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Morde, Bedrohungen, Nötigungen Gewalt in Partnerschaften - 81 Prozent der Opfer sind

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Ungelesen 25.11.19, 11:50   #1
pauli8
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Standard Morde, Bedrohungen, Nötigungen Gewalt in Partnerschaften - 81 Prozent der Opfer sind

Zitat:
Morde, Bedrohungen, Nötigungen
Gewalt in Partnerschaften - 81 Prozent der Opfer sind Frauen

Jeden Tag ein Tötungsversuch: Die Zahl der Übergriffe auf Frauen von ihren Partnern oder Ex-Partnern ist gestiegen. Ministerin Giffey will nun reagieren - und sieht Probleme vor allem im ländlichen Raum.


Annegret Hilse/REUTERS

Ministerin Franziska Giffey: Jeden Tag ein Tötungsversuch gegen eine Frau

Montag, 25.11.2019 08:45 Uhr

Mehr als 114.000 Frauen sind im vergangenen Jahr Opfer von Partnerschaftsgewalt geworden. Das sagte Bundesfrauenministerin Franziska Giffey im ARD-"Morgenmagazin". Insgesamt seien 2018 von solchen Übergriffen etwa 140.000 Menschen betroffen gewesen, sagte die SPD-Politikerin. Der Frauenanteil unter den Opfern beträgt demnach mehr als 81 Prozent.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Fälle von Partnerschaftsgewalt leicht angestiegen. Giffey führte dies zurück auf eine höhere Bereitschaft, Anzeige zu erstatten. Die Gewalttaten reichen demnach von Körperverletzung bis hin zu Mord und Totschlag. Die Zahlen, so Giffey, seien alarmierend - zumal die Dunkelziffer noch höher sei.

122 Frauen seien im vergangenen Jahr von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet worden. "Jeden Tag findet ein Versuch statt, jeden dritten Tag wird der Versuch vollendet", sagte Giffey.

"Weiße Flecken, nicht nur in den Großstädten"

Die Ministerin startet eine bundesweite Initiative. Anlass ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Unter der Überschrift "Stärker als Gewalt" haben sich dafür Organisationen zusammengeschlossen, die Betroffenen helfen. Giffey zufolge sind daran "alle großen Organisationen, die Hilfe leisten", beteiligt.

Ziel sei es, die Hilfsangebote bekannter zu machen und auszubauen. "Es wird konkret in den Platzausbau gehen, das heißt Erweiterung von Frauenhäusern, Schaffung neuer Plätze", sagte Giffey. Bundesweit gibt es etwa 350 Frauenhäuser, also Zufluchtsorte für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen.

Die Bundesregierung wolle innerhalb der nächsten vier Jahre 120 Millionen Euro für Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen bereitstellen. Von Gewalt betroffene Frauen sollen demnach künftig einen Rechtsanspruch auf einen Platz im Frauenhaus erhalten: "Das wird Zukunftsthema sein", sagte Giffey.

Im Moment gebe es aber nicht genügend Plätze: "Da müssen alle ran, damit wir einen Rechtsanspruch tatsächlich auch perspektivisch schaffen können." Gefragt seien auch die Länder: "Wir sehen weiße Flecken, nicht nur in den Großstädten, sondern gerade auch in den ländlichen Gebieten", sagte Giffey.

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Ungelesen 25.11.19, 12:26   #2
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Das ist auch in Frankreich ein unübersehbares Problem.
121 getötete Frauen alleine in 2019:
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Das sind barbarische Zustände, die die Verrohung der Gesellschaft deutlich aufzeigen.
Nach anhaltenden Protesten nimmt man in Frankreich jetzt auch mal Geld in die Hand, um dem entgegen zu wirken:
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Eine längst überfällige Maßnahme.
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Ungelesen 25.11.19, 13:41   #3
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Zitat:
München leuchtet orange

Heute Abend werden viele Gebäude orange angestrahlt. Hintergrund der Aktion ist der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Rund jede vierte Frau ist von Gewalt betroffen, physisch und psychisch. Die Dunkelziffer ist wohl weit größer.


