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myGully |
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30.10.21, 12:36
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#1
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Legende
Registriert seit: Aug 2011
Ort: in der Wildnis
Beiträge: 15.518
Bedankt: 34.775
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Niederlande und Cannabis: Die Schattenseite der Legalisierung
Zitat:
Bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin könnte es auch um die Legalisierung von Cannabis gehen. Die Niederlande haben jahrzehntelange Erfahrung damit. Experten von dort raten Berlin, vor allem einen Fehler nicht zu wiederholen.
"Legalize it" - dabei haben unsere Nachbarn im Nordwesten 45 Jahre Vorsprung. Seit Mitte der 1970er-Jahre dürfen niederländische Coffeeshops Cannabis für den Eigenbedarf verkaufen. Nur der Einkauf wurde nie geregelt, und das sei ein großer Fehler gewesen, sagt der Kriminologe Robin Hofmann von der Universität Maastricht: "In den Coffeeshops konnte man legal Cannabis erwerben, aber sie hatten nie die Möglichkeit, es legal einzukaufen. Und diese Lücke haben die Drogenbanden damals ausgefüllt und ein großes Netzwerk aufgebaut."
Dieses Netzwerk nutzten die Organisationen dann zunehmend für den Kokainhandel, mit dem viel mehr Geld zu verdienen ist. Belgien und die Niederlande sind laut der europäischen Polizeibehörde Europol zum Hauptumschlagplatz für den Kokainhandel in Europa geworden.
Die Niederländer seien eben Händler, sagt der Tilburger Soziologe und Kriminalexperte Pieter Tops: "Und Drogen sind eine interessante Form von Handel: Der Konsum ist erlaubt, aber sie müssen auch hergestellt werden. Und damit kann man viel Geld verdienen. Das passt auch ein bisschen zum Charakter und zur Geschichte der Niederlande."
Die Infrastruktur erleichtert den Drogenhandel
Rotterdam und Antwerpen sind die größten Häfen Europas. Im vergangenen Jahr wurden in beiden Häfen zusammen 100 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Dazu kommen eine perfekte Logistik, um den Stoff zu verteilen, und Banden, deren Mitglieder zu allem fähig sind - laut Europol vor allem in der Hand von Marokkanern und Albanern.
Der niederländische Anwalt Vito Shukrula vertritt einige. Er beschreibt, wie Clanchefs Helfer rekrutieren: "Einige übernehmen ganze Nachbarschaftsviertel. Sie zeigen, wer der Boss ist. Die Leute hören ihnen zu und denken: Wenn ich bei einem Mord mitmache, dann kann ich auch einen Mercedes fahren. Habe eine schicke Uhr, schöne Frauen und Champagner im Club."
Kampfansage an die Gesellschaft
Fachleute rechnen 25 bis 30 Auftragsmorde pro Jahr dem Drogenmilieu zu, manche werden auf offener Straße verübt mit automatischen Waffen. Unter den Opfern sind zunehmend auch Unbeteiligte und Anwälte von Kronzeugen; im Juli wurde der bekannte Journalist Peter R. de Vries getötet.
Die Polizei hat vorübergehend den Schutz für Premier Mark Rutte erhöht, der gerne mit dem Fahrrad zu Kabinettssitzungen fährt. Die Banden bedrohten offen die Gesellschaft und unterwanderten sie, sagt der Maastrichter Experte Hofmann: "Das heißt, dass die märchenhaften Gewinne aus dem Kokainhandel reinvestiert werden in die reale Wirtschaft, in den Immobilienmarkt, in Restaurants, Hotels, Fußballvereine - dass staatliche Institutionen unterminiert werden."
Die niederländische Politik habe das Problem lange unterschätzt, sagt der Kriminologe Tops - zwar gesundheitliche Aspekte diskutiert, aber nicht die strafrechtlichen: "Man hat gesagt, die Cannabisproduktion der Niederlande werde auf den lokalen Markt beschränkt bleiben, es sei für Kriminelle uninteressant, weil zu wenig zu holen sei, für Ausländer sei es zu mühsam, dafür in die Niederlande zu kommen. Im Nachhinein müssen wir sagen, dass das eine sehr naive Sicht war."
