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Bei X,Q,W ins Gefängnis

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Ungelesen 08.08.21, 19:10   #1
MunichEast
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Standard Bei X,Q,W ins Gefängnis

Zitat:


In der Türkei wurde die kurdische Kultur seit der Staatsgründung mit Gewalt unterdrückt. Die Folgen sind bis heute zu spüren – auch in Deutschland.


Es gibt eine Türkei fernab von Sandstränden, All-Inclusive, von den malerischen Straßen Istanbuls und der viel gelobten Gastfreundschaft. In dieser Türkei waren die Buchstaben X, Q, W von 1928 bis 2013 verboten, weil sie im kurdischen, nicht aber im türkischen Alphabet vorkommen. In dieser Türkei konnte man für einen Buchstaben ins Gefängnis kommen. Die kurdische Sprache wurde so brutal verfolgt, dass Frauen, die unter Geburtswehen ihre kurdische Muttersprache sprachen, aus dem Kreißsaal geworfen wurden. In dieser Türkei genügte es, unbedacht grüne, gelbe, rote Wäsche (die kurdischen Farben) auf die Leine zu hängen, um verhaftet zu werden. Ebenso war die traditionelle kurdische Kleidung verboten. In dieser Türkei wurden in den Neunzigern Tausende Zivilisten getötet; viele verschwanden in Foltergefängnissen oder wurden auf offener Straße erschossen. Das Militär zerstörte Tausende kurdische Dörfer. In dieser Türkei suchen Menschen bis heute die Knochen ihrer Angehörigen.

Diese Türkei gab es schon, bevor Sultan-2.0 Erdogan seinen Palast bezog. Der antikurdische Rassismus wurde schon bei der Republikgründung angelegt: „Eine Nation, eine Flagge, eine Sprache“ lautete fortan die Doktrin. Aus Kurden wurden „Bergtürken“, später „Osttürken“. Die Idee von einem homogenen türkischen Nationalstaat sollte durch Gewalt und kulturelle Vernichtung Wirklichkeit werden. Diese Gewalt setzt sich bis heute fort. Vor einigen Tagen wurden in Konya sieben Mitglieder einer kurdischen Familie getötet und ihr Haus angezündet. Im Mai war sie von türkischen Nachbarn angegriffen und schwer verletzt worden. Man habe ihr gesagt, man werde dort keine Kurden wohnen lassen. Weder die Polizei noch die Justiz unternahmen etwas. Es war ein rassistischer Lynchmord und beileibe nicht der einzige.

Antikurdischen Rassismus gibt es auch in Deutschland: Da sind etwa die Grauen Wölfe, mit mindestens 18 000 Anhängern die zahlenmäßig größte rechts******* Organisation in Deutschland. Sie organisieren sich in Fußball- und „Kultur“-Vereinen, in der ATIB, einem Mitgliedsverein des Zentralrats der Muslime. Die Grauen Wölfe träumen von einem Großtürkischen Reich vom Balkan bis nach China. Sie propagieren die Überlegenheit der „türkischen Rasse“. Sie sind homofeindlich, antisemitisch und rassistisch gegenüber Armeniern, Griechen, Aleviten, Ezîden, Kurden. In Dortmund wurde 2020 Ibrahim Demir, ein kleinwüchsiger Kurde, von einem Anhänger der Grauen Wölfe zu Tode getreten.

In den Achtzigerjahren entwickelte sich die türkisch-islamische Synthese zur offiziellen Staatsdoktrin der Türkei: Islamismus und Nationalismus in einen Topf, gut verrührt. 2018 ging die islamistische Erdogan-Partei AKP mit der rechts*******n MHP ein Wahlbündnis ein. Für die Identifizierung mit dem Türkentum und dem Islam, dafür macht sich das staatliche Amt für Auslandstürken stark. „Werde Deutscher, bleibe Türke“, heißt es unter türkischen Rechten. Antikurdischer Rassismus ist nicht nur bei den Grauen Wölfen, sondern auch in weiten Teilen der (deutsch-)türkischen Gesellschaft fest verankert. Auf deutschen Schulhöfen benutzen türkische Schüler „Kurde“ als Schimpfwort. Auch zu meiner Schulzeit hieß es, Kurden seien „Verbrecher“, „dreckig“ und sie würden sich „nie waschen“. „Je weiter man in den Osten der Türkei geht, desto dümmer werden die Leute“, hörte ich noch als Erwachsene.