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Heute Abend auch in München dazu eine Aktion !
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TinyTimm
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Zitat:
Wo Frauen besonders gefährdet sind

Eine von drei Frauen in Europa hat in ihrem Leben schon mindestens einmal Gewalt erfahren, auch in Österreich. Die Täter sind meist männliche Familienmitglieder, der Tatort das Zuhause. Dazu gehören körperliche und psychische Gewalt, sexuelle Übergriffe und Tötung. Doch Vergleiche unter den EU-Ländern erweisen sich als schwierig.

Denn nicht alle Länder erheben die gleichen Daten, nicht alle Behörden arbeiten gleich, und auch die Rechtslage kann unterschiedlich sein. „Wir sind vollständig davon abhängig, vergleichsbasierte Daten zu erhalten, sodass wir robuste und sichere Schlussfolgerungen ziehen können“, beschreibt die Genderforscherin Blandine Mollard vom Europäischen Institut für Geschlechterfragen (EIGE) gegenüber ORF.at die Schwierigkeit, Gewalt an Frauen in der EU generell in Zahlen zu fassen.

EU-Institute wie EIGE erhalten die Zahlen vom EU-Statistikamt Eurostat, dieses wiederum idealerweise von allen EU-Staaten. Detaillierte Informationen zu vorsätzlicher Tötung werden laut EIGE von den Polizeibehörden Dänemarks, Griechenlands, Luxemburgs, Litauens, Maltas und Polens allerdings gar nicht erhoben. Dagegen liefern Frankreich und Großbritannien viele Statistiken – etwa zum Motiv, zur Waffe und zu den Umständen.

EU-weit pro Jahr rund 3.500 Frauen zu Hause getötet
Hinzu kommt die Dunkelziffer, da nicht alle Straftaten angezeigt werden. Geschätzt wird aber, dass in der EU jedes Jahr rund 3.500 Frauen in ihrem Zuhause getötet werden. Auch in Österreich ist die eigene Wohnung statistisch gesehen immer noch jener Ort, wo Frauen am meisten gefährdet sind. Wie das Bundeskriminalamt erhob, wurden 2018 in Österreich insgesamt 41 Frauen umgebracht. Zumeist bestand dabei eine familiäre Beziehung zwischen Opfer und Täter.

Auch 2019 gab es in Österreich bereits mehrere Gewalttaten gegen Frauen mit tödlichem Ausgang. Schon in den ersten 15 Tagen im Jänner sind in Österreich vier Frauen von Männern, die ihnen nahestanden, getötet worden.

Der Fall in Kitzbühel im Oktober, wo ein junger Mann seine Ex-Freundin, deren Eltern, ihren Bruder sowie den neuen Partner erschoss, sorgte zuletzt für besondere Bestürzung im ganzen Land. Dazwischen kam es zu mehreren weiteren Tötungen an Frauen in Österreich. Die bisherige Zahl der getöteten Frauen 2019 wollte das Bundeskriminalamt ORF.at allerdings nicht bekanntgeben und verwies auf einen späteren Veröffentlichungszeitpunkt.

Istanbul-Konvention nicht von allen ratifiziert

Italien, Deutschland und Großbritannien gehören zu jenen EU-Ländern, in denen die meisten Tötungen von Frauen registriert werden. Besonders hoch ist die Anzahl vorsätzlich getöteter Frauen, in Relation zur Bevölkerungszahl, in Lettland, Litauen und Tschechien. Darüber hinaus zeigen die in Europa verfügbaren Tötungsstatistiken eine Geschlechterspezifik. Während die Zahl der männlichen Opfer in den vergangenen Jahren abgenommen hat, bleibt jene der Tötungen von Frauen relativ konstant.

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Der Europarat hat mit der Istanbul-Konvention schon vor einigen Jahren ein Übereinkommen zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt geschaffen. Ein wichtiges Augenmerk wird dabei auch auf Gewaltprävention gelegt, etwa bereits im Schulunterricht. Denn die Auswirkungen von Gewalt an Frauen sind häufig verknüpft mit Gewalt an Kindern. Die Konvention trat 2014 in Kraft, wurde von 46 Mitgliedsstaaten unterschrieben und von 34 ratifiziert und schafft verbindliche Rechtsnormen. Ihre Einhaltung wird von einer Expertenkommission überwacht, die Eiluntersuchungen an Ort und Stelle durchführen kann.

