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myGully |
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15.02.13, 10:46
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#1
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Ultimative Keks Power
Registriert seit: Sep 2010
Beiträge: 1.675
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Meteoriten-Hagel in Russland
Zitat:
Meteoriten-Hagel in Russland: "Ein Knall, Splittern von Glas"
Von Benjamin Bidder, Moskau
Rauchwolken und Lichtblitze am Himmel, dann Explosionen: Eine starke Druckwelle zerstört Fenster eines Kindergarten, einer Schule, einer Fabrik und etlicher anderer Häuser. Ein Meteoritenregen hat die russische Region Tscheljabinsk im Ural getroffen. Hunderte Menschen sind verletzt, Schüler berichten von ihrem Schrecken.
In der Schule Nummer 15 in der russischen Millionenstadt Tscheljabinsk, 1500 Kilometer östlich von Moskau, war gerade die erste Unterrichtsstunde beendet, als grelles Licht durch die Fenster des Gebäudes fiel. Dann, gegen 9.20 Uhr, ließ eine gewaltige Explosionswelle die Fenster der Schule zerbersten.
"Da war ein sehr lautes Geräusch, ähnlich dem Brummen eines Flugzeuges, dann hörten wie einen Knall, Splittern von Glas", berichteten Schüler dem russischen Internetportal lifenews.ru. "So etwas haben wir in unserem Leben noch nicht erlebt. Wir hatten das Gefühl, als wäre etwas sehr Großes in den Nachbarhof gefallen." Nach Medienangaben wurden in der Schule und dem benachbarten Kindergarten Nummer 461 mindestens 20 Kinder verletzt.
Was die Scheiben in Tscheljabinsk zersplittern ließ, ist gut durch Fotos und Videoaufnahmen dokumentiert. Am Morgen war ein Meteorit in die Erdatmosphäre geschossen, überall im Uralgebirge wurden Menschen auf dem Weg zur Arbeit Zeuge des seltenen Phänomens. Zahlreiche Pendler filmten den Meteoriten eher zufällig: Viele Russen haben in ihren Autos Videokameras installiert, um im Falle von Verkehrsunfällen ihre Unschuld beweisen zu können - oder um korrupte Verkehrspolizisten zu überführen.
Manche Aufnahmen zeigen aus der Ferne den Flug des Meteoriten und den charakteristischen Schweif. Am Flughafen der Uralstadt Jekaterinburg hielten die Überwachungskameras die Szene fest. Aufnahmen aus Tscheljabinsk dokumentieren, wie der Meteorit über der Stadt in einem grellen Feuerball explodiert und Bruchstücke auf dem Boden einschlagen.
Beim russischen Katastrophenschutz gingen zahlreiche Anrufe verängstigter Menschen ein. Mindestens 400 Menschen wurden verletzt, die meisten durch Glassplitter. In Tscheljabinsk wurde der Notstand ausgerufen.
Besonders schwer getroffen wurde eine Zinkfabrik. In Dach und Mauerwerk einer Werkshalle klafft ein Krater wie nach einem Bombenangriff.
Der Meteorit "war am klaren Morgenhimmel perfekt zu beobachten, ein ziemlich großes Objekt mit einer Masse von mehreren zehntausend Tonnen" sagte Sergej Smirnow vom Sankt Petersburger Pulkowo-Observatorium. Von einer "erheblichen Thermo-Exlosion" spricht der Moskauer Professor Andrej Lukaschew. Im Vergleich zu anderen Asteroiden sei das Objekt jedoch verhältnismäßig klein gewesen. Ein größerer Meteorit sei dagegen durchaus in der Lage, Verwüstungen anzurichten, die "schrecklicher sind als eine nukleare Explosion".
Während sich der erste Schock legt, machen auf sozialen Netzwerken wie Twitter und dem Facebook-Klon VKontakte schon die ersten Meteoritenwitze die Runde. Vom "Ende der Welt" ist da die Rede, das Tscheljabinsk eigentlich schon am 21. Dezember hätte ereilen sollen, aber von der als chronisch ineffizienten verschrienen russischen Post erst jetzt zugestellt worden sei. Und in Anspielung an Wladimir Putins Vorliebe für martialische Macho-Auftritte zeigt eine Fotomontage einen Präsidenten, wie er mit entblößter Brust auf dem Schweif des Meteoriten reitet.
