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19.08.21, 17:51
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#1
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Super Moderator
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Aufstieg und Fall des IBM-PC
Zitat:
Desktop-Computer
Aufstieg und Fall des IBM-PC
Vor 40 Jahren veröffentlichte IBM seinen ersten Personal Computer, den PC 5150. Er war weder der erste noch der beste Rechner und doch der Wegbereiter für eine ganze Branche.
14.08.2021, 10.56 Uhr

Heute ein Museumsstück: IBM PC im Heinz Nixdorf MuseumsForum Foto: Sergei Magel / dpa
Den Trend zum Personal Computer hat der Computergigant [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] in den Siebzigerjahren fast verschlafen. Damals war der Konzern zwar der führende Anbieter von Großrechnern, doch die waren meist groß wie ein Kühlschrank und nicht für den privaten Gebrauch geeignet. An diesen Verhältnissen wollten die Konzernmanager an der Ostküste der USA auch nichts ändern. Doch die langhaarigen Technik-Nerds in Kalifornien, die sich im »Homebrew Computer Club« ihre selbst gebastelten Mikrocomputer vorführten, wirbelten die Pläne von IBM durcheinander und erzwangen vor 40 Jahren die Entwicklung des ersten IBM-PCs.
Einer dieser Homebrew-Nerds, der IBM in Verlegenheit brachte, war der geniale Tüftler Steve Wozniak. »Woz« wurde von seinem Freund [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] immer wieder ermahnt, nicht nur an seine Bastler-Freunde zu denken, sondern weit darüber hinaus. Der von Wozniak entwickelte [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] I wurde 1976 von den Anzugträgern bei IBM noch nicht einmal zur Kenntnis genommen. Das Nachfolgeprojekt Apple II dagegen schon.
»Plötzlich kauften Zehntausende von Menschen solche Computer (wie den Apple II) und sie liebten sie«, erinnert sich der ehemalige IBM-Manager Jack Sams in der TV-Dokumentation »[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]«. »Sie waren sehr zufrieden mit ihnen.« IBM musste reagieren – und zwar möglichst schnell. Doch der damalige Konzernchef Frank Cary befürchtete, bei IBM würde es vier Jahre und dreihundert Leute brauchen, um ein solches Projekt auf die Beine zu stellen.
Bill Gates sah seine Chance
Carey beauftragte Anfang 1980 den Entwickler Bill Lowe, sich im IBM-Forschungslabor in Boca Raton (Florida) mit einem Dutzend Entwicklern an die Arbeit zu machen. Sie sollten an der berüchtigten IBM-Bürokratie vorbei einen neuartigen Personal Computer entwickeln. Lowe entschied sich für eine offene Architektur ohne vorhandene IBM-Technologie.
Doch dazu mussten die IBM-Techniker Komponenten von außen zukaufen. Bei der Suche nach einem geeigneten Chip stießen sie auf Intels Mikroprozessor 8088 und legten damit das Fundament für den Aufstieg von [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] zum weltgrößten Chip-Produzenten. Auch das Betriebssystem für den neuen PC wollten die IBM-Ingenieure nicht selbst schreiben.

Bill Gates: Mit MS DOS begann Microsofts Aufstieg zum Weltkonzern Foto: Mattias Nadler/Microsoft/ picture alliance / dpa
Nachdem der führende Softwareentwickler Gary Kildall von Digital Research die IBM-Offerte nicht ernst genommen hatte, ergriff der damals erst 25 Jahre alte [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] die Chance seines Lebens. Dabei verfügte [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] 1980 über kein geeignetes Produkt. Doch Gates und sein Partner [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] erkannten sofort, welche Perspektive ihnen ein IBM-Auftrag eröffnen würde.
Gates kaufte bei einem Entwickler in der Nachbarschaft für läppische 25.000 Dollar den Kern für eine Systemsoftware und lizenzierte IBM das Konglomerat als PC-DOS 1.0. Die erfahrenen IBM-Manager ließen sich von Gates sogar die Rechte an DOS abringen und sorgten so dafür, dass Microsoft sich zum globalen Softwaregiganten entwickeln konnte.