Die antikurdische Politik des türkischen Staates fand einen Niederschlag bis in deutsche Behörden. Bestimmte Regeln wurden einfach übernommen, da man die deutsch-türkischen Beziehungen nicht gefährden wollte. So war es kurdischen Eltern lange nahezu unmöglich, ihren Kindern kurdische Vornamen zu geben. Die deutschen Standesämter gestatteten nur Namen, die im Herkunftsland gebräuchlich waren – in der Türkei waren kurdische Namen aber verboten. Als ein Verwandter von mir vor Gericht einen Übersetzer brauchte, wurde ein türkischsprachiger engagiert. Auf den Hinweis, man brauche einen kurdischen, sagte der Richter: „Wieso Kurdisch – ihr seid doch sowieso alle Bergtürken.“ Schätzungen sprechen von bis zu 1,5 Millionen Kurden, die in Deutschland leben. Die Corona-Informationen des Bundes wurde in 20 Sprachen übersetzt – Kurdisch kam erst durch öffentlichen Druck hinzu. Antikurdischer Rassismus ist also mitnichten ein Problem „unter Ausländern“. Er ist Teil deutscher Realität.

In Initiativen, die sich Antirassismus auf die Fahnen schreiben, spielt antikurdischer Rassismus selten eine Rolle. Er passt nicht in den Dualismus von einer rassistischen weißen deutschen Mehrheitsgesellschaft und den von Rassismus betroffenen People of Color. Wer darüber spricht, wird schnell als Spalter und Nestbeschmutzer gebrandmarkt. Es heißt, für einen Neonazi seien wir alle gleich. Doch einfache Dualismen werden uns nicht weiterbringen. Es gibt nicht nur den einen Rassismus. Für manche mag es wie brand new information klingen: Ein türkischer Nazi kann von einem deutschen Nazi angegriffen werden und bleibt doch immer noch ein Rassist. Und jeder Rassismus tötet, genauso hier wie in Konya: Yaşar Dedeoğlu, Barış Dedeoğlu, Serpil Dedeoğlu, Serap Dedeoğlu, İpek Dedeoğlu, Metin Dedeoğlu, Sibel Dedeoğlu.
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Ein tagesaktueller Artikel den ich nicht an die Mord Diskussion hängen möchte. Hier geht es um die kurdische Minderheit nicht nur in der Türkei, sondern auch in Deutschland. Ein kleiner Einblick ...
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Erdogan - falsch
Erdoğan - richtig

ğ ist ein stummer Buchstabe. Der Vokal vor ğ wird lang, der hinter ğ kurz und leicht betont gesprochen.
Im deutschen sieht versucht auch keiner das h zu sprechen.
oder im polnischen das ł, z.B. in Małgorzata = Margarete.
Das sieht in SAMPA (Speech Assessment Methods Phonetic Alphabet) dann so aus:
(%6r,do:'An) statt (?6r,dO%ga:n)

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Ungelesen 14.08.21, 08:18   #3
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Zitat:
Zitat von karfingo Beitrag anzeigen
Erdogan - falsch
Erdoğan - richtig

ğ ist ein stummer Buchstabe. Der Vokal vor ğ wird lang, der hinter ğ kurz und leicht betont gesprochen.
Im deutschen sieht versucht auch keiner das h zu sprechen.
oder im polnischen das ł, z.B. in Małgorzata = Margarete.
Das sieht in SAMPA (Speech Assessment Methods Phonetic Alphabet) dann so aus:
(%6r,do:'An) statt (?6r,dO%ga:n)

SAMPA Quelle
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Danke, toller Beitrag zum Thema. Und weder klugscheißerisch noch off topic.
Das "ğ" ist nicht Bestandteil unseres Zeichensatzes, somit ist die Transkription Erdogan völlig korrekt.



