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[Recht & Politik] USA: Donald Trump attackiert Demokratinnen rassistisch

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Ungelesen 15.07.19, 16:39   #1
Wornat1959
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Standard USA: Donald Trump attackiert Demokratinnen rassistisch

Zitat:
USA
Donald Trump attackiert Demokratinnen rassistisch

Der US-Präsident hat mehrere Kongressabgeordnete aus Einwandererfamilien beleidigt. Sie sollten in ihre "ursprünglichen" und "völlig kaputten" Länder zurückgehen.

14. Juli 2019, 21:46 Uhr Aktualisiert am 15. Juli 2019, 9:47 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, 513 Kommentare


(dahinter liegt ein Video: siehe Quellenlink)
USA - Donald Trump greift Kongressabgeordnete rassistisch an
Der US-Präsident Donald hat mehrere immigrierte Demokratinnen aus dem Kongress rassistisch attackiert. Auf Twitter schrieb er, sie sollten in ihre „Ursprungsländer“ zurückgehen.
© Foto: Mandel Ngan /AFP/Getty Images


US-Präsident Donald Trump hat mehrere Demokratinnen im Kongress aufgefordert, die USA zu verlassen und in ihre vermeintliche Heimat zurückzukehren. Trump schrieb auf Twitter, es sei "interessant zu sehen, wie 'progressive' Demokratinnen, die ursprünglich aus Ländern mit katastrophalen, korrupten und unfähigen Regierungen gekommen sind", den USA "lauthals und gehässig" erklärten, "wie unsere Regierung zu funktionieren hat". "Warum gehen sie nicht zurück und helfen dabei, die total kaputten und von Kriminalität befallenen Orte in Ordnung zu bringen, aus denen sie gekommen sind", schrieb Trump.

Der Präsident spottete, diese Orte bräuchten den Rat dieser Frauen dringend, sie könnten gar nicht schnell genug aufbrechen. Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses – die Frontfrau der Demokraten, Nancy Pelosi – sei sicher gern bereit, die Reisepläne zu unterstützen, [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ].

Er nannte keine Namen, spielte aber unmissverständlich auf eine kleine Gruppe junger und aufstrebender demokratischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus an, die sich derzeit Machtkämpfe mit Pelosi liefern. Dazu gehören [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], Rashida Tlaib, Ayanna Pressley und Ilhan Omar. Sie kommen zum Teil aus Einwandererfamilien, sind bis auf Omar, die in Somalia auf die Welt kam, aber in den USA geboren.

Trumps verbale Attacke fiel auf den Tag, für den der Präsident großangelegte [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] in den USA angekündigt hatte. Diese waren zunächst allerdings ausgeblieben.

Abgeordnete werfen Trump weißen Nationalismus vor

[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], was man einem "gesetzlosen Präsidenten und Totalausfall in seinem Amt" dazu antworten solle? "Er ist die Krise. Seine gefährliche Ideologie ist die Krise", schrieb sie. Trump müsse des Amtes enthoben werden.

Die in Somalia geborene und mit ihren Eltern eingewanderte Abgeordnete [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]: "Sie (Trump) schüren weißen Nationalismus, weil Sie wütend auf uns sind, dass wir im Kongress dienen und gegen ihre hasserfüllte Agenda kämpfen." Tlaib und Omar sind die ersten beiden muslimischen Frauen, die in den Kongress eingezogen sind.

"So sieht Rassismus aus. Wir sind das, was Demokratie ist, wir gehen nirgendwo hin", twitterte die Abgeordnete [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], die in Chicago (Illinois) geboren wurde. Alexandria Ocasio-Cortez schrieb, der Präsident habe vor der Welt mit seinem weißen Nationalismus geprahlt. Sie stammt aus der Bronx in New York.

Auch Nancy Pelosi reagierte empört. Trumps fremdenfeindliche Äußerungen hätten das Ziel, die USA zu spalten, [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]. Statt Mitglieder des Kongresses anzugreifen, solle der Präsident lieber gemeinsam mit den Demokraten an einer humanen Einwanderungspolitik arbeiten. Trump zeige mit seinem Angriff auf die Abgeordneten, dass sein Ziel schon immer gewesen sei, "Amerika wieder weiß zu machen", kritisierte die Vorsitzende des Repräsentantenhauses.

[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], sie würden Menschen verteidigen, die schlecht über das Land redeten und Israel hassten.
Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
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"Mitleid und Erbarmen hielten Bilbos Hand zurück. Viele, die leben, verdienen den Tod und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben, Frodo? Dann sei nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand. Selbst die ganz Weisen erkennen nicht alle Absichten. Mein Herz sagt mir, dass Gollum noch eine Rolle zu spielen hat, zum Guten oder zum Bösen, ehe das Ende kommt." (Gandalf zu Frodo)
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Gut das die uns den nicht zurückschicken.
Der ist ja deutscher Herkunft.