Eine einheitliche Definition von Gewalt in der ganzen EU gibt es allerdings nicht. In Osteuropa setzen sich besonders Vertreterinnen und Vertreter der römisch-katholischen Kirche gegen eine Ratifizierung und Umsetzung des Abkommens ein, da der Vertrag nach ihrer Auffassung zu sehr von der Gendertheorie geprägt sei. Das kritisiert auch Evelyn Regner (SPÖ), Vorsitzende des Frauenausschusses im Europaparlament, im Gespräch mit ORF.at. Sie weist auf das Framing hin, das in manchen Ländern stattfindet.

„Wie wenn Urinstinkte ausgelöst würden“

So würde in vielen Ländern Osteuropas völlig unbegründet und falsch von Regierungen und örtlichen Medien behauptet, Verfechterinnen und Verfechter von Gender Mainstreaming würden Pädophilie verteidigen. „Wir kritisieren das scharf, dass Rechte und ******* Rechte sich den Begriff der Pädophilie aneignen, um gegen Homosexuelle zu hetzen“, sagte Regner. „Da wird Angstpropaganda erzeugt, um in Wirklichkeit bestehende Macht- und Hierarchieverhältnisse einzuzementieren.“

Regner verweist auf polnische PiS- und deutsche AfD-Abgeordnete, die im EU-Parlament zum Teil erschreckende Dinge von sich geben würden – etwa, das Ehemänner ihre Frauen bestrafen sollten. „Wie wenn Urinstinkte ausgelöst würden“, beschreibt die Ausschussvorsitzende so manche Debatte. Sie fordert daher genaue Daten: „Da muss jeder Staat seine Aufgaben machen“, so Regner. „Die Daten existieren ja, das Problem ist nur, dass jedes Land das anders kategorisiert.“

Mehr Vergewaltigungen in Österreich angezeigt

Auch die Anzeigen von Vergewaltigung und sexueller Belästigung werden nicht von allen EU-Staaten an Eurostat weitergegeben – oder erst gar nicht als spezifische Straftaten in die nationalen Register aufgenommen. So wurden 2017 rund 90.600 Vergewaltigungen und 127.400 Fälle der sexuellen Belästigung an Eurostat weitergegeben, doch gibt es von zehn EU-Ländern keine Daten. Auch Österreich scheint in der Eurostat-Liste von der letzten Erhebung 2017 nicht auf, das Bundeskriminalamt nannte ORF.at aber die Zahl der angezeigten Vergewaltigungen, die von 2017 (817) bis 2018 (936) um 14,6 Prozent gestiegen ist.

Ganz besonders prekär ist in Europa nicht nur die Datenlage zu Gewalt gegen LGBT-Personen und Frauen, die intersektional von Gewalt betroffen sind, sondern auch deren Schutz. Intersektionalität beschreibt die Überschneidung von verschiedenen Diskriminierungsformen in einer Person. Also beispielsweise, wenn eine von Gewalt bedrohte Frau noch zusätzlichen Schutz benötigt, weil sie einer ethnischen Minderheit angehört, lesbisch ist, eine Behinderung hat.

Regionale Unterschiede im Umgang mit Gewalt

Um sexueller Gewalt – also sexueller Belästigung und Vergewaltigung – vorzubeugen, empfehlen viele Expertinnen und Experten Sexualkundeunterricht sowie einen offenen Umgang mit Körper und Geschlecht in der Gesellschaft. Doch das wird in einigen Ländern Europa anders gesehen. So brachte Polens PiS-Partei einen Gesetzesvorschlag zum Verbot von Sexualkundeunterricht ein, den das EU-Parlament in einer Resolution scharf kritisiert hatte. Der umstrittene polnische Gesetzestext sieht vor, Menschen, die „Geschlechtsverkehr von Minderjährigen öffentlich propagieren oder gutheißen, mit einer Haftstrafe von bis zu zwei Jahren“ zu belegen.