Zitat:
Zitat von bambamfeuerstein Beitrag anzeigen
über den rest des textes sag ich mal nix, wurde ja oft genug hier durchgekaut, widerlegt und gekonnt ignoriert
Ja, hast Du toll mit zahlreichen nichtssagenden Worten ignoriert...

Kurden werden in der Türkei immer noch verfolgt, wenn sie Erdogan kritisieren, von den kurdischen Abgeordneten, die seinerzeit eingesperrt werden mussten, damit Erdogan seine Verfassungsreform "durchprügeln" konnte, die ihn auf Lebenszeit zum Sultan machte, ganz zu schweigen. Oder die zahlreichen Journalisten, denen man wegen "terroristischer Propaganda" den Prozess gemacht hat...
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bambamfeuerstein
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Zitat:
Zitat von The Dam Beitrag anzeigen
Ja, hast Du toll mit zahlreichen nichtssagenden Worten ignoriert...
wie bereits geschrieben, das thema wuirde hier im forum mehrfach drchgekaut. benutz die suchfunktion

Zitat:
Zitat von The Dam Beitrag anzeigen
Kurden werden in der Türkei immer noch verfolgt, wenn sie Erdogan kritisieren, von den kurdischen Abgeordneten, die seinerzeit eingesperrt werden mussten, damit Erdogan seine Verfassungsreform "durchprügeln" konnte, die ihn auf Lebenszeit zum Sultan machte, ganz zu schweigen. Oder die zahlreichen Journalisten, denen man wegen "terroristischer Propaganda" den Prozess gemacht hat...
und auch wie auch sonst bei dem thema: jo, erdogan ist ein arsch und kurden, laza, armenier UND türken, selbst deutsche wurden verhaftet, egal ob richtiger journalist oder möchtegern-youtuber. dem irren ist die nationalität, ethnie, rasse, whatever bei solchen themen egal
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Ungelesen 17.08.21, 22:53   #5
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Zitat:
Zitat von The Dam Beitrag anzeigen
Das "ğ" ist nicht Bestandteil unseres Zeichensatzes, somit ist die Transkription Erdogan völlig korrekt.
Hör bloß auf Schreibmaschine zu schreiben und benutze einen Computer. Transkripiere doch die Person in einen Kurden.
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Ungelesen 18.08.21, 04:17   #6
The Dam
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Zitat:
Zitat von karfingo Beitrag anzeigen
Hör bloß auf Schreibmaschine zu schreiben und benutze einen Computer. Transkripiere doch die Person in einen Kurden.
Das Verb zu Transkription lautet transkribieren. Sagt zumindest die Rechtschreibprüfung meiner Schreibmaschine.

Das mit dem Kurden habe ich nicht verstanden. (Macht aber nichts.)
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Ungelesen 09.08.21, 04:44   #7
bambamfeuerstein
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geschichtlicher hintergrund: bei der übernahme der lateinischen schriftzeichen wurden buchstaben, die von der aussprache her keine verwendung in der türkischen sprache fanden weggelassen...x wurde ks, v für w und k für q.
strafen wurden für die verwendung erlassen, um das ganze zügig im ganzen land umzusetzen und die arabischen schriftzeichen schnellstmöglichst zu verdrängen.....

medien heute: .....um die kurden zu unterdrücken.....blabla


ist wie mit den sprachen, verbot von jeglichen sprachen ausser türkisch wurde damals erlassen

medien heute: .....um die kurden zu unterdrücken....blablabla

ps.: das seit jahrzehnten die buchstaben x, q und w in der türkei allgegenwärtig sind (in werbung, in den medien allgemein, am pc, usw.) sagt auch alles über verfolgung und bestrafung der menschen in der türkei durch die behörden

über den rest des textes sag ich mal nix, wurde ja oft genug hier durchgekaut, widerlegt und gekonnt ignoriert
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Ungelesen 09.08.21, 05:37   #8
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Zitat:


Rassismus in der Türkei: Wie die Waldbrände in der Türkei antikurdischen Rassismus befeuern
Türkische Politiker*innen nutzen die Waldbrände, um gegen Kurd*innen zu hetzen. Hass auf Kurd*innen ist ein Feuer, das dort schon lange brennt. Ein Gastbeitrag


Rosa Burç ist politische Soziologin am Center on Social Movement Studies in Florenz, wo sie zu politischen Vorstellungswelten von Staatenlosen forscht. Für Forschungszwecke hielt sie sich in verschiedenen Teilen der kurdischen Region auf. Sie ist Autorin zahlreicher Artikel in Fachzeitschriften, Sammelbänden und internationalen Medien wie "The New York Times".

