beantwortet. Eineindeutig. Die Dimension ist nicht entscheidend.
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Du bist echt ein komischer Kauz, sorry... du machst immer einen auf sachlich und kommst dann mit so bekloppten Zahlenspielereien. Die 640 Millionen Dosen sind eine fiktive, rein rechnerische Zahl der EU, um 70% der EU Bürger gegen eine eventuelle Mutation zu impfen. Die EU hat im Mai sogar 900 Millionen Dosen bis 2023 (plus eine Option auf die gleiche Menge) bestellt. Und da du "Graf Zahl" bist, wirst du vermutlich wissen, dass die 10.000 Euro pro beatmeten Intensivpatient viel zu niedrig angesetzt ist. Und man müsste zudem eine geschätzte Summe für durch Impfungen verhinderte Intensivbehandlungen hinzurechnen. Aber das sagst du nicht, weil es dein Zahlenspiel kaputt macht. Je nach Beatmungsart und -dauer kostete eine Intensivbehandlung laut AOK zwischen ca. 34.000 bis 92.000 Euro. Ist eigentlich auch egal... Bezeichnend ist jedenfalls, dass du nicht darauf reagierst, dass nur 30% der Bevölkerung 75% der Krankenhausaufenthalte verursachen. Vermutlich zerstört es dein Bild der Fake-Pandemie (na OK, der letzte Satz ist vielleicht etwas unfair, oder? )...
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Der Klügere gibt nach... deshalb regieren die Dummen die Welt
Geändert von eitch100 (09.11.21 um 19:12 Uhr)
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Vermutlich zerstört es dein Bild der Fake-Pandemie
Nein, wir reden hier über eine wirklich beschissene Krankheit. Das steht ausser Frage.
Was ich aber für falsch halte, ist das Agieren der Politik.
1. Meines Erachtens wäre es sinnvoll gewesen, wenn man von Anfang an ein ganz klares Versprechen gegeben hätte: In Deutschland kann und wird jeder Mensch alle mögliche medizinische Hilfe erhalten, die er benötigt. Ein solches Versprechen wäre möglich gewesen, es wäre auch zu halten gewesen. Wir schaffen das.
2. War es erforderlich, Geld in die Hand zu nehmen um die Forschung an wirksamen Therapien und cave: Impfung (auch, natürlich) maximal zu zu fördern. Das hat man getan. GUT!!
3. Wäre es sinnvoll gewesen, auf den bewährten Grundsatz Freiheit in Verantwortung zu setzen. Die Menschen sind nicht doof. Sie wissen, was sinnvoll ist und sie wissen, sich zu schützen.
Alle anderen politischen Maßnahmen haben keinen nennenswerten bzw. statistisch messbaren Effekt auf den Verlauf der Pandemie gezeigt. Das war auch für alle, die sich mit Viruserkrankungen auskennen (damit meine ich in erster Linie Ärzte und nicht Laborvirologen und Modellrechner), von vornherein nicht anders zu erwarten. Man kann die Kurve "flatten", abflachen, das heisst aber automatisch auch verlängern. Das Integral, die Fläche unter der Kurve bleibt konstant. Die Kurve endet erst, wenn alle, die nicht Primärresistenz aufweisen, tatsächlich infiziert gewesen sind und bei einem mutiierenden Virus nie.
Hingegen haben Agitation und Propaganda dazu geführt, die Gesellschaft nachhaltig zu spalten und den Dialog zu vergiften bzw. in großen Teilen unmöglich zu machen.
Bezüglich der Impfung - die eigentlich eine Gentherapie ist - habe ich Zweifel erstens an der Wirksamkeit (sie hat nicht zu einer Eindämmung des Infektionsgeschehens geführt) und zweitens an der Sicherheit (ich sehe in meiner Praxis Impfkomplikationen häufiger als CoViD-Folgen, bin mir aber bewusst, dass ich hier einen Erwartungsbias habe).
Meine Zweifel stützen sich neben der prinzipiellen Kritik an einem unzureichend validierten Impfverfahren auf die zu beobachtende Infektionsdynamik vor allem auf die Ungereimtheiten in den Studien.
Warum hat Pfizer als Endpunkt 7 Tage nach der 2. Impfung gewählt und nach Studienende die Kontrollgruppe eliminiert ??? Die naheliegende Vermutung ist: Weil sie wussten dass ein längerfristiger Effekt der "Impfung" nicht nachzuweisen gewesen wäre und dass die Nachbeobachtung der Kontrollgruppe negative Impffolgen hätte offenbaren können.
