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[Wirtschaft] Europa zittert wieder vor dem Domino-Effekt

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Ungelesen 17.11.10, 18:19   #1
Dead Space
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Standard Europa zittert wieder vor dem Domino-Effekt

Zitat:
Die Lage in Irland ist so ernst, dass selbst Großbritannien Geld geben will. Doch gleichzeitig versinkt Europa im Streit.

Briten gelten normalerweise nicht als hilfsbereit – jedenfalls nicht, wenn es um die Belange der Europäischen Union (EU) geht. Unvergessen ist, wie sich Margaret Thatcher, einst Premierministerin des Vereinigten Königreichs, das Mitwirken der Insel an der Europäischen Union vorstellte: „I want my money back“, sagte die Eiserne Lady. Seither galt das Motto als unverrückbare Leitlinie britischer Europapolitik. Bis gestern jedenfalls, als George Osbourne dem irischen Nachbarn plötzlich Finanzhilfe anbot. „Wir werden tun, was in unserem nationalen Interesse liegt“, sagte der Finanzminister. Irlands Probleme – so viel ist damit jedenfalls klar – sind so groß, dass sie weit mehr als nur die Interessen der Eurozone gefährden.

Notfallplan für Irland in Vorbereitung

Deutlich lässt sich das an der Aufregung sehen, die seit Ende vergangener Woche in der EU herrscht. In stundenlangen Verhandlungen bis spät in die Nacht des Donnerstags hatten zum Beispiel Jörg Asmussen und Jens Weidmann, der Staatssekretär des deutschen Finanzministers und der Wirtschaftsberater der Kanzlerin, beim G-20-Gipfel in Seoul gegen fixe Exportquoten für Deutschland gekämpft. Zeit, den Sieg über die USA zu feiern, blieb nicht. Die Gespräche waren noch gar nicht vorbei, da drehte sich in Europa alles nur noch um die Irland-Krise. Nun sitzt Asmussen in Brüssel und verhandelt wieder. Und seine Kollegen aus Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien – in Seoul mit von der Partie – sind auch dabei.


Mit allem Personal, das die EU zu bieten hatte, versuchte sie, Irland davon zu überzeugen, endlich einen Hilfsantrag zu stellen. Lange blieb das kleine Land stur. Nationaler Egoismus statt Sorge um die gemeinsame Währung. Europaweit fürchtete man die Folgen dieses Starrsinns. „Jeden Tag, den das Land länger mit seinem Hilfsantrag wartet, steigt die Ansteckungsgefahr für Portugal“, hieß es gestern in Berlin. Die Botschaft ist klar: Ewig dürfen die Iren nicht zaudern, wenn sie nicht die gesamte Eurozone in Gefahr bringen wollen. Und wenn die nicht überlebt, „wird die EU nicht überleben“, warnt der Bel? gier Hermann Van Rompuy, der Führer der 27 EU-Regierungschefs. Es ist ein Katastrophenszenario – auch für die Bundesrepublik die gerade den Traum vom neuen deutschen Wirtschaftswunder träumt.

Eine Ewigkeit ist in diesen Tagen eine kurze Zeitspanne. Spätestens am 4. Dezember, möglicherweise auch eine Woche früher, will die irische Regierung ihre Finanzplanung für die nächsten vier Jahre vorlegen. „Spätestens dann muss sie die EU-Hilfen beantragt haben“, heißt es in Brüssel. Im Prinzip ist das Hilfsprogramm schon unter Dach und Fach, so dass es sofort in Kraft gesetzt werden könnte. Es liege nur an den Iren. Irgendjemand muss im Laufes des gestrigen Vormittags auch Brian Cowen die Brisanz der Lage verdeutlich haben. Jedenfalls lehnt der irische Premier seitdem Hilfe nicht mehr rundweg ab.

Verständlich war Cowens Zögern schon. Am 25. November – also in gut einer Woche – stehen in Irland Parlamentswahlen an. Wer wählt schon die Partei eines Bittstellers, wird er sich gefragt haben. Davon aber einmal abgesehen, drohen den Iren mit einem Hilfspaket von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds (IWF) ein Verlust an Souveränität sowie harte Einschnitte. Die Griechen zum Beispiel mussten sich eine höhere Mehrwertsteuer sowie niedrigere Beamtengehälter von den internationalen Helfern diktieren lassen. In Irland, einem Land, das seine Ausgaben schon aus eigenem Antrieb drastisch gesenkt hat, wären solche Vorgaben genauso unpopulär.

Noch schlimmer aber könnte etwas anderes sein: Jahrelang waren die Europäer auf dem Kontinent genervt, weil Irland mit einer niedrigen Unternehmensteuer massenweise europäische Firmen auf die Insel lockte. Wenn das Land erst einmal Hilfe beantragt hat, ist es damit bald vorbei. „Die irischen Sätze liegen unter dem Durchschnitt der EU“, frohlockte deshalb schon der stellvertretende Fraktionschef der Union, Michael Meister. Er sehe hier die Möglichkeit, „angesichts des hohen Haushaltsdefizits die Einnahmeseite zu verbessern“. Bei solchen EU-Vorgaben wäre der Standortvorteil dahin, der Irland in den guten Jahren ein enormes Wachstum beschert hat.