Es brennt in der Türkei. Weit mehr als 100 Waldbrände ziehen derzeit durch türkische Urlaubsregionen am Mittelmeer wie Marmaris und Antalya. Hunderte Kilometer davon entfernt, in der zentraltürkischen Stadt Konya, brennt es auch. Es ist das Haus der Familie Dedeoğulları. Videos zeigen, wie ein bewaffneter Mann in das Familienhaus eindringt, sieben Mitglieder der kurdischen Familie erschießt und versucht, das Haus in Brand zu setzen.

Bereits im Mai wurden Mitglieder derselben Familie von einem 60 Personen großen Lynchmob angegriffen und schwer verletzt. "Wir dulden hier keine Kurden", sollen die Angreifer laut Medienberichten gerufen haben. Sieben Männer wurden damals festgenommen und nach kurzer Untersuchungshaft wegen "Mangels an Beweisen" wieder freigelassen. In der Küstenstadt Manavgat in der Region Antalya patrouillierten nur ein Tag nach dem Massaker von Konya bewaffnete Männer in Mobs auf den Straßen und suchten nach Kurd*innen.

Der türkische Präsident Erdoğan spricht bei seinem Besuch Ende Juli in Antalya von "Führern der Terrororganisation", die den Befehl für die Brände gegeben hätten, und er werde sie "ausmerzen, wie ihre Verbündeten in den Bergen". Weder gibt es Beweise noch Festnahmen von vermeintlichen Brandstifter*innen, aber Regierungsvertreter*innen und ihre Medien machen Kurd*innen verantwortlich. Das Klima der Feindschaft, das systematisch von der Regierung geschaffen wird, lenkt von den schlechten Umfragewerten, dem staatlichen Totalversagen bei Umweltkatastrophen und mafiösen Korruptionsskandalen der Regierenden ab. Wie immer zur Wahlvorbereitung schürt die Regierung Hass, indem aus Kurd*innen und ihrer politischen Vertretung HDP "Vaterlandsverräter" gemacht werden, um sich dann selbst später als "Retter der türkischen Nation" zu inszenieren. Vor einigen Wochen wurde die Parteizentrale der HDP in Izmir von einem in Syrien ausgebildeten türkischen Faschisten angegriffen. Er tötete die HDP-Mitarbeiterin Deniz Poyraz und zündete anschließend das Gebäude an.

Antikurdische Hetze hat lebensbedrohliche Konsequenzen

Der rassistische Mord in Konya, die Lynchmobs in Antalya, der Mord an Deniz Poyraz sind keine Einzelfälle. Sie sind die Gegenwart der türkischen Geschichte, die durchzogen ist von pogromartigen Anschlägen in Zeiten nationalistischer Hysterie. Sie erinnern an das Pogrom von Istanbul 1955, als türkische Nationalist*innen armenische, griechische und jüdische Geschäfte niederbrannten und Menschen töteten. Wenn heute antikurdische Hetze betrieben wird, so hat das ähnliche lebensbedrohliche Konsequenzen für Kurd*innen, die aufgrund von jahrhundertelanger systematischer Umsiedlung und Vertreibung aus Kurdistan zahlreich in west- und zentraltürkischen Städten leben. Antikurdischer Rassismus ist ein Feuer, das dort schon lange brennt. So wurden zum Beispiel dieses Jahr kurdische Erntehelfer*innen von einem rassistischen Mob attackiert, davor ein 74-jähriger Mann von einem 22-jährigen Nationalisten mit einer Glasflasche angegriffen, weil er mit seiner Frau Kurdisch sprach, ein 20-jähriger Kurde umgebracht, weil er im Park kurdische Musik hörte.