Was ein Arschloch.
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Dazu noch ein Kommentar von der Deutsche Welle den ich voll teile ...

Zitat:
USA
Kommentar: Donald Trump - der Brandstifter im Weißen Haus

Der US-Präsident teilt täglich gegen seine Gegner aus - gerne auch unter der Gürtellinie. Dass er dabei immer mehr auf rassistische und sexistische Denkmuster zurückgreift, ist Teil seiner Strategie, meint Martin Muno.



Wir sind vom 45. Präsidenten der USA schon so einiges gewohnt. Aber was Donald Trump [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], war auch für einen Politiker ungewöhnlich, für den Beleidigungen und Pöbeleien zum Tagesgeschäft gehören. Trump forderte mehrere demokratische Politikerinnen mit Migrationsgeschichte auf, in die Länder ihrer Vorfahren zurückzukehren. Er nannte zwar keine Namen, doch es war klar, gegen wen sich die Tweets richten: Eine Gruppe junger Abgeordneter, die derzeit im Repräsentantenhaus von sich reden machen, namentlich Alexandria Ocasio-Cortez, Ayanna Pressley, Rashida Tlaib und Ilhan Omar. Sie alle sind People of Color, drei von ihnen sind in den USA geboren, lediglich Omar kam in Somalia zur Welt.

Der mediale Angriff war genau kalkuliert - was Zeitpunkt und Inhalt betraf: Er wurde an dem Tag geschrieben, für den Trump großangelegte [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] in den USA angekündigt hatte. Und er kam nur wenige Tage, nachdem Trump seinen Plan beerdigen musste, bei der künftigen Volkszählung auch zu fragen, wer nun US-Bürger ist und wer nicht.

Rassismus, ergänzt durch Sexismus

Im Kern lautet die präsidiale Botschaft: Ihr gehört nicht zu uns, ihr gehört nicht zum "Volk der Vereinigten Staaten". Oder noch einfacher: Ihr seid nicht weiß, also haut ab! Trump spielt die altbekannte rechtspopulistische Karte des "wir hier gegen die da", indem er Hautfarbe und Herkunft zum Kriterium macht. Doch er geht noch weiter: Trump ergänzt die rassistischen Denkmuster durch sexistische. Es sind Politikerinnen, also Frauen, die in seinem Weltbild keinen Platz haben. Aus diversen Äußerungen Trumps haben wir bereits hinreichend gelernt, welche Rolle er ihnen zubilligt.


DW-Redakteur Martin Muno

Dass Trump mit seinem Tweet-Feuerwerk auch noch die jungen, aufstrebenden Abgeordneten gegen die Grande Dame der Demokraten, Nancy Pelosi, ausspielt, zeigt, wie gerne er spaltet, wo er nur kann. Damit zeigt er sich als gelehriger Schüler seines einstigen Wahlkampf-Managers Steve Bannon - jenes Mannes, der heutzutage versucht, Europas Rechtsradikale zu einer Sammlungsbewegung zu vereinen.

Der Inhalt seiner Tweets zielt auf Trumps Stammwählerschaft - die alten, weißen Männer. Wir erleben einen Präsidenten, der sich schon knapp anderthalb Jahre vor der nächsten Präsidentenwahl voll im Wahlkampfmodus befindet. Je näher der Wahltermin rückt, desto mehr wird Trump sich weiter radikalisieren. Immer mehr wird klar, dass sein Projekt, "Make America great again" ein Vorhaben ist, dass auf Ausschluss basiert: Nicht-Weiße und Frauen sollen dahin gehen, wo sie herkamen. Für die Vereinigten Staaten, die die Integration einst zur Staatsphilosophie erhoben haben, ist das eine Katastrophe.
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Update:
Zitat:
Nach rassistischer Attacke
Nun bekommt Trump Gegenwind aus der eigenen Partei

Donald Trump erntet für seine rassistische Attacke gegen demokratische Abgeordnete immer mehr Kritik. Auch republikanische Politiker fordern jetzt eine Entschuldigung des Präsidenten.

Mehrere republikanische Politiker haben US-Präsident Donald Trump Rassismus vorgeworfen. Sie forderten Entschuldigungen und die Rücknahme seiner Twitter-Attacken auf demokratische Politikerinnen.

Der einzige schwarze Senator der Republikanischen Partei, Tim Scott, warf Trump Rassismus vor. Anstatt den Demokraten mit Argumenten zu begegnen, habe Trump "mit inakzeptablen persönlichen Angriffen und rassistisch beleidigender Sprache" reagiert, sagte der Senator aus South Carolina. Will Hurd, der einzige schwarze Republikaner im Repräsentantenhaus, sagte dem Sender CNN, Trumps Tweets seien "rassistisch und fremdenfeindlich" und "dem Anführer der freien Welt unwürdig".