Doch gibt es in der EU freilich auch Positivbeispiele, wie mit dem Problem der Gewalt gegen Frauen in der Gesellschaft umgegangen wird. Für Österreich nennt Regner etwa Frauenhäuser, Frauenhelplines und auf rechtlicher Ebene das Wegweiserecht, die einstweilige Verfügung, das Anti-Stalking-Gesetz sowie den Verhetzungsparagrafen. All das seien Maßnahmen, die leider nicht in allen EU-Ländern zur Verfügung stehen würden, so Regner.

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Aufmerksamkeit, Schutz und Maßnahmen gegen Gewalt haben sich Frauen über Jahrzehnte lang selbst erkämpft, zuletzt durch die „MeToo“-Bewegung. Diese ist in den letzten Monaten zwar deutlich abgeflaut, doch kocht der Protest immer wieder hoch. Erst im September hatte es in Frankreich einen enormen Aufschrei in der Gesellschaft und zahlreiche Demonstrationen gegeben. Der Anlass war eine 92-jährige Frau, die von ihrem 94-jährigen Ehemann totgeprügelt wurde. Die Frau war das 101. weibliche Todesopfer in Frankreich in diesem Jahr.

Innerhalb weniger Stunden kündigte die französische Regierung eine Reihe von Maßnahmen zum Schutz von Frauen vor häuslicher Gewalt an – darunter 1.000 zeitweilige Unterkünfte und Wohnungen für schutzbedürftige Frauen inklusive einer Onlineplattform, die anzeigen soll, wo es freie Notschlafstellen gibt. Auch eine bessere Ausbildung für Polizisten und Polizistinnen wurde garantiert.

Gewalt gegen Frauen und Mädchen zählt laut UNO zu den meistverbreiteten Menschenrechtsverstößen weltweit. Am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, finden deshalb jedes Jahr auf der ganzen Welt Proteste und Gedenkveranstaltungen zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen und Mädchen statt. Sie haben die allgemeine Stärkung von Frauenrechten zum Ziel.
Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
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Ungelesen 25.11.19, 16:04   #5
pauli8
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Zitat aus orf.at.stories....

Zitat:
...und deutsche AfD-Abgeordnete, die im EU-Parlament zum Teil erschreckende Dinge von sich geben würden – etwa, das Ehemänner ihre Frauen bestrafen sollten. „Wie wenn Urinstinkte ausgelöst würden“, beschreibt die Ausschussvorsitzende so manche Debatte...
Upps..."Wir müssen unsere Männlichkeit wiederentdecken..."
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SUNWARRIOR (26.11.19)
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Cold Steel
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Zitat:
Die andere Flucht
Immer öfter suchen Migrantinnen und Frauen aus Kriegsregionen in Frauenhäusern Schutz vor gewalttätigen Männern.
Das hat die Arbeit der Einrichtungen verändert – doch die finanziellen Probleme bleiben.

Von Manuela Tomic

Für Außenstehende ist im Empfangsraum des unauffälligen Wohnhauses in St. Pölten Endstation. Selbst dort lässt Hausherrin Maria Imlinger niemanden aus den Augen. An den Wänden hängen bunte Zeichnungen, ein Keyboard lädt zum Spielen ein, aus den großen Fenstern blickt man ins Grüne. Die gemütliche Atmosphäre täuscht. Das Haus ist mit etlichen Alarmanlagen und Notrufknöpfen gesichert.

"Die Polizei wäre innerhalb kürzester Zeit da", sagt Imlinger. Und das ist gelegentlich auch nötig. Denn hier wohnen Frauen, die sich vor gewalttätigen Ehemännern oder Partnern schützen müssen. Imlinger, 61 Jahre alt, türkises Shirt, gemusterte Hose, leitet das Haus der Frau in St. Pölten, eines der größten Frauenhäuser in Österreich. Insgesamt 36 Frauen und deren Kinder können in 18 Zimmern unterkommen, die sich über mehrere Immobilien in der Stadt verteilen. Selten bleibt ein Platz lange unbewohnt.