Vom Transitland zum Produzenten
Außerdem begriffen die Niederlande sich nur als Transitland, aus dem Drogen schnell über die Grenzen weitertransportiert werden. Tatsächlich haben sie sich zum Herstellerland entwickelt. Aus Ecstasy-Laboren um Tilburg im Süden kommen rund eine Milliarde Pillen pro Jahr - geschätzter Umsatz: knapp 19 Milliarden Euro.
Das Fazit des Maastrichter Experten Hofmann: "Man ist es zu lange zu lasch angegangen. Man hat es laufen lassen, eigentlich erst in den letzten Jahren versucht, es wieder einzufangen. Und wenn sich Organisierte Kriminalität festsetzt und die Strukturen so ausweitet, dann wird es irgendwann schwierig, das Problem wieder zu lösen."
Coffeeshops sollen jetzt nur noch Cannabis aus kontrolliertem Anbau anbieten. Amsterdams grüne Bürgermeisterin Femke Halsema will außerdem den Verkauf an Ausländer stoppen. Der Tilburger Kriminologe mahnt in Richtung Berlin: "Es gibt immer ein illegales Umfeld, und das müssen Polizei und Behörden klein halten. Das ist eine wichtige Lektion: Legalisierung oder Regulierung von Cannabis ist keine einfache Sache und braucht viel Aufmerksamkeit."
Grundsätzlich haben die niederländischen Kriminologen gegen etwaige Legalisierungs-Pläne der deutschen Ampel keine Einwände - solange sie aus den Fehlern der Niederlande lernt.
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Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
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Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei TinyTimm bedankt:
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31.10.21, 10:18
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#2
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Banned
Registriert seit: Jul 2019
Beiträge: 2.614
Bedankt: 2.405
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Mir geht nicht in den Kopf warum man hier in Deutschland so wild darauf ist, Drogen zu legalisieren. Warum will man dass die Leute schneller und legal an Drogen kommen um sich zuzudröhnen?
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31.10.21, 10:41
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#3
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Freigeist
Registriert seit: Sep 2010
Ort: München
Beiträge: 11.319
Bedankt: 23.585
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Es geht ja genau darum Cannabis kontrolliert in medizinischer Qualität anzubauen. Der Verkauf über die Apotheken oder zertifizierten Läden zu ermöglichen.
Das Problem in Holland stellt sich daher eigentlich nicht, ganz im Gegenteil denn Konsumenten müssen dann nicht auf der Straße kaufen. Diese entkriminalisierung ist sehr wichtig.
Zitat:
Zitat von Kirkwscks4eva
Warum will man dass die Leute schneller und legal an Drogen kommen um sich zuzudröhnen?
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Zu Deinem zudröhnen, Du solltest Dich mal mit dem Thema Alkohol beschäftigen. Alkohol ist deutlich gefährlicher für den Einzelnen und Dritte. Dazu das hohe Suchtpotential was in unserer saufenden Gesellschaft völlig ausgeblendet wird.
Mal die Zahlen von 2018 erwähnt, da gab es rund 1,6 Millionen Alkoholabhängige in Deutschland.
Im Vergleich ist THC nun wirklich eine Kreis Liga ! PROST !
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Die folgenden 7 Mitglieder haben sich bei MunichEast bedankt:
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31.10.21, 11:11
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#4
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Master of Desaster
Registriert seit: Dec 2014
Beiträge: 4.305
Bedankt: 3.406
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Abwarten,was man wieder reindeutsch ausbruuetet.
Am Ende kann der Konsment das nur mit zu Grundelegung seiner Perso's oder der Krankenkasse beziehen.
Ich meine nicht den Altersnachweis als solches, sondern am besten gleich mit allen Informationen, die man ueber einen Konsumenten erhalten kann.
Das waere dann ein einer Gesellschaft des strebens nach Perfektion, der uebliche Gau .
Wie man etwas schlecht macht, ist ja mittlerweile en vogue
Aber eigentlich, vielleicht mit App..so leicht so easy so DU..
funktioniert ja auch anderweitig.