Der russische Ural, so sieht es trotz der vielen Verletzten aus, scheint mit einem Schrecken davon gekommen zu sein.
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15.02.13, 10:48
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#2
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Legende
Registriert seit: Aug 2011
Ort: in der Wildnis
Beiträge: 15.518
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Hunderte Verletzte nach Meteoritenregen
Zitat:
Druck ließ Fenster bersten
Beim Einschlag eines Meteoriten im russischen Ural wurden im Gebiet Tscheljabinsk etwa 500 Menschen verletzt, darunter mindestens drei schwer. Auch mindestens zehn Kinder wurden verletzt, teilte das Innenministerium am Freitag mit. Insgesamt seien in zumindest sechs Städten in der Region rund 1.500 Kilometer östlich Moskaus Schäden an Gebäuden festgestellt worden.
Die Behörden sprachen abweichend von einem Meteoritenabsturz oder Meteoritenschauer. Der Einschlag war demnach um 7.30 Moskauer Zeit (4.30 Uhr MEZ). Unklar ist bisher, ob es sich dabei um einen einzigen Gesteinsbrocken handelte, der bei seinem Eintritt in die Atmosphäre in kleinere Teile zerfiel, oder um eine Vielzahl von kleinen, berichtete die Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Nach Experteneinschätzung raste der Meteorit mit extrem hoher Geschwindigkeit Richtung Erde. Nach Eintritt in die Atmosphäre dürfte er mit einer gewaltigen Druckwelle explodiert sein.
Verletztenzahl laufend nach oben korrigiert
Erst war man von einigen wenigen Verletzen ausgegangen: Das Katastrophenschutzministerium hatte erklärt, dass Gesteinsfragmente lediglich in kaum bewohnten Gegenden in der Region von Tscheljabinsk eingeschlagen seien. Offenbar waren aber auch zahlreiche Häuser betroffen - Dächer und Scheiben wurden zertrümmert. Nachrichtenagenturen zitierten mehrere Zeugen, die von heftigen Explosionen, Lichtblitzen und Rauchwolken in der Region berichteten.
Viele dachten demnach, ein Flugzeug sei am Himmel explodiert. In der Bevölkerung sei Panik ausgebrochen. Die meisten Verletzten würden wegen Schnitten und Prellungen behandelt, berichtete die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf die Polizei. Der Meteorit selbst sei in den See Tschebarkul rund 80 Kilometer westlich der Stadt Tscheljabinsk gefallen, teilte die Gebietsverwaltung mit.
Auch Schule getroffen
Auf zahlreichen Amateurvideos im Internet waren grelle Lichtblitze am Himmel zu sehen, wie etwa in diesem YouTube-Video.
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Teile des Meteoriten seien auch in eine Schule von Tscheljabinsk eingeschlagen. Auch dort seien Menschen durch zerborstenes Glas verletzt worden. Ernste Folgen gab es demnach aber nicht. Behörden ordneten jedoch die Schließung aller Schulen in der Region an, weil in zahlreichen Gebäuden die Fensterscheiben zerbrochen waren und die Temperaturen in Zentralrussland bei minus 18 Grad liegen.
Die Menschen wurden aufgerufen, nicht in Panik zu verfallen. Das Verteidigungsministerium entsandte Soldaten zu den „Einschlagstellen“ der Gesteinsfragmente. Medienberichten zufolge war der Meteoritenschauer auch in Kasachstan zu sehen.
Kein Zusammenhang mit Asteroid
Der Einschlag hat nach Angaben deutscher Weltraumexperten nichts mit dem Asteroiden zu tun, der am Freitagabend knapp an der Erde vorbeirasen wird. „Das ist etwas völlig anderes“, sagte ein Sprecher der Europäischen Weltraumagentur (ESA) Freitagfrüh auf Anfrage. „Flugbahn und Ort des Aufschlages sprechen dagegen.“ Vorher erkennen ließen sich abstürzende Meteoriten von geringer Größe laut ESA-Ingenieur Rainer Kresken nur schwer. „So ein Objekt, wie da in Russland runtergekommen ist - das maximal vielleicht einen Meter groß war, würde ich schätzen, oder zwei -, ist mit den heutigen Mitteln der Technik vorher praktisch nicht zu entdecken“, so Kresken gegenüber dem Fernsehsender n-tv.