Trotzdem bleibt den Iren kaum eine Alternative. Die Zahlen sind eindeutig: In diesem Jahr wird die Neuverschuldung auf sagenhafte 32 Prozent der Wirtschaftsleistung steigen. Dabei hat der Staat – anders als etwa das marode Griechenland – nicht über seine Verhältnisse gelebt. Er hat nur eine völlig verfehlte Wirtschaftspolitik gefördert. Irland wurde zur Insel der Banken. Riesige Finanzkonzerne entstanden. Und weil es vielen davon seit der Finanzkrise schlecht geht, müssen der Steuerzahler und die Europäische Zentralbank (EZB) sie stützen. 130 Milliarden Euro hat die EZB im Oktober dem irischen Bankensystem geliehen.
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Na das kann ja noch heiter werden...
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Ungelesen 17.11.10, 21:35   #2
Eck0
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Auch wenn sich das jetzt dumm anhört, aber kann mir einer kurz und knapp erklären warum Irland damit ganz Europa gefährdet und was Portugal damit zutun hat?
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Ungelesen 17.11.10, 23:33   #3
Burnside007
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Ich wäre gottfroh, wenn die EU flöten geht. Die negativen Aspekte (u.A. Euro) überwiegen einfach.
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Ungelesen 16.11.11, 16:09   #4
barnymaus
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Was regt ihr euch alle so auf - das Finanzsystem geht doch sowieso den Bach runter.
Seht euch das Prof. Bocker Interview von der diesjährigen Rohstoffmesse an, da habt ihr eure Antwort.
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Ungelesen 16.11.11, 16:10   #5
barnymaus
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Ungelesen 16.11.11, 16:16   #6
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Was regt ihr euch alle so auf - das Finanzsystem geht doch sowieso den Bach runter.
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Ungelesen 16.11.11, 16:55   #7
leo_ash2
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hauptsache maln uralten thread mitm triple post aus der versenkung geholt
oder es war sandyII mit seinem thx 8]
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Ungelesen 16.11.11, 19:25   #8
nolte
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Zitat:
Zitat von leo_ash2 Beitrag anzeigen
hauptsache maln uralten thread mitm triple post aus der versenkung geholt
Find ich gar nicht mal so schlecht, gerade bei solchen Themen.
Nicht um zu sehen, wer Recht behalten hat, sondern um den damaligen Kenntnisstand mit dem jetzigen zu vergleichen.
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Ungelesen 17.11.10, 19:31   #9
Nana12
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Du hast den Artikel zweimal zitiert:

Den Namen Jörg Asmussen darf man sich merken. Dieser ist, trotz SPD Parteibuch, Staatssekretär im Finanzministerium. Der Grund dafür sind beste Kontakte in die Finanzwelt mit der er praktisch wie eine Schaltstelle zwischen Staat (Steuergelder/Schulden) und Banken sitzt. Auch er arbeitete an den Bankenhilfen aktiv mit. Im Grunde genommen ist dieser Mann mächtiger als der Finanzminister, da er kein Mandat besitzt, sprich nicht abgewählt werden kann.
Jens Weidmann ist auch kein unbeschriebenes Blatt. Beide werden gerne in der Springerpresse zu Helden deutscher Interessen hochstilisiert.

Ganz wichtig:

Zitat:
In stundenlangen Verhandlungen bis spät in die Nacht des Donnerstags hatten zum Beispiel Jörg Asmussen und Jens Weidmann, der Staatssekretär des deutschen Finanzministers und der Wirtschaftsberater der Kanzlerin, beim G-20-Gipfel in Seoul gegen fixe Exportquoten für Deutschland gekämpft.
Ob fixe Exportquoten das richtige Mittel sind, ist strittig. Unstrittig (außer hierzulande) ist das Deutschland sich bewegen muss. Es geht hier nicht um fixe Exportquoten sondern um den absurden Unwillen Deutschlands seine Leistungsbilanzüberschüsse abzubauen.

Ein kurzes Video dazu wie Löhne, Exporte und der Eurostabilität zusammenhängen:

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Und jetzt erdreisten sich unsere Schmierblätter zu behaupten Irland würde den Euro schwächen. Und Portugal kommt als weiteres Argument hinzu. Wie viele Länder müssen eigentlich ins schleudern geraten damit wir begreifen das es nicht faule Arbeitnehmer sind, die den Euro schwächen? Und dann in Deutschland etwas von "nationalem Egoismus" erzählen.

In einer Währungsunion kann man nicht "Wirtschaftskrieg" gegen die Mitgliedstaaten führen, ohne mit den Konsequenzen leben zu müssen. Und nicht fehlen darf unser derzeitiges "Wirtschaftswunder". Wer sowas als Aufschwung bezeichnet muss auch an Wunder glauben.

Auch nicht schlecht:

Zitat:
Noch schlimmer aber könnte etwas anderes sein: Jahrelang waren die Europäer auf dem Kontinent genervt, weil Irland mit einer niedrigen Unternehmensteuer massenweise europäische Firmen auf die Insel lockte. Wenn das Land erst einmal Hilfe beantragt hat, ist es damit bald vorbei. „Die irischen Sätze liegen unter dem Durchschnitt der EU“, frohlockte deshalb schon der stellvertretende Fraktionschef der Union, Michael Meister. Er sehe hier die Möglichkeit, „angesichts des hohen Haushaltsdefizits die Einnahmeseite zu verbessern“. Bei solchen EU-Vorgaben wäre der Standortvorteil dahin, der Irland in den guten Jahren ein enormes Wachstum beschert hat.
Wurden wir nicht mitunter vom legendären "keltischen Tiger" bombardiert als es darum ging den Neoliberalismus von der Kette zu lassen? Was haben die Iren denn falsch gemacht? Sie haben einfach die Steuern gesenkt, und zwar so weit das sie selbst nicht mehr klar kamen. Genau das machen wir doch auch.
Das die Union sich darüber freut ist klar. Einfaches Hinterherbrabbeln des aktuellen Dogmas hätte auch gereicht.
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Ungelesen 18.11.10, 07:22   #10
Kralle15
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Irland ist am Arsch, weil die ihre Bank mit Milliarden gefüttert haben. So wie wir hier auch, nur die können sich das nicht leisten. Deren Defizit betrug 2009 um die 14 % und 2010 sind es um die 32%.

Mit der Einführung des € wurde in all diesen Ländern auf Pump finanziert. Die haben Geld ausgegeben was sie nie hatten. Während in Deutschland in den letzen 10-15 Jahren öffentliche Stellen gestrichen wurden, Schwimmbäder und co stillgelegt wurden wurde bei denen das genaue Gegenteil gemacht. Das Problem dabei ist, aus Luft kann man keine Schlösser bauen. Ich war vor dem € mehrmals in Griechenland. Das war wie Polen nur mit Meer.