Geändert von Caplan (31.10.21 um 11:24 Uhr)
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31.10.21, 14:54
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#5
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WarRock Idiot
Registriert seit: Sep 2011
Beiträge: 2.396
Bedankt: 3.956
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Zitat:
Zitat von Caplan
Abwarten,was man wieder reindeutsch ausbruuetet.
Am Ende kann der Konsment das nur mit zu Grundelegung seiner Perso's oder der Krankenkasse beziehen.
Ich meine nicht den Altersnachweis als solches, sondern am besten gleich mit allen Informationen, die man ueber einen Konsumenten erhalten kann.
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Das hat nix mit Rein Deutsch zu tun sondern ist Gang und Gebe in den USA,Holland,usw wo es legalisiert wurde.
In diesen Ländern bekommt man Gras auch nur wenn man sich registrieren lässt um an die Berechtigungskarte zu kommen.
Seh da auch nichts negativ dabei.
Zitat:
Warum will man dass die Leute schneller und legal an Drogen kommen um sich zuzudröhnen?
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Munich hat schon was dazu geschrieben warum.
Du kommst durch eine Legalisierung nicht schneller an Gras,
man bekommt es heute an jeder Ecke zu kaufen wenn man will.
Nur weiß man nicht woher es kommt und was damit gemacht wurde.
Du bekommst son Dreck teils zu kaufen auf der Straße was schon net mehr schön ist.
Dem soll entgegengewirkt werden durch Legalisierung und kontrolliertem Anbau.
Bei Alkohol gibt es nicht umsonst sehr strenge Richtlinien bei der Herstellung so das man nicht Blind wird weil man z.B Methylalkohol kauft und trinkt.
Da wird das vollkommen als Normal empfunden und sogar als Toll empfunden weil man sich um die Sicherheit kümmert aber wenn es um Gras geht steigt gleich der Teufel aus der Hölle.
Und gleich noch zur Erinnerung:
Es wird durch eine Legalisierung nicht mehr Todesopfer im Verkehr geben oder was man noch für Horrorszenarien spinnen will.
Auch werden keine Kinder dazu verführt es zu probieren denn wenn die es wollen kommen die auch so daran.
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Die folgenden 3 Mitglieder haben sich bei Kneter33 bedankt:
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31.10.21, 11:07
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#6
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Super Moderator
Registriert seit: Oct 2012
Beiträge: 8.190
Bedankt: 9.714
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Na denk mal drüber nach. In den 20er Jahren gab's in den Staaten die Prohibition und die Menschen haben trotzdem gesoffen, zu überhöhten Preisen. Die Zahl illegaler Schänken versechsfachte sich.
In der Spätfolge tranken die Amerikaner weniger Bier und Wein, sonder setzten eher auf Longdrinks und Cocktails.
Wenn ich, hierzulande, was rauchen möchte, dann bekomme ich es auch, sei es über den Dealer meines Vertrauens, oder über das Darknet.
Es gibt auch Ärzte, die Dir den Joint per Rezept zukommen lassen. Canabis bekommt man mittlerweile in jeder Apotheke, wenn auch mit einem sehr geringen THC Gehalt.
Ich persönlich rauche, wenn überhaupt, Pot, denn das kann man nicht strecken.
Hintergrund dieser Gedanken ist doch nicht, dass sich alle leichter zudröhnen können.
Das kann man schon heute, indem man sich alkoholhaltige Getränke kauft.
Wenn man jedoch Canabis legalisiert, kann man es auch kontrollieren. Mit Heroin gestrecktes Dope ist dann eher nicht mehr drinn.
Es dürfte ein schwieriger Weg sein, Canabis nachhaltig zu legalisieren und dabei die im Artikel genannten Nebenwirkungen zu vermeiden.
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Die folgenden 4 Mitglieder haben sich bei Draalz bedankt:
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03.02.22, 13:35
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#7
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Banned
Registriert seit: Jun 2017
Beiträge: 424
Bedankt: 597
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Zitat:
Zitat von Kirkwscks4eva
Mir geht nicht in den Kopf warum man hier in Deutschland so wild darauf ist, Drogen zu legalisieren. Warum will man dass die Leute schneller und legal an Drogen kommen um sich zuzudröhnen?