Die republikanische Senatorin Susan Collins forderte Trump auf, seine Twitter-Attacke zurückzunehmen. Sie sei zwar nicht einverstanden mit den politischen Ansichten der linken Abgeordneten, aber "der Tweet des Präsidenten, dass manche Kongressabgeordneten dahin zurückkehren sollten 'wo sie herkommen', war völlig unangebracht und sollte zurückgenommen werden", sagte die Senatorin des Bundesstaats Maine.

Rassistischer Angriff auf weibliche Abgeordnete via Twitter


Trump hatte am Sonntag zunächst mehrere weibliche Kongressabgeordnete aufgefordert, in die Herkunftsländer ihrer Familien zurückzugehen. Er hatte die "progressiven demokratischen Kongressabgeordneten" in den Tweets mit den Worten attackiert: "Warum gehen sie nicht zurück und helfen dabei, die völlig zerrütteten und von Verbrechen durchsetzten Orte, von denen sie herkommen, wieder aufzubauen?" Diese Frauen stammten aus Ländern, "deren Regierungen eine völlige Katastrophe, die schlechtesten, korruptesten und unfähigsten" in der Welt seien.

Es hagelte Kritik, die Trumps Äußerungen als rassistisch verurteilten. Trotz des Sturms der Entrüstung legte der Präsident noch einmal nach und forderte eine Entschuldigung der "linksradikalen Kongressabgeordneten" für "die schlimmen Dinge, die sie gesagt haben".

Trump legte nochmals nach

Trump nannte zwar keine Namen, seine Tweets waren aber auf mehrere junge Wortführerinnen der Demokraten wie Alexandria Ocasio-Cortez, Ilhan Omar, Rashida Tlaib und Ayanna Pressley gemünzt.

Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus warf Trump "diesen Leuten" zudem vor, "unser Land zu hassen" und stattdessen "Feinde wie Al-Qaida" zu lieben. "Wenn Sie hier nicht glücklich sind, können Sie ja gehen", fügte er hinzu.

Drei der vier angegriffenen Frauen sind in den USA geboren: Die Vorfahren von Ocasio-Cortez stammen aus Puerto Rico, einem US-Überseegebiet. Tlaib hat palästinensische Wurzeln und Pressley ist Afroamerikanerin. Omar floh als Kind aus Somalia und kam als Flüchtling in die USA. Sie ist die erste schwarze Muslimin im Kongress.

"So sieht Rassismus aus"


Die vier Politikerinnen reagierten scharf. Pressley schrieb über Trumps Tweets: "So sieht Rassismus aus. Wir sind, wie Demokratie aussehen sollte."

Ocasio-Cortez warf Trump vor, wütend zu sein, weil er sich die USA nicht als Land vorstellen könne, in dem Menschen wie sie ihren Platz hätten. Omar schrieb auf Twitter, Trump schüre "weißen Nationalismus", weil er wütend sei, dass Politikerinnen wie sie im Kongress säßen und seine "hasserfüllte Agenda" bekämpften.
Quelle:[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
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Ich glaube, nirgends laufen mehr bis an die Zähne bewaffnete Psychopathen frei herum wie in den U.S.A.
Mit diesem Hintergrund ist dieses Rassistengeschwätz noch übler und absolut unerträglich.
Der Lügner, Hochstapler und Betrüger Trump bringt die Frauen mit seinen Aussagen in Lebensgefahr. Er weiss es und es ist ihm egal.
Musiklegende Quincy Jones meinte unlängst "ich möchte seinen Arsch im Gefängnis sehen".
Das geht mir ganz genau so.
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Er hat die volle Unterstützung der Israel-Lobby und arbeitet seit Monaten nur in deren Interesse. Also wird es ja wohl auch erlaubt sein, so wie es sich für Freunde Israels gehört, auch rassistisch zu sein. Schließlich ist Israel auch durch und durch rassistisch.
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Ungelesen 16.07.19, 15:12   #7
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Zitat:
So reagieren vier Kongressabgeordnete auf Trumps rassistische Beleidigungen

In einem Tweet hatte US-Präsident Donald Trump nicht-weiße, demokratische Kongressabgeordnete aufgefordert, in ihre angeblichen Herkunftsländer zurückzukehren. Vier der Frauen antworteten ihm in einer Pressekonferenz.