Zitat:
Where do the rest stack up? Here’s the rest of the top 10 European nations with the worst deficits in 2009:

* Ireland –14.4 percent

* UK – 11.4 percent

* Spain – 11.1 percent

* Latvia – 10.2 percent

* Portugal – 9.3 percent

* Lithuania – 9.2 percent

* Romania – 8.6 percent

* Slovakia – 7.9 percent

* France – 7.5 percent
Deutschland lag 2009 bei 3,1% bis 3,2% dürfte 2010 wohl bei 4-5% liegen.
Das die allesamt schlechter haushalten als Polen liegt ganz sicher nicht an uns.

und @ NANA in Griechenland, Spanien, Portugal sind die Löhne niedriger als bei uns.
Deutschland exportiert viel, da Deutschland den größten industriesektor Europas hat.
Wer billig produzieren will geht nach China oder Osteuropa.


VW, BMW, BASF, BAYER; Mercedes, Siemens, Tyssen-Krupp usw. Welches Land in Europa kann da mithalten? GARKEINS. Du forderst nichts anderes als die Demontage deutschlands. Wir müssen keine Industriegüter importieren, also warum sollten wir? um die Deutsche Wirtschaft zu schwächen, damit die anderen mithalten können? bIST DU DUMM? Deutschland importiert vorallem Nahrung und Rohstoffe. Das die Griechen, USA und co. davon nichts haben ist mir doch Latte. Der scheiss Obama schießt sich nur auf Deutschland ein, weil er in seinem eigenen Land immer mehr ausgelacht wird. Das war schon bei Bush sehr beliebt.

Im Gegensatz zu China spielt Deutschland nach den Regeln der freien Marktwirtschaft und ein Großteil der Deutschen Exporte geht nach China und in die USA. Wobei vorallem China für das momentane Wachstum verantwortlich ist.
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Ungelesen 18.11.10, 17:46   #11
Nana12
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Zitat:
Zitat von Eck0 Beitrag anzeigen
Auch wenn sich das jetzt dumm anhört, aber kann mir einer kurz und knapp erklären warum Irland damit ganz Europa gefährdet und was Portugal damit zutun hat?
Nein, es ist nicht dumm. Dumm ist es öffentliche Meinungsmache nachzuplappern, so wie es andere Leute in diesem Thread machen.

Irland hat einfach Steuersenkung betrieben was Kapitalgesellschaften anging. Irland wurde ein riesiger Markt für Kapitalgesellschaften, die Immobilienblasen bis zum geht nicht mehr aufgeblasen haben. Zur Zeit als Irland damit prima fuhr hieß es in Deutschland müsse es genauso machen (und wir tun es sogar!!!).
Als dann die Krise kam musste Irland mit gigantischen Rettungspaketen in die Bresche springen. Weder konnte die Volkswirtschaft das leisten, noch waren Steuereinnahmen dafür da.
Was Deutschland jetzt natürlich erwartet, ist den Haushalt zu konsolidieren. Und zwar nicht direkt über Sparpakete wie Griechenland, sondern vor allem über Steuererhöhungen für Kapitalgesellschaften. So hat man wenigstens einen Fressfeind ausgerottet.

Da Irland auch den Euro hat, gefährdet das nun die Währung als ganzes. Denn im Notfall wird darauf spekuliert das die anderen Euroländer in die Bresche springen. Das belastet andere Länder.

Portugal gehört zu den schwächeren Volkswirtschaften bzw zu den notorischen Defizitsündern (Maastricht kriterien 3% Schulden des BIP maximal). Wenn Irland schwächelt, schwächeln auch die anderen Defizit Länder. Die sogenannten PIIGS staaten (Portugal, Irland, Italien, Griechenland uns Spanien). Und wenn die schwächeln reißen sie alle anderen mit in den Abgrund. Einer der maßgeblichen Gründe ist der nationale Alleingang Deutschlands, das die anderen Volkswirtschaften unter Druck setzt.

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Irland ist am Arsch, weil die ihre Bank mit Milliarden gefüttert haben. So wie wir hier auch, nur die können sich das nicht leisten. Deren Defizit betrug 2009 um die 14 % und 2010 sind es um die 32%.

Mit der Einführung des € wurde in all diesen Ländern auf Pump finanziert. Die haben Geld ausgegeben was sie nie hatten. Während in Deutschland in den letzen 10-15 Jahren öffentliche Stellen gestrichen wurden, Schwimmbäder und co stillgelegt wurden wurde bei denen das genaue Gegenteil gemacht. Das Problem dabei ist, aus Luft kann man keine Schlösser bauen. Ich war vor dem € mehrmals in Griechenland. Das war wie Polen nur mit Meer.
Das Erste ist richtig, das Letztere diametral falsch. Irland hat sogar seine Defizite bekämpfen können, weil es ihnen mit unproduktiven Finanzkapital so gut ging. Dies ging aber alles den Bach runter als man die Rechnung für diese Misswirtschaft präsentierte.

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Woher du das hast weiss ich also nicht. Mit Griechenland hat das wenig zu tun.

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
und @ NANA in Griechenland, Spanien, Portugal sind die Löhne niedriger als bei uns.
Deutschland exportiert viel, da Deutschland den größten industriesektor Europas hat.
Wer billig produzieren will geht nach China oder Osteuropa.
Schön aus der Presse zitiert. Die Wahrheit ist das es nicht die Löhne sondern die Lohnstückkosten sind die über die Überschüsse entscheiden (Stichwort Produktivität). Blöd nur das Deutschlands Lohnstückkosten stagnieren (bzw sogar sinken). Das kannst du in jeder Statistik nachlesen.
Deutschland mit seiner Presse muss den Eindruck erwecken das wir immer noch zu teuer sind. Sonst würden auch Leute wie du sich fragen wieso es ihnen finanziell immer schlechter geht obwohl das BIP, Gewinne und Vermögen wachsen.