In den sozialen Medien sehe ich häufig eine Karte, die die Waldbrände zeigt mit dem Hashtag #PrayForTurkey. Die Karte zeigt nur eine Seite des Landes, sie hört auf, wo sonst Waldbrände in kurdischen Städten zu sehen wären. Dort brennen aktuell auch Wälder, wie zum Beispiel in der kurdischen Provinz Dersim. Die lokale Bevölkerung wird laut Medienberichten vom türkischen Militär gehindert, diese zu löschen. Studien legen nahe, dass Waldbrände seit Jahrzehnten Bestandteil militärischer Operationen in kurdischen Gebieten sind. Für die türkische Mehrheitsgesellschaft sind diese Brände unsichtbar, sie werden weder auf Karten abgebildet noch in den Medien thematisiert. Und während die Brände am Mittelmeer seit Tagen nicht gelöscht werden können, weil wohl die Ressourcen fehlen, werden dieselben Ressourcen weiterhin eingesetzt bei Militäreinsätzen gegen die im Irak und Syrien benachbarte kurdische Bevölkerung. Ja, in der Türkei gibt es Naturkatastrophen und sie sind politisch.

Der antikurdische Hass, den die Regierung schürt, hat schwerwiegende Auswirkungen. Kurd*innen leben tagtäglich mit der Angst auf offener Straße, auf dem Weg zur Arbeit, im Wartezimmer eines Krankenhauses – oder wie in Konya, sogar in der eigenen Wohnung von Rassist*innen angegriffen oder getötet zu werden, weil sie Kurd*innen sind.
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Aktuell gibt Präsident Erdoğan und Nationalisten den Kurden die Schuld an den Waldbränden.
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Haben die Amis mit den „Indianern“ auch durchgezogen.
karfingo ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 18.08.21, 10:24   #10
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Seit Jahren werden die Kurden in der Türkei diskriminiert und sogar schwerste Menschenrechtsverletzungen durch den türkischen Staat begangen. Das hat [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], die [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] festgestellt und es findet sich selbst einfach auf [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] wieder.

Einen Satz zitiere ich mal aus letzterem :

Zitat:
The European Court of Human Rights and many other international human rights organizations have condemned Turkey for thousands of human rights abuses against Kurds.[24][25] Many judgments are related to systematic executions of civilians,[26] torture,[27] forced displacements,[28] destroyed villages,[29][30][31] arbitrary arrests,[32] and murdered and disappeared journalists, activists and politicians.[
Mir ist klar das viele das nicht hören wollen, gerade aus der Türkei oder mit starkem Türkei Bezug, es ändert aber nichts an den Tatsachen ! Gerade für uns Europäer ist es wichtig dieser Minderheit Gehör zu verschaffen und dem türkischen Staat auf die Finger zu schauen. Öffentlichkeit ist für viele AktivistInnen dort unten Überlebensgarant.
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Ungelesen 18.08.21, 21:11   #11
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Zitat:
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Seit Jahren werden die Kurden in der Türkei diskriminiert und sogar schwerste Menschenrechtsverletzungen durch den türkischen Staat begangen. Das hat [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], die [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] festgestellt und es findet sich selbst einfach auf [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] wieder.

Einen Satz zitiere ich mal aus letzterem :







Mir ist klar das viele das nicht hören wollen, gerade aus der Türkei oder mit starkem Türkei Bezug, es ändert aber nichts an den Tatsachen ! Gerade für uns Europäer ist es wichtig dieser Minderheit Gehör zu verschaffen und dem türkischen Staat auf die Finger zu schauen. Öffentlichkeit ist für viele AktivistInnen dort unten Überlebensgarant.