Seyda Kurt



Die vier demokratischen Kongressabgeordneten, die Trump in einem Tweet rassistisch angegriffen hatte, auf der Pressekonferenz (von l.n.r.): Alexandria Ocasio-Cortez, Ayanna Pressley, Ilhan Omar und Rashida Tlaib. Foto: Alex Wroblewski / Getty Images

16. Juli 2019

Alles begann mit einem Tweet von US-Präsident Donald Trump: „Interessant, dass ‚progressive‘ demokratische Abgeordnete, die aus Ländern kommen, deren Regierungen eine totale Katastrophe sind, […] auf bösartige Weise dem Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, der großartigsten und mächtigsten Nation der Welt, erzählen wollen, wie wir Politik zu machen haben“, schrieb er und fügte hinzu: „Warum gehen sie nicht zurück und helfen den total kaputten und kriminellen Ländern, aus denen sie kommen?“

Donald J. Trump auf Twitter:

So interesting to see “Progressive” Democrat Congresswomen, who originally came from countries whose governments are a complete and total catastrophe, the worst, most corrupt and inept anywhere in the world (if they even have a functioning government at all), now loudly......

202.000
14:27 - 14. Juli 2019

Die Aufforderung an demokratische Abgeordnete, diese sollten in ihre vermeintlichen Herkunftsländer zurückgehen, bescherte Trump wieder einen sicheren Platz in den Schlagzeilen, und empörte viele Menschen. Trump nannte zwar keine Namen. Doch wen er mit „progressiven“ Abgeordneten, die er im ersten Satz seines Tweets ansprach, meinte, konnten sich alle denken, die in den letzten Monaten die Auseinandersetzungen im Kongress beobachtet hatten.

Tatsächlich traten dann am Montagnachmittag nach US-amerikanischer Zeit die Kongressabgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez, Ilhan Omar, Ayanna Pressley sowie Rashida Tlaib im Kapitol, dem Sitz des Kongresses, vor die Journalist*innen. In einer knapp 20-minütigen Pressekonferenz antworteten sie Seite an Seite auf den rassistischen Angriff des Präsidenten.

Videoclip der Pressekonferenz (ca. 22 min.) im Link


„Wir sind viele. Er kann und wird uns nicht still kriegen.“

Zuerst trat Ayanna Pressley aus dem Bundesstaat Massachusetts ans Mikrofon. Sie begann ihre Rede, indem sie sich bei all den Menschen bedankte, die ihr und den anderen Abgeordneten in den letzten Tagen ihre Solidarität ausgesprochen hätten: „Er [der Präsident] mag versuchen, uns zu marginalisieren und still zu kriegen. Doch wir dürfen nicht vergessen: Wir sind nicht nur zu viert. Wir haben dieses Mandat inne, um die Menschen zu repräsentieren, die ausgeschlossen und zurückgelassen wurden. Wir sind viele. Er kann und wird uns nicht still kriegen.“

"Das ist der einzige Weg,uns davon abzuhalten, ungeachtet aller Differenzen miteinander zu arbeiten."

Ilhan Omar

Anschließend sprach die Abgordnete Ilhan Omar aus Minnesota. Mit 14 Jahren floh sie mit ihrer Familie vor dem somalischen Bürgerkrieg in die USA und übernahm drei Jahre später die US-Staatsbürgerschaft. Trump habe einen offen rassistischen Angriff auf vier ordnungsgemäß gewählte Mitglieder des Abgeordnetenhauses der Vereinigten Staaten von Amerika gestartet.
Alle vier seien Women of Color. „Das ist die Agenda Weißer Nationalisten“, sagte Omar. „Ob es nun in Chatrooms geschieht, im Fernsehen oder nun eben im Garten des Weißen Hauses.“ Alles, was Trump wolle, sei das Land zu spalten – nach Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Aufenthaltsstatus: „Denn das ist der einzige Weg, uns davon abzuhalten, ungeachtet aller Differenzen miteinander zu arbeiten“, so Omar.

Ablenkungsmanöver von den menschenunwürdigen Bedingungen an der Grenze zu Mexiko

Als dritte ergriff Alexandria Ocasio-Cortez aus New York das Wort. Als Tochter puerto-ricanischer Eltern wuchs sie in der Bronx auf. Sie richtete ihre Antwort nicht nur an Donald Trump, sondern vorrangig an die Menschen, die Rassismus erfahren: „Egal, was der Präsident sagt – dieses Land gehört euch allen.“ In ihrer Kindheit habe sie mit ihrem Vater, der mittlerweile verstorben ist, einen Roadtrip nach Washington DC gemacht, erzählte Ocasio-Cortez. Es sei ihr erster Besuch in der Stadt gewesen. „Er ließ mich auf das Washington Monument und das Kapitol schauen. Er zeigte mit dem Finger auf alles und sagte dann: Das hier gehört uns allen.“

Es wundere sie nicht, dass Trump vier nicht-weißen Abgeordneten sage, sie sollten das Land verlassen, während er Tausende Immigrant*innen und Familien an der US-Grenze zu Mexiko festhalte. Seit einigen Monaten haben die USA hier die Einreisemöglichkeiten für Zuwanderer*innen verschärft. Viele werden an der Grenze festgehalten oder zurückgeschickt. In ihrer Rede versuchte sie auch, auf weitere Probleme im Land aufmerksam zu machen, von denen Trump nun versuche abzulenken, wie etwa das marode Gesundheits- und Bildungssystem.
„Wir lieben alle Menschen in diesem Land. Daher kämpfen wir etwa für Bildung für alle Kinder. Wir weichen nicht ab von unserer Agenda. All das ist nur ein Versuch, uns dabei zu stören.“

"Er kann einem Kind und allen US-Amerikaner*innen nicht in die Augensehen und rechtfertigen, warum dieses Land Menschen in Käfigen einsperrt."

