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20.06.11, 15:39
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#1
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unwissend
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EU-Rettungsfonds: ESM Euroländer einigen sich auf Milliarden-Rettungsschirm
Zitat:
EU-Rettungsfonds
ESM Euroländer einigen sich auf Milliarden-Rettungsschirm
20.06.2011
So wollen sie das nächste Griechenland verhindern: Die Euroländer haben den neuen Rettungsfonds beschlossen. Von 2013 an sollen Hunderte Milliarden Euro den Mitgliedsländern helfen, die in finanzieller Not sind. Deutschland muss dafür viel Geld nach Brüssel überweisen.
Nach monatelangen Debatten hat sich die EU auf einen neuen Krisenfonds für marode Euroländer geeinigt. Mit einer Kapitalbasis von 700 Milliarden Euro soll der Europäische Stabilitätsmechanismus ESM von 2013 an künftige Staatskrisen verhindern. "Die heutige Einigung zeigt, dass die Eurozonen-Mitgliedsländer entschlossen sind, die Stabilität der Eurozone zu gewährleisten", sagte der Vorsitzende der Gruppe der Euroländer, Jean-Claude Juncker, am Montag in Luxemburg.

Die EU hat sich auf einen neuen Rettungsfonds geeinigt. (© dapd)
Der Krisenmechanismus löst den derzeitigen Euro-Rettungsfonds EFSF ab. Im Grundsatz war der Fonds schon auf einem EU-Gipfel im März beschlossen worden. Details waren damals noch offengelassen worden.
Die Euroländer geben für den ESM Garantien über 620 Milliarden und zahlen 80 Milliarden Euro tatsächlich ein. Deutschland muss knapp 22 Milliarden Euro überweisen und stellt rund 168 Milliarden Euro an Garantien. Das Geld wird von 2013 an in fünf Jahresraten zu je rund 4,3 Milliarden Euro überwiesen.
Die Bareinlage ist notwendig, da der Fonds sich für Hilfskredite selber Geld leiht und dafür möglichst geringe Zinsen zahlen soll. Von den 700 Milliarden kann der Fonds wegen nötiger Sicherheitsrücklagen 500 Milliarden einsetzen. Der Fonds darf dabei auch direkt Staatsanleihen von Euroländern kaufen.
Die Kredite für Schuldensünder sind an strikte Auflagen geknüpft und sollen nur im Notfall fließen, wenn die Stabilität der Eurozone insgesamt gefährdet ist. Der ESM soll 500 Milliarden Euro ausleihen können, zusätzliche 250 Milliarden Euro sollen vom Internationalen Währungsfonds kommen.
Private Gläubiger wie Banken und Versicherungen werden im Zuge des ESM verpflichtet, sich an den Kosten der eventuellen Rettungen zu beteiligen. Bundestag und Bundesrat müssen dem Schritt noch zustimmen, was nach der Sommerpause erfolgen soll.
Die EU-Finanzminister entschieden außerdem, den derzeit laufenden Euro-Rettungsschirm EFSF auf 440 Milliarden Euro aufzustocken.
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Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Komisch wieviel Geld aufeinmal so fließen kann?! Aber mal in Bildung oder ander wichtige Bereiche vorher investieren ging ja nicht
EDIT: Gerade ein interessantes Video gefunden zum Thema Euro-Krise
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Bis auf den Kommentar von Angie eigentlich sehr interessant
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20.06.11, 15:48
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#2
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Ist öfter hier
Registriert seit: Jun 2009
Ort: Köln
Beiträge: 289
Bedankt: 89
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Die solln den Euro untergehn lassen, anstatt den immer wieder mit neuen Geldern die keiner aht versuchen zu Retten.
Deutschland hat genug eigene Schulden da müssen wir nicht noch den anderen bei ihren Schulden helfen -.-.
Und so ist es Griechenland und Co. sowieso egal ob Sie pleite gehne oder nicht, denn die Wissen genau das Sie wieder Geld in den Ar*** geschoben bekommen bevor es dazu kommt.
Da würde ich auch nie versuchen was zu ändern wenn mir dauernd die andere Helfen.
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