Es ist nebenbei gesagt einer der Hauptkritikpunkte an jeder industrieabhängigen Pharmaforschung, dass die Studien auf Erfolg designed werden und alles was den Erfolg gefährdet, unter den Tisch fällt. Geschäftsinteresse überwiegt. Diese Kritik war als solche gerade unter Linken und Grünen jahrzehntelang sehr präsent. Jetzt ist sie vergessen. Warum? Weil man hofft, dass die Impfung am Ende doch noch alles gut macht. Wird sie aber nicht!
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Bezüglich der Impfung - die eigentlich eine Gentherapie ist - habe ich Zweifel erstens an der Wirksamkeit (sie hat nicht zu einer Eindämmung des Infektionsgeschehens geführt) und zweitens an der Sicherheit (ich sehe in meiner Praxis Impfkomplikationen häufiger als CoViD-Folgen, bin mir aber bewusst, dass ich hier einen Erwartungsbias habe)
Geh doch einfach weg mit Deinem pseudo Gequatsche !
Können mRNA-Impfstoffe eine genetische Veränderung bewirken?
Dass die Impfstoffe auf Gentechnik basieren, bedeutet nicht, dass sie eine „Genmanipulation“ bewirken oder die menschliche DNA verändern, wie Experten betonen.
Im NDR-Podcast Coronavirus-Update vom 12. Januar 2021 erklärte Sandra Ciesek, Virologin am Universitätsklinikum Frankfurt: „Die Erbinformation von Menschen besteht aus DNA und die Erbinformation des Virus und auch der Impfstoff ist eine RNA. Deshalb ist das nicht kompatibel, sage ich jetzt mal so laienhaft, und extremst unwahrscheinlich und passiert einfach nicht. Das wäre sicherlich aufgefallen, wenn das der Fall wäre. Aber es macht biologisch einfach keinen Sinn.“
Was ist RNA oder mRNA?
RNA beziehungsweise Ribonukleinsäure ist laut Definition eine Nukleinsäure. Sie hat verschiedene Funktionen im menschlichen Körper. Zum einen kann RNA genetische Information übertragen. Eine weitere wesentliche Funktion ist die Umsetzung von genetischer Information in Proteine.
DNA beziehungsweise Desoxyribonukleinsäure ist ebenfalls eine Nukleinsäure, allerdings chemisch etwas anders aufgebaut. Die DNA enthält die Erbinformationen von Lebewesen. Anders als RNA, die als Einzelstrang vorkommt, hat sie die Form eines Doppelstranges. Vereinfacht ausgedrückt: Die DNA ist beim Menschen das permanente Speichermedium für die genetische Information, die RNA dient als Zwischenspeicher und Überträger von Informationen. mRNA steht für „messenger RNA“ – also „Boten-RNA“.
Es gibt auch RNA-Viren. Diese nutzen RNA anstelle der DNA als permanentes Speichermedium ihrer Erbinformation. Zu diesen Viren zählen zum Beispiel Masern- oder Ebola-Viren und eben auch Coronaviren.
Wie funktioniert ein mRNA-Impfstoff?
Das Virus SARS-CoV-2 nutzt das sogenannte Spike-Protein, um an Zellen anzudocken und die Aufnahme des Virus in die Zelle zu vermitteln und sie somit zu befallen. Dieser Prozess wird beim Impfen genutzt: Die mRNA-Impfstoffe regen die menschlichen Zellen an, dieses Spike-Protein herzustellen.
„In den Zellen wird die Erbinformation, die auf der mRNA kodiert ist, ausgelesen und in Protein übersetzt (translatiert)“, erläutert eine Sprecherin des Robert-Koch-Instituts (RKI) per E-Mail. Dieses ausgehend von der mRNA nach dem Impfen in Körperzellen gebildete Spike-Protein rege als Antigen das Immunsystem des Körpers dazu an, Antikörper gegen SARS-CoV-2 zu produzieren.