Alexandria Ocasio-Cortez

Ähnlich drückte sich Rashida Tlaib aus Michigan aus, die als Tochter palästinensischer Immigrant*innen in Detroit zur Welt kam: „Leider ist dies nicht das erste Mal und es wird auch nicht das letzte Mal sein, dass wir diese ekelhaften, verlogenen Worte des Präsidenten hören müssen.“ Sie und die anderen Abgeordneten würden nicht erlauben, dass dieser verbalisierte Hass sie von ihrem wichtigen Kampf gegen die menschenunwürdigen Verhältnisse an der US-Grenze abhalte.
Ihre Wähler*innen hätten sie in den Kongress geschickt, um gegen die Gewalt und Korruption des US-Staates zu kämpfen. Die Pressekonferenz beendete Ocasio-Cortez: „Er kann einem Kind und allen US-Amerikaner*innen nicht in die Augen sehen und rechtfertigen, warum dieses Land Menschen in Käfigen einsperrt. Stattdessen sagt er mir, ich solle zurückgehen in die großartige Bronx.

Und das ist das, was ich tun werde – um es besser zu machen als er.“
Quelle:
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Der letzte markierte Satz gefällt mir besonders gut.
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Zitat:
Umstrittene Äußerungen
Trumps Spiel mit dem Rassismus



Erneut debattieren die USA über Rassismus, und erneut sind es Äußerungen von US-Präsident Trump, die die Diskusssion entfacht haben. Seine Gegner vermuten: Das ist ihm ganz recht.


Von Eckart Aretz und Konstantin Kumpfmüller, tagesschau.de


Der Vorwurf ist einer der Konstanten in seinem politischen Leben, und mancher Beobachter vermutet, dass das Donald Trump entgegen anderslautender Bekundungen auch ganz recht ist: Der US-Präsident sieht sich erneut mit der Feststellung konfrontiert, er sei ein Rassist.

Auslöser der jüngsten Debatte ist eine ganze Reihe von Tweets, mit denen Trump [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] und sich um die dortigen Probleme zu kümmern, anstatt den USA Ratschläge zu geben. Nach übereinstimmender Einschätzung galten die Tweets vier Kongressabgeordneten, von denen drei in den USA geboren und eine als Teenager eingebürgert wurde.

Politiker nicht nur der Opposition, sondern auch aus Trumps eigener Partei, [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]. Der wiederum legte nach und warf den vier Frauen vor, die USA zu hassen.

Rassistische Äußerungen


Für Trump ist derlei Kritik nicht neu, sie begleitet ihn seit Jahrzehnten. Schon 1991 veröffentlichte Jack O' Donnell, ehemaliger Chef des Trump Plaza Hotel und Casino, ein Buch über Trump, in dem er rassistische Verhaltensweisen des heutigen US-Präsidenten dokumentierte. Zuletzt wiederholte er seine Vorwürfe im November 2018 bei der Nachrichtenseite "Politico".

O' Donnell schreibt, Trump habe Schwarze minderwertig behandelt, habe rassistische und antisemitische Witze gemacht und sich abfällig über einen schwarzen Buchhalter geäußert. Er möge es nicht, wenn Schwarze sein Geld zählten, soll Trump gesagt haben. Außerdem sei der Mann faul, was aber nicht dessen Schuld sei. Das sei ein Merkmal von schwarzen Menschen. "Das ist nichts, was sie kontrollieren können."

Trump hatte zunächst gesagt, die Aussagen O' Donnells seien "wahrscheinlich wahr". Später stritt er sie ab.

Zweifel an Obamas Geburtsort


Eine von Kritikern als unterschwellig rassistisch wahrgenommene Kampagne stand am Anfang von Trumps Weg ins Weiße Haus. Schon 2011, also vier Jahre, bevor er seine Präsidentschaftskandidatur anmeldete, äußerte er öffentlich erste Zweifel an der Staatsangehörigkeit von Präsident Barack Obama. Trump bediente sich fortan immer wieder dieser Verschwörungstheorie, die behauptete, Obama sei nicht gebürtiger Amerikaner und deshalb nicht berechtigt, US-Präsident zu sein.

