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[Recht & Politik] Obama sagt Südkorea Unterstützung zu

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Ungelesen 24.11.10, 12:30   #1
Firefox64
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Standard Obama sagt Südkorea Unterstützung zu

Zitat:
Obama sagt Südkorea Unterstützung zu

Nach dem Artilleriegefecht im Gelben Meer zwischen Nord- und Südkorea setzen die USA zunächst auf eine diplomatische Lösung des Konflikts. US-Präsident Barack Obama erklärte am Dienstag in einer ersten Reaktion auf die Konfrontation, die USA würden ihrem Verbündeten Südkorea beistehen.


ach dem Artilleriegefecht im Gelben Meer zwischen Nord- und Südkorea wollen die USA den Konflikt offenbar nicht weiter anheizen und verlegen vorerst keine weiteren Truppen in die Region. Präsident Barack Obama zeigte sich am Dienstag empört über den nordkoreanischen Angriff auf eine südkoreanische Insel und verurteilte ihn als weitere Provokation. Washington sicherte Seoul vollen Rückhalt zu.

"Südkorea ist unser Bündnispartner seit dem Korea-Krieg", erklärte Obama in einem Interview mit dem US-Fernsehsender ABC News und unterstrich, der Verteidigung des Bündnispartners verpflichtet zu sein. Die USA würden mit Südkorea "Schulter an Schulter" stehen. Über einen möglichen militärischen Gegenschlag wollte er aber nicht spekulieren. Die USA haben mehr als 29.000 Soldaten in Südkorea stationiert.

Pjöngjang beschoss am Dienstag die südkoreanische Insel Yeonpyeong mit Artillerie und drohte mit weiteren Angriffen. Die südkoreanischen Streitkräfte erwiderten das Feuer. Die Regierung in Seoul kündigte bei einem neuerlichen Angriff einen "enormen Gegenschlag" an. Dutzende Häuser gerieten in Brand; auf Fernsehbildern war zu sehen, wie dichter schwarzer Rauch von der Insel aufstieg. Nach südkoreanischen Militärangaben wurden zwei Soldaten getötet, 15 weitere und drei Zivilisten zum Teil schwer verletzt.

Obama telefonierte mit seinem südkoreanischen Kollegen, Lee Myung Bak, und erklärte die USA würden mit der internationalen Gemeinschaft in der Verurteilung des Angriffs zusammenarbeiten. Nordkorea müsse seine Provokationen beenden, die nur zu einer weiteren Isolation des Landes führe. Pjöngjang müsse das Waffenstillstandsabkommen von 1953 einhalten und seinen Verpflichtungen gemäß dem internationalen Gesetz nachkommen. Eine geplante gemeinsame Militärübung südkoreanischer und amerikanischer Truppen in den Gewässern westlich der Halbinsel vom 28. November bis 1. Dezember soll ungeachtet der jüngsten Konfrontation stattfinden.

Das US-Außenministerium hatte angekündigt, die Vereinigten Staaten würden sich wegen des Zwischenfalls mit China, Russland und Japan in Verbindung setzen, die an den Gesprächen über das nordkoreanische Atomprogramm beteiligt sind. Nordkorea hatte vor wenigen Tagen einem amerikanischen Atomexperten zufolge die Fertigstellung einer neuen Anlage zur Urananreicherung verkündet und neue bilaterale Gespräche mit den USA verlangt. Das Land steht vor einem dynastischen Führungswechsel. Der bevorstehende Winter dürfte Lebensmittel- und Stromknappheit bringen.

Nordkorea hat in der Vergangenheit wiederholt mit atomarer Abschreckung gedroht und verfügt über ein riesiges stehendes Heer. Die USA haben kaum Druckmittel gegenüber Pjöngjang, da Nordkorea sowohl auf finanzieller als auch auf diplomatischer Ebene international weitgehend isoliert ist. Eine Hebelwirkung über Sanktionen wie beispielsweise gegenüber dem Iran gibt es daher nicht.