Von Apple belächelt
Am 12. August 1981 präsentierte IBM in New York den unter größter Geheimhaltung entwickelten IBM-PC 5150. Technikpuristen waren enttäuscht. Der Chip war für eine vernünftige Grafikdarstellung nicht leistungsstark genug. Das DOS von Microsoft wurde als schwache Softwarearchitektur kritisiert. Apple begrüßte den großen Rivalen leicht überheblich mit einer Zeitungsanzeige mit den Worten: »Willkommen, IBM. Ernsthaft.«

Steve Wozniak und Steve Jobs Desktop Computer, lange bevor IBM auf diese Idee kam Foto: Kimberly White/ REUTERS
Doch das Kalkulationsprogramm 1-2-3 für den IBM-PC konnte komplexere Rechenmodelle ausführen als der Apple II und verdrängte die Konkurrenz aus den Büros. In den USA kostete die billigste Version des IBM PC 5150, die der Benutzer mit einem eigenen Bildschirm koppeln musste, 1565 Dollar. Voll ausgestattet wurden damals 6000 Dollar fällig, was heute knapp 18.000 Dollar entspricht.
Nachbauten brachten den großen Erfolg
»Tatsächlich läutete die Präsentation des IBM Personal Computer am 12. August 1981 eine neue Ära der Informatik ein«, sagt Andreas Stolte vom [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] MuseumsForum (HNF) in Paderborn. »Die bunte Kleinrechnerszene der Siebziger und Achtziger verwandelte sich in unsere Laptop- und Smartphone-Welt mit wenigen Gerätetypen, Chipfabrikaten und Betriebssystemen.«
Basis für den durchschlagenden Markterfolg der IBM-Architektur war die Entscheidung, Firmen wie Compaq, Dell und Nixdorf den Nachbau des IBM-PCs zu gestatten. Im Nachhinein haben die IBM-Manager vielleicht bedauert, dass sie damit der Konkurrenz den Weg bereitet haben. Zehn Jahre nach dem Verkauf des ersten »PC-Clones« durch Compaq verlor IBM die Spitzenposition im Markt 1994 an das texanische Unternehmen. 2005 verkaufte IBM seine PC-Sparte samt Marktrechten an den chinesischen Konzern [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], der heute Weltmarktführer ist.
Der PC geht in der Cloud auf
Der PC-Boom fand also weitgehend ohne IBM statt. Für die Branche insgesamt ging es jahrelang nur bergauf. Dazu trugen auch bessere Bedienoberflächen wie Windows 95 bei. 1996 wurden weltweit rund 70 Millionen PCs verkauft. Die Absatzzahlen stiegen dann kontinuierlich auf über 350 Millionen PCs im Jahr 2011 an. Danach zeigte der Trend allerdings stetig nach unten. Der Tiefpunkt wurde 2018 mit einem Absatz von knapp 260 Millionen PCs erreicht. Im vergangenen Jahr sorgte die Coronakrise dafür, dass vor allem mehr Laptops benötigt wurden und der Absatz wieder auf mehr als 300 Millionen PCs anstieg.
Trotz der jüngsten Markterfolge steht die PC-Branche aktuell vor großen Umbrüchen. Zum einen steht infrage, ob Intel seine führende Rolle in der PC-Welt mit seiner Chiparchitektur (x86) behaupten kann. Herausforderer ist der ewige Konkurrent Apple, der derzeit die Technikexperten mit seinem Konzept überzeugt, stromsparende Chip-Technologie aus dem Smartphone-Bereich auf Desktop-Computer zu übertragen. Die Apple-Leute können derzeit gar nicht so schnell produzieren, wie ihnen die Macs mit dem neuen M1-Chip aus den Händen gerissen werden.

Windows 365: Der PC der Zukunft ist kein Gerät mehr, sondern läuft in der Cloud Foto: Microsoft
Auf der anderen Seite fordert Google den traditionellen PC mit seinen Chromebooks heraus. Mit den preiswerten Laptops wird der komplexe Personal Computer auf die Funktion eines Webbrowsers reduziert, weil ohnehin alles in der Internet-Cloud gespeichert und verarbeitet wird. Insbesondere in den USA erleben die Chromebooks starken Zulauf, vor allem an den Schulen und Universitäten.
Auf das Konzept des Cloud-Computers springt fast genau 40 Jahre nach der Vorstellung des ersten IBM-PCs aber auch Microsoft auf. Windows 365 bringt den PC und die benötigte Software ins Netz, sodass man zum Bedienen nur noch einen einfachen Rechner oder Tablet-Computer benötigt.