Die sogenannten "Birther" (von englisch "birth" = Geburt) glauben, dass Obama in Kenia geboren sei und nicht in Honolulu (US-Bundesstaat Hawaii). Andere sind überzeugt, Obama habe als Kind die Staatsbürgerschaft Indonesiens angenommen und die US-amerikanische dadurch verloren. Die Kampagne soll ursprünglich zurückgehen auf Anhänger der früheren US-Außenministerin und Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton.

Zwar hatte Obama schon während des Wahlkampfs 2008 einen Ausschnitt aus seiner Geburtsurkunde veröffentlicht, ihre Echtheit wurde von den "Birthern" immer wieder angezweifelt. Auch Trump äußerte sich wiederholt entsprechend.

Nachdem Obama 2011 die Langform seiner Geburtsurkunde veröffentlicht hatte, schrieb Trump das seinen Äußerungen zu, bot Obama 2012 aber an, fünf Millionen Dollar an eine Organisation seiner Wahl zu spenden, wenn dieser seine Antragsunterlagen für seinen Ausweis und das College veröffentlichen würde. Erst im Wahlkampf 2016 erkannte Trump an, dass Obama in den USA geboren wurde, machte zugleich aber Clinton direkt für die Kampagne verantwortlich. Hierfür gibt es jedoch keinen Beweis.


Auch die Veröffentlichung von Obamas Geburtsurkunde konnte das Geraune um seine Herkunft nicht stoppen.

Attacken auf Mexikaner


Gleich zu Beginn seiner Präsidentschaftskandidatur baute Trump auf rassistische Bemerkungen. Bei der Ankündigungsrede seiner Kandidatur im Juni 2015 setzte er mexikanische Einwanderer mit Vergewaltigern gleich. Mexiko würde Menschen mit einer Menge Probleme in die USA schicken. Sie brächten Drogen und Verbrechen mit. "Sie sind Vergewaltiger." Er fügte hinzu: "Und, einige, nehme ich an, sind gute Menschen."

Diese Aussagen griff er im vergangenen Jahr in der Debatte um die Stationierung der Nationalgarde an der Grenze zu Mexiko wieder auf. Trump sagte er, er wäre damals kritisiert worden. Dabei stelle sich jetzt heraus, dass Vergewaltigungen vor allem von Einwanderern verübt würden. Bei einem Treffen der Republikaner im Mai 2018 bezeichnete Trump Einwanderer sogar als "Tiere", die wieder aus dem Land gebracht würden.

"Feine Leute" auf beiden Seiten

Mangelnde Distanzierung von Rechts*******n, schwammige Aussagen über ihre Taten: Auch das wird Trump immer wieder vorgehalten. Seine Kritiker verweisen beispielhaft auf sein Agieren während der Ausschreitungen in Charlottesville.

Im August 2017, Trump ist da ein gutes halbes Jahr im Amt, eskaliert in der Stadt im Bundesstaat Virginia der Streit um die Entfernung einer Statue des Südstaaten-Generals Robert E. Lee, der die Sklaverei befürwortet hatte. Rechts*******, Neo-Nazis und Anhänger des Ku-Klux-Klan (KKK) demonstrieren in der Stadt, es ist ihr größter Aufmarsch seit Jahrzehnten. Immer wieder werden antisemitische und NS-Parolen skandiert. Es kommt zu schweren Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten. Ein [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], eine Frau stirbt, Dutzende Menschen werden verletzt.

Trump äußert sich zunächst sehr allgemein zu den Vorgängen in der Stadt. Auf einer Pressekonferenz im Trump-Tower spricht er davon, es habe in Charlottesville "sehr böse Menschen" gegeben, aber auch "sehr feine Menschen"- und zwar "auf beiden Seiten". Erst nach [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] verurteilt Trump zwei Tage später Rechtsextremismus und rassistische Gewalt - Gruppen wie der KKK, Neo-Nazis und weiße Rassisten seinen "unvereinbar mit allem, was wir Amerikaner wertschätzen". Einige Tage danach [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]. Den Medien wirft er vor, seine Worte verkürzt dargestellt zu haben.


"Feine Menschen"? Rechts******* Demonstranten in Charlottesville im August 2017

Wie er selbst sich sieht


Trump selbst, der bevorzugt in Superlativen von sich spricht, ficht all die Kritik nicht an, vielmehr treibt sie ihn in der Regel dazu, nachzulegen und draufzusatteln und sich zugleich von jedwedem Vorwurf freizusprechen. Einem Reporter sagte er nach Berichten, er habe Herkunftsländer von Einwanderern als "Dreckloch-Länder" ("shithole countries") bezeichnet: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]

Hinter seinen Äußerungen stecke Kalkül, meint der US-amerikanische Meinungsforscher John Zogby. Der britischen Tageszeitung "The Guardian" sagte Zogby, Trumps Rassismus sei verwerflich. Er habe sich aber ausgezahlt. Trump sei besessen davon, gewinnen zu wollen. Würde er denken, die Rassismus-Vorwürfe könnten ihm schaden, hielte er sich damit zurück.

