Strafe für falsches Singen der Nationalhymne in Philippinen
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Wer die Nationalhymne nicht vernünftig singt, muss auf den Philippinen künftig mit einer Gefängnisstrafe rechnen. Das Repräsentantenhaus hat ein entsprechendes Gesetz verabschiedet und die Philippiner damit am Dienstag verblüfft. "Lupang Hinirang ("Auserkorenes Land", Anm.) sollte im Tempo eines Marsches gesungen werden", befahlen die Parlamentarier und gaben den genauen Takt vor. Wer bei den Tönen daneben liegt oder nicht mit genügend Inbrunst singt, muss auch mit einer Strafe rechnen. 100.000 Pesos - rund 1700 Euro - Geldstrafe oder zwei Jahre Gefängnis. Die Gesetzesvorlage muss noch durch die zweite Parlamentskammer, den Senat.