Deswegen nennt uns Obama auch in einem Satz mit China, und Nobelpreisträger Paul Krugmann schlug sogar Sanktionen gegen Deutschland vor. Warum gerade die USA dazu komme ich später.

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
VW, BMW, BASF, BAYER; Mercedes, Siemens, Tyssen-Krupp usw. Welches Land in Europa kann da mithalten? GARKEINS.
Arbeitest du bei den genannten Firmen?
Wie hoch ist ihr Beitrag zur Allgemeinheit, und damit meine ich außerhalb ihrer Bilanzen (Steuern, Löhne etc)?

Abgesehen davon ist Deutschlands Stärke der Mittelstand. Er ist der Grund wieso wir auf Weltklasseniveau spielen. Diese genannten Firmen machen nur einen kleinen Bruchteil sowohl an der Wertschöpfung als auch an den Stellenmärkten aus.

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Du forderst nichts anderes als die Demontage deutschlands. Wir müssen keine Industriegüter importieren, also warum sollten wir? um die Deutsche Wirtschaft zu schwächen, damit die anderen mithalten können? bIST DU DUMM? Deutschland importiert vorallem Nahrung und Rohstoffe. Das die Griechen, USA und co. davon nichts haben ist mir doch Latte. Der scheiss Obama schießt sich nur auf Deutschland ein, weil er in seinem eigenen Land immer mehr ausgelacht wird. Das war schon bei Bush sehr beliebt.
Kralle15, bevor du jemanden als dumm bezeichnest: Wieso versuchst du nicht einmal dich mit den Argumenten auseinanderzusetzen statt Idioten Pratriotismus zu heucheln, für den wir schon einmal vor zwei Jahren zur Kasse gebeten wurden? Hat dir das Spaß gemacht? Keine Sorge, du musst bald wieder dafür bezahlen. Schade nur das dir das Geld dazu fehlt (mir übrigens auch).

Innerhalb der Eurozone schwächt uns ein Leistungsbilanzüberschuss. Begreife das: ES SCHWÄCHT UNSERE, DIE DEUTSCHE, WÄHRUNG! Das heißt je billiger wir sind desto mehr schiessen wir (Deutsche) uns ins Knie. Das du den Schmerz noch nicht fühlst ist doch nicht mein Problem. Problem habe ich mit deiner "Hurra wir dürfen zahlen" Einstellung.
Setze dich doch mal mit Dingen wie dem magischen Viereck auseinander, wieso alles im Gleichgewicht bleiben muss, gerade wenn wir eine Gemeinschaftswährung haben.

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Im Gegensatz zu China spielt Deutschland nach den Regeln der freien Marktwirtschaft und ein Großteil der Deutschen Exporte geht nach China und in die USA. Wobei vorallem China für das momentane Wachstum verantwortlich ist.
*blabla* ideologisch verblendetes Gewäsch *blabla*. Freie Marktwirtschaft, alles klar. Deutschland nutzt seine Macht innerhalb der Eurozone um seine Position zu seinen Gunsten auszuspielen. Wobei man hier natürlich möglichst kurzfristig denkt.

China und die USA haben beide Konjunkturprogramme aufgelegt, die sogar den Namen verdienen. Der oben besagte Nobelpreisträger Paul Krugmann (man sollte bedenken das es aus Deutschland niemand aus der Wirtschaft so weit gebracht hat) fordert Sanktionen weil Deutschland auf Pump der USA und China produziert. Wieso müssen die Amerikaner und Chinesen für deinen Pseodopatriotismus Schulden machen?
Wenn sie nicht nach den Gesetzen des freien Marktes agieren würden, dann würden sie erstmal den Neomerkantilismus Deutschlands mit gleicher Münze heimzahlen. China macht das bereits schon bei seltenen Erden (und das ist übrigens auch freie Marktwirtschaft). Wer so blöd ist und sich von einem Land wie China abhängig macht, muss bestraft werden. Die Welt funktioniert nun mal nicht nach den Regeln der Betriebswirtschaft.

Jetzt stellen wir uns mal das ganze so vor als hätten diese Länder keine Konjunkturprogramme aufgelegt. Sie wären den Deutschen Weg gegangen - sprich: Sie schmarotzen das BIP von anderen Ländern, weil sie selbst nichts gebacken kriegen. Wo würden wir heute hin exportieren? Wo ist dein Kunde für die Firmen wo niemand mithalten kann? Sage es uns, und die Welt wird dir zuhören.

Die Antwort kennt jeder Würstchenverkäufer: Einem Käufer der kein Geld hat, kann man nichts verkaufen.

Nur der Würstchenverkäufer macht sich keine Gedanken woher sein Käufer das Geld bezieht. Und genauso wie der Würstchenverkäufer macht sich Deutschland keine Gedanken darum wie seine Politik innerhalb der Eurozone wirkt. Deutschland ist aber kein Unternehmen und gehorcht nicht den Regeln der Betriebswirtschaft.
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@ NANA:

Es geht eben nicht nur um Irland. Es geht um eben die PIG Staaten. Ich kann dir Sagen, das es in Griechenland, Spanien etc eben so ablief, wie ich es geschildert hab. Ob in Irland etwas hinter den Milliarden Investitionen steckte mag sein, kann ich nicht beurteilen. Das wäre dann aber die Ausnahme der Regel. Das 14 % Defizit Irlands muss jedoch irgendwo herkommen, auch die 15 % Griechenlands kamen nicht von heut auf morgen. und anstatt ihre Fehler einzugestehn, wird die Schuld auf andere Länder geschoben.

Das pöse Deutschland und der Mitläufer Frankreich. Wollen die uns nicht unsere Schulden bezahlen, was geht? Im Fall von den Griechen geht dort der Glaube um, das wir Schuld sind, das die einen überlaufenden Wehretat haben (Hallo Amerika) Sollen se halt Zypern komplett an die Türken geben, wenn se sich Krieg nicht leisten können.
Wobei die Türkei in der Vergangenheit auch schon 2x pleite war.