Jede fünfte Frau in Österreich erlebt zumindest einmal im Leben körperliche oder sexuelle Gewalt, jede siebte wird Opfer von Stalking. "Wir müssen unsere Kinder und Frauen in Zukunft viel besser vor Gewalttaten schützen", holte ÖVP-Chef Sebastian Kurz das emotionsgeladene Thema unlängst auf die Wahlkampfagenda. Doch wie so oft geht es nicht um Hilfe für die Opfer, sondern nur um härtere Strafen.

Frauenhäuser, für die Betroffenen oft die letzte Zuflucht, kämpfen derweil mit alten und mit neuen Problemen: Mehr als 3.250 Frauen und Kinder haben im letzten Jahr in den 30 österreichischen Frauenhäusern Schutz gesucht. Immer öfter stammen sie aus Krisenregionen wie Afghanistan, Pakistan, dem Irak oder Syrien. Das verändert auch die Arbeit der Einrichtungen. Gleich geblieben sind die finanziellen Sorgen: Etliche Noteinrichtungen sind chronisch unterfinanziert.

Maria Imlinger leitet das Haus in St. Pölten seit über 20 Jahren. Die Arbeit habe sich seitdem deutlich verändert, sagt sie. Das beginnt schon beim Personal: Unter ihren 22 Mitarbeiterinnen sind vor allem Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagoginnen. Doch um mit den vielen Frauen aus unterschiedlichen Kulturen überhaupt reden zu können und um ihren familiären Kontext zu verstehen, bräuchte es viel mehr Dolmetscher und Psychotherapeuten, die zumindest Arabisch sprechen. Und die sind schwer zu finden.


In Wien arbeitet die Interventionsstelle gegen Gewalt an Frauen deshalb neuerdings mit Online-Dolmetschern zusammen, die per Skype zugeschaltet werden. Die Einrichtung ist eine Schnittstelle zwischen Frauenhäusern und Polizei: Sobald die Polizei eine Gewalttat meldet, kontaktiert die Interventionsstelle das Opfer, betreut und vermittelt es eventuell an ein Frauenhaus weiter. 4.000 polizeiliche Meldungen seien vergangenes Jahr eingegangen, sagt Rosa Logar, die Geschäftsführerin der Interventionsstelle.
336 Frauen wurden im letzten Jahr aus Platzmangel abgewiesen

In ihrem Büro in der Wiener Mariahilfer Straße ist es an diesem Nachmittag drückend heiß. Die Regale sind vollgeräumt mit juristischen Büchern und Aktenordnern. "Frauenhäuser waren schon immer ein Spiegel der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse", sagt Logar, "angefangen von den türkischen Gastarbeiterinnen, den polnischen Flüchtlingen zu Solidarność-Zeiten oder jenen nach dem Zerfall Jugoslawiens."

Logar war 20 Jahre alt, als sie mit Kommilitoninnen der Uni Wien das erste Frauenhaus in Österreich gründete. Das war im Jahr 1978. "Es gab damals keine Kameras oder Sicherheitsschlösser wie heute", erzählt die Frau mit der markanten roten Brille, "manchmal mussten wir die Männer mit den eigenen Händen abwehren, bis die Polizei kam." Die Frauen lagen anfangs auf Campingbetten oder Matratzen. Jeder Zentimeter wurde genutzt, denn die Nachfrage war von Beginn an da.

Damals waren es mehrheitlich österreichische Frauen, die Zuflucht suchten. Es sei viel Aufklärungsarbeit notwendig gewesen: "Oft gab es verblüffte Gesichter, als wir den Frauen gesagt haben, dass es nicht ihre eheliche Pflicht ist, mit ihrem Mann zu schlafen", erinnert sich Logar. Geändert habe sich in den fast 40 Jahren das Verständnis dafür, dass es sich bei psychischer Gewalt ebenso um eine Form von Gewalt handle, sagt sie.

