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pauli8
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Standard Ema EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt auch Zweitimpfung mit AstraZeneca

Zitat:
Ema

EU-Arzneimittelbehörde empfiehlt auch Zweitimpfung mit AstraZeneca

Auch in einer neuen Analyse schätzt die Ema die Vorteile von AstraZeneca höher ein als die Risiken. Schwere Thrombosen gab es nur bei einer von 100.000 Impfungen.

23. April 2021, 18:45 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, Reuters, AP, iso, sls



Impfen in historischer Umgebung: Im Eisenbahnmuseum in Vilanova i la Geltrú warten Impfberechtigte auf ihre AstraZeneca-Dosis. © David Ramos/Getty Images

Die EU-Arzneimittelbehörde (Ema) empfiehlt nach einer ersten Impfung mit AstraZeneca auch für die zweite Dosis weiterhin den gleichen Impfstoff. Vier bis zwölf Wochen nach der Grundimmunisierung solle die zweite Dosis der Vakzine des britisch-schwedischen Pharmakonzerns folgen, teilte die Ema mit.

Sie betonte zudem, dass die Vorteile einer Immunisierung trotz der seltenen Fälle schwerer Thrombosen nach wie vor größer seien als die Risiken.

Die EU-Arzneimittelbehörde (Ema) empfiehlt nach einer ersten Impfung mit AstraZeneca auch für die zweite Dosis weiterhin den gleichen Impfstoff. Vier bis zwölf Wochen nach der Grundimmunisierung solle die zweite Dosis der Vakzine des britisch-schwedischen Pharmakonzerns folgen, teilte die Ema mit.

Sie betonte zudem, dass die Vorteile einer Immunisierung trotz der seltenen Fälle schwerer Thrombosen nach wie vor größer seien als die Risiken.

Bereits nach der ersten Prüfung von Fällen von Hirnvenenthrombosen hatte die Ema festgestellt, dass der AstraZeneca-Impfstoff uneingeschränkt verwendet werden könne. An dieser Empfehlung hält sie nun für alle Altersstufen und auch für die zweite Dosis fest – der Impfstoff soll demnach weiterhin uneingeschränkt eingesetzt werden.

Laut Analyse der Ema-Expertinnen und -Experten kamen durchschnittlich bei einer von 100.000 geimpften Personen Hirnvenenthrombosen vor. Dem gegenüber stehe aber die sehr starke Reduzierung der schweren Covid-19-Erkrankungen.

Den Untersuchungen zufolge ist das Risiko von Blutgerinnseln mit gleichzeitig sehr niedriger Anzahl von Blutplättchen bei Personen unter 60 Jahren zwar höher als bei Älteren – auch bei jüngeren Menschen überwiegen aber die Vorzüge. Dazu zähle auch, dass viel weniger geimpfte Menschen in Krankenhäuser und auf Intensivstationen verlegt werden müssten. "Der Impfstoff rettet Leben", sagte der leitende Datenanalytiker der Ema, Peter Arlett.

Einige Staaten hatten die Vergabe des AstraZeneca-Impfstoffs inzwischen dennoch eingestellt oder nur noch Personen über 60 Jahren geimpft. In Deutschland und anderswo sollen auch all jene, die bereits eine erste Impfung mit dem Impfstoff erhalten haben, beim zweiten Mal eine andere Vakzine bekommen. Die EU-Kommission hatte die Arzneimittelbehörde mit einer Analyse beauftragt, um eine Entscheidung über den Einsatz des Impfstoffes zu fällen. Daten zu Impfungen, Infektionsraten, Aufnahmen in Krankenhäuser und Sterblichkeit wurden hierfür analysiert.

In Deutschland sind bis Mitte April 59 Fälle von Sinus- und Hirnvenenthrombosen nach der Impfung mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca registriert worden. Zwölf Personen waren gestorben. Bis einschließlich 15. April wurden nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) insgesamt mehr als 4,2 Millionen Erstdosen und 4.153 Zweitdosen des Impfstoffs verabreicht.

Videoclip im Link

AstraZeneca - "Wir hatten akute Anfragen, ob wir impfen"

Drei Bundesländer haben die Impfpriorität für den AstraZeneca-Impfstoff aufgehoben. Es gibt genügend Patienten, die sich einem Hausarzt zufolge gerne damit impfen lassen.
© Foto: Nicolas Armer/dpa
Quelle:
https://www.zeit.de/wissen/gesundhei...rona-impfstoff
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