Und anstatt Konsolidierung soll einfach weiter Geld ins Loch gepumpt werden. Deutschland ist nicht verantwortlich für den Haushalt anderer Eurostaaten. Normalerweise werden Importe durch Exporte gedeckelt. So war es zumindest mal, vor 2 Weltkriegen. Die Macher des Zügellosen Konsums und des Kapitalismus sind die Amis. Die brauchen sich da also nicht Aufregen wenn einige Exportwirtschaften (Deutschland und Japan) davon provitieren und das auserhalb der USA niemand amerikanische Autos oder anderen Schrott kaufen will kann ich als Deutscher nichts für.


Bei den Exporten geht es vorallem um die Großen Deutschen Firmen, die der US Wirtschaft auf dem Weltmarkt sowie im eigenen Land zusetzen.

Hierzulande regt sich doch auch niemand auf, das NIKE, oder IBM, Intel, Apple und co. aus Amiland so gut ankommen und damit Siemens, Addidas, Infineon oder Puma uso Konkurenz machen. Das das ganze Zeug zum Großteil made in China ist, um die Preise zu drücken und in den USA dadurch keine Arbeitsplätze entstehen ist nicht meine Schuld.

Dein *blabla* Verschwörungstheorie *blabla*. Kannst du dir sparen. Hier nutzt niemand irgendwen aus. Geld verdienen zu wollen ist kein eigenart Deutscher Firmen, oder Banken. Erhöhte Produktivitat gepaart mit Kostensenkung ist kein Fluch sondern ein notwendiges Übel um auf dem Weltmarkt konkurenzfähig zu bleiben und das Deutschland als Zahlmeister Europas seit der Gründung der EU ein Stück vom Kuchen abhaben will braucht niemanden zu wundern.

Die Finanzkriese die das alles erst ins Rollen gebracht hat hatte ihren Ursprung in New York und London und nicht in bad germany. Dein Paul Krugman, den du so magst scheint mir ehr etwas unseriös

Zitat:
Eine Analyse von Zeitungskolumnen Krugmans seit 1991 kam zu dem Schluss, dass Krugmans Ansichten zur Staatsverschuldung insofern in einem signifikanten Zusammenhang mit der jeweiligen Regierungspartei stünden, als er gegenüber Defiziten der demokratischen Präsidentschaft nachsichtiger sei als gegenüber der republikanischen. Dieser Zusammenhang sei stärker als bei den anderen untersuchten prominenten Ökonomen.
Der werte Herr Jude fordert nichts anderes als weiter immer mehr Geld in völlig marode Länder zu Pumpen. Schau dir doch mal die Schuldenuhr Deutschlands an und dann wirf einen Blick auf die der USA Wer soll das alles bezahlen, der Weihnachtsmann? Darauf hat er keine Antwort, aber das ist ja bei denn linken nichts neues. Die Mentalität der Amis immer alles auf Kredit zu kaufen hat für deren Probleme gesorgt und der Bänker möchte das wir Deutschen doch endlich das selbe tun.

Und zu China kann ich nur sagen, das die Deutschen Firmen die dorthin exportieren in ferner Zukunft ihre Rechnung bekommen, da dort Technologieklau betrieben wird und daraus nichtmal ein Geheimniss gemacht wird. Dazu wird auch Deutschland mit Chinesischen Billigprodukten überschwemmt. Wobei billig für billige Arbeiter steht , aber da sitzen wir im selben Bot wie die guten Amis. China will rule the world until the next war.

Der Bush mochte Deutschland auch nicht, da waren wir dann mit Pakistan die Achse des böse, weil wa nüx im Irak machen wollten. You be with us, or against us. God bless America. Dort stimmst du doch dann bestimmt auch mit ihm überein? Ach ich vergass, du bist sehr sprunghaft.

Wenn die wollen, das Deutschland mehr Geld in die US Kasse Spühlt sollen die halt ma bisl Öl exportieren.

Du brauchst mir übriegens keine Dinge in den Mund legen, die ich nie verfasst hab.

Zitat:
Die Antwort kennt jeder Würstchenverkäufer: Einem Käufer der kein Geld hat, kann man nichts verkaufen.

Nur der Würstchenverkäufer macht sich keine Gedanken woher sein Käufer das Geld bezieht. Und genauso wie der Würstchenverkäufer macht sich Deutschland keine Gedanken darum wie seine Politik innerhalb der Eurozone wirkt.
Meine metapher hat mir besser gefallen.

Edit sagt: Niemand wird gezwungen Deutsche Produkte zu kaufen.
Edit zum zweiten: Paul Krugman hat auch gesagt, das Österreich bankrott gehen wird. Schauen wa mal ob er Recht hat
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Ungelesen 19.11.10, 18:30   #13
Nana12
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Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Es geht eben nicht nur um Irland. Es geht um eben die PIG Staaten. Ich kann dir Sagen, das es in Griechenland, Spanien etc eben so ablief, wie ich es geschildert hab. Ob in Irland etwas hinter den Milliarden Investitionen steckte mag sein, kann ich nicht beurteilen. Das wäre dann aber die Ausnahme der Regel. Das 14 % Defizit Irlands muss jedoch irgendwo herkommen, auch die 15 % Griechenlands kamen nicht von heut auf morgen. und anstatt ihre Fehler einzugestehn, wird die Schuld auf andere Länder geschoben.
Mit anderen Worten du hast einfach mal so losgefeuert, und fundamental daneben gelegen, und fragst mich jetzt (obwohl dir das Internet zur Verfügung steht) warum sie Schulden gemacht haben?. Ich habe dir bereits gesagt woher die Schulden kamen. Du kannst es gerne selbst nachlesen. Sie mussten marode Banken retten, die sie vorher nach Irland gelockt haben. Die gleichen Banken um die sich Deutschland mit seiner Idiotenpolitik prügelt. Frankfurt sollte doch auf einer Stufe mit New York und London stehen. Wieso? Ka, das wissen nur unsere Ökonomen von denen keiner internationales Ansehen genießt.
Irland war eine Gefahr aus anderen Gründen. Die Verantwortlichen in Europa wussten das diese Politik in eine Sackgasse führte. Aber wen interessiert es solange strunzdämliche Iren gab die meinten diese Zahlen würden ihnen zum Vorteil gereichen? Ich lebe ja auch jeden Tag von Zahlen.