Der russische Astronom Sergej Smirnow meinte, dass der Meteorit vor dem teilweisen Verglühen vermutlich mehrere Tonnen schwer gewesen sei. Einzelne Splitter hätten demnach jeweils bis zu ein Kilogramm wiegen können. „Der Meteorit ist in den unteren Schichten der Atmosphäre fast vollständig verglüht. Allerdings war die Druckwelle massiv“, sagte Jelena Smirnych vom Zivilschutzministerium in Tscheljabinsk.
20.000 Einsatzkräfte entsandt
Im Zentrum von Tscheljabinsk stürzte in einer Fabrik eine Mauer ein, wie ein Angestellter der Nachrichtenagentur Interfax sagte. Drei oder vier Menschen seien verletzt worden. Zur Überwachung der Lage in der Region stellte das Katastrophenschutzamt 20.000 Einsatzkräfte sowie Flugzeuge und Hubschrauber zur Verfügung. Atomanlagen der Gegend seien nicht betroffen, teilte der Staatskonzern Rosatom laut Agenturberichten mit. Laut Katastrophenschutzbehörde wurde nach dem Meteoritenregen keine erhöhte Radioaktivität festgestellt.
Vizeregierungschef Dimitri Rogosin sprach sich für eine internationale Initiative zur Errichtung eines Schutzsystems aus, mit dem nicht nur frühzeitig vor gefährlichen Objekten aus dem Weltall gewarnt, sondern diese auch zerstört werden können. Weder Russland noch die USA hätten die Möglichkeit zur Abwehr solcher Objekte, meinte der für die Raumfahrt zuständige Politiker. Eine Kommission der russischen Rüstungsindustrie werde sich nun mit dieser Frage befassen, kündigte Rogosin an.
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15.02.13, 11:02
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#3
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Achtung Choleriker!
Registriert seit: Oct 2012
Beiträge: 500
Bedankt: 602
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Sehe es es gerade auf Punkt 12.
Wer weiß was noch kommt.
Der Meteor konnte ja nicht mal erkannt werden.
Bin mal gespannt ob der Asteroid heute Abend wirklich nur vorbeirast
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15.02.13, 11:33
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#4
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Banned by himself
Registriert seit: May 2009
Beiträge: 2.930
Bedankt: 2.107
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Hier gibts auch einige Updates dazu:
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u.a.:
Zitat:
Eine Luftabwehrbatterie in der Nähe der Stadt Tscheljabinsk soll mehrmals auf den Meteoriten gefeuert und ihn so in einer Höhe von 20 Kilometern in mehrere Teile zerschossen haben. Dies berichtet die Lokalzeitung Znak unter Berufung auf Militärquellen.
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Zitat:
Das russische Militär hat einen Krater mit einem Durchmesser von sechs Metern entdeckt (Russia Today). Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos schätzt die Geschwindigkeit des Meteoriten auf 30 Kilometer pro Sekunde. Laut der Russischen Akademie der Wissenschaften wog er vor Eintritt in die Erdatmosphäre 10 Tonnen.
Am vom russischen Militär entdeckten Krater sollen die Strahlungswerte normal sein.
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Lebt wohl war mir eine Freude über viele Jahre mit euch, zumindest mit jenen die mich nicht des trollens bezichtigten...
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15.02.13, 12:42
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#5
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Erfahrenes Mitglied
Registriert seit: Nov 2011
Beiträge: 446
Bedankt: 1.390
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Wenn man bedenkt wie viel Schaden die sehr kleinen Meteore angerichtet haben, dann wünscht man sich nichts Größeres mehr.
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15.02.13, 12:44
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#6
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Der schon wieder
Registriert seit: Apr 2010
Beiträge: 942
Bedankt: 450
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Naja, die Apokalypse der Maya kommt aber recht verspätet. Ich richte schon mal den Gartenstuhl und das Bier her.
Aber jetzt mal im Ernst, wen die Russen auf das Ding schießen könnten ja dann noch mehr teile entstehen und so Flächendeckend einen Schaden anrichten. Mal sehen wie es heute Abend ausgeht.
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15.02.13, 13:00
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#7
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Banned
Registriert seit: Jul 2012
Beiträge: 721
Bedankt: 1.589
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Wow, heftig. Gibts auch richtige Aufnahmen vom Einschlag^^?
