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Nach einer Trauerfeier in Schwäbisch Gmünd im deutschen Bundesland Baden-Württemberg ist die Zahl der Coronavirus-Infizierten gestiegen. Inzwischen wurden 58 Menschen positiv auf das Virus getestet, darunter auch zwölf Kinder, wie das Landratsamt heute mitteilte. Am Vortag waren 47 CoV-Fälle bekannt.
Daneben habe man inzwischen ermitteln können, welcher Trauergast als Erster mit dem Virus infiziert gewesen sein könnte, hieß es. Den Angaben zufolge könnten sich noch weitere Menschen angesteckt haben. 150 Trauergäste und Kontaktpersonen seien bereits vergangene Woche getestet worden, 250 weitere seit Beginn dieser Woche.
Sorge über Fallzahlenanstieg
Eine zunehmende Zahl an neu gemeldeten Fällen lässt das Robert-Koch-Institut (RKI) unterdessen eine Trendumkehr in Deutschland befürchten. In den vergangenen sieben Tagen seien 3.611 Infektionen gemeldet worden, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler in Berlin. Die neueste Entwicklung bereite „große Sorgen“.
Als Ursache für den Anstieg nannte Wieler Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltensregeln. Ob es sich um den Beginn einer möglichen zweiten Welle handle, könne man nicht wissen, aber es könne sein.
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Ich dachte es gibt eine Vorschrift, wie viele Personen an einer Trauerfeier teilnehmen dürfen?
Mich wundert aber viel mehr als diese überschaubare Zahl an Erkrankten die Tatsache, das es anscheinend keine Überprüfung gibt, wie viele Erkrankungen die diversen Demos ausgelöst haben. Oder ignoriert man das einfach, weil Trauergäste leichter zu finden sind als Demo Teilnehmer?