Michael Steele, ehemals Vorsitzender des Republican National Committee, dem Organisationsgremium der Republikanischen Partei, glaubt, dass es Trump durchaus gelingen könnte, für seine Äußerungen weiter Zuspruch zu bekommen. Er spräche das aus, was viele Leute denken.
Quelle:[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
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Update:
Zitat:
"Schickt sie zurück!"
Trump hetzt Anhänger gegen Demokratinnen auf



Das Publikum in Greenville war ganz auf der Seite des US-Präsidenten.
(Foto: REUTERS)

Nach seinen rassistischen Tweets gegen vier Demokratinnen mit Migrationshintergrund legt US-Präsident Trump nun bei einer Wahlkampfveranstaltung nach. Was anderswo für Entsetzen sorgt, kommt hier gut an - die Trump-Wähler stimmen Parolenrufe an.

US-Präsident Donald Trump hat eine Wahlkampfveranstaltung zu neuen Beleidigungen und Attacken gegen die Demokratin Ilhan Omar und drei ihrer Parteikolleginnen genutzt und seine Anhänger damit zu Hasstiraden angestachelt. Die Menge quittierte Trumps Worte bei einer Rede in Greenville in North Carolina mit der Parole "Schickt sie zurück!". Die Szene vom Mittwochabend sorgte für scharfe Kritik an dem Republikaner.

Trump erklärte bei seinem Auftritt, die vier Frauen würden beim Aufstieg einer militanten Linken helfen und die USA nicht lieben. Sie hätten nie etwas Gutes zu sagen, deswegen könnten sie gehen. Der Präsident nahm sich in der Rede jede der Frauen einzeln vor und attackierte dabei ganz besonders Omar, die als Kind mit ihrer Familie aus Somalia in die USA geflüchtet war. Der Präsident warf der 37-jährigen Muslimin vor, sich mehrfach antisemitisch geäußert zu haben. Das Publikum skandierte daraufhin: "Schickt sie zurück!".

Trump hatte die vier Frauen in den vergangenen Tagen mehrfach aufgefordert, in ihre vermeintlichen Heimatländer zurückzugehen, wenn es ihnen in den USA nicht gefalle. Die Demokraten warfen ihm daraufhin Rassismus vor. Alle Politikerinnen sind US-Staatsbürgerinnen, drei von ihnen haben Migrationshintergrund: Alexandria Ocasio-Cortez ist puerto-ricanischer Abstammung, geboren in New York; Rashida Tlaib ist Tochter palästinensischer Einwanderer, geboren in Detroit. Omar kam zwar in Somalia auf die Welt, wurde aber schon als Teenager in den USA eingebürgert. Die Afroamerikanerin Ayanna Pressley wurde in Chicago geboren.

"Erinnert an eine dunkle Zeit"

Die Szene von Trumps Wahlkampfveranstaltung löste bei vielen Entsetzen aus. Das American Jewish Committee (AJC) schrieb auf Twitter: "Dieser entsetzliche Sprechchor macht Amerika nicht großartig. Er erinnert uns vielmehr auf unheimliche Weise an eine dunkle Zeit in der Geschichte unserer Nation." Die demokratische Senatorin und Präsidentschaftsbewerberin Kamala Harris erklärte, der Vorfall sei bösartig, feige, fremdenfeindlich, rassistisch und ziehe das Präsidentenamt in den Schmutz.

Omar selbst wählte als Replik auf Twitter eine klare Botschaft: "Ich bin da, wo ich hingehöre, im Haus des Volkes, und ihr werdet damit einfach klarkommen müssen" - wobei das englische "you" offen lässt, ob sie ihre Worte an die Menschenmenge in Greenville, den Präsidenten oder alle Amerikaner richtet.
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Wie der Vater so der Sohn heisst es hier ganz offensichtlich.
Trumps Vater, Fred Trump war Mitglied des Ku Klux Klan:

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Wie ich weiter oben schon erwähnte - Trump bringt die Frauen in Lebensgefahr:

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Das wird der übelste Wahlkampf aller Zeiten.
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Zitat:
Zitat von FrazXaver Beitrag anzeigen
Ist es wirklich gut, den mächtigsten Menschen der Welt, den immerhin deutlich mehr Menschen gewählt haben, als in Deutschland überhaupt stimmberechtigt sind, ein "A***" zu nennen?
Ein Arschloch war er schon lange bevor er ins weisse Haus einzog. Ist auch nicht besser geworden - eher schlechter. Und ja, es gibt da deutlich mehr Dumpfbacken als in Deutschland.
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Ungelesen 19.07.19, 13:32   #12
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Zitat:
Zitat von Uwe Farz Beitrag anzeigen
Und ja, es gibt da deutlich mehr Dumpfbacken als in Deutschland.
Das sehe ich nicht so optimistisch ....
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Ungelesen 19.07.19, 13:39   #13
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Rechnen, Munich, rechnen...
Da müssten ja alle Rechtspopulisten Europas samt Anhängerschaft in Deutschland eingebürgert werden. Davon gehe ich nicht aus.
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Ungelesen 19.07.19, 14:04   #14
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Zitat:
Zitat von Uwe Farz Beitrag anzeigen
Rechnen, Munich, rechnen...
Ich meinte das natürlich im Verhältnis
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Ungelesen 19.07.19, 17:22   #15
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Ich bin nicht unbedingt ein Fan von Angela Merkel, aber hier hat sie meine volle Anerkennung:

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Sie war aber immer noch zu diplomatisch ..... ein Fehler bei Trump. Der ignoriert oder versteht solche Floskeln nicht. Direkte Worte sind das einzige was er wahrnimmt. Siehe Nancy Pelosi ...
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Ungelesen 21.07.19, 21:52   #17
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Auch Joe Kaeser wird deutlich...

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Regierung:
"Rassismus": Scharfe Kritik von Siemens-Chef an Trump


21. Juli 2019, 20:41 Uhr Quelle: dpa

Washington (dpa) - Das Amt des US-Präsidenten wird unter Donald Trump nach Ansicht von Siemens-Chef Joe Kaeser zum «Gesicht von Rassismus und Ausgrenzung». Das bedrücke ihn, schrieb Kaeser bei Twitter weiter.

Er habe selbst viele Jahre in den USA gelebt und dort «Freiheit, Toleranz und Offenheit erfahren wie nie zuvor». Siemens erwirtschaftet fast 20 Prozent seines Umsatzes in den USA.

Die ungewöhnlich scharfe Kritik Kaesers war eine Reaktion auf einen Artikel über Trumps Angriffe gegen vier Demokratinnen aus dem US-Kongress.
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Neuerliche Attacke via Twitter
Trump legt gegen Abgeordnete nach


Die vier Frauen sollten dorthin zurückkehren, wo sie herkämen, attackierte Donald Trump vier Abgeordnete der Demokraten. Nun provoziert der US-Präsident erneut.


Donald Trump
AFP / MANDEL NGAN

US-Präsident Donald Trump hat in der von ihm losgetretenen Konfrontation mit vier weiblichen Abgeordneten der Demokraten nachgelegt. "Ich glaube nicht, dass die vier Kongressabgeordneten in der Lage sind, unser Land zu lieben", schrieb der Republikaner auf Twitter. "Sie sollten sich bei Amerika (und Israel) für die schrecklichen (hasserfüllten) Dinge entschuldigen, die sie gesagt haben."

Der demokratische Abgeordnete Elijah Cummings verurteilte den erneuten Angriff. Er habe "keinen Zweifel" daran, dass Trump ein Rassist sei. "Das sind Menschen und Frauen, die ihr Land lieben", verteidigte Cummings im Sender ABC seine Kolleginnen. US-Senator Cory Booker, der für die Demokraten die Nominierung als Präsidentschaftskandidat anstrebt, sagte bei CNN, dass Trump "schlimmer als ein Rassist" sei.

Merkel distanziert sich

Der Präsident hatte Alexandria Ocasio-Cortez, Rashida Tlaib, Ilhan Omar und Ayanna Pressley vor wenigen Tagen aufgefordert, sie sollten "dahin zurückgehen, wo sie hergekommen sind, und helfen, diese total kaputten und kriminalitätsverseuchten Orte wieder in Ordnung zu bringen".

Alle vier Abgeordneten sind US-Bürgerinnen, drei von ihnen wurden in den Vereinigten Staaten geboren. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte diese Verbalattacken scharf kritisiert. "Ich distanziere mich davon entschieden", sagte sie. Sie fühle sich solidarisch mit den betroffenen Frauen. Die Stärke Amerikas sei gerade das Zusammenleben ganz unterschiedlicher Menschen.
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pauli8 (22.07.19), Uwe Farz (22.07.19), Wornat1959 (22.07.19)
Ungelesen 22.07.19, 02:26   #19
GoalBoal
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Zitat von Avantasia Beitrag anzeigen
Gut das die uns den nicht zurückschicken.
Der ist ja deutscher Herkunft.
Er nicht, sein Vater und Mutter auch nicht, sein Opa (Frederick Trump) und Oma (Elizabeth Christ Trump) ist von Deutschland (Pfalz)

Ich wurde nach 2 Generationen nicht beschreiben, das er deutscher Herkunft ist.

Ist aber trotzdem ein Arschl..h

Für mich müsste der Satz lauten : Er hat deutsche Vorfahren.

Geändert von GoalBoal (22.07.19 um 02:37 Uhr)
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crounchy
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Ich bin auch kein Freund von Angie...aber Sie sagt wenigstens auch ihm die Meinung!
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