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Warum werden Volljährige vom Staat bevormundet? Warum hat die Erdölindustrie vor Jahrzehnten durchgedrückt, dass Hanfanbau etc. weltweit verboten wurde? Du scheinst die Zusammenhänge nicht zu verstehen. Dazu hat man seit Jahrtausenden verwendete, natürliche "Drogen" verboten, damit uns die Pharmaindustrie ihre chemischen Varianten verkaufen können. Gibt es denn gegen diese Drogen Einwände? Hanf war/ist das Konkurrenzprodukt zu Erdöl, man kann daraus praktisch alles fertigen, vom Kraftstoff bis zur Kleidung einfach alles. Hanf wächst wie Hecke, braucht wenig Wasser usw. Es ist eine Wunderpflanze und dient mitnichten allein dem Kiffen.
Kinder gehören sicherlich irgendwo bevormundet, auch um sie auf das Leben vorzubereiten. Und erwachsene Kinder, die davon nicht ablassen können, freuen sich wohl auch noch über die spätere Bevormundung, wie im Kindesalter.
Dazu kommt, dass Holland sicherlich kein Cannabis Problem per se hat, im Vergleich ein viel größeres Problem mit chemischen Drogen, ähnlich wie Tschechien. Da dürfte Cannabis ein relativ kleines Übel sein, selbst mit Legalisierung. Und solange man sich an gewisse Rahmen hält, wie beim Alkohol, kein Autofahren usw., wen stört es?
@MunichEast
Ich bin tatsächlich positiv überrascht und kann dir nur zustimmen. Denn genau so ist es.
Geändert von Walker2017 (03.02.22 um 14:02 Uhr)
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Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei Walker2017 bedankt:
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03.02.22, 17:19
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#8
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Banned
Registriert seit: Jul 2019
Beiträge: 2.614
Bedankt: 2.405
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Zitat:
Zitat von Walker2017
Warum werden Volljährige vom Staat bevormundet? Warum hat die Erdölindustrie vor Jahrzehnten durchgedrückt, dass Hanfanbau etc. weltweit verboten wurde? Du scheinst die Zusammenhänge nicht zu verstehen. Dazu hat man seit Jahrtausenden verwendete, natürliche "Drogen" verboten, damit uns die Pharmaindustrie ihre chemischen Varianten verkaufen können. Gibt es denn gegen diese Drogen Einwände?
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Du meinst sicher Tabletten? Solche die hart sind werden nur gegen Rezept vergeben. Ein Herzkranker z.B. hat seine Herztabletten, jemand mit Thrombose bekommt Blutverdünner Tabletten usw. Alles nur auf Rezept. Sehr gerne darf Hanftee etwa auf Rezept an Schmerzpatienten ausgegeben werden.
Zitat:
Zitat von Walker2017
Hanf war/ist das Konkurrenzprodukt zu Erdöl, man kann daraus praktisch alles fertigen, vom Kraftstoff bis zur Kleidung einfach alles. Hanf wächst wie Hecke, braucht wenig Wasser usw. Es ist eine Wunderpflanze und dient mitnichten allein dem Kiffen.
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Mir geht es bei der Kritik um die Freigabe als Droge. Nicht zur Nutzung für die Bau- und Bekleidungsindustrie. Den Unterschied wirst Du doch sicher erkennen? Also Droge (kiffen, Haschkekse...) ungleich Baustoffe/Bekleidung.
Zitat:
Zitat von Walker2017
Dazu kommt, dass Holland sicherlich kein Cannabis Problem per se hat, im Vergleich ein viel größeres Problem mit chemischen Drogen, ähnlich wie Tschechien. Da dürfte Cannabis ein relativ kleines Übel sein, selbst mit Legalisierung. Und solange man sich an gewisse Rahmen hält, wie beim Alkohol, kein Autofahren usw., wen stört es?.
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Und die Kiffer werden sich natürlich genauso dran halten wie diejenigen die unter Alkoholeinfluss Auto fahren. Natürlich!