Kein Kommentar zum Thema Deregulierung der Märkte? Wieso eigentlich nicht? Müsste man dann indirekt zugeben das die hirnlose Anhäufung von Finanzkapital nur vom Staat ausgebadet werden kann, in Form von Schulden? Wo sollen auch die realen Gewinne herkommen, für Billionen Euro Finanzkapital? Woher die reale Wertschöpfung?

Wobei man hier sagen muss das es schon gewisse Vorteile hat. Aber zu den Profiteuren zählen weder du noch ich.

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Das pöse Deutschland und der Mitläufer Frankreich.
Die Franzosen sind die schärfsten Kritiker Deutschlands innerhalb Europas. Denn auch sie leiden unter den Druck Deutschlands. Das bekommt man sogar mit wenn man den Focus, Stern und Spiegel liest.

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Wollen die uns nicht unsere Schulden bezahlen, was geht? Im Fall von den Griechen geht dort der Glaube um, das wir Schuld sind, das die einen überlaufenden Wehretat haben (Hallo Amerika) Sollen se halt Zypern komplett an die Türken geben, wenn se sich Krieg nicht leisten können.
Wobei die Türkei in der Vergangenheit auch schon 2x pleite war.
Und schon wieder daneben. Nicht das es für das Thema wichtig wäre: Die amerikanische Rüstungsindustrie braucht Griechenland nicht. Deutschlands beiden grössten Abnehmer für Rüstungsgüter sind die Türkei und Griechenland. Die Kanzlerin hat sich ja sogar dafür stark gemacht das zwei weitere Uboote gekauft werden. Die Türkei wird nachziehen.

Nicht das dich was anginge. Du sollst nur die Rechnung bezahlen. Wieder einmal ein Hurra vom deutschen Michel, denn er darf zahlen.

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Und anstatt Konsolidierung soll einfach weiter Geld ins Loch gepumpt werden. Deutschland ist nicht verantwortlich für den Haushalt anderer Eurostaaten. Normalerweise werden Importe durch Exporte gedeckelt. So war es zumindest mal, vor 2 Weltkriegen. Die Macher des Zügellosen Konsums und des Kapitalismus sind die Amis. Die brauchen sich da also nicht Aufregen wenn einige Exportwirtschaften (Deutschland und Japan) davon provitieren und das auserhalb der USA niemand amerikanische Autos oder anderen Schrott kaufen will kann ich als Deutscher nichts für.
Soso aber andere Schuldenetats sind verantwortlich das unsere (damit bist nicht du und nicht ich gemeint) Wirtschaft läuft? Wer kauft denn unsere Produkte?

Bitte um Antwort - mal ohne den Presseblabla. Wer kauft denn Produkte wenn er kein Geld hat?

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Dein *blabla* Verschwörungstheorie *blabla*. Kannst du dir sparen. Hier nutzt niemand irgendwen aus. Geld verdienen zu wollen ist kein eigenart Deutscher Firmen, oder Banken. Erhöhte Produktivitat gepaart mit Kostensenkung ist kein Fluch sondern ein notwendiges Übel um auf dem Weltmarkt konkurenzfähig zu bleiben und das Deutschland als Zahlmeister Europas seit der Gründung der EU ein Stück vom Kuchen abhaben will braucht niemanden zu wundern.
Dieses Quote strotzt nur so vor ideologisch verblendeter Dummheit das man nicht mehr weiss wo man anfangen soll.

Wenn ich in einem Betrieb stehe, und so denke ist das richtig. Denn der Betrieb will nur verkaufen.
Wenn ich aber über Wirtschaftspolitik rede, dann ist das fundamental falsch. Was du forderst ist die Bankrotterklärung der Eurozone. Der Wirtschaftskrieg in der Eurozone schwächt unsere (DEINE!!!!) Währung. Du bist also mit drin, egal wie du dich drehst. Du bezahlst also für deine Ignoranz so oder so. Ich hätte auch kein Problem damit wenn es mich nicht betreffen würde.

Zu der Kostensenkung gibt es rechnerische Methoden. Nach wie vor hast du dir nicht einmal grundlegende Themen der VWL angesehen, denn sonst wüsstest du das es auch den Zustand der zu niedrigen Löhne geben kann.
Das es Interessengruppen gibt denen die Löhne immer zu hoch sind, sollte jeder wissen der schonmal einen Arbeitsvertrag ausgehandelt hat.

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Die Finanzkriese die das alles erst ins Rollen gebracht hat hatte ihren Ursprung in New York und London und nicht in bad germany.
Und wieder ein Paradebeispiel Manipulation. Sage mir doch mal wie das funktionieren kann wenn kein deutsches Kapital an der Wallstreet was vom Kuchen abhaben wollte. Prüfe doch mal die ganzen Zahlen, als es darum ging Gewinne zu machen wie nie zuvor. Deutschland steckte tief mit drin. Siehe dir doch die Beteiligungen damals an, von HRE und Deutsche Bank.
Und dank des deutschen Kapitals konnte diese Krise erst diese größe annehmen. Schon bei der subprime Crisis mischte deutsches Kapital kräftig mit.