Paul-Ehrlich-Institut: „Eine Integration von RNA in DNA ist unter anderem aufgrund der unterschiedlichen chemischen Struktur nicht möglich“
Susanne Stöcker vom PEI erklärte uns: „Selbst wenn die Impfstoff-RNA in das Genom integriert würde, dann wäre das Ergebnis, dass das Spike-Protein von der Zelle hergestellt und vom Immunsystem erkannt würde und dann die betroffene Zelle abgetötet würde.“
Auf der Webseite des PEI steht in einer Erklärung von Ende Juli, es bestehe keine Gefahr einer Integration von mRNA in das menschliche Genom, sprich die Erbinformationen. „Beim Menschen befindet sich das Genom in Form von DNA im Zellkern. Eine Integration von RNA in DNA ist unter anderem aufgrund der unterschiedlichen chemischen Struktur nicht möglich. Es gibt auch keinen Hinweis darauf, dass die von den Körperzellen nach der Impfung aufgenommen mRNA in DNA umgeschrieben wird.“
Experte: „Eigentlich ist es nicht möglich, dass RNA in DNA umgeschrieben wird“
Auch Till Koch vom UKE erklärt uns gegenüber: „Eigentlich ist es nicht möglich, dass RNA in DNA umgeschrieben wird, weil man dazu ein spezielles Enzym braucht, die Reverse Transkriptase, die man zum Beispiel im HI-Virus findet.“ Es gebe im Körper immer bestimmte Viren, die diese Reverse Transkriptase besitzen. „Aber trotzdem ist es extrem unwahrscheinlich, dass RNA in DNA umgeschrieben wird. Unter anderem, weil nicht jede RNA gleich ist. Die mRNA ist speziell so präpariert, dass sie ihre Information nur in die eine Richtung, sprich Richtung Protein weitergeben kann.“
Weiter erklärt Koch: „Und man muss bedenken: Bei jeder Virusinfektion mit einem RNA-Virus – auch bei SARS-CoV-2-Infektionen – machen die Viren genau das. Sie bringen fremde RNA in die menschlichen Zellen ein. Nur eben viel stärker, als durch einen mRNA-Impfstoff. Denn sie vervielfältigen in der Zelle solange RNA und bauen damit neue Viruspartikel, bis die Zelle kaputt geht. Wohingegen bei Zellen, die den Impfstoff aufnehmen, ist irgendwann Schluss, die RNA wird dann abgebaut und ist nicht mehr da.“
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Bezüglich der Impfung - die eigentlich eine Gentherapie ist - habe ich Zweifel erstens an der Wirksamkeit (sie hat nicht zu einer Eindämmung des Infektionsgeschehens geführt) und zweitens an der Sicherheit (ich sehe in meiner Praxis Impfkomplikationen häufiger als CoViD-Folgen...
Soweit mir bekannt ist, wurde nie behauptet, das eine Impfung dafür sorgt, dass eine Infizierung mit Covid-19 nicht mehr möglich sei. Es ging lediglich um die Milderung eines Infektionsverlaufs. Ein schwerer Verlauf, welcher den Aufenthalt in einer Intensivstation notwendig macht, sollte durch die Impfung erreicht werden. Glaube ich den aktuellen Meldungen, so scheint dies bei den Impfdurchbrüchen der Fall zu sein. Laut den jüngsten Meldungen belegen überwiegend Ungeimpfte die Betten in Intensivstationen.
Ich selbst musste allerdings auch feststellen, dass es Einige gibt, welche dachten, dass eine Impfung generell schützt - also auch vor Ansteckung und dadurch auch vor Weitergabe aber das ist natürlich falsch, denn beides ist auch nach einer "vollständigen" Impfung natürlich möglich.
Es geht also primär um die Prävention von schweren und somit lebensgefährlichen Verläufen.
Du beobachtest angeblich mehr Impfkomplikationen als Covid-Folgen. Der Begriff "Impfkomplikationen" lässt allerdings Raum für Interpretation, da du diese nicht näher beschreibst. Das kann der Schmerz des Einstichs bis hin zum Exitus sein und das lässt sich bei deiner Ausführung jedoch nicht herauslesen. Lieber habe ich ein paar Tage Kopfschmerzen und Schmerzen an der Einstichstelle als eine Infektion mit ggf. schwerem Verlauf aber das ist lediglich meine Meinung.
Geändert von Taldron (10.11.21 um 16:30 Uhr)
Grund: Fehlerteufel hat zugeschlagen
Ja, tut mir Leid, aber du zitierst zum wiederholten Mal irgendeine Nichtigkeit aus meinem Post, wiederholst dann dein übliches möchtegern-sachliches Geschwafel und gehst wiederum nicht auf die offensichtliche Kernfrage ein. Ist das Methode oder fällt dir da nichts zu ein? Also, zum dritten Mal: warum verursachen nur 30% der Bevölkerung etwa 75% der Krankenhausaufenthalte? Das muss doch einen Grund haben, wenn all das, was so gemacht wird, aus deiner Sicht keinen Sinn macht...
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