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04.02.22, 07:52
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#9
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Insane Noob
Registriert seit: Aug 2010
Beiträge: 2.253
Bedankt: 5.471
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Zitat:
Zitat von Walker2017
[...]Hanf war/ist das Konkurrenzprodukt zu Erdöl, man kann daraus praktisch alles fertigen, vom Kraftstoff bis zur Kleidung einfach alles. Hanf wächst wie Hecke, braucht wenig Wasser usw. Es ist eine Wunderpflanze und dient mitnichten allein dem Kiffen.[...]
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Wir haben in der Firma noch ca. 10 cbm Hanfdämmung liegen, die wird nicht mehr benötigen. Wurde ganz legal per LKW geliefert.
Man darf es sogar völlig legal rauchen.
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei Shao-Kahn:
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01.11.21, 11:10
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#10
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Echter Freak
Registriert seit: Apr 2009
Beiträge: 2.362
Bedankt: 3.194
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Der Punkt ist doch, dass mit der Legalisierung nicht nur der Verkauf sondern auch die Herstellung legal ablaufen kann. Den Fehler den Holland gemacht hat, wird man hoffentlich nicht wiederholen. Es gibt ja bereits Hersteller von medizinischem THC.
Das Holland das dann versucht in den Griff zu kriegen, dass sie den Einkauf wieder "schwieriger" machen ... naja.
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Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei csesraven bedankt:
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02.02.22, 21:19
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#11
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Banned
Registriert seit: Jul 2010
Beiträge: 333
Bedankt: 536
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Zitat:
...ganz im Gegenteil denn Konsumenten müssen dann nicht auf der Straße kaufen. Diese entkriminalisierung ist sehr wichtig
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Ich habe es hier schon einmal geschrieben:
Wenn Apotheken dieses überteuerte Cannabis legal verkaufen, ist jeder andere Verkäufer und Konsument ein Steuerbetrüger und kann empfindliche Geldstrafen erhalten.
Es wird in meinem Bekanntenkreis also weiter verkauft, nur man muss besser aufpassen. Das Finanzamt ist momentan die einzige "Härte" in unserem Rechtssytem.
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02.02.22, 22:08
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#12
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Echter Freak
Registriert seit: Apr 2009
Beiträge: 2.362
Bedankt: 3.194
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Zitat:
Zitat von winsock
Es wird in meinem Bekanntenkreis also weiter verkauft, nur man muss besser aufpassen. Das Finanzamt ist momentan die einzige "Härte" in unserem Rechtssytem.
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Warum wird in deinem Bekanntenkreis weiter verkauft? woher weißt du wie teuer das werden wird?
Zitat:
Die Suchthilfe-Organisation Synanon hat sich übrigens gegen die Freigabe von Cannabis ausgesprochen. Sie haben sehr viel Erfahrung mit Drogensüchtigen und Ex Drogensüchtigen.
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Klar, dass dieser Sektenableger aus den USA diesen Kurs fährt.
Das Deutsche Rote Kreuz, Thüringer Suchthilfe und andere Organisationen die nicht aus dem Sektenmilieu kommen sehen da schon lange klarer. Kriminalisierung hilft niemandem
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Die folgenden 3 Mitglieder haben sich bei csesraven bedankt:
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03.02.22, 10:28
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#13
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Banned
Registriert seit: Jul 2019
Beiträge: 2.614
Bedankt: 2.405
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Synanon USA mag eine Sekte gewesen sein, kann man aber nicht mit Synanon Deutschland vergleichen. Die helfen wirklich Suchtkranken. Dass sich andere Suchthilfen für eine Legalisierung von Drogen aussprechen wundert mich hingegen. Gehen denen die Hilfesuchenden aus?
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02.02.22, 21:42
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#14
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Banned
Registriert seit: Jul 2019
Beiträge: 2.614
Bedankt: 2.405
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Die Suchthilfe-Organisation Synanon hat sich übrigens gegen die Freigabe von Cannabis ausgesprochen. Sie haben sehr viel Erfahrung mit Drogensüchtigen und Ex Drogensüchtigen.
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