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Dein Paul Krugman, den du so magst scheint mir ehr etwas unseriös

Der werte Herr Jude fordert nichts anderes als weiter immer mehr Geld in völlig marode Länder zu Pumpen.
Der "Herr Jude" zeigt doch nur aus welchem Loch deine ideologische Verblendung gekrochen kommt. Nur eine Anmerkung: Noch ist es nicht "chic" mit antisemitischen Floskeln um sich zu werfen. Sei ein braver Deutscher und hole den Hammer erst raus wenn du dich in der Mehrheit wähnst.

Noch mehr Wikipedia:

Zitat:
andere Kommentatoren hingegen sehen Krugman als "ideologisch farbenblind" an. Irwin L. Collier schreibt über Krugman in einem Nachwort zu einem seiner Bücher, dass er durch die Kolumnen, die er seit 2000 für die New York Times verfasst, zum bekanntesten Intellektuellen der USA wurde und für George W. Bush zum "bedrohlichsten politischen Bösewicht". Auch wenn viele seinen Stil als zu schrill ansehen würden und die Attacken auf Bush an der Grenze zur "Majestätsbeleidigung" seien, habe Krugman sich aufgrund seiner Fähigkeit, auch Laien wirtschaftliche Zusammenhänge begreiflich zu machen, viele treue Leser gewinnen können.
Abgesehen davon hat Krugmann schon 2005 den Crash Griechenlands vorhergesehen - in einer Zeit als alle den Hals nicht voll genug bekommen haben.
Aber höre ruhig weiter auf Vollidioten wie Sinn&co (laut Bild Deutschlands klügster Professor) die meinen sie müssten den Ausstoß Produktionsgütern steigern. Wo diese sinnvoll eingesetzt werden können, wissen sie ja auch nicht aber Hauptsache die Quote ist zu gering. Bringt ja massig Gewinn so ein Produktionsgut, wenn man es denn los wird.

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Schau dir doch mal die Schuldenuhr Deutschlands an und dann wirf einen Blick auf die der USA Wer soll das alles bezahlen, der Weihnachtsmann? Darauf hat er keine Antwort, aber das ist ja bei denn linken nichts neues. Die Mentalität der Amis immer alles auf Kredit zu kaufen hat für deren Probleme gesorgt und der Bänker möchte das wir Deutschen doch endlich das selbe tun.
Ohje jetzt gehts gegen die Linken, als ob diese hier eine Rolle spielen. Hier geht um seriöse und nachhaltige Wirtschaftspolitk. Deinen Kleinkrieg mit deinem Feindbild lass bitte im Bürgerbräukeller wo man auch noch der Mär vom Geldjuden nachhängt. Ansonsten würdest du nicht einen Ökonomen mit einem "Bänker" vergleichen.

Wieder zum Thema: Irland machte genau das was du als vorbildlich beschreibst. Deutschland macht genau das was Irland gemacht hat. Nur Irland könnte von Deutschland gerettet werden. Wer rettet Deutschland wenn es ans Zahlen geht? Du musst bedenken das die aktuelle Wirtschaftspolitik KEIN anderes Ende kennt als dieses.

Wo soll denn konsumiert werden? Du weichst dieser Frage einfach aus, weil du keine Antwort darauf hast (genauso wie der Grossteil deutscher Ökonomenzunft). Ich sage dir wo: Genauso wie eine Firma die keine Kunden mehr hat, wird Deutschland bankrott gehen weil es keine Abnehmer mehr für seine Überschüsse hat. Das Ende der Geschichte.

Oder wer nimmt für Kralle15 noch Schulden auf damit er für einen unterdurchschnittlichen Lohn weiter arbeiten kann? Niemand? Du arbeitest doch für Geld auf pump. Also entweder du hast keinen Kunden, oder Pump ist doch nicht so schlecht. Suche es dir aus.

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Und zu China kann ich nur sagen, das die Deutschen Firmen die dorthin exportieren in ferner Zukunft ihre Rechnung bekommen, da dort Technologieklau betrieben wird und daraus nichtmal ein Geheimniss gemacht wird. Dazu wird auch Deutschland mit Chinesischen Billigprodukten überschwemmt. Wobei billig für billige Arbeiter steht , aber da sitzen wir im selben Bot wie die guten Amis. China will rule the world until the next war.
Nunja, die Chinesen sind nunmal keine Idioten wie die Deutschen. Die Deutschen meinen doch tatsächlich alles funktioniert nach den Regeln des freien Marktes. Wenn China zB nicht seltene Erden exportieren will, ist das ihr gutes Recht.

Trotzdem wird auch China untergehen wenn die Konsumquote immer weiter hinter der Produktivität zurückbleibt. Deutschland wird aber zuerst fallen, denn Produkte die keine Abnehmer haben bringen auch keine Gewinne. Wo sollen die Abnehmer auch herkommen?

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Wenn die wollen, das Deutschland mehr Geld in die US Kasse Spühlt sollen die halt ma bisl Öl exportieren.
Abgesehen von deiner völligen Unfähigkeit makroökonomische Zusammenhänge zu erkennen, begreife dies: Die USA werden auch weiterhin ihr Öl brauchen da sie immer noch die grösste Volkswirtschaft der Welt sind. Selbst wenn sie eine nie dagewesene Krise durchleben werden sie weiterhin ihr Öl für sich brauchen.

Deutschland wird aber zu dem Zeitpunkt andere Sorgen haben. Bevor die USA fällt, fallen wir. Denn die nächste Krise steht bereits vor der Tür. Die Konjunkturpakete wurden u.a. von uns gefressen und es gibt nix mehr. Andere Länder sind nicht mehr bereit Schulden für uns zu machen. Wohin nun mit den Exporten?

Zitat:
Zitat von Kralle15 Beitrag anzeigen
Niemand wird gezwungen Deutsche Produkte zu kaufen.
Niemand hat dich gezwungen davon zu leben und so zu tun als sei dies nun der Gral nachhaltiger Wirtschaftspolitik. Du tust es trotzdem.