Von Christoph Dernbach, dpa
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Eine Vorstellung, an die man sich erst einmal gewöhnen muss. Server laufen ja immer öfter auf virtuellen Maschinen.
Dass mein eigener Rechner künftig auf einer virtuellen Maschine in einem Rechenzentrum laufen soll, wo ich nicht mal weiss, wo es steht, damit muss man erst mal zurecht kommen.
Seinerzeit lief es bei SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence) genau anders herum. SETI verteilte einen Bildschirmschoner, der, wenn der Rechner nicht genutzt wurde, Auswertungen verarbeitete, für SETI. Damit bediente sich SETI einer weltweit gigantischen Rechenpower.
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Die folgenden 4 Mitglieder haben sich bei Draalz bedankt:
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20.08.21, 11:23
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#2
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Streuner
Registriert seit: Aug 2013
Beiträge: 11.082
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Hat SETI bisher XTItelligenzien gefunden?
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei karfingo:
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20.08.21, 11:33
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#3
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Super Moderator
Registriert seit: Oct 2012
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Bedankt: 9.709
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei Draalz:
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20.08.21, 12:22
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#4
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Are YOU a people person?
Registriert seit: Apr 2015
Beiträge: 2.776
Bedankt: 4.870
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Richtungsgebend und, von den Laptopmodellen (und dem Servermarkt) abgesehen, der Konkurrenz hinterherlaufend, insbesondere unter ästhetischen Gesichtspunkten. Schade, dass die damals ihre Laptopsparte vertickt haben.
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei muavenet:
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20.08.21, 13:21
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#5
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Agnostiker
Registriert seit: Dec 2009
Beiträge: 4.459
Bedankt: 4.875
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Ich habe Ende der 80er auf einem IBM PS/2 meine Umschulung gemacht...  Der hatte eine "gigantische" 20MB Festplatte. Man bedenke; heute kann man sich eine 16TB Festplatte einbauen... das ist fast das Millionenfache... unfassbar...
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Der Klügere gibt nach... deshalb regieren die Dummen die Welt
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Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei eitch100 bedankt:
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20.08.21, 15:54
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#6
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Streuner
Registriert seit: Aug 2013
Beiträge: 11.082
Bedankt: 13.144
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Mein STE hatte 'ne 40er und später der TT 'ne 800er; beides Atari - 80er und 90er Jahre.
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei karfingo:
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21.08.21, 06:37
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#7
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Master of Desaster
Registriert seit: Dec 2014
Beiträge: 4.305
Bedankt: 3.405
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8086 hab ich noch im Keller stehen aber mit nachgeruesteter 10 mb platte,die da damals schlappe 1000 DM kostet , ansonsten 2x 5,25 Zoll disks als Basis.
Die Hardware selbst kam damals mit 12.000 DM daher.
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei Caplan:
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21.08.21, 14:35
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#8
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Profi
Registriert seit: Feb 2013
Beiträge: 1.848
Bedankt: 3.690
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Ich habe Anfang der 80 er Jahre in einem Computercentrum als Operator gearbeitet.
Damals hatten wir 80MB Wechselplatten, das war ein großer Stapel festmonierter Magnetplatten mit einem Gewicht von 15 Kg, die laufend gewechselt werden mussten.
Ende der 80 Jahre kam dann eine Festplatte mit 2 GB Speicherkapazität (Größe ca. 1,50m x 1,50m x 2,5 m), Preis damals 250.000 Mark.
Achja, Anfang der 80 er Jahre hatte der eine Computer einen Arbeitsspeicher von 4 MB, der andere von 2 MB. Das Teil war damals unfaßbar teuer und musste dementsprechend auch 24 Stunden laufen.
Techniker der Herstellerfirma waren fast immer da, da laufend irgendwas repariert werden musste.
Besonders übel sind mir die Nachtschichten in Erinnerung von 18.00-6.00 Uhr und als ich dann nach 6 oder 7 Jahren Schichtleiter wurde, wusste ich, dass es Zeit wurde, eine andere Berufsrichtung ohne EDV einzuschlagen...
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Diskutiere nie mit einem Idioten, denn wenn du dich auf sein Niveau herabläßt, schlägt er dich mit seiner Erfahrung.