Bullshit, betrifft nicht nur die Kurden , es betrifft alle die die Regierung kritisieren, das man mit den Kurden so aufbauscht ist genausogut AFD Propaganda gegenüber Migranten.
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Ungelesen 18.08.21, 23:30   #12
karfingo
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Zitat:
Zitat von mikki2020 Beitrag anzeigen
Bullshit, betrifft nicht nur die Kurden
Minderheiten gibt es dort viele. Ein Kollege sagte mal: „Wenn sie den Kurden nachgeben, kommen die anderen Minderheiten auch und wollen Rechte. Bei dem Vielvölkerstaat bleibt nur ein kleines Gebiet, dass rein türkisch ist.“
Habe es nie nachgeprüft und lasse es mal so stehen.
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Ungelesen 19.08.21, 05:52   #13
bambamfeuerstein
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Zitat:
Zitat von MunichEast Beitrag anzeigen
Mir ist klar das viele das nicht hören wollen,....
das ist wie hier forum. gegenteilige informationen werden hier genauso nicht gehört bzw. einfach ignoriert.
beispiel(muss jetzt nicht stimmen ):

du schreibst zum beispiel hier im forum, das die kurdische sprache in der türkei verboten war./ist
ich schreibe rein das die kurdische sprache nicht verboten war, sondern sämtliche sprachen ausser türkischen. die aussage, das die kurdische sprache verboten ist, ohne den fakt zu nennen, das alle sprachen verboten sind, ist halt dann einfach die halbe wahrheit.
du ignorierst meine aussage und schreibst im nächsten thread wieder, das die kurdische sprache in der türkei verboten war.

allgemein noch zu dem ganzen thema, was noch erähnt werden sollte:
es gab und gibt keinen gesetzestext in der türkei, in der irgendeine minderheit erwähnt wird. egal ob man kurde oder laza oder was weiss ich was ist: man hat einen türkischen pass und ist türke. was anderes gibt es nicht in der türkei. das ist (lapidar gesagt) ein wichtiger teil des türkischen nationalismus, welcher sich komplett von dem nationalismus unterscheidet, den wir hier kennen, was auch meiner meinung nach der grund ist, wieso es immer wieder zu den missverständnissen kommt.

weitere halbwahrheiten:
- kurdische schulen sind verboten -> alle schulen, die nicht in türkischer sprache unterrichten, werden nicht anerkannt bzw. staatl. unterstützt. kurdischen unterricht gab und gibt es im osten der türkei trotzdem, nur halt nicht in den staatl. schulen und werden nicht anerkannt. quasi privater unterricht. dieses gesetz hatte den fehler, das selbst englisch, französisch oder deutsch theoretisch verboten waren. das wurde erst im nachhinein über jahrzehnte hinweg immer weiter aufgelockert.

- kurdische farben sind/waren verboten: da ein besonderer wert auf die türkischen farben und flagge gelegt wurde, waren SÄMTLICHE nichttürkische flaggen und farben verboten, ausser diese haben einen diplomatischen hintergrund. dieses gesetz wurde erst vor ungefähr 10 jahren aufgelockert, da strenggenommen sogar fussballtrikots anderer ländern verboten waren.

- usw. usw.

übrigens gab es vor ein paar jahren mal einen aufschrei in den deutschen medien, das der bau einer kirche in der türkei verboten ist. hier wurde komplett ignoriert, das theoretisch auch der bau von moscheen verboten ist. widerspricht dem kemalistischen grundgedanken. sämtliche moscheen in der türkei stehen auf privaten grundstücken und gehören privatpersonen (zumindestens auf dem papier). das system hat die christliche community erst später verstanden und voila:die ersten kirchen wurden gebaut. dank blödmann-erdogans politik hat sich das seit letzem jahr komplett gelockert und religionshäusern steht nun garnichts mehr im weg. das wurde aber selbstverständlich auch von den medien hier bei uns komplett ignoriert.

die türkei tickt halt nunmal anders. der spagat zwischen dem kemalismus und dem wunsch diverser minderheiten zerfrisst das land förmlich. hinzu kommt noch der druck aus dem ausland, in dem nicht so ganz verstanden wird, wie die türkei funktioniert.
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Jedesmal wenn ich mich bei [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] einloggen will, werde ich gefragt ob ich meinen Account mit Facebook verknüpfen will.....ich will aber nicht das jeder erfährt, das ich bei Facebook bin.
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