Die Märkte sind frei. Aber diese Freiheit bringt auch Verantwortung mit sich. Wer diese Verantwortung nicht trägt hat mit Konsequenzen zu rechnen. Besonders wenn man sich eine Währung mit den betroffenen benachteiligten Ländern teilt.

Ich weiss auch garnicht wo deine Perspektive liegt:

Fall1: Die Länder schotten sich gegenüber Deutschland ab oder machen keine Schulden mehr -> Deutsche Exporte brechen ein und Deutschland wird von der Krise härter getroffen als alle andere (Vorgeschmack gab es schon 2008 )

Ergebnis: Deutschland verliert

Fall2: Es werden weiter Schulden gemacht und Deutschland freut sich über seine Exporte. Die Länder müssen Haushaltsdefizite in Kauf nehmen. In der Eurozone bedeutet dies Rettungspläne für Euroländer, um den Euro nicht zu zerstören. Milliardenschwere Schuldenpakete werden geschnürt die in keinem Verhältnis zu den Vorteilen dieser Politik stehen.

Ergebnis: Deutschland verliert

Fall3: Die Länder gehen den Deutschen Weg und versuchen so billig wie möglich zu produzieren. Brünningsche Wirtschaftspolitik von 1932.

Ergebnis: Deutschland verliert (sogar schon geschichtlich erwiesen).

Was darf es also sein?
Nana12 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 17.11.10, 19:13   #14
Beyond Birthday
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Zitat von creakhead Beitrag anzeigen
du willst doch nicht allen ernstes das wir das lesen?
Doch,weil es 2 Minuten deines Lebens wären wo du dich mal bilden würdest.
Gott is das ein Armutszeugnis =/
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Ungelesen 17.11.10, 19:23   #15
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Ich hab da auch noch was zu dem Thema

Zitat:
EU vor Untergang? EU-Ratschef Herman Van Rompuy hat die Mitgliedsstaaten zum Überlebenskampf aufgerufen. Ohne Euro gebe es keine Europäische Union. Brüssel schlägt Alarm.


Fliegt nun auseinander, was von Anfang an nicht zusammen passte? EU-Ratschef Herman Van Rompuy bläst zum letzten Gefecht: Wegen der Euro-Krise und des erbitterten Streits über einen Ausweg warnt der EU-Boss vor einem Untergang der EU. „Wir müssen alle zusammenarbeiten, um das Überleben der Eurozone zu sichern“, sagte der sonst so besonnene Belgier - und fügte hinzu: „Wenn die Eurozone nicht überlebt, wird die Europäische Union nicht überleben.“

Selten hat man den EU-Chef so panisch vernommen. Offenbar geht es nicht nur um den EURO, sondern um den Fortbestand der EU als Ganzes. Van Rompuys Untergangsalarm zielte nicht nur auf die Krise der Staatsfinanzen, sondern auf den Zusammenhalt unter den Euro-Partnern. Und darum scheint es mindestens so schlecht zu stehen wie um den Euro selbst, die Nerven liegen zunehmend blank, der Streit zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten eskaliert. Schon Irland hatte Berlin vorgeworfen, durch das Pochen auf eine Gläubigerbeteiligung an künftigen Krisen die Märkte verunsichert zu haben. Am Montagabend griff der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou Bundeskanzlerin Angela Merkel direkt an. Sie habe mit ihren Kommentaren „die Spirale verschärft“.

Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) verlor zwischendurch die Fassung. wegen der scharfen Töne aus Athen. Der Minister reagierte am Dienstag wütend. Nach den Äußerungen habe er „mit allem Respekt“ gedacht: „Griechenland erfährt ja viel europäische und deutsche Solidarität. Aber Solidarität ist doch keine Einbahnstraße.“ Das solle man auch in Athen nicht vergessen. Griechenland wird seit dem Frühjahr mit einem milliardenschweren Rettungspaket vor der Pleite bewahrt, und Deutschland ist der größte Garantiegeber.

Unterdessen macht sich bei den Unterstützerländern für Griechenland immer mehr Widerstand breit. Österreich will seine Dezember-Tranche an der Griechenland-Hilfe erst dann freigeben, wenn die Regierung ihre Konsolidierungsbemühungen noch weiter verstärket. Die Einnahmen Athens liegen derzeit nicht ganz im Soll. „Wenn Griechenland die Vorgaben erfüllt, dann überweisen wir. Wenn nicht, dann bitte ich um Korrektur“, sagte Finanzchef Pröll in Brüssel. Sollte Wien seine Drohung ernst machen, dann könnte sich die Krise noch weiter zuspitzen.
Quelle:[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
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Ungelesen 17.11.10, 20:05   #16
ckjthedogmaster
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Zitat von Beyond Birthday Beitrag anzeigen
Doch,weil es 2 Minuten deines Lebens wären wo du dich mal bilden würdest.
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Eigentlich ja nur 1 Minute, da es gleich zweimal im Quote steht. ^^
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Ungelesen 17.11.10, 20:19   #17
Firefox64
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Zitat:
Zitat von creakhead Beitrag anzeigen
du willst doch nicht allen ernstes das wir das lesen?
oh mein gott!
Lieber 4 Stunden auf Facebook lesen welchen Film ein Freund mag -.-

Das ist mal ne wirklich wichtige news...
Aber ich erklär dir das jetzt nicht! Reg dich halt in 2 Wochen über die Politiker auf, weil die wieder Milliarden "zum Fenster raus werfen" an statt mit dem Geld "etwas sinnvolles" zu tun!

Zitat:
Gott is das ein Armutszeugnis =/
Jop das ist es -.-
er kann nichtmal eine Seite am Stück lesen...

___

Zum Thema:
Sollte Irland keine Hilfe annehmen und Portugal mit Kollabieren wird es eng!
Da können die "Stabilen Staaten" soviel zahlen wie sie wollen...

Ich hab eigentlich immer gedacht der Euro wär ne ziemlich stabile Währung...
Hoffe die Kriegen das in den Griff...
__________________
Firefox64 ist offline   Mit Zitat antworten
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