Leipzig - Aus einer anfangs friedlichen Schneeballschlacht mit 40 Personen ist am Montagabend in Leipzig eine Straßenschlacht mit rund 500 Beteiligten geworden. Dabei seien nicht nur Schneebälle geflogen, sondern auch Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper, sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstagmorgen. Ein Autofahrer wurde durch die Scheibe seines Wagens von einem Wurfgeschoss am Arm getroffen und verletzt. Auch zwei Polizeibeamte erlitten Verletzungen. Nach etwa einer Stunde löste sich die Menge auf. Festnahmen gab es keine.
Bei den Randalierern habe es sich vor allem um Jugendliche aus dem linken Lager gehandelt, so der Sprecher. Jedes Jahr würden mit dem ersten Schnee diese Schneeballschlachten im Stadtteil Connewitz stattfinden und schließlich ausarten. Bereits im Januar hatten Jugendliche dabei mehrere Autos beschädigt, einen Container in Brand gesteckt und Schaufensterscheiben eingeschlagen. Die Polizei ermittelt nun erneut wegen Landfriedensbruchs.
Nur das waren wahrscheinlich wieder ihgendwelche Chaoten die stress machen wollten...
Naja wenn ihr unbedingt ne schneballschlacht machen wollt kommt doch nach Winterberg zur schneballschlacht WM :P
Nur das waren wahrscheinlich wieder ihgendwelche Chaoten die stress machen wollten...
Naja wenn ihr unbedingt ne schneballschlacht machen wollt kommt doch nach Winterberg zur schneballschlacht WM :P
Schneeballschlacht WM ? ^^ ich glaub da komm ich mal hin^^ Ist ja nicht sonderlich weit weg von mir ;-)
Wusste garnicht das man bei ner Schneeballschlacht so ausarten kann und Leute verletzen kann.
Nur das waren wahrscheinlich wieder ihgendwelche Chaoten die stress machen wollten...
Naja wenn ihr unbedingt ne schneballschlacht machen wollt kommt doch nach Winterberg zur schneballschlacht WM :P
Du ein Winterberger? ^^
Zitat:
Zitat von Felix-05
das es faschos waren glaub ich ehr weniger....
die bekommen doch immer polizeischutz.....
Hab ich in den News nicht was von "linkes Lager" gelesen? Weil ich verbinde mit Faschos immer die Rechten.
Aber wenn mans so sieht, sind ja auch links******* Faschisten
Und mit dem Polizeischutz, hat was mit dem Recht auf Meinungsäußerung zu tun. Deshalb wurde auch in Washington bei einer Nazi-Demo die Gruppierung von Polizisten vor den Linken geschützt. Fand ich auch schwach.
wäre echt geil gewesen wenn es sich um eine reine schneeballschlacht mit 500 personen gehandelt hätte ,aber es musste ja wieder so kommen das sich chaoten dazu mischen um andere ernsthaft zuz verletzen ... kanns nicht sein sowas
Und hier sind auch wieder diese Linken Idioten daran schuld!
Ich meine sie können ihre Meinung doch vertreten aber so?
...hätte auch genauso gut im Bild-Diskussionsforum (falls die eins haben) stehen können.
Was hat wahllose Gewalt mit Politik zu tun ?
Wie kommst du darauf, dass es "linke Idioten" sind ? Hätten ebenso gut rechte Idioten, oder Anarcho-Idioten sein können. Und selbst wenn sie es nun zufällig sind:
Ganz offentlich hat diese Aktion keinerlei politische Message, und hat ebensowenig mit ihrem Links-sein zu tun (falls es überhaupt zu trifft).
...hätte auch genauso gut im Bild-Diskussionsforum (falls die eins haben) stehen können.
Was hat wahllose Gewalt mit Politik zu tun ?
Wie kommst du darauf, dass es "linke Idioten" sind ? Hätten ebenso gut rechte Idioten, oder Anarcho-Idioten sein können. Und selbst wenn sie es nun zufällig sind:
Ganz offentlich hat diese Aktion keinerlei politische Message, und hat ebensowenig mit ihrem Links-sein zu tun (falls es überhaupt zu trifft).
Schon mal Nachrichten geschaut?
Bei Demos der Rechten: "Ausschreitung gab es von Seiten autonomer Kräfte bei der Gegendemonstration..."
Bei Demos der Linken: -"Autonome schmissen Steine, Feuerwerkskörper etc. ..."
Ich gehe einfach mal davon aus, dass Papierkram genau das gemeint hat. Das hat auch nichts mit Politik zu tun. Die aktuelle AntiFa besteht halt hauptsächlich aus Autonomen...
Das könnten natürlcih auch Deine Anarcho-Idioten sein, die werden aber dem linken Spektrum zugeordnet.
Das ist deren Denkweise:
Zitat:
happy birthday Schweinesystem!
Im Rahmen der Mobilisierung gegen die Einheitsfeier wollen wir mit möglichst vielen verschiedenen Menschen die eine grundsätzliche, systemoppostionelle Kritik an Volk und Nation teilen, gemeinsam auf der Straße unterwegs sein; laut, wahrnehmbar und renitent. Dass deren Zahl wohl überschaubar bleiben dürfte, im Vergleich zum staatlich bestellten und Winkelementbewährten Partymob, darin sehen wir keinen Hinderungsgrund und sind dies auch nicht anders gewohnt. Wir sehen keinerlei positiven Ansatzpunkt, an den öffentlichen Einheitsdiskurs a la „wär’s nicht noch schöner, wenn die anderen Grenzen auch noch verschwinden würden?“ anzuknüpfen. Wir suchen nicht den Dialog mit Deutschland und seinen Freund_innen und sollten uns auch nicht der Illusion hingeben, die Festbesucher_innen wären wild darauf, sich darüber informieren zu lassen, was an ihrem Abendprogramm nicht ganz politisch korrekt ist.
Kurzum: wir haben mit Deutschland nichts zu feiern!
Unter dem Motto: „kein Tag für die Nation – kein Tag für Deutschland“ organisiert ein Bündnis aus anti-deutschen und linksradikalen Gruppen für den 2. Oktober eine Bundesweite Demonstration und ruft zu Aktionstagen vom 1. bis zum 3.10. auf. Wir begrüßen diesen Aufruf ausdrücklich, sehen jedoch in der politischen Zusammensetzung des Bündnisses die Gefahr, die Mobilisierung zu einer Nabelschau unverständlicher interner Debatten werden zu lassen. Unser Interesse an diesem Tag ist ein anderes: 3. Oktober 2010: Hauptsache es knallt! Unser Anliegen besteht darin, die Einheitsfeier zu einem Desaster zu machen! Sowohl der politische Hintergrund der Feierlichkeiten, wie auch die mediale Aufmerksamkeit, die dieses Ereignis auf sich ziehen wird, sind für uns Anlass genug, unsere Wut auf die Straße zu tragen und unsere Unversöhnlichkeit mit den herrschenden Verhältnissen zum Ausdruck zu bringen. Das Kampagnenmotto „Hauptsache es knallt!“ drückt für uns prägnant und treffend das aus, was wir in Hinblick auf die Einheitsfeier konzeptionell für richtig und nötig halten. Ob dabei auch die direkte Konfrontation mit den Sicherheitskräften zu suchen ist und ob die Bündnisdemo der richtige Ort dafür sein kann, muss letztlich jede_r selbst entscheiden. Von Straßentheater bis Grillanzünder, wir können uns da ‘ne ganze Menge vorstellen und lehnen eine Hierarchisierung von Aktionsformen ab.
Wir sind solidarisch mit allen Protesten, die sich in diesen Tagen aus emanzipatorischer Perspektive kritisch mit Deutschland und der Wiedervereinigung auseinandersetzen. Der Schwerpunkt unserer Betrachtungen liegt jedoch auf der Durchführung militanter Aktionen, da sich dieser unseres Erachtens unverzichtbare Handlungsrahmen, jenseits der begrenzten Spielräume der Legalität, (aus nachvollziehbaren Gründen) schwerlich im Rahmen eines bündnispolitischen Aktionskonsens aushandeln lässt. Es geht uns nicht um heroische Straßenkämpfer_innenposen oder das Einfordern von Opferbereitschaft, sondern um eine gewisse Leidenschaftlichkeit den Dingen und vor allem unseren Kämpfen gegenüber; und dass wir den Punk nicht ganz vergessen. „1,7 Millionen Euro plus X“ schätzt Fest-Chefplaner Klaus Sondergeld die Veranstaltungskosten; wir sehen in dieser Aussage einen gewissen Mitgestaltungsspielraum und nehmen die Einladung mit Vergnügen an.
Die wesentlichen Eckpunkte des Kampangenentwurfes „Hauptsache es knallt“ sind folgende:
1. Imagebeschmutzung: Rücken wir die Veranstaltung in der öffentlichen Wahrnehmung verstärkt in der Zusammenhang mit zu erwartenden Ausschreitungen, Störaktionen und nervigen Diskussionen über Nationalismus und Rassismus. Die Adaption der Parole „Hauptsache es knallt!“ ist dabei von unserer Seite ausdrücklich erwünscht.
2. Sachschaden: Farbe, Glasbruch, Buttersäure… wer/welche knackt den Jackpott? „1,7 Millionen Euro plus X“ – die Spiele sind eröffnet. Extrapunkte gibt es für Interventione und Sabotageakte, die direkt in Vorbereitung und Infrastruktur des Festes eingreifen. Achtung beim Punktesammeln: Weser Kurier und Bremer Polizei manipulieren häufig die Spielergebnisse.
3. Kennzeichnung politisch Verantwortlicher: Neben dem Fest-Chefplaner der Bremer Wirtschaftsförderung Klaus Sondergeld und dem Schirmherren der Veranstaltung, Bürgermeister und Bundesratsvorsitzenden, Jens Böhrnsen wirken eine ganze Reihe von Einzelpersonen und Firmen an Vorbereitung und Umsetzung der Einheitsfeier mit; diese haben Namen, Adressen und oft auch schicke Autos vor der Tür!
4. unkontrollierte Verhältnisse eingehen/schaffen: „Hauptsache es knallt!“ ist ein Mitmachkonzept für das es keine weitere Koordination im Sinne festgelegter Zeiten und Treffpunkte für Blockaden geben wird. Bremen ist eine kleine Stadt und der richtige Ort um Randale zu machen kann praktisch (fast) überall sein.
Denkt euch was aus, trefft rechtzeitig Verabredungen mit euren Freund_innen und macht euch mit den Gegebenheiten vertraut. Wenn eine (militante) Aktion nicht mehr Ausdruck der Selbstbestimmtheit ihrer Akteur_innen ist, ist auch der schönste Krawall nichts wert! Was wir uns für den 3. Oktober 2010 wünschen, ist ein entschlossenes, eigenverantwortliches v.a. aber leidenschaftliches Intervenieren, das dem herrschenden Normalzustand (zumindest temporär) den unkontrollierten Ausnahmezustand entgegensetzt. Vom 1.- 3.Oktober 2010 auf nach Bremen: demonstrieren, sabotieren, stören! Deutschland und seinen Freund_innen einhei(t)zen!
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Das hat nichts mehr mit Politik zu tun, das ist nur noch krank.
...hätte auch genauso gut im Bild-Diskussionsforum (falls die eins haben) stehen können.
Was hat wahllose Gewalt mit Politik zu tun ?
Wie kommst du darauf, dass es "linke Idioten" sind ? Hätten ebenso gut rechte Idioten, oder Anarcho-Idioten sein können. Und selbst wenn sie es nun zufällig sind:
Ganz offentlich hat diese Aktion keinerlei politische Message, und hat ebensowenig mit ihrem Links-sein zu tun (falls es überhaupt zu trifft).
Ehmmm ja genau. Wer sich so´n bisschen mit der Szene auskennt, weiss ganz genau, welchen Hintergrund die Geschichte hat. Das "Event" ist mittlerweile feste Institution in Connewitz und hat 101%ig einen "linken" politischen Hintergrund, genauso wie das bei beim alljährlichen unangemeldeten Strassenfest in der Hamburger Schanze der Fall ist.
Sorry aber was Du da schreibst, kann nur jemand texten, der entweder keine Ahnung von den Dingen hat oder bewusst nicht sagt was Sache ist.
Achja...weil es "keinerlei politische Message" hat, wird das Ding auch jedes Jahr fett bei Indymedia und anderen links*******n Seiten angekündigt und um rege Beteiligung gebeten...
Wieso lasst ihr euch eintrichtern, dass sowas "links" sein soll ? Das ist anarchistisch, gewalttätig und außerdem komplett hirnverbrannt. Und Anarchismus hat schon per Definition nichts mit "links" und ebensowenig mit Politik zu tun. Es ist eine verschrobene Ideologie, mehr nicht. Man kann es meinetwegen noch gerade so als "linksextrem" oder so bezeichnen... aber der Begriff "linke Idioten" passt einfach mal sowas von überhaupt nicht... und darauf habe ich hingewiesen
Informiert euch mal über die 68er Bewegung. Das waren linke Ausschreitungen, mit realem politischen Hintergrund und vorallem auf der Grundlage einer intellektuellen Bewegung. Und ganz ehrlich:
Ich glaube keiner von euch hätte Spaß am Leben, wenn es die nicht gegeben hätte bzw. wenn diese nichts bewirkt hätten.
Das was aber hingegen heutzutage passiert ist mit dem Motto gut beschrieben "Hauptsache es knallt". Tolle Wurst. Es wird hier weder ein Diskurs angeregt, noch wird sich überhaupt um öffentliche Präsenz bemüht. Diesen Spinnern gefällt es viel zu sehr, eine Randgruppe zu sein. Und ihr erbärmliches Vorhaben aus dem Text ist ganz offenkundig schief gegangen. Kann micht nicht erinnern etwas davon gehört zu haben in Hessen...
Also wenn ihr glaubt, dass das "links" sein soll, geht ihr höchstwahrscheinlich auch die CDU wählen. Alles andere wäre ja "links"...bzw. "linke Idioten"... Irgendwie ist das traurig...