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15.02.13, 13:55
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#9
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HirschHornSalz
Registriert seit: Jun 2010
Beiträge: 116
Bedankt: 116
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Ist schon ganz schön heftig
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15.02.13, 14:37
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#10
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Patient 0
Registriert seit: Nov 2008
Beiträge: 1.078
Bedankt: 513
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Bei 30km/sek wage ich zu bezweifeln das die den mit ner Rakete treffen würden.
Da hilft noch nicht mal weglaufen.
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15.02.13, 14:57
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#11
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Anfänger
Registriert seit: Jul 2009
Beiträge: 35
Bedankt: 10
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Wo ist der eigentlich von Dienstag abend gelandet weiss das wer ?
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15.02.13, 15:01
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#12
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Anfänger
Registriert seit: Jan 2013
Beiträge: 19
Bedankt: 6
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Zitat:
Zitat von digi
Bei 30km/sek wage ich zu bezweifeln das die den mit ner Rakete treffen würden.
Da hilft noch nicht mal weglaufen.
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Ich bin der Meinung, dass es möglich ist die vorläufige Strecke des Meteoriten zu berechnen (Abzuschätzen mit einer sehr geringen Abweichung). So sollte es theoretisch möglich sein etwas gegen den Meteoriten zu lenken (Eventuell Sprengsätze, welche sich in dessen Strecke befindet?)
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15.02.13, 15:07
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#13
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Stammi
Registriert seit: Nov 2010
Ort: Misanthropien
Beiträge: 1.020
Bedankt: 1.033
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Heftig sind wieder die ganzen Experten, die jetzt rund um die Uhr bei N-TV etc. ran dürfen. Alle kriegen die gleichen Fragen, die nun schon 100x gestellt wurden und ausgelutscht sind.
Am besten fand ich die Aussage: Wenn ein Asteroid auf eine Großstadt zusteuern würde, dann gäbe man keine Informationen raus, um Panik zu vermeiden...
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15.02.13, 15:09
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#14
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Banned
Registriert seit: Aug 2010
Beiträge: 1.177
Bedankt: 1.376
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Zitat:
Zitat von digi
Bei 30km/sek wage ich zu bezweifeln das die den mit ner Rakete treffen würden.
Da hilft noch nicht mal weglaufen.
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So lange er weder Geschwindigkeit noch Flugbahn ändert ist es relativ egal wie schnell er ist... dann kann man einen Abfangpunkt berechnen.
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15.02.13, 16:26
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#15
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Anfänger
Registriert seit: Jun 2011
Beiträge: 6
Bedankt: 10
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Wichtig wäre ja auch die richtung der Geschwindigkeit.
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15.02.13, 16:30
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#16
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Profi
Registriert seit: Sep 2010
Beiträge: 1.537
Bedankt: 1.869
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Zitat:
Zitat von digi
Bei 30km/sek wage ich zu bezweifeln das die den mit ner Rakete treffen würden.
Da hilft noch nicht mal weglaufen.
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Genau, wenn weglaufen schon nicht hilft dann erst recht keine Rakete!
Zitat:
Zitat von boga
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Die sagen nichts wichtiges, die Frau fragt halt was das ist/was passiert ist und der Mann errät erstaunlich gut was es ist (Meteorit, etwa 20km Höhe usw).
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15.02.13, 16:40
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#17
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HirschHornSalz
Registriert seit: Jun 2010
Beiträge: 116
Bedankt: 116
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Is bestimmt nur Propaganda für Putin.
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15.02.13, 17:01
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#18
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Erfahrener Newbie
Registriert seit: Jan 2011
Beiträge: 180
Bedankt: 410
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Zitat:
Zitat von 17_kovalchuk
Wichtig wäre ja auch die richtung der Geschwindigkeit.
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häääää????
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15.02.13, 17:37
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#19
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Anfänger
Registriert seit: Jun 2011
Beiträge: 6
Bedankt: 10
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1-2 Meter?
Meine gelesen zu haben dass man nachdem das Ding zerschossen wurde einen 6m großen Stein gefunden hat ?!?
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15.02.13, 17:59
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#20
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Katzenfisch
Registriert seit: Oct 2009
Beiträge: 571
Bedankt: 614
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Nein, das gehört nur zum typischen Gelaber von Wichtigtuern, wie es immer bei solchen Ereignissen auftritt. Man erfindet irgendwelche Fakten, um für ein paar Minuten Aufmerksamkeit zu bekommen und wichtig zu erscheinen.