Geändert von gerhardal (21.08.21 um 14:54 Uhr)
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Folgendes Mitglied bedankte sich bei gerhardal:
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21.08.21, 17:46
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#9
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AZOR AHAI
Registriert seit: Aug 2013
Beiträge: 5.475
Bedankt: 23.056
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Ich mache mir gerade mehr Sorgen um die Verlagerung sämtlicher Daten in eine Cloud.
Zitat aus Windows 365:
Zitat:
Windows 365 verlagert das komplette Betriebssystem samt Anwendungen, Daten und Einstellungen in die Microsoft Cloud, wo es auf privaten oder Firmengeräten nutzbar ist.
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[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Man sieht schon die Entwicklung im Androidbereich, da Samsung und Google künftig ihre Speicherangebote nur auf Bezahlbasis umstellen. Also das Migrieren der Daten/Einstellungen/Apps/etc ist in Bälde nur noch mit Kosten verbunden. Da sitzt man dann gut einen Tag lang am installieren...
Cloudbasierte Anwendungen und komplette Systeme bieten sicherlich einige Vorteile, aber der Datenschutz wäre mir persönlich wichtiger.
Da ist mir der Fall von IBM relativ egal, denn der gläserne Rechner hätte ich mit IBM stattgefunden.
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Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei MotherFocker bedankt:
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21.08.21, 17:58
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#10
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Freigeist
Registriert seit: Sep 2010
Ort: München
Beiträge: 11.319
Bedankt: 23.585
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Zitat:
Zitat von MotherFocker
Cloudbasierte Anwendungen und komplette Systeme bieten sicherlich einige Vorteile, aber der Datenschutz wäre mir persönlich wichtiger.
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Die Anfänge waren schon spannend und es war eine Pionierzeit. Ich selbst hatte einen C128, später einen 4/86er .... mit Turboknopf.
Die Cloud von MS ist ein cleverer Schachzug, bequem und mit jedem Device Zugriff. Das Microsoft alle Daten auch besitzt, nicht tragbar. Generell ist der Internetwahn in vielen sicherheitsrelevanten Firmen und Bereichen haarsträubend.
Bei uns auf Arbeit fahren wir zwei komplett getrennte PC Netzwerke, eines offline und das andere online. Migration technisch nur über besonders gesicherte Einlesestationen möglich.
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Die folgenden 2 Mitglieder haben sich bei MunichEast bedankt:
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22.08.21, 10:28
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#11
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Master of Desaster
Registriert seit: Dec 2014
Beiträge: 4.305
Bedankt: 3.405
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Cloudgeschichte ist halt cloudgeschichte.
Hintergruende dazu sind vielschichtig.
Es kann ein Abomodel per use enstehen, wie auch schon laenger geplant.
Vorteil, es wird keine cracked Varianten mehr geben, da keine Originalinstallerpakete verteilt werden muessen.
Ob das nun das OS betrifft, dein Officeprodukt, selbst ein Laden wie Autodesk arbeitet schon laenger daran all die Produkte nur noch cloudbasierend auf pay per use umzusetzen /techn. Bereich.
Usw. usw.
In der freien Wirtschaft, wie man sie so schoen betitelt, unterzeichent seit laengerer Zeit ein jeder Lieferant, das sogenannte Abkommen zum Stillschweigen und der Datensicherung im Rahmen von Gebrauchsmusterschutz und patenten Loesungen.
Bei facebook und Konsorten, ist ja fast jeder geneigt, seine Hose weit herunterzulassen fuer die eigene Geschichte oder das eigene Storyboard.
Das geht leider nicht ueberall so unkonventionell und teils unueberlegt.
Fraglich also, wie das einher gehen soll, mit dem cloud ueberall service.
Wer klaut am Ende in der Cloud?
Es werden natuerlich alle Vorteile zuerst benannt. Teamleistung rund um den Planeten,, Zugriff auf all deine Dinge , egal wo du bist, etc , etc...
Abbuchen geht ja auch automatisch.
Selfcloudmodelle duerften von der Pflegeaufwaendung fuer kleinere und mittlere Unternehmen doch erhebliche Huerden bedeuten.
Fraglich bleibt auch sicher, wie kommunizieren wir Daten in der Zukunft.
Was kommt nach diese PC Zeiten, Notebooks, Tablets teils schon.
Smartfons' seh ich in erster Linie als Unterhaltungsgeraete und Datenkraker oder Node zu Welt.
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