Maria Imlinger beobachtet in St. Pölten eine weitere Entwicklung: "Die Frauen, die zu uns kommen, werden tendenziell immer jünger." Die älteste Bewohnerin im Haus der Frau ist derzeit zwar 74 Jahre alt, immer öfter kämen heute aber 20- bis 30-Jährige mit ihren Kindern.

Die meisten bleiben nur für ein paar Tage. Bis zu sechs Monate können es in Einzelfällen werden, etwa dann, wenn eine Scheidung vorbereitet wird. "Aber wir sind hier kein Hotel", betont Imlinger. Die Frauen versorgen sich selbst, betreuen die Kinder, kochen und putzen. Und sie müssen an den Terminen mit den Betreuerinnen teilnehmen. Wer einen Job hat, geht auch weiterhin arbeiten.
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Anthony Stanley (27.11.19), Seelentee (26.11.19)
Ungelesen 25.11.19, 17:00   #7
Avantasia
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Werden jetzt wieder Uraltartikel ausgegraben, damit ja wieder der Fokus auf die Flüchtlinge gelegt werden kann?

Ich kenne genug deutsche, die ihre Mädels verprügeln und wo die Frau ins Frauenhaus flüchten musste.

Das ist ein Problem, das sich in allen Ländern zeigt.

Auch wenn sehr viele Herren der Schöpfung
das gerne negieren, ist die klassische Rolle in der Gesellschaft auch immer noch
Frau am Herd, obwohl gern gesehen wird, wenn sie dann doch noch zusätzlich mitarbeitet, damit (Man)n sich was leisten kann, sie aber nebenher auch noch den Haushalt machen sollen sich um die Kinder kümmern muss und dem Mann das Bier zum Fernseher trägt. Weil er ja so kaputt von der Maloche ist.

Wird sie dann mal lauter, gibts halt dann auch mal ne Schelle.
Sehe ich ganz oft hier im Frauenhaus, wo ich ab und an mal Sachen hinbringe und gelegentlich auch mit
einigen Frauen die ich kenne, rede.
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Kirkwscks4eva
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Es zeigt sich dass Frauen in jeder Kultur gefährdet sind, Opfer ihrer gewaltbereiten Männer zu werden. Ob nun unter Deutschen oder Migranten, Linken oder Rechten oder Gläubigen. Dagegen muss generell etwas getan werden.
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Avantasia (25.11.19)
Ungelesen 25.11.19, 17:56   #9
Avantasia
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Meine Eltern haben mich schon als Kind in Selbstverteidigungskurse geschickt.
Judo oder so ist auch nicht schlecht.

Sollte jedes Mädel machen, zumal es auch das Selbstbewusstsein stärkt.
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Ungelesen 26.11.19, 12:30   #10
Kirkwscks4eva
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Vergewaltigung ist etwas ganz furchtbares und traumatisierendes für die Frau oder das Mädchen oder auch den Mann. Leider haben es die Opfer sehr schwer, den Prozess zu gewinnen, sollte es gegen einen Täter zur Anklage kommen und die Strafen sind zumeist sehr lasch und damit auch lächerlich. Es sind aber auch fremde Täter, dem Opfer nicht bekannt, die Vergewaltigungen begehen und etwas das heutzutage auch immer öfters passiert: Gruppenvergewaltigungen. Die Strafen für Vergwaltigungen müssen dringend reformiert und angepasst werden. Bewährungen sind keine Strafe, da lacht sich der Täter doch einen ab. Eine Bekannte von mir hat sich vor ein paar Jahren das Leben genommen nach einer Vergewaltigung und den Prozess, der für sie sehr schwierig war und bei dem der Täter freigesprochen wurde, weil er so so schlau war, ein Kondom und Handschuhe zu nutzen. Somit stand Aussage gegen Aussage und die wurde zu Gunsten des Täters gedeutet. Damit ist sie leider nicht klar gekommen und Hilfe hatte sie zwar durch uns, aber das hat nicht gereicht. Therapieplätze waren rar und es hätte ein paar Monate gedauert, bis sie eine Therapie bekommt. Die Psychologin konnte ihr leider auch nicht helfen. Es gab nur sporadische Termine, weil total ausgebucht.
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