Weder wurde irgendwas abgeschossen, noch hat man einen riesigen Stein gefunden. Wenn Wissenschaftler sagen, dass man sowas nicht ohne weiteres abschiessen kann und noch dazu das Verteidigungsministerium sagt, dass man das Ding niemals abgeschossen hat, sollte das stimmen. Durch die Hitze ist das Ding auseinandergebrochen und es entstanden einige Trümmer - natürlich Anlass für viele Wichtigtuer, sich hinzustellen und große Storys von Raketen und Superlasern zu erzählen. Genauso wie die ganzen Youtubevideos - da nimmt man brennende Erdlöcher, schreibt "Meteorit" dazu und hält sich für toll.
Wenn man ein metergroßes Bruchstück gefunden hätte, müsste es einen riesigen Krater dazu geben. Alles, was man gefunden hat, ist ein relativ kleines Loch in einem vereisten See, verursacht von einem kleinen Bruchstück, das im Gegensatz zum Rest nicht verglüht ist.
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15.02.13, 18:18
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#21
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Anfänger
Registriert seit: Jun 2011
Beiträge: 6
Bedankt: 10
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Deswegen die Nachfrage.
Die Menge an Information vermittelt noch lange kein wissen
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15.02.13, 19:07
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#22
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Get the cool shoeshine
Registriert seit: Feb 2010
Beiträge: 613
Bedankt: 685
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Es ist einfach zu krass.Ich würd nich klar kommen
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Gib dich nicht auf!
Lerne Googlen.
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15.02.13, 19:29
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#23
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Der schon wieder
Registriert seit: Apr 2010
Beiträge: 942
Bedankt: 450
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Hab hier mal eine Russische Seite (ist auch Deutsch) mit zwei Bildern und Text.
Ich weis zudem nicht ob die Seite Seriös ist, zumindestens verweist Heise.de darauf.
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Für mich sieht der Einschlagkrater zu galt aus.
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15.02.13, 20:30
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#24
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Katzenfisch
Registriert seit: Oct 2009
Beiträge: 571
Bedankt: 614
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Wie sollte er denn sonst aussehen? Man hat eine Eisschicht auf einem See, haut einen Stein durch - das Ergebnis ist ein rundes Loch.
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15.02.13, 20:40
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#25
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Der schon wieder
Registriert seit: Apr 2010
Beiträge: 942
Bedankt: 450
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Wie stellst du dir den das vor ? Meinst du der Plumst da einfach so rein ? Normalerweise und egal mit welcher Geschwindigkeit, sollte das Eis in der Umgebung zu mindestens Gebrochen sein, was es aber nicht ist. Es sieht einfach zu glatt aus, selbst wen der Meteor noch heiß war sollte es einfach nicht so rund sein.
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15.02.13, 21:19
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#26
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Katzenfisch
Registriert seit: Oct 2009
Beiträge: 571
Bedankt: 614
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Ich stelle mir das so vor, dass da ein ca fußballgroßer Brocken mit ziemlicher Gewalt aufs Eis trifft und einen sechs Meter großen Krater schlägt. Klingt für mich nicht unrealistisch - wenn du lieber daran glaubst, dass die Russen falsche Krater ins Eis sprengen und Soldaten außen rum stellen, dann will ich mich da nicht einmischen.
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15.02.13, 22:04
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#27
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Patient 0
Registriert seit: Nov 2008
Beiträge: 1.078
Bedankt: 513
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Zitat:
zu Elektrotechnik, kopierpapier & __SANJA
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Eine Rakete kann zwar Überschall fliegen, aber kommt nicht an diese Geschwindigkeit ran.
Man müsste den direkt von Vorn treffen, ist da auch nur eine geringe Abweichung in der Flugbahn kann man das vergessen.
Und steuert mal eine Rakete im luftleeren Raum so exakt wie in der Atmosphäre.
Ich glaube ihr guckt zu viel Filme.
Edit:
Vor allem das es noch nicht mal ein Erfassungssystem für solche "kleinen" Brocken gibt. Wärmegelenkt? Wohl kaum. Radar? Ja sicher, da sich Schallwellen ja eh so "schnell" ausbreiten. Optisch? Haha.. Mathematisch? Für einen Brocken der noch nichtmal entdeckt wurde.. Klar.
Und weglaufen ist bei einem "futuristischen" Raketenbeschuss noch unwarscheinlicher. Wovor willst Du weglaufen? Vor ner Atombombe oder ner Kleinen Atombombe mit Granaten-Splittereffekt? Beides Scheisse.
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15.02.13, 22:25
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#28
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Der schon wieder
Registriert seit: Apr 2010
Beiträge: 942
Bedankt: 450
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Ich weis zwar nicht in Welchen Kontext du schreibst aber ein Laser Basiertes Optisches Wärmeleitsystem würde so einen Brocken erfassen können aber da wäre wie du schon sagtest, die Geschwindigkeit ein Problem.
NASA Wissenschaftler sollen angeblich an ein Lasersystem arbeiten, das man von der Erde aus auf einen Gefährlichen Asteroiden (z.B Apophis) richten kann. Es soll das Gestein zum Verdampfen bringen und somit die Umlaufbahn des Asteroiden verändern soll.
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15.02.13, 23:00
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#29
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Profi
Registriert seit: Sep 2010
Beiträge: 1.537
Bedankt: 1.869
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Zitat:
Zitat von digi
Ich glaube ihr guckt zu viel Filme.
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Lern du erstmal dich richtig auszudrücken bevor du mir irgendwelchen Unsinn in den Mund legst
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16.02.13, 01:05
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#30
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Legende
Registriert seit: Aug 2011
Ort: in der Wildnis
Beiträge: 15.518
Bedankt: 34.775
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Zitat:
Steinschlag aus dem All
Schadenssumme liegt bei 25 Mio. Euro
Beim spektakulären Absturz eines Meteoriten im russischen Uralgebirge sind über 1.000 Menschen verletzt worden, darunter mehr als 200 Kinder. Zudem wurden Tausende Gebäude in mehreren Städten beschädigt. Es ist damit die größte Katastrophe, die in den letzten Jahrhunderten von einem herabfallenden Himmelskörper ausgelöst wurde.
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Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Fotos: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
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16.02.13, 01:22
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#31
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Ist öfter hier
Registriert seit: Oct 2009
Beiträge: 166
Bedankt: 164
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apokalypsen werden immer vorhergesehen, aber wenn n meteorit einschlägt hat keiner davon ne ahnung gehabt? ^^
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16.02.13, 03:33
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#32
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Legende
Registriert seit: Aug 2011
Ort: in der Wildnis
Beiträge: 15.518
Bedankt: 34.775
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Der wohl größten Schwachsinn im Zusammenhang mit dem Asteroiden DA14, der an der Erde vorbeigerast ist, habe ich soeben gelesen.
Es geht darum wie man ihn eventuell abwehren könnte:
Zitat:
Anmalen
Eine weitere Möglichkeit wäre, den Asteroiden anzumalen. Farbe verändert die Fähigkeit des Asteroiden das Sonnenlicht zu reflektieren. Dadurch würde er seine Temperatur, seinen Drehimpuls und schließlich seinen Kurs verändern.
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Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Ich sehe es vor mir: Bruce Willis beschießt den Asteroiden mit Farbbomben
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16.02.13, 20:35
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#33
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Anfänger
Registriert seit: Jun 2011
Beiträge: 6
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Chuck Norris macht das täglich.
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16.02.13, 22:03
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#34
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Erfahrener Newbie
Registriert seit: Jan 2012
Beiträge: 98
Bedankt: 63
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Zitat:
Zitat von TinyTimm
Der wohl größten Schwachsinn im Zusammenhang mit dem Asteroiden DA14, der an der Erde vorbeigerast ist, habe ich soeben gelesen.
....
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Dieser Schwachsinn nennt sich Physik. Man verändert (lokal) den Emissions-/Absorptionsgrad des Körpers...
Prinzipiell ähnlich dem [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
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16.02.13, 22:10
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#35
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Patient 0
Registriert seit: Nov 2008
Beiträge: 1.078
Bedankt: 513
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Naja, was hört sich besser an..
Ich wurde gerettet von den Helden der Nasa
oder
Ich wurde gerettet von der Onkel Klaus Malerkolonne Wanne-Eickel Süd GmbH
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