Die Regierung in Pjöngjang ließ sich auch von seinem engsten Verbündeten China nicht beeinflussen, der die internationale Besorgnis über die jüngste Eskalation zu teilen scheint und zu Besonnenheit aufrief. Beide Seiten müssten mehr zum Frieden und zur Stabilität auf der Halbinsel beitragen, forderte ein Sprecher des Außenministeriums in Peking.

Das Gefecht am Dienstag begann südkoreanischen Angaben zufolge, nachdem die Truppen trotz einer Warnung des Nordens ein Manöver in der Region fortgesetzt hatten. Pjöngjang habe daraufhin die Insel Yeonpyeong beschossen, Südkorea reagierte mit der Entsendung von Kampfflugzeugen. Auf nordkoreanischer Seite könne es etliche Opfer geben, hieß es in Seoul. Das Militär des kommunistischen Nordens drohte laut der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA mit weiteren Angriffen, sollte der Süden die Seegrenze "auch nur um 0,001 Millimeter" überschreiten.

Nord- und Südkorea haben nach dem Koreakrieg kein Friedensabkommen geschlossen und befinden sich formal immer noch im Kriegszustand. Pjöngjang erkennt die von den Vereinten Nationen zum Kriegsende 1953 einseitig gezogene Seegrenze nicht an. In den vergangenen Jahren haben sich die beiden Seiten drei blutige Gefechte geliefert, zuletzt im November vergangenen Jahres. Im März spitzten sich die Spannungen nach dem Untergang des südkoreanischen Kriegsschiffs "Cheonan" zu, bei dem 46 Seeleute ums Leben kamen. Internationalen Ermittlern zufolge wurde die "Cheonan" von einem nordkoreanischen Torpedo versenkt.
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Ungelesen 24.11.10, 13:23   #2
Sâilence
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War doch eigentlihc logisch das sich da jemand einmischt... Irgendjemand muss ja den Friedensnobelpreis wieder bekommen ;-)
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Ungelesen 24.11.10, 13:27   #3
Krolik
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So wie es aussieht werden diese Vorfälle wohl nicht zu einem Krieg führen.
Viel mehr habe ich das Gefühl die Westmächte verlassen sich da drauf das Nordkorea früher oder später einfach zerbricht weil es so ein unglaublich armes und isoliertes Land ist.
Einen Krieg könnte Nordkorea nie gewinnen, das wissen beide seiten.
Ein Atomangriff würde Nord- und Südkorea in Schutt und Asche legen, das wissen auch beide Seiten.
Ich denke es wird darauf hinauslaufen ,dass einfach ein bisschen Geld in den Norden fließt, natürlich nicht zu viel. Und dann abwarten bis der Nordkoreanische Staat so geschwächt bis er einfach zerbricht.

Wann das ist, weiß keiner. Vielleicht nächstes Jahr aber vielleicht auch erst in 10 Jahren.
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Ungelesen 24.11.10, 13:33   #4
Error-404
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Oh Gott, die Helden der Welt sind wieder da.
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Ungelesen 24.11.10, 15:16   #5
Dead Space
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Hm, gute Idee. Am besten mischt sich keiner ein, dann drückt vielleicht irgendjemand in Nordkorea den roten Knopf und dann strahlen wir doch alle.
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Ungelesen 24.11.10, 15:28   #6
TamTamBoy
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Seh ich genauso. Nordkorea ist eine massive Bedrohung für Südkorea. Es wäre einfach nur falsch sich
nicht "einzumischen". Hier gehts auch nicht um Terroristen sondern um einen Staat, der einen anderen
Staat angreift. Man kann ein kriegerisches Land nicht einfach ungestraft angreifen lassen.
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Ungelesen 24.11.10, 16:42   #7
Coxile
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Ihr scheint den ernst der Lage nicht erkannt zu haben der nrodkoreanische diktator will mit einem grossen knall abtreten ob früher oder später aber er wird es tun.
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Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert.
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Ungelesen 24.11.10, 16:50   #8
hamgom95
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Nordkorea